Marc Faber: «Am liebsten habe ich schon vor dem Essen ein Meitli»

25. November 2012 | Kategorie: Aufgelesen

Ob Callgirls oder Put-Optionen: Der Ökonom und Untergangsprophet Marc Faber spricht offen wie sonst kaum jemand. Er sagt, wie man jetzt sein Geld am besten anlegt, warum das Nachtleben in Zürich auch schon besser war – und wieso er keine Matur mehr machen würde, wenn er noch einmal jung wäre. Der Sonntag – «Am liebsten habe ich schon vor dem Essen ein Meitli».

 

Print Friendly, PDF & Email

 

Schreibe einen Kommentar

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar schreiben.