Kurzinfo zu Silber: Wie ist der Preiseinbruch einzuschätzen?

5. Mai 2011 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer, Slideshow

vom „Düsseldorfer“

Ein Crash? Zwei! Der eine passierte nach oben. Und der in den letzten Tagen nach unten. Und nun? Psychologe sollte man nicht sein, denn dann stünde man vor dem Rätsel, wie man Patienten behandelt, die bei 30US-Dollar/oz jubeln und bei 35 US-Dollar die Unzen ins Korn werfen. Einmal kurz um die Ecke gedacht und ein paar Zahlen und Gedanken dazu…

Viele Marktteilnehmer und physische Silberbesitzer werden derzeit erneut auf eine harte Probe gestellt. Selbst wirklich hartgesottene Silberfans werden sich vielleicht gerade ganz insgeheim im stillen Kämmerlein fragen: „Stimmt die Silberstory wirklich noch und wenn ja, wie tief kann es hier noch gehen, bevor der Markt wieder dreht?“

Der erste Teil der Frage ist schnell, einfach und mit Überzeugung von den Autoren dieses Blogs zu beantworten. Ja, die Silberstory ist unverändert stimmig. Nichts, aber auch rein gar nichts hat sich an den fundamentalen Daten und Fakten, die alle für Silber sprechen geändert. Aber zur Zeit sind Kräfte am Werke, die zumindest mit den jetzt neu verkündeten Marginerhöhungen, einen wirklich faden Beigeschmack aufkommen lassen. Wir haben auch zuletzt in der Metallwoche Extra betont, dass die bisher vorgenommenen Erhöhungen durch die CME gerechtfertigt sind. Mit den nun verkündeten erneut drastischen Erhöhungen wird unseres Erachtens nach klar „Foul“ gespielt!

Gilt es hier die überbordende Spekulation auf der Longseite zu maßregeln? An dieser Stelle, ein ganz klares NEIN. Sämtliche bis dato verfügbaren Daten zur Positionierung der Großspekulanten zeigen keine ausufernde Spekulation auf steigende Preise und dies bereits seit Wochen!

Wenn ausufernde Spekulation auf der Longseite jedoch nachweisbar nicht der Fall ist, muss daraus geschlossen werden, dass die CME hier gezielt die Leerverkäufer schützen will. Der Silbermarkt befindet sich unverändert in sogenannter Backwardation, womit gemeint ist, dass die Preise für zukünftige Lieferungen unter den Preisen sofortiger und kurz- bis mittelfristiger Lieferung liegen. Es sollte für Jeden relativ schnell nachvollziehbar sein, dass in einem „Normalmarkt“, dem sogenannten Contango, die Preise für ferne Lieferung durch zusätzliche Lagergebühren und Finanzierungskosten höher liegen, als beim Sofortkauf. Mittlerweile weisen alle Terminmonate im Silber von Januar 2012 bis Dezember 2015 wieder eine Backwardation aus, wobei die Differenz zwischen Juli 2011 und Dezember 2015 zuletzt über 1.30 US$/oz ausmacht.

Dies bedeutet schlichtweg, dass Silber nicht, wie angesichts des dramatischen Preisverfalls zu vermuten wäre, im Überfluss vorhanden, sondern im Gegenteil kurzfristig stark gesucht ist.

Da wir die „Charade“ weder an der COMEX, noch an der dafür „zuständigen“ CME verhindern können und die CFTC sich als zuständige Aufsichtsbehörde wohl gerade, wie in den letzten Jahren auch, unverändert eher auf einem gemeinsamen Angelausflug befindet, als ihre Verantwortung wahrzunehmen, müssen wir selbst weiter denken… (Seite 2)

 

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27 Kommentare auf "Kurzinfo zu Silber: Wie ist der Preiseinbruch einzuschätzen?"

  1. Mo sagt:

    Großartig danke !!!!!!!

  2. Karsten Trautmann sagt:

    Super Info,Danke aus Sachsen.

  3. rolandus sagt:

    Vielen Dank nach D’dorf bei aktuellem Stand von ca 35$… Wie hiessen doch gleich noch diese Flieger aus dem WK 2, die mit heulendem Lärm in die Tiefe sausten und bei Nichtabschuss ebenso schnell wieder aufstiegen??? 😉

    rolandus grüßt auch ins Ried

  4. Andre sagt:

    Hallo Michael,
    vielen Dank für diese Zusammenfassung. Ich habe auch die Meinung von Thorsten Schulte „Ein Betrugsmanöver der CME zum Schutz der Leerverkäufer?“ gelesen, diese ist Deckungsgleich mit deiner.

    Was kann ich/wir denn verlieren?
    Für mich zumindest galt immer der Grundsatz:“Wenn ich nur den Wert des investierten Geld speichere, dann bin ich zufrieden.“
    Mehr „Erwartungshaltung“ habe ich nicht, denke diese ist realistisch.

    Freue mich schon auf ein weiteres Seminar eurer Metallwoche.

  5. samy sagt:

    Hallo und guten Morgen,

    vielen Dank für deine Meinung.

    „Ist angesichts der kurzlebigen Wahlperioden die Inflationskarte letztendlich nicht immer die „beliebtere“ Karte, die gespielt wird? …“

    Haben die Demokraten das noch in der Hand? Was werden denn die Themen der Wahlkämpfe 2012 und vor allem 2016 sein? Was ist, wenn der Wähler beginnt, die Inflation abzustrafen?

    Gestern habe ich noch einen Bericht gelesen, dass die Reps weitere Billionen (!) einsparen wollen, bevor der Schuldendeckel erhöht werden kann. Rund um den 16 Mai. ist der Staat pleite. Wenn Deflation das Feuer ist und Inflation das Löschmittel, dann sollte niemand zulange auf dem Schlauch stehen, sonst brennt die Hütte lichterloh.

    VG

  6. e-t sagt:

    Also ich würde wieder Silber kaufen, wenn die Siber-Chart-Linie die 200-Tageslinie nach unten durchbrochen hat und wieder ’nach oben‘ dreht.

    Was meint ihr?

    so long,
    e-t

  7. Verstehnix sagt:

    Dank an den Düsseldorfer für diesen Kommentar zum aktuellen Geschehen!

    Natürlich ist dieser Preiseinbruch nicht schön und man nervt sich. Wäre es absolut klar, dass dieser Markt frei ist in seiner Preisgestaltung, dann wäre für mich auch eine solche Korrektur absolut akzeptabel – denn sie gehörte einfach zum normalen Marktgeschehen.

    Offensichtlich aber ist dieser Markt nicht frei. Mich ärgert deshalb heute um vieles mehr als diese „Korrektur“, dass gewisse Kreise nach wie vor UNGESTRAFT ins Marktgeschehen eingreifen können und die Preise zu ihren Gunsten drehen und wenden wie es beliebt!

    Der kleine Silbermarkt hat in den letzten Monaten sehr viel mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Es ist zu hoffen, weil da jetzt viel mehr Leute genauer hinschauen, dass dieses kriminelle Spiel doch noch einen Richter findet. Und sei es einfach der physische Markt!

    LG
    Verstehnix

  8. cicero sagt:

    Hallo,
    mir persönlich war die Preisentwicklung in Silber die letzten Monate
    nicht ganz geheuer. Ich habe daher monatlich lieber etwas Gold statt Silber akkumuliert. Nach der Korrektur jetzt werde ich allerdings wieder Silber kaufen.

    Die Sorgen um tägliche Preisschwankungen überlasse ich den „Daytradern“. Ich radel jetzt lieber zur nächsten Eisdiele 🙂

  9. kranich05 sagt:

    Wohltuender Beitrag,
    wie ich es überhaupt erfreulich finde, daß Ihr Euch nicht nur in „Zeiten des Triumphes“, sondern auch in denen der Korrektur qualifiziert zu Wort meldet.

    Mir war der Silberanstieg der letzten Wochen auch nicht mehr ganz geheuer. Da mir zugleich eine sehr sinnvolle Investition bevorstand (nicht in irgendwelche Papiere!), habe ich einige „Gewinne mitgenommen“. Jetzt wird wieder und immer noch „eisern“ physisch gehalten.
    Die zielgerichteten Eingriffe in den Markt sind überdeutlich.
    Vielleicht könntet Ihr nebenbei die Relation zum Goldmarkt noch etwas genauer betrachten, sowie die zu den anderen Rohstoffen.
    Etwas interpretationsbedürftig scheint mir auch die momentane Schwäche des Euro zu sein.
    Euer dankbarer Leser und Hörer.

  10. Andy sagt:

    Hallo Zusammen,

    ich lese schon längere Zeit mit und möchte heute ein großes Lob für Eure Arbeit aussprechen, so geniesse ich jeden Sonntag die Metallwoche.

    Übrigens nach Martin Armstrong dürften wir das Tief in den Metallen um den 13/14. Juni sehen. (Pi zyklus) Es war extrem wichtig, daß wir eine Korrektur bekommen – nach Armstrong sind wir dann nämlich auf dem Weg zu deutlich höheren Kursen bis 2015. Das Tief/die Korrektur ist die Bestätigung dafür.

    @Frank ich habe in meinem Blog (noch neu in der „Branche“) auch Artikel auf Dich verlinkt. Ich hoffe das geht in Ordnung.

    Viele Grüße
    Andy

  11. Kleine Presseschau vom 6. Mai 2011 | Die Börsenblogger sagt:

    […] Rott & Meyer: Kurzinfo zu Silber: Wie ist der Preiseinbruch einzuschätzen? […]

  12. Krisu sagt:

    Tach zusammen!
    Danke für die Kurzinfo, sehr fein, eine fundierte Einschätzung zu bekommen.
    Ich muss sagen, mit Absicherung unterwegs zu sein ist in den letzten Tagen ein kleines Heftpflaster angesichts der sonstigen Schmerzen.. und die Euronen geben wieder ein paar dutzend physische Unzen her..
    Vielleicht in Zukunft etwas detaillierter auf Absicherungsmodelle sowie Einstieg und Exit eingehen, um die Kenntnisse in diesem Bereich allgemein etwas auszubauen.

    @Andy: Wer ist Martin Armstrong? Und was ist ein Pi-Zyklus?
    @Retracement: Die Bohnen gut verdaut? 🙂

  13. Krisennews.com » Kurzinfo zu Silber: Wie ist der Preiseinbruch einzuschätzen? sagt:

    […] Artikel auf rottundmeyer.com […]

  14. Der Fotograf sagt:

    Tach auch!

    Ich war heute wieder in der Buntpapierannahmestelle meines Vertrauens zu Gast. Eigentlich war der nächste Besuch erst im Juni geplant, aber die Preise waren einfach zu verlockend. So viele Silberlinge für so wenige bunte Zettel gab es schon eine ganze Weile nicht mehr. 🙂

    Falls hier jemand Kontakte zur CRIMEX hat wäre es nett wenn er meinen herzlichen Dank übermitteln würde.

    LG

    • ben sagt:

      Meinst Du, das war schon alles ?!!

      Gruß Ben 😉

      • Hans Moog sagt:

        Ben? Ben Bernanke? Bist du das? 🙂

      • Der Fotograf sagt:

        Weiß ich nicht. (EDIT: „Weiß ich nicht“ bezieht sich natürlich auf ben´s Frage, nicht auf die von Hans 😉 ) Wenn ich hellsehen könnte hätte ich schon einige jahre früher angefangen EM zu akkumulieren.

        Trotzdem war ich weitsichtig genug schon seit einiger Zeit in EM, Schwerpunkt Silber, zu investieren und sitze bereits auf einem dicken Polster an Buchgewinnen. Dieses Polster ist letzte Woche natürlich ein kleines bißchen dünner geworden, aber immer noch sehr komfortabel. Das läßt mich die Sache sehr ruhig und gelassen angehen.

        Ich verfolge schon immer die Strategie die auch der D´dorfer empfiehlt: Immer schön regelmäßig einkaufen. Bspw. hatte ich einen (für meine bescheidenen Verhältnisse) größeren Batzen bunter Zettel in Silber investiert als dieses bei etwa 18$ stand. Als es dann noch einmal ein paar Dollar absank hatte ich etwas Emotion. Bin aber stoisch in meiner Position geblieben.

        Ich habe gekauft als es bei 15$ stand, als es bei 20$ stand, als es bei 25$ stand, als es bei 30$ stand, als es bei 35$ stand und als es bei 40$ stand. Immer stoisch jeden Monat bunte Zettel eingetauscht. Und jedes Mal habe ich mich geärgert dass ich nicht weitsichtig genug gewesen bin dass auch schon zu tun als es bei 4$ stand. 🙁

        Und jetzt soll ich rumzittern weil Silber aktuell wieder bei 36$ steht? Über den Punkt bin ich längst drüber weg.

        Auf dem Weg zur Buntpapierannahmestelle habe ich mir heute überlegt was ich eigentlich sagen, tun und empfinden würde wenn Silber tatsächlich noch einmal für 4$ zu haben wäre. Das einzigste was mir dazu einfiel war dies: Mein Gott könnte ich da viele Silberlinge kaufen. Ich hatte keine Verlustängste, ich habe mich nur gefreut wieviel ich kaufen könnte.

        Ich weiß nicht ob die Korrektur schon zu Ende ist. Ich weiß auch nicht was der Euro in den nächsten Monaten machen wird. Es ist mir auch egal. Sollte die Unze Silber nächsten Monat bei 20€ stehen werde ich bunte Zettel in Silber eintauschen. Sollte sie bei 30€, 40€, 50€ oder gar 60€ stehen werde ich ebenfalls bunte Zettel in Silberlinge eintauschen.

        Ich mache das nicht um zu spielen. Ich mache das auch nicht um kurzfristige Gewinne zu erzielen. Ich mache es um einen kleinen Teil meines Vermögens in eine Anlageklasse umzutauschen die seit tausenden von Jahren besteht. Papiergelder kommen und gehen, Silber und Gold bleiben. Die Menschen benutzen seit etwa 2000 Jahren Silber als Geld. Letztens habe ich einen Artikel gelesen, dass Archäologen ein par Silbermünzen aus dem Mittelalter ausgegraben haben. Ich glaube es war in Meck Pomm. Jedenfalls stand da zu lesen, dass diese paar Gramm Silber damals einen Gegenwert von etwa 4 Ochsen gehabt haben. Und dieses Silber hat auch heute noch einen Wert, wenn auch bestimmt keine 4 Ochsen. Würde ich heute in meinem Haus ein paar Reichsmark oder DDR-Mark finden wären die wertlos. Obwohl nur einen Bruchteil so alt wie dieses Silber aus dem Mittelalter.
        Für eine Unze Gold gab es bei den Römern eine supertolle Tunika, vor 100 Jahren gab es für eine Unze Gold einen tollen Maßanzug und heute gibt es für eine Unze Gold immer noch einen tollen Maßanzug.

        Gerade eben lese ich auf Spiegel Online: „Griechenland erwägt Austritt aus der Euro-Zone“ und der Eurochart macht einen senkrechten Zacken nach unten.
        Und da soll ich irgendwelche Emotionen bekommen wenn Silber mal ein paar Papiereinheiten hin- und herschwankt?

        LG

      • urmel sagt:

        Ich habe gerade mal bei pro aurum rein geguckt, da ist das Silbermünzangebot ganz schön geschrumpft (jedenfalls in Berlin), u.a. Phillis sind alle und 5kg-Münzbarren sind auch nicht mehr im Angebot.

        Ich denke mal, das könnte ein Anzeichen auf ein nahes Ende der „Korrektur“ seien.

        VG
        urmel

  15. samy sagt:

    Hi,

    könnte dieses Gerücht stimmen und die Dollaraufwertung von gestern erklären, samt eingeleitete Rohstoffabwertung?

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,761136,00.html

    „Die Schuldenkrise in Griechenland spitzt sich zu. Die Regierung des Landes überlegt nach Informationen von SPIEGEL ONLINE, die Euro-Zone zu verlassen. Die Finanzminister der Währungsunion und Vertreter der EU-Kommission treffen sich am heutigen Freitagabend zu einer geheimen Krisensitzung.“

    Könnte, falls das geschieht, den Euro langfristig hart machen aber kurzfristig turbulent werden.

    VG

  16. Der Fotograf sagt:

    Ich denke mal mit der Griechenlandmeldung haben wir jetzt auch den Grund für die extreme Silberpeisdrückung mit satten 5 Marginerhöhungen in dieser Woche. Man stelle sich vor, wir hätten noch die aufgeheizte Marktstimmung von vor Ostern und Silber wäre noch kurz unterhalb von 50$. Dann wäre es jetzt wahrscheinlich schon bei 60$ oder 70$.

    So aber konnte ich heute nochmal günstig einkaufen. Danke liebe CRIMEX! 🙂

    LG

    • samy sagt:

      Ich versuche gerade einzuordnen warum der Spiegel von diesem Gerücht berichtet und warum bis jetzt (!) die öffentlich rechtlichen Sender nicht. Der Spiegel wird sich darüber klar sein, dass derlei Gerüchte die Zinsen der GR-Anleihen hochjagen. Er hat einen Ruf zu verlieren. Manchmal gibt es Situationen, da sollten Reporter besser einmal 48h schweigen, den Politikern etwas Ruhe gönnen und sich selbst ganz sicher sein. Beherzigen ARD+ZDF das oder haben sie gar ein Agreement oder wirklich keine Infos darüber?

      Also wenn da was dran ist, dann zieht das einen richtigen Rattenschwanz nach sich.

      • Der Fotograf sagt:

        Ja, das war heute mal wieder ein Lehrstück an Informationspolitik und offener Kommunikation.

        Zunächst war außer der SPON-Meldung nichts zu sehen. Eine halbe Stunde später gab es auf handelsblatt.com ein scharfes Dementi. Währungskommissar Rehn ließ verlauten er weiß nichts von einem Treffen.

        In den Hauptnachrichten um 20.00 Uhr Schweigen auf allen Kanälen. Wenig später fand sich auf handelsblatt.com ein Artikel in dem ein Treffen heute Abend zugegeben wurde, allerdings nur ein informelles Treffen einiger Finanzminister, nicht der kompletten Eurogruppe oder gar EU. Und eine Umschuldung Griechenlands stünde auch nicht an.

        Um 21.00 Uhr hat n-tv das Dementi bekannt gegeben. Und eben hat Valery Haller im heute journal verkündet, dass Brüssel ein Finanzminstertreffen am heutigen Abend bestätigt hat. Was Hr. Rehn vor etwa 2h im Handelsblatt noch dementieren ließ.

        Wer hält hier eigentlich wen für komplett daneben und wer ist komplett daneben?

        Egal was nun am Ende rauskommt, ob Griechenland schon nächste Woche umschuldet oder erst im Herbst (dass sie umschulden müssen ist für mich unstrittig). Ich fühle mich auf jeden Fall in meiner Silberkaufstrategie bestätigt.

        Es kann nicht falsch sein ein Stück seines Vermögens aus diesem System abzuziehen.

        Schönes Wochenende!

  17. Hal 9000 sagt:

    Danke für die Top-Infos!

    Hier mal was zum schmunzeln:
    http://www.welt.de/finanzen/article13355965/Notenbank-beschleunigt-Crash-bei-Silber-Gold-und-Oel.html

    Das schreibt der Mainstream. Die Leser machen sich dort über den Artikel in den Kommentaren schon lustig.

    Gut, daß ich hier gelandet bin 🙂

  18. Andy sagt:

    Am Besten ist der Satz bei welt.de:

    „Diese Blase war vor allem auf Spekulanten zurückzuführen, die in Rohstoffe investiert hatten.“

    Aha, was für eine Erkenntnis 😉

    Gruß
    Andy

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