Machen Sie sich ein Bild!

29. September 2011 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer

Während ehemalige Volks- und neue Splitterparteien im Bundestag heute wieder das Füllhorn öffnen und das Feuer mit noch mehr Benzin löschen, können unsere Leser sich die Zeit nehmen und sich ein Bild der finanziellen Situation in der Eurozone machen.

Falls Sie „Ihren“ Abgeordneten kennen, schicken Sie ihr oder ihm doch den link. Vielleicht hilft es ja bei der Meinungsbildung.

Hier geht’s zur interaktiven Übersicht!

Beste Grüße

Bankhaus Rott

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3 Kommentare auf "Machen Sie sich ein Bild!"

  1. jurnaljacke sagt:

    Hallo erst mal!
    Ich denke nicht, dass die Diagramme jedem Abgeordneten etwas sagen.
    Hier ist Erklärungsbedarf!!
    – erst mal einiges in Deutsch übersetzten, „top“, „euro zone“, „credit“, „raitings“ könne so bleiben – Herausforderung!
    – Verläufe beschriften mit: „misserabel“, „sehr schlecht“, „schlecht“, „gut“ (falls es vorkommt), („sehr gut“ (kommt nicht vor“)
    – besser wären Smilies, dass sollten die Abgeordnetinnen/en visuell erfassen können
    – möglichst nur ein Bild – maximal eine oder zwei Linien (gerade)
    – Verlauf der Diäten- Zulagenerhöhung einzeichnen
    – Zeitachsen der Wahlperioden anpassen, Wahltermine kennzeichnen!

    Es wäre schön die Bilder entsprechend anzupassen, dann erhöht sich die Verweildauer der Politiker auf der Seite um mehrere Sekunden.

  2. crunchy sagt:

    DANKE, für den Link!

    …Man kann verstehen, dass Junker Griechenland als die
    „Sondersituation“ sieht.

    Und deshalb vermuten, dass nach der „Rettung“ (Pleite)
    Griechenlands der Euro-Raum mit dem jetzt vorhandenen,
    reichlichen Geld zusammengehalten wird.

    Das wird dem Ami gar nicht gefallen.
    Damit wird QE3 weiter aufgeschoben, aber nicht aufgehoben.

    Den Euro kann man ergo langsam billig einsammeln, was
    natürlich auch für Gold, Silber und Minenaktien gilt!

  3. Byrett sagt:

    Moin an alle!
    Erstmal, ein toller Blog hier!
    Lese seit ein paar Monaten mit und freu mich, wie D. Müller immer meint, wie ein Schnitzel jeden Samstag auf die Metallwoche.
    Heute mal ein kurzes Statement von mir, was ich aus dem DGF habe.

    Guckt mal, was die letztens in Griechenland für ein Gesetz verabschiedet haben (neben 40% Rentenkürzung):

    Jeder Grieche muss ab 01.01.12 mittels „elektronischer Belege“ (Kartenzahlung) nachweisen, dass er mindestens 50% seines Einkommens ausgegeben hat? D.h. also nichts in bar bezahlen oder gar irgendwo sparen. Sonst muss er 10% des nicht deklarierten Teils abführen.

    Der ganze Bericht (in Englisch):
    http://www.keeptalkinggreece.com/2011/09/28/speechless-schock-tax-robbery-with-documented-receipts/

    Ja geht´s noch….und wie weit soll das noch gehen? In 2-3 Jahen sind wir hier in Deutschland „toast“ wie Griechenland. Und dann stellt euch mal soetwas hier vor. (Neben 40% Rentenkürzung)

    Irgendwelche Ideen?

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