Können Äpfel-Liebhaber eigentlich protestieren? Und wenn ja, warum?

15. Oktober 2011 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer, Slideshow

Junge Menschen stehen frierend stundenlang in Schlangen vor den Apple Stores, nur um dann freudig lächelnd mal auf die Schnelle € 600,00 für ein „neues“ IPhone ausgeben zu dürfen. Gleichzeitig nimmt die „Occupy Wall Street“ Bewegung Fahrt auf und zieht immer mehr Teilnehmer überall auf der Welt an…

Die Nachrichten Agenturen berichten im Wechsel sowohl über das Eine, wie über das Andere. Vielleicht könnte man ja beide Bewegungen miteinander verschmelzen oder passiert das sowieso schon gerade?

Vom Apple Store mit dem neu erworbenen IPhone schnell über Facebook oder Twitter mit Freunden verabreden, um sich dann gemeinsam auf einer der jetzt anlaufenden bundesweiten Demos „gegen die Banken und gegen die Bankenrettung mit Steuergeldern“ zu treffen.

Na gut, es muss ja nicht gleich jeder auf der Demo erfahren, dass das neue IPhone erst durch einen Konsumentenkredit oder die Überziehung des Kontos bei der Hausbank möglich wurde. Das Ganze auch dazu noch völlig freiwillig, nicht etwa, weil man in Not war und nichts mehr zu essen hatte.

Da 0,0% Zins-Finanzierung ja praktisch umsonst heißt, lasse ich mir auch noch direkt den 86-Zoll-Breitbild-Hochfrequenz-3D-Superflach-Bildschirm mit Dolby-Digital-Super-Souround-Haste-nicht-gesehen-4-Wand-virtueller-Rückprojektions-schallschutz-emmitierter-Quadrophonieanlage mit 16-fach-Lautsprechern, nach Hause liefern. Lieferkostenfrei – versteht sich. Darauf habe ich aber wirklich Wert gelegt. Man muss für sich selbst auch einmal Prioritäten setzen können, gerade jetzt in der Krise. Außerdem kann ich das Teil schließlich nicht mit zur Demo schleppen. Aber jetzt alle laut im Chor:

Nieder mit den Banken! Nieder mit den Banken!

Ist es nicht schon fast ein bisschen ver-rückt? Wir beklagen die Zockerei und den Mangel an Eigenkapital bei den Banken und laufen selbst freudig lachend in die Schuldenfalle, wenn wir nicht längst schon tief in ihr drin stecken. Wie heißt es so treffend in einem altbekannten Spruch? „Wir leisten uns Dinge, die wir nicht wirklich brauchen, um Menschen zu imponieren, die wir nicht wirklich mögen, mit Geld, dass wir nicht wirklich haben.“

Was wird heute im Rahmen der Staatsschuldenkrise angemahnt? Es wurde der Fehler gemacht, dass man die Ausgaben und die Einnahmen nicht in Einklang gebracht hat? Ach, das erinnert mich irgendwie an Oma: „Gib nicht mehr aus, als Du einnimmst, Junge“. Woher kennen die jetzt plötzlich alle auf einmal meine Oma? Oma ist doch schon über 20 Jahre tot und gar nicht online…Komisch.

Nicht, dass ich falsch verstanden werde, ich halte die derzeit anlaufende weltweite Protest-Bewegung für nötig und für längst überfällig. Ich stimme Jim Rickards ausdrücklich zu, dass diese Bewegung sich fortsetzen und weiterentwickeln wird.

Ich sehe allerdings einen gravierenden Unterschied, wenn es um die wirklichen Motive der Bewegung geht. In Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es mittlerweile über 45 Millionen Lebensmittelkartenbezieher. Es gibt immer mehr Hochschulabsolventen, die sich ihre Diplome an die Wand nageln können, um dann mit Billigjobs im Dienstleistungssektor den Studentenkredit abzubezahlen… (Seite 2)

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19 Kommentare auf "Können Äpfel-Liebhaber eigentlich protestieren? Und wenn ja, warum?"

  1. holger sagt:

    Moinsen Richtung D-Dorf

    Jede neue Bewegung läuft auch Gefahr missbraucht, gekapert und dadurch fremd gesteuert zu werden. Sollte hier diesmal jedoch auch der GMV mit protestieren und sich in die Bewegung einbringen, könnte es was werden. Der GMV ist übrigens keine Partei und kein Verein, sondern steht für den gesunden Menschenverstand.

    Erster Satz wurde schon angekündigt. Ich habe nix gegen die Proteste, aber als ich gelesen hatte, dass sich die Gewerkschaften daran beteiligen wollen, ist mir mal wieder spei übel geworden. Das Ergebnis steht für mich schon fest. Ich wollte eigentlich nach Berlin fahren, mache es aber seit der Ankündigung von prominenten Stellen nicht mehr. Es wird irgendwann einen Runden Tisch geben, wo wieder einseitige über denselbigen gezogen wird. Und Heiner der Geißler einer Schlichterspruch vom Feinsten serviert.

    Der „GMV“ ist bei dem DGB samt Finanzierer nämlich ausgeschlossen. Und ich darf das sagen, ich bin in der Industrie groß geworden. Die Protestler haben nur eine Chance, wenn sie gleich gegen die Teilnahme der Gewerkschaften protestieren und ihre eigene, unabhängige Interessengruppe „GMV“ gründen. Vielleicht wäre das mal ein Auftakt. Und es tut mir leid es so sagen zu müssen, sie werden nicht dazu in der Lage sein sich zu Organisieren. Und die Bewegung wird unterlaufen und assimiliert werden müssen.

    Und ich wette, wenn sich einige prominente Köpfe dazu entschließen würden, ein Projekt Interessengruppe „GMV“ zu Gründen, außerhalb jeglicher Parteienlandschaft, dann kann die INSM einpacken. Da der Bürger keine Lobby hat, muss er sich selber zum Lobbyisten machen. Und einfach den Mensch vor die Knete stellen. Mit so einer Bewegung, garantiere ich, könnte man mindestens 20% der Nichtwähler holen. Ich wäre dabei. Und würde es mit meinen bescheidenen Mitteln sogar finanziell unterstützen. Aber alles unter dem Aspekt, erst eine NGO auf ein festes Fundament zu stellen, die finanziell und politisch unabhängig sein muss. Aber so lange die alten Kaderverbände, insbesondere die Gewerkschaften, dort mitmischen wird das nix. Die sägen sich doch nicht selber den Ast ab.

    LG wiadG

  2. turbobean sagt:

    Ein wunderbarer Beitrag, Michael!

  3. Skyjumper sagt:

    Ein Träumer wer glaubt, dass diese Bewegung in Deutschland etwas bewegen könnte. Zumindest die vordergründigen Ziele duerften unerreicht bleiben da die Parteien und sonstigen Verdächtigen die Veranstaltungen bereits im Vorfeld gekapert haben.

    Was allerdings dabei erreicht werden wird (hoffe ich), ist dass eine zunehmende Anzahl von Bürgern sich überhaupt mit der Thematik auseinandersetzt. Selbst Infos zusammenträgt wohlgemerkt. Nicht die von den Deppen im öffentlich rechtlichen (die privaten sind fast noch substanzloser) Medienbereich schnabeltassengerecht entkoffinierten Beiträge konsumiert. Und wenn das erreicht werden kann ist das weitaus mehr Wert als eine kurzzeitige Berücksichtigung von Volkes Stimme.

    Ansonsten ist es leider so, das man (wie immer) am meisten erreicht wenn man vor der eigenen Haustür anfängt: Will heißen kein Konsum auf Kredit, keine bequeme (und dabei sinnbefreite) Anlage eigener Gelder in Fonds und/oder Tagesgeldkonten etc. Das ist natürlich unbequem, erfordert Eigeninitiative und vor allem selbstständiges Denken. Viele werden sagen: Ups, ich kann doch eh nichts machen. Falsch! Jeder kann etwas machen – für sich selbst. Und wenn man nur die vorhandenen Institutionen einschränkt indem man sie nicht mehr unterstützt. JEDE Institution ist von Uebel. Denn jede Institution der man sich anschließt bündelt Macht. Die kleine Macht von vielen wird gebündelt zu einer kraftvollen Stimme und – dann letztlich gegen die eigenen Mitglieder gerichtet.

    Wenn du etwas willst, tu es selbst. Verlass dich dafür auf andere und du wirst verlassen sein.

  4. auroria sagt:

    Mit solchen Protesten die Politik dazu zu bewegen die Banken zu regulieren ist ein sehr langwieriger Prozess. Gienge es nicht sehr viel einfacher und schneller?

    Siemens hat von den Banken 500 Mio. € abgezogen und bei der EZB geparkt, viele andere Firmen würden das auch gerne (es haben sogar welche dafür geklagt), können bzw. dürfen aber nicht weil sie keine Bank sind / haben.
    Und der Bevölkerung gehts ganz genauso.

    Wenn heute jemand eine Bank aufmacht, die einfach nur alle Kundengelder bei der EZB parkt, dann würden morgen Millionen Kunden vor der Tür stehen, die ihr Geld von anderen Banken abziehen und dort einlagern.
    Wenn man sowas als reine Onlinebank nur mit Tagesgeldkonto betreibt, wäre auch der Aufwand überschaubar.

    Sinnvollerweise müsste man eine Bank gründen, die auch heimischen Firmen und Kunden noch Kredite gibt.

    Bis die Politik mal reagiert vergehen Jahre, sein Geld auf eine andere (auch andere Art von) Bank zu übertragen, geht in wenigen Tagen. Also, wer gründet die Bank?

    PS: Das Potentiel ist auf jeden Fall vorhanden: http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/quer/quer-video-kapitalismus-ID1318539496184.xml

  5. Andre sagt:

    Hallo Michael, sehr schöner und nachdenklicher Artikel – gefällt mir sehr gut! Irgendwie muss ich immer mehr an die von dir gewarnte „Leimspur“ denken! Dass die „Apfel-Generation“ zu solch einer Veranstaltung geht, zeigt nur in was für einem oberflächlichen Zeitalter wir leben. Ja die Apple-Jünger sind mehr als inkonsquent oder gleichgültig – wahrscheinlich beides! Selbst in der Firma, für die ich arbeite, besitzt der Betriebsratsvorsitzende ein iPhone4 – dies findet er auch ganz unvoreingenommen toll!?
    Zurück zur Presse. Es ist schon sehr auffällig wie harmonisch die Politik sowie die Mainstream-Presse diese „Bewegung“ unterstützt! Ich für meinen Teil werde mich dieser „Bewegung“ nicht anschließen. Ich muss wirklich einmal abschalten, somit gehe ich heute Abend zum Ausbilder Schmidt nach Baden Baden.
    🙂

  6. curofu sagt:

    Hallo Michael,
    vielen Dank für den sehr guten Artikel. Ich kann Dir da nur zustimmen, besonders was deine Überlegung bezüglich des kapern der Bewegung betrifft.
    Ich habe die Sendung auch verfolgt und mir einige Fragen gestellt.
    Ich fand es zumindest verwunderlich, dass ein gut gebildeter und rhetorisch geprüfter 20 jähriger, der anscheinend auch die Problematik des untergehenden Systems verstanden hat, ein Podium bei M. Illner bekommt.
    Es ist sehr ungewöhnlich in dieser Altersgruppe überhaupt Personen zu finden, die derartige Fähigkeiten und Bildung besitzen, bzw. die Zusammenhänge unseres Systems verstehen und sich dementsprechend gut verkaufen können.
    Ist es eventuell ein elitärer Sohn, den man bewusst benutzt um schon neue Vertraute für das kommende System zu installieren?

    MfG

    • Fnord23 sagt:

      Hallo curofu,
      diese Eingebung hatte ich auch sofort.— Sohn, elitärer Eltern.

      Ich hab eh das Gefühl, dass man hier auf einen gewissen, fest stehenden Zeitpunkt hin arbeitet und dazu gehört eben auch ein kleiner“ Plebejer-Aufstand“

      Ein Schauspiel erster Güte.

      VG aus Sachsen

  7. jakommo sagt:

    hallo,
    komm grad von der Demo aus München, und muss sagen, dass ich echt enttäuscht bin von dem was ich dort gesehen hab!!!
    fast nix los. Aber in den Einkaufspassagen dafür um so mehr.
    Ich denke den Menschen hier geht es noch viel zu gut um eine Echte bewegung loszutretten. Und wenn es dann so weit ist, ist es aber auch zu spät!!!
    Es tut mir leid für Alle die das noch nicht sehen was auf Sie zukommt!
    da ist aber auch jeder seines Glückes Schmied!!!

    mfg gold u.silberschmied!

  8. kitebird sagt:

    @auroria eine Bank gründen die Gelder bei der EZB parkt und Realwirtschaft mit Krediten versorgt – wie schwer ist dass? Wie gründet man eine Bank?

    @Rott & Meyer, Düsseldorfer – was ist Eure Meinung dazu? Genug Kompetenz ist in diesem Blog und auch bei Dirk Müller vorhanden? Eine Bank, low cost, Internet only, nur TG, EZB Hinterlegung (wie Siemens), einfaches Kreditgeschäft. Kunden? Rott& Meyer, Leser, Cashkurs, Der Mittelstand der Neidisch auf die Siemens Bank schaut
    Food for thought!?

  9. rolandus sagt:

    Vielen Dank nach D’dorf. Ich war in Hamburg auf der Kundgebung.

    Man mahnte an, Flaggen von Parteien und Gewekschaften einzurollen und nur Plakate hochzuheben. Ganz oben auf dem Podest (und in Mopo) END THE FED, ansonsten ging alles gegen Banken/Kapitalismus aber nicht ein Plakat gegen Euro oder gar Dollar und ich weiss gar nicht was mit mir passiert wäre, wenn ich mein Schild WECHSELT SCHEIN IN GOLD/SILBER oder „SAMSTAGS IMMER METALLOCHE BEI ROTTUNDMEYER HÖREN hochgehalten hätte.

    Vage erinnerte ich mich an die Zeit von 1983, wo ca 100000 die gesamte HH Innenstadt gegen Pershings bevölkerten, aber die hielten sich dann doch lieber in den Konsum- und Fresstempeln oder im Applestore auf (um, lieber Michael, Deinen Faden aufzugreifen)

    Schöner Text, mit Dank und Gruß aus Hamburg
    rolandus

    • holger sagt:

      Moinsen rolandus

      —>>> und ich weiss gar nicht was mit mir passiert wäre, wenn ich mein Schild WECHSELT SCHEIN IN GOLD/SILBER oder “SAMSTAGS IMMER METALLOCHE BEI ROTTUNDMEYER HÖREN hochgehalten hätte.“

      Dann wärest du vermutlich bitterlich verprügelt worden 😀 Weil was die Leute jetzt noch brauchen, sind EM Apologeten. 😉

  10. Z sagt:

    Hallo,
    die Gruendung einer Bank ist zumindest auf dem Papier keine triviale Angelegenheit. Fuer die Genemigung der FMA ist ua ein unbelastetes Kapital von min. 5 Millionen notwendig, ein Geschaeftsplan (ob der bei einigen Banken in Oesterreich wirklich vorhanden ist, sei mal dahingestellt 🙂 ), eine Genehmigung des internen Ratings, befugte Geschaeftsfuehrer (ob Herr Ponzi einen neuen Job will? 🙂 ) …

    Fuer weitere Informationen:
    https://www.ris.bka.gv.at/MarkierteDokumente.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Kundmachungsorgan=&Index=&Titel=bankwesengesetz&Gesetzesnummer=&VonArtikel=&BisArtikel=&VonParagraf=&BisParagraf=&VonAnlage=&BisAnlage=&Typ=&Kundmachungsnummer=&Unterzeichnungsdatum=&FassungVom=15.10.2011&NormabschnittnummerKombination=Und&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=100&Suchworte=&WxeFunctionToken=ffd363ac-044a-42f2-adfa-8abb481d53da

    Wenn ihr die 5 Mille und Geschaeftsfuehrer habt, meldet euch bei mir und ich besorg uns ein Rechenzentrum 🙂

  11. Dreamer sagt:

    „Jede neue Bewegung läuft auch Gefahr missbraucht, gekapert und dadurch fremd gesteuert zu werden.“

    Offenbar gibt es neben dem noch nicht gezogenen Schwarzen Peter (Neger, Türken, Islamisten) noch eine ganze Reihe weiterer Sündenböcke, in deren Richtung man die Wut des Pöbels lenken möchte. Da ist dann auch kein kleiner Bankangestellter oder Investor mehr sicher.

    Die Hütte muß wirklich am brennen sein, wenn sich Politiker mittels verbaler Solidarisierung mit einer „von oben“ gesteuerten Protestbewegung noch schnell aus der Schusslinie bringen wollen, um so von sich selbst als Mitverursacher und -schuldigen einer sich immer weiter verschärfenden Krise abzulenken.

  12. mfabian sagt:

    >>Jede neue Bewegung läuft auch Gefahr missbraucht, gekapert und dadurch fremd gesteuert zu werden.<<

    Genau das ist die Frage, die ich nicht nur mir selbst stelle, sondern die ich auch vor einer Woche im neugegründeten Forum von OWS gestellt habe.

    http://www.themultitude.org/forum/viewtopic.php?f=4&t=5

    Die Antworten der OWS Aktivisten sind sehr aufschlussreich!

  13. TomByron sagt:

    Also nicht jeder Apple-Jünger ist ein Occupy Protestler..

    Die jungen Leute sind sehr heterogen. Ich war gestern eher zufällig in Zürich (!) auf der Kundgebung. Ich denke und hoffe, dass dort die Minderheit ein Iphone benutzt…

    Nicht alle Studenten oder jungen Leute, die keine „Söhne“ oder „Töchter“ von Hauptberuf sind, können sich ein 600 Euro Telefon/Statussymbol leisten.

    Dort auf der Kundgebung waren keine reichen Banksterkinder – die blieben in ihren teuren Boutiquen und Bars.

    Was mich am meisten begeistert hat waren die nachdenklichen, mit großen Augen starrenden Fahrgäste der vorbeifahrenden Straßenbahn. Da hat man das rattern im Kopf gesehen… Hier lief etwas falsch, hier kommt etwas in Bewegung!

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  15. Hans im Glueck sagt:

    Ich war in köln dabei, aber Düsseldorf hat dies ja bei weitem übertroffen! Hammer, habe mir das gleich mal bei Youtube angesehen.
    Ich hoffe es geht so weiter!

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