Klimagötter und Klimawahn

2. September 2011 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer, Slideshow

von Frank Meyer

Nanu? Die Klimaerwärmung stockt schon wieder mal. Dennoch haben wir heute schon italienische Verhältnisse mitten in Deutschland. Etliche Klimagötter kommen in Erklärungsnot, denn der Sommer war wieder zu kalt. Die neue Öko-Religion scheint durch Fehler und Absichten zu glänzen…

Während viele Menschen noch auf den Hochsommer warten, fliegen die ersten Vögel schon wieder in den Süden. Nun haben wir es schwarz auf weiß: Mit 16,8 Grad war das der kälteste Sommer seit 15 Jahren, sagen Statistiker. Die Tomaten auf dem Balkon im frischen Grün bestätigen das. Die von mir mit finanzierten Sonnenkollektoren auf dem Dach des Nachbarn warten auf Arbeit. Was ist jetzt mit der Klimaerwärmung?

Keine Ahnung, aber man baut Europa ökologisch um. Selbstverständlich ist Deutschland hier Weltmeister. Was im Fußball schwer zu bewerkstelligen ist, erledigt man auf dem Feld politischer Zukunftsprojekte, fern ab von ökonomischen Notwendigkeiten mit Marktverzerrungen am Ende und einem riesigen Kostenblock. Wenn wir etwas machen, machen wir es richtig.

Es ist interessant, die Kehrtwendungen in der aktuellen E10-Debatte zu verfolgen, vor allem, wenn man Diesel tankt. Die armen Leute an den Zapfsäulen… Ich habe neulich einen Mann beobachtet, wie er sich durch die abgegriffenen Infoblätter wühlte. Ob er E10 tankt oder nicht, bezahlen muss er sowieso, ohne es zu wissen. Und dann tankte er Super. Super!

Wieso hat der Mensch damals das Feuer entdeckt? Es war wohl ein Streich der Götter oder ein groß angelegtes Experiment von ihnen. Inzwischen kümmert sich darum die künftige Öko-Regierung in Brüssel – um Feuer in allen Facetten. Wer weiß, was von dort noch alles kommt. Schlimmes ist zu befürchten, denn Diktaturen, gleich welcher Art, sind immer unberechenbar und schießen über ihre Ziele in der Regel weit hinaus. Wenn sich die selbst ernannte Hauptstadt von Europa noch weitere Machtbefugnisse krallt, wovon auszugehen ist, und von der Grobsteuerung des Kontinents in die Feinheiten übergeht, dürfte es zu Überraschungen kommen. Dabei geht es in Sachen Klima vorwiegend um eine Grundlage für Besteuerungen, Eingriffe in die Märkte und um eine Art von Doktrin. Ein paar Vorgaben, um die Umwelt sauber zu halten, würden genügen.

Einige am Reißbrett entworfene Ideologien stehen heute schon als finanzielle Bedrohung im Türrahmen – als grenzenlose Amtsschimmel-Attentate auf die Alltäglichkeiten der EU-Bürger. Kein Wunder, wenn die auf den Abstellgleisen geparkten Politiker mit Denken beginnen und glauben, damit durch zu kommen. Dann wird es wirklich gefährlich.

Übrigens setzt sich der Name Brüssel aus bruk und sel(la) zusammen, erklärt Wikipedia, wobei bruoc Sumpf bedeutet. Vom „Wohnort im Sumpf“, berichtet das Online-Wissens-Portal. Alles klar? (Seite 2)

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58 Kommentare auf "Klimagötter und Klimawahn"

  1. wolfswurt sagt:

    Heute morgen Elbe-Weser-Dreieck 7.00 Uhr 2 Grad. Hier ist kein Acker befahrbar der Nässe wegen. Erste Nachtföste in NRW.

    Die Klimaerwärmung findet in den Köpfen ihrer Verkünder statt.
    Gehirnmasse von 37 Grad auf 43 Grad gestiegen.

    Beispiel gefällig?

    Stromverbrauch von Kaffeemaschinen regeln.
    Salzanteil in Brot und Brötchen regulieren.

    Hoffentlich platzt deren Birne bald..

  2. Gerrnzfg sagt:

    Lieber Herr Meyer,

    Wetter ist etwas anderes als Klima. Diejenigen, die nach einem kalten Sommer (oder doch nur Wochenende?) sofort aufschreien: „den Klimawandel gibts ja gar nicht“, kommen mir immer vor wie jene anderen, die nach einer positiven Börsenwoche vom Aufschwung faseln, oder nach einem positiven Arbeitsmarktbericht von Vollbeschäftigung phantasieren.

    Klimaerwärmung bedeutet vor allem, daß mehr Energie in der Atmosphäre und den Ozeanen gespeichert ist. Das bedeutet: mehr extreme Wetterereignisse. Mehr Stürme (aber eben nicht jedes Jahr!). Heißere Sommer, aber eben auch nicht immer, gelegentlich auch ein extrem nasses und kaltes Jahr. Mehr Extrema halt. Genauso wie an der Börse, die Volatilität nimmt zu, und sie lässt sich nicht so einfach wieder runterquatschen.

    Es täte vielen Leuten ganz gut, mal die Reports von Allianz und Munich Re zu lesen. DIE wissen das nämlich, und sie stellen sich darauf ein.

    • Frank Meyer sagt:

      Ist mir schon klar. Ich finde interessant, was daraus gemacht wird und wer da bislang die Fäden gezogen hat mit welchen Daten auch immer. Ein Hoch dem Klimarat und all seinen bezahlten Mitstreitern. Ich sehe in der ganzen Sache eine willkommene und zum Teil künstlich geschaffene Grundlage für neue Besteuerungsarten, Markteingriffe gepaart mit einem leichten Hang von Überschwang, Doktrin und gelebtem Wahnsinn im Sinne von…

      • Waldfee sagt:

        Richtig Herr Meyer,

        entscheidend ist, daß die Hysteriker Computer rechnen lassen und damit beweisen wollen, daß der Klimawandel eine Folge des CO2-Anstieges ist. Die Kritiker wollen jedoch mit handfester Forschung bewiesen haben, daß das Gegenteil der Fall ist. Auch der Hackernagriff auf die CRU in Hadley gibt interessantes preis.

        Außerdem mögen die Gläubigen der Klimahysterie bedenken: in den 70er Jahren drohte eine neue Eiszeit. In den 80er Jahren drohte ein vom Wald befreites Deutschland. In den 90er Jahren bedrohte BSE die Menschheit gefolgt von SARS und Schweinegrippe. Wer diesen Experten Glauben schenkt ist selber Schuld.

        • wolfswurt sagt:

          Die Klimavergleichsdatenreihe ist von 1961-1990.
          Der Wetter-online Dienst ändert den Vergleichsraum bis 2010 für seine Aussagen.

          Die Prognosen von Versicherungen und Aussagen kann man getrost in die Tonne hauen, haben sie doch nur den Zweck der Prämienerhöhung!

          Die Aussagen über den Anstieg des Meeresspiegels gehören in selbige Schwachsinnsbehauptungen.
          80 jährige Fischer an der Küste haben bis heute in ihrem Leben keinerlei Anstieg des Wasserspiegels an den Hafenanlagen festgestellt.

          Aussaagen die aus Lebenserfahrungen kommen taugen mehr als jedes Computermodell, hinter dem nur Geldinteresse steht!

    • samy sagt:

      Moin,

      Gerrnzfg

      „sofort aufschreien: “den Klimawandel gibts ja gar nicht”, kommen mir immer…“
      Natürlich gibt es einen Klimawandel. Es gab auf diesen Planeten immer Klimawandel. Es gibt keinen Zustand der Klimastabilität. Die Frage ist doch, ist er diesmal von Menschenhand verursacht? Themen wie das Maunder – Minimum und die anderen bekannten Minima sind hoch interessant, finden als Erklärungsmuster aber keinen Platz in der Medienlandschaft. Warum? Oder die „kleine Eiszeit“ (ca. 1630-1850, das Jahr ohne Sommer usw.), die Urplötzlich über die Menschen hereinbrach. Ähnliches gilt für Wärmeperioden die anbrachen, ohne das es die Co2-Emissionen des Industriezeitalters überhaupt gab, wie etwa die mittelalterliche Wärmeperiode. Oder schauen wir uns einmal die Ungereimtheiten des berühmten „Hockeyschlägers“ aus dem Jahr 2001 des IPCC an, der so nicht richtig sein kann, weil er o.g. Wärme- und Kälteperioden nicht wiedergibt.

      @Frank Meyer

      Soweit ich weiß hat der DWD den derzeitigen Sommer als statistisch zu warm bezeichnet!
      „Der Sommer 2011 war unbeständig, trüb – und deutschlandweit zu nass. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Wetterdienst (DWD), der eine vorzeitige Bilanz gezogen hat. Die Durchschnittstemperatur habe 16,8 Grad Celsius betragen. Sie lag damit ein halbes Grad über dem langjährigen Mittel. Somit habe es sich um den 15. zu warmen Sommer in Folge gehandelt. …“
      Quelle:http://www.tagesschau.de/inland/wetter540.html
      Das mag daran liegen, das dazu Vergleichswerte der Jahre 1960-1990 genutzt werden. Ende der 60’er war aber der Bodensee das letzte mal zugefroren. Wie gesagt, es gibt kein stabiles Klima. Ab 2020 werden dann übrigens die Vergleichswerte zwischen 1990-2020 genutzt. Wahrscheinlich wird dann ein wärmerer Sommer als statistisch eher kalt gelten.

      Alles mit höchster Vorsicht zu geniessen und das Thema regt mich auf. Es regt mich auf, weil plötzliche Kälteeinbrüche für die Zivilisation weit gefährlicher sind.

      VG

    • Johannes sagt:

      Salve Gerrnzfg,

      Die Aussage, Wetter ist nicht Klima stimmt nur bedingt, weil:

      Klima ist die Gesamtheit aller an einem Ort möglichen Wetterzustände, einschließlich ihrer typischen Aufeinanderfolge sowie ihrer tages- und jahreszeitlichen Schwankungen.

      D.h: Wenn Wetter überall über längeren Zeitraum kalt, dann nix Klimaerwärmung. 😉

    • beccon sagt:

      >>Es täte vielen Leuten ganz gut, mal die Reports von Allianz und Munich Re zu lesen. DIE wissen das nämlich, und sie stellen sich darauf ein.<<
      Genau die! Die Versicherungen profitieren von der Klimahysterie. Das beste für sie ist, wenn sie der Zugspitzbaude eine Hochwasserversicherung verkaufen können.

      Ein einfacher Anstieg der Schadensfälle ist für die Versicherung egal. Da werden halt die Prämien erhöht (hatten wir z.B. bei der Autoklauwelle in den 90ern) Was richtig gut für eine Versicherung ist, ist Angst vor einem Ereignis, von dem die Versicherung genau weiß, daß es nicht sehr wahrscheinlich eintreten wird.

      Die HintermännerInnen der Klimahysterie sind in der Finanzindustrie (Zertifikate, Versicherungen) zu suchen. Der Staat spielt mit (Luftsteuer = traditionell die letzte Steuer, die eine Regierung erhebt, bevor sie vom Volke hinweggefegt wird)

      beccon

  3. spanienanna sagt:

    Hallo,
    langsam habe ich die Nase voll von den Gängeleien der Eurokraten. Bald werde uns diese vorschreiben welche Kleidung wir zu tragen haben, welches Taschentuch wir benützen dürfen, was wir in unseren Gärten anbauen können, wie wir unsere Häuser zu streichen haben und und und.
    Die Regierenden in Brüssel leben sehr gut von unseren Steuergeldern, die sie mit vollen Händen ausgeben. Ich hoffe es kommt bald die Zeit, daß diese Brut auf den Feldern arbeiten muß. Aber auch dazu sind sie vermutlich unfähig und züchten Unkraut und entfernen das Saatgut.
    Nur so weitermach zum „Un“Wohl der Bevölkerung

  4. Peter sagt:

    Klare Worte, 100°C d’accord.

  5. Austrian sagt:

    Das größte Übel der Menschheit ist der Beamte. War er schon immer, wird er immer sein. Bis das Volk es mal begreift.

  6. holger sagt:

    Für die neue Studie speiste der Experte die Daten zur Strahlungsintensität der Sonne in ein Klimamodell ein und verglich die berechneten Temperaturen mit denen aus natürlichen Klimamodellen wie Eisbohrkernen und Baumringen. Dabei berücksichtigte er auch die Treibhausgas-Konzentrationen und den kühlenden Effekt von Schwefelsäure-Tröpfchen aus Vulkanausbrüchen.

    Warum damals auch die Treibhausgase abgenommen und zu kühleren Temperaturen geführt hatten, sei noch nicht abschließend geklärt, sagte der Physiker. «Das ist eine sehr, sehr spannende Forschungsfrage.» Eine Theorie sei, dass neu gewachsener Wald Kohlendioxid aus der Atmosphäre gezogen habe.

    Quelle: greenpeace-magazin.de Fett von mir

    Aber es ist ja noch viel besser. Die Sonne hat kaum Einfluss darauf. Auf unser Klima. Ne… natürlich nicht. Es sind vermutlich die Glühwürmchen. Und das der Sauerstoffgehalt in der Luft von Pflanzen aus CO2 gemacht wird, uii das könnte auch noch ne spannende Theorie ausmachen. Nicht zu vergessen das Methan was über den Reisfeldern ensteht und auch nicht zu vergessen, dass eine Kuh davon jeden Tag 1m³ furzt (und die sind in Indien heilig). Nicht zu vergessen, dass Kohleflöze unter der Erde wegbrennen/schwelen durch selbst Entzündung. Riesige Flächen sind davon betroffen. Man weiß nicht ob man nun Anhand der gewonnen Intelligenz der Wissenschaft, Lachen oder Weinen soll. Ich weiß nur, dass man für viel Blödsinn viel Geld ausgeben muss.

    @ Frank 5 Sterne von 5 möglichen. 😀

    LG aus der Geschlossenen

    • Peter sagt:

      Holger, ich gebe Ihnen da uneingeschränkt Recht. Ich kämpfe auch schon seit Jahren für ein GzRdG (Gesetz zur Regulierung der Glühwürmchenpopulation). Wir müssen das Problem der Klimaerwärmung endlich mal an der Wurzel packen!

      • holger sagt:

        Habe ich schon gemacht. Krombacher hatte mal mit Jauch als Fernseh-Botschafter die Aktion „Rettet den Regenwald“ oder so ähnlich. Also ungefähr ein Kasten ein Baum. Tja… ich bin glaube Großwald-Besitzer. Das Böse CO2 wird sogar in Gewächshäuser geleitet. Wir brauchen einfach nur ne kleine Aufforstung. Und da es ja immer wärmer wird, kann die Luft auch mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Und es gibt dann mehr Süßwasser was aus den Wolken kommt. Und wer hats erfunden?

  7. M.E. sagt:

    Der Bürokratenschelte kann ich mich ja anschließen. Das, was auf dem Gebiet des „Klimaschutzes“ getrieben wird schwankt zwischen Placebo und Gagaismus.
    Aber mit den Schlussfolgerungen, ob es denn nun die potenziell großen Gefahren eines anthropogenen Klimawandels gibt oder nicht, wäre ich etwas vorsichtiger.
    1. sollte man den Unterschied zwischen Wetter, Witterung und Klima kennen, wenn man sich zu öffentlichen Statements zu dem Thema berufen fühlt.
    2. viele Millionen Menschen in Ostafrika, weiten Teilen Argentiniens und Südbrasiliens, dem Tschadseegebiet, dem Süden und Südwesten der USA, Nordostchina, dem Aralseegebiet, Australiens und etlichen anderen hot spots klimatischer Änderungen schütteln bei den akademischen Diskussionen klimaverwöhnter und „klimawandelskeptischer“ Westeuropäer nur ungläubig den Kopf. Für die ist der Klimawandel längst angekommen. Für nicht wenige durchaus in (wirtschaftlich) existenzgefährdender Weise.

    Abgesehen von diesem nicht ganz fundierten Abschweifen in ein anderes Fachgebiet trotzdem ein großes Lob für diese Informationsseite, die ich immer gerne lese.

    • wolfswurt sagt:

      Ihre Aussage steht nicht im Zusammenhang Raumgröße zur Populationsanzahl!

      Mit zunehmender Bevölkerung in den von ihnen erwähnten Regionen verschwindet zwangsläufig die Resource Wasser, Weideland, Wald und in Folge der urbar gemachte Ackerboden.

      Es hätte ein Blick in die Vergangenheit genügt, welche Auswirkung Bevölkerungswachstum zur Folge hat.

      Beispiele in Kurzform:
      England war eine bewaldete Insel
      Deutschland war ein durchgehend! bewaldetes Land
      Nordafrika war ein Grüngürtel mit Wäldern (Imperium Romanum!)
      China war ein durchgehend bewaldetes Land samt Wüste Gobi

      Bekannte Ausnahme: Grönland(Grünland)

      Das Anwachsen der Masse Mensch veränderte bis zur Unfruchtbarkeit, siehe Wüstenbildung, den Raum.
      Diese Veränderung ist nur rückgängig zu machen durch eine Verringerung der menschlichen Population.
      Dieses rückgängig machen, was auch immer man darunter versteht, wird durch die Natur geschehen.

      Wir können da nur helfen in dem wir uns selbst verringern…

  8. exc530 sagt:

    hallo gemeinde und täglich höher vererhter frank,

    danke für diesen neuerlichen artikel, ich stimme in allem voll zu, vorallem auch der antwort oben, auf den kommentar von Gerrnzfg!

    meine persönliche erklärung zum gängelinstrument klimaerwärmung ist die tatsache, dass es inzwischen allerhöchst politisch korrekt ist, „klimaerwärmungsbefürworter“ zu sein. alle kritischen anmerkungen, oder gar zweifel, werden durch die politische korrektheit totgeschlagen. ein wunderbares macht(miss-)brauchsinstrument!
    jeder zweifler ist allerdings in bester gesellschaft, in der gesellschaft der vor jeglicher diskussion totgeschlagenen (argumente), in denen die opfer der politischen korrektheit zusammengeschlossen sind, wie zb martin walser.
    allerdings dürfte der hauptgrund für den aufbau dieses unatastbaren popanzes nichts anderes sein, als die tatsache, dass unser betrügerisches fiat-money-system nach ausweitung sucht. mit der klimaerwärmung läßt sich wunderbar das schneeballsystem der luftgeldschöpfung fortführen. was da alles an neuen krediten erforderlich wird, um die klimaziele zu erreichen,hach, es ist ein quell endloser geldschöpfungsfreuden, mit all den knechtschaft produzierenden, herrlichen zinsen. die „klimaerwärmung“ ist ein wahres wundermittel, von den herrschenden eliten geschaffen, um den herrschenden eliten ihren machtmissbrauch weiterhin zu sichern.

    • holger sagt:

      also ich bin keiner, der das Deutsche überhaupt beherrscht. Um Gottes-Willen… ich will mir nix zuschreiben, was ich selbst nicht kann. Aber Wörter mit heit/keit/ung. Die werden groß geschrieben.

      • exc530 sagt:

        wie recht du hast, leider ist mein finger nur bedingt großschreibtastenfähig und deshalb ist ALLES klein geschrieben. Ok ich gelobe hiermit Besserung! ;-))

        • Frank Meyer sagt:

          Kein Problem. Bis die Funktionfähigkeit (Taste oder Finger) wieder hergestellt ist, könnte ich die Kommentare ja auf die Moderations-Warte-Liste schieben 🙂

          • exc530 sagt:

            Vielen Dank für den Vorschlag zur Güte. Meinen mainstreamunkonformen geistigen Sondermüll hätte ich mir von der Seele geschrieben und weder Inhalt, noch formales Erscheinungsbild, würden länger die Öffentlichkeit belasten. Allen geholfen wäre da:-), ich befürworte diesen Vorschlag!

          • schankobleck sagt:

            Seien Sie nicht so böse zu sich… Ich bin übrigens SchankoBleck. Ich beginne heute meinen Dienst hier. Erst mal umschauen, bevor ich mich genauer vorstelle.

  9. rolandus sagt:

    Hervorragend!!! aus der sogenannten Umwelt(terror)hauptstadt (am besten auf dem Recyclinghof zu erleben!) grüßt rolandus.

    Vergesst nicht: Wir alle müssen diese Wahnsinningen auch noch fürstlich dafür bezahlen.

    Anderseits: Wenn der moderne Mensch die alten (unsterblichen) Götter vergisst, dann tauchen sie eben ais Dämonen oder besser Plagegeister wieder auf…Hauptsache war und ist eben, dass ihnen geopfert wurde/wird.

    Schön Gruß ins Ried
    rolandus

  10. EuroTanic sagt:

    In Hannover jedenfalls gibt es keine Klimaerwärmung. Keine gefühlte und keine gemessene. Ich habe mir die Rohdaten der Wetterdaten aus der Hannover Universität besorgt. Seit 1850 gibt es in Hannover bis heute starke Wetterschwankungen (Oh Wunder) Zieht man eine Trendlinie seit 1850 bis heute gibt es eine (wenn auch geringe) negative Korrelation. Für alle Nicht Mathematikreligiösen = sinkende Temperaturen.
    Seit 10 Jahre ergibt sich aus den Daten keine Erwärmung mehr, trotz weltweit steigender CO2 Konzentrationen. Für mich ist das ganze Klimagetöse im besen Falle eine Religion, ein Unsinn, eine Abzocke. Im schlimmsten Falle eine Anleitung für die weltweite Bevölkerungsreduktion.

  11. […] viaKlimagötter und Klimawahn » Rott & Meyer. Share| September 2, 2011 at 10:11 am by admin Category: Affären-Betrug-Lügen, Klima […]

  12. Avantgarde sagt:

    Ach Leute macht euch keine Sorgen wegen dem Klima.

    In Brüssel gibt es viele sehr intelligente Experten, die genau wissen was sie tun.

    Z.B. der Energiekommissar Oettinger.
    http://www.youtube.com/watch?v=kuYBMCck2Rk

    Und wer es nicht gleich verstanden hat:
    http://www.youtube.com/watch?v=-RrEQ8Ovw-Q&feature=related

    **ROFL**

    Da kann doch nichts mehr schief gehen….

  13. samy sagt:

    Ich könnte so kotzen, wenn ich derart Unreflektiertes und schlecht Recherchiertes lese, insbesondere wenn es im recht guten Handelsblatt steht, sorry.
    Kaum schreibt man hier weiter oben einen Kommentar zu dem Maunder-Minimum und der kleinen Eiszeit, kommt passend auch um 11:00 folgender Artikel im Handelsblatt:
    http://www.handelsblatt.com/technologie/energie-umwelt/umwelt-news/geringe-sonnenaktivitaet-kuehlt-klima-kaum-ab/4567748.html

    Hieraus:“Die schwächelnde Sonne war nicht der Hauptgrund für die sogenannte Kleine Eiszeit im 16. und 17. Jahrhundert. Das ist das Ergebnis einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, die jetzt in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“ veröffentlicht wurde. Die Untersuchung lässt vermuten, dass von der für die kommenden Jahrzehnte vorhergesagten geringeren Sonnenaktivität kein spürbares Gegengewicht zum globalen Treibhauseffekt ausgehen wird.
    Als Kleine Eiszeit wird eine Phase kühleren Klimas bezeichnet, die sich in Phasen unterschiedlicher Intensität vom 15. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts erstreckte. Im späten 17. Jahrhundert befand sich die Sonne nach einer langsamen Abschwächung der Sonnenaktivität, die um das Jahr 1600 einsetzte, in einer ausgedehnten Ruhephase, dem Maunder-Minimum. …“

    Nun gut, wenn das PIK die Meinung vertritt, die Sonnenaktivität habe hier keinen Einfluss genommen, und das ist ihr gutes Recht, wie bitte erklären die dann die anderen Minima, die seit der kombinierten Beobachtung des Wetters und der Sonne bekannt sind?
    Als da wären die Minima nach Spörer, Wolf und Oort. Jedesmal Zufall? Einfach mal unter den Teppich kehren? Was soll das?
    Die Journalisten sollten sich nicht beschweren, wenn ihre Medien nicht mehr Absatz finden, einfach weil diese unkritisch so Unausgegorenes Zeug wieder geben.
    Und ja, soweit ich weiß steht wieder eine Phase der Inaktivität der Sonne an. Ich glaube noch vor 2020, so ab 2015 +/- 2 Jahre. Diesmal glaube ich eine von der der Qualität, die nur alle 400 Jahre zyklisch erscheint.
    Mal gucken was die Experten dann sagen.

    • askanier sagt:

      „Mal gucken was die Experten dann sagen.“

      Die werden sich den Ar… abfrieren und auf ihrer Meinung beharren. Rahmstorf muss das alles sagen, er wird ja auch von der Versicherungsindustrie geschmiert. Was wären wohl die Klimagötter ohne ihren Wahn? Wieviel Prozent der aktuell fliessenden Forschungsgelder würden sie wohl noch erhalten? Würde es noch für einen neuen Rechner reichen?

      Schönes sonniges Wochenende alle zusammen! Werde mal den Grill ordentlich anheizen!

  14. holger sagt:

    Hi Johannes

    ich beschäftige mich nun seit einigen Jahren mit „Wirbeln“ in Wasser und in der Luft. Selbst das Max Planck Institut möchte mittlerweile gerne wissen, was ich da so geforscht oder erforscht habe. Fakt ist, dass ohne Bewegungsdifferenzen in der Athmosphäre, was gerne als Druck-Unterschied (was aber nicht richtig ist) bezeichnet wird, nix laufen würde. Motor des ganzen ist die Sonnen Einstrahlung. Da gibt es eine ausgezeichnete Dissertation von einem Dr. Zönnchen unter dem Titel „Geokorona des Wasserstoffes“. Das Bild rundet die Arbeit „Klang der Wasserstoffmoleküle“ ab. Nun, wenn man ungefähr gefühlte 20.000 Stunden am Wirbelbecken gesessen hat, und weiß, was eine minimale Störung dessen zur Folge hat, wundert man sich über vieles nicht mehr. Das ganze „Klima“ ist ein Bewegungsmuster. Unterschiedliche Frequenzen (Geschwindigkeit) und Resonanzen machen es möglich. Man kann mich meinetwegen für bekloppt halten. Aber die „Teilchen“ kommunizieren miteinander in unterschiedlichen Geschwindigkeiten (Frequenzen). Und nun kommt die Sonne dabei in das Spiel, die eigentlich der Sender dieser Dinge ist. Und alles was auf Irden rumläuft, ist lediglich der Empfänger. Da kann man jede Pflanze oder eine Echse fragen, dich oder mich auch. Wir Menschen können keinen Einfluss auf das Klima nehmen. Das wird wo ganz anders gemacht. Egal wie viel CO2 in der Luft ist.

    LG aus der Geschlossenen

    • M.E. sagt:

      Das Weltklimasystem ist schon ein Schlingel!
      Täuscht einen Korrelationskoeffizienten nahe +1 zwischen dem CO2-Gehalt (plus Methan plus Lachgas) und der Durchschnittstemperatur vor, nur um uns zu verunsichern.
      Nie gab es eine Eiszeit mit hohem CO2-Gehalt, nie eine Warmzeit mit niedrigem CO2-Gahalt. Und in den Super-Warmzeiten wie z.B. vor 55 Mio Jahren war der CO2- und Methan-Gehalt besonders hoch.
      Das hat das Klima geschickt eingefädelt, uns einen solchen Zusammenhang vorzutäuschen.

      • samy sagt:

        Hi,

        ich bitte um eine Quelle, die das aufzeigt(Korrelation), und zwar nicht den berühmten Hockeyschläger des IPCC aus dem Jahr 2001. Der kann so nicht stimmen, weil er alle bekannte Klimaschwankungen seit dem Mittelalter nicht berücksichtigt. Um es höflich zu formulieren, wenn der nicht gefälscht ist, dann ist das unglaublich schlammpig erarbeitet worden. Der IPCC ist nicht gerade Koscha und musste hier und dort schon manche Aussage korregieren.
        Ansonsten gilt für mich, es gibt viele ernst zu nehmende Klimaforscher, die die Co2-Theorie vertreten. Es gibt genauso viele, die das bestreiten. Beide müssten vor den Medien Gehör finden.
        Alternative co2-freie Energieformen sind mir ansonsten immer lieber, schon um von dem Drecksöl und den AKW’s weg zu kommen (Peak Oil, usw.). Wir sehen ja in Libyen und Fukushima was da so möglich ist.

        VG

        • M.E. sagt:

          Hallo samy,
          die Hockey-Schläger-Nummer ist eine völlig unsinnige Simplifizierung höchst komplizierter multikausaler Zusammenhänge, weil ja die klimarelevanten Spurengase nur ein Einflussfaktor von vielen sind – wenngleich kein unwichtiger.
          Wie ich überhaupt ein starker Kritiker des IPCC bin. Der hechelt – interessenbeeinflusst von der Politik – den tatsächlichen Entwicklungen ständig hinterher. Noch vor 3 Jahren hat der ein Abtauen das arktischen Meereises im Sommer bis 2100 prognostiziert – ein völlig unrealistischer Zeitpunkt. Bereits in den nächsten 15 bis maximal 30 Jahren wird dies eintreten. Der IPCC ist in der Tat eine lobbybeinflusste Weichspülerveranstaltung. Der Kritik schließe ich mich an.
          Was Fakten zum Klimageschehen angeht, kann ich vor allem das Buch „Das Wetter von morgen“ von Fred Pearce empfehlen. Alles sehr allgemeinverständlich, ja sogar spannend aufbereitet. Alle wesentlichen Einflussfaktoren, die auf das Klimasystem einwirken, sind dort sehr gut beschrieben.
          Korrelationskurven zwischen Temperatur und klimarelevanten Spurengasen findet man in diversen Fachveröffentlichungen und Büchern (basierend auf der Sedimetanalyse, mit der man etlich Parameter bis weit mehr als hundert Millionen Jahre zurückverfolgen kann).

      • askanier sagt:

        Korrelation und Koinzidenz ist kein Beweis!

        • M.E. sagt:

          Über hunderte Millionen Jahre und ohne signifikante Abweichung von Korrelationsmuster ist es schon ein Beweis.

          • samy sagt:

            Hi M.E.,

            hunderte Millionen Jahre? Ich kenne Bohrkernuntersuchungeen (z.B. Eis, Vostokexpedition) die Auskunft über ca. 850 000 Jahre geben. Und du hast absolut recht, es gibt hier eine starke Korrelation zwischen Co2 und Temperatur. So what? Heisst das nun das Menschen vor 850 000 Jahren für Co2 Emissionen sorgten, mal mehr mal weniger, jetzt im Scherz gefragt? Warum also sollten die Co2 Werte heute ausgerechnet von Menschenhand sein? Weiterhin fragt @akanier offensichtlich, ob das Eine das Andere verursache oder ob beide von einem dritten noch unbekannten Faktor verursacht werden. Eine legitime Fragestellung.

            Auch wirst du zugeben müssen, dass o.g. Bohrkernuntersuchungen bestätigen, dass das Klima im Durchschnitt der 850 000 Jahre wärmer war. Wir leben heute in eine Kälteperiode! Lass dir das mal auf der Zunge zergehen. Das will nur keiner wahr haben. Auch die Meeresspiegel waren in diesem Zeitraum im Duchschnitt weit höher! Auch die Pole waren nicht immer zugefroren. Alles ohne Zutun von Menschen.
            Es gibt schlicht kein stabiles Klima, mit oder ohne Mensch. Viel mehr verdrängt dieses Co2-Erklärungsmuster andere, weil es schlicht derzeit p.c. ist.
            Meine Abneigung gegen AKW und fossile Energien habe ich ja oben erwähnt, muss ich nicht noch einmal erwähnen, damit es nicht heisst ich schreib das nur deswegen.
            VG
            PS: Mein Buchtip für dich ist „Kulturgeschichte des Klimas“ von Wolfgang Behringer

  15. Quersumme sagt:

    Es gibt keine MENSCHGEMACHTE Kimaerwärmung, und nur weil das bezahlte „MIetmäuler“ immer und immer wieder behaupten wird das nicht wahrer! In Arte lief neulich morgens ne gute Doku zum Thema, da hat ein Wissenschaftler aus nem nördlichen Land mit kleinem Budget und in Koopertaion mit anderen Wissenschfatsbereichen genau rausgefunden: die Sonne und auch unser Universum tragen viel mehr zu VEränderung der Temepratur bei als CO2. Momenatn befnden wir uns in nem kleinen Arm der Milchstrasse und das heisst, es wird tendentiell KÜHLER und das sehen wir auch momenatn WELTWEIT!
    Ich kann es nicht mehr hören wie uns irgendwelche Postfaschisten in Anzug un Krawatte für blöde verkaufen und die meisten Lemmige denen auch noch folgen und sich ihr Gwissen mit Platebos reinigen wollen.
    Ihr wollt was ändern? Dann macht ein Camp vor dem Bundestag und nimmt faule Eier mit!!!

  16. salamitaktik sagt:

    Quersumme:

    Genau so ist es! CO2 hat auf unser Klima NULL Einfluß!

    Wer die Arte Doku nicht kennt, sehr sehenswert:

    http://aristo.excusado.net/comments.php?y=11&m=08&entry=entry110827-180713

    Und hier die Doku welcher totale Wahnsinn da veranstaltet wird:

    http://www.youtube.com/watch?v=q1U1SP2sqRo

  17. Takuto sagt:

    Habt ihr nicht die Doku gesehen über die neuesten Erkenntnisse über Klimaänderungen und kosmischer Strahlung? Wirklich sehenswert, kam glaube ich kürzlich auf ARTE: http://www.youtube.com/watch?v=BTtDgPrMwo8

  18. Reiner Vogels sagt:

    Eine ganz kurze Argumentation gegen den Klimaschwindel, die jeder selbst nachvollziehen kann:

    These der Klimaalarmisten ist, dass das Spurengas CO2, das zu 0,038% in der Erdatmosphäre vorhanden ist, eine signifikante Erwärmung der Erdoberfläche hervorrufen soll. Danach gibt es also eine Art CO2-Wärmeeffekt.

    Man denke einmal darüber nach: Wenn so wenig CO2 so viel bewirken könnte, müsste man das in einem kontrollierten Experiment, evtll. mit höheren CO2-Konzentrationen nachweisen können. Kann man aber nicht! Es gibt kein derartiges Experiment, das den Beweis erbracht hätte! Da Physik, darum handelt es sich, keine Phantasieveranstaltung von fabulierenden Märchenerzählern ist, sondern eine Wissenschaft, die auf exakten Beobachtungen, Messungen und Experimenten beruht, ist die Schlussfolgerung klar: Es gibt keinen CO2-Wärmeeffekt.

    Was es gibt, sind manipulierbare Computermodelle (nach Meinung von Prof. Gerlich, Braunschweig, besonderes teure Beispiele für Computerspiele) und die Fabeln, die die Klimaalarmisten erzählen. Beides hat keinerlei Beweiskraft, sondern ist Science fiction.

    • M.E. sagt:

      Immerhin sorgt dieses unscheinbare Spurengas mit seiner höheren Konzentration in der Venusatmosphäre dafür, dass die Durchschnittstemperatur dort um 140 Grad höher liegt, als sie auf Grund der Entfernung der Venus von der Sonne und der daraus resultierenden Einstrahlung sein düfte.
      Und die 390 parts per million sorgen auf der Erde immerhin dafür, dass die Durchschnitttemperatur um 42…45 Kelvin höher liegt, als wenn der Anteil des CO2 Null wäre.
      Manchmal macht auch Kleinstvieh viel Mist.

      • samy sagt:

        Hi,
        auch hier noch einmal, die 360 ppm Co2 hauen mich nicht um. Während der Kreidezeit hatten wir 1000 ppm Co2. Und wieder: „So what?“ Den Dinos ging es doch gut. Es gab Phasen in den letzten 500 Millionen Jahren von bis zu 8000 ppm Co2.

        Und noch einmal, wir leben derzeit in einer Eiszeit, dass glaubt mir nur nie jemand. Auf die Schnelle mal die Wiki befragen.
        http://de.wikipedia.org/wiki/Eiszeit
        Hieraus:“Eiszeitalter, kurz auch Eiszeiten, sind Perioden der Erdgeschichte, in denen mindestens ein Pol der Erde vergletschert ist.[1] Seit etwa 30 Millionen Jahren befindet sich die Erde im aktuellen Känozoischen Eiszeitalter.“
        Aha! Und Kälteperioden sind erdgeschichtlich weit seltener als Wärmeperioden.

        VG

      • salamitaktik sagt:

        Aha CO2 = Null bedeutet das alle Lebewesen tot und alle Pflanzen im Sterben liegen

        Ich dachte mir das das die Ziele sind…

  19. oli sagt:

    Sollte das irgendwie lustig sein?

    War ja klar, daß man als Finanzexperte ein Allroundgenie ist und (natürlich) auch Profi in Sachen Klimaprognose. Da kann man es schon mal gegen 5000 renomierte Wissenschaftler aus Klimaphysik, Meteorologie, Geologie aufnehmen. Nur peinlich, wenn man Wetter und Klima wieder mal nicht auseinanderhalten kann:

    Der DWD macht keine Vorhersagen für das _Wetter_ im Jahr 2100. Er sagt höchstens etwas über das _Klima_. Und das Wetter hier und heute läßt keinerlei sinnvolle Aussagen über Klimaänderungen zu.

    Packen wir dazu noch ein paar Bemerkungen über die bösen LED-Lampen, die geliebte Glühbirne, dann freuen sich auch die Verschwörungstheoretiker. Bei „Klimasozialismus“ applaudieren die bestimmt. Ach, da sind sie ja schon, die Intelligenzia vox populi, all‘ die Claqueure aus den Reihen der „es gibt keinen menschengemachten Klimawandel“. Hat doch prima funktioniert!

    Großes Versäumnis des Artikels: Das Wort „EUDSSR“ ist bei diesem Thema Pflicht und muß _unbedingt_ erwähnt werden.

    Ich frage jetzt mal meinen Friseur nach ein paar Aktientips und lasse mich von meinem Bäcker in Rechtsfragen beraten. Anschließend kommt der Installateur und repariert meinen Fernseher.

    MfG

  20. vegaman sagt:

    Also den Dax im Jahr 2050 will der Autor wissen?. Das ist ganz einfach:
    Der steht dann bei 47.322,32! Und zwar zum Jahres-Schluß Xetra. Mein erstes Langfrist-Prognoseprogramm hab ich gerade fertig und da kommt das raus.

    So und nun beweist mir mal das Gegenteil! Ich jedenfalls hab jetzt 39 Jahre Zeit, bis mir jemand das Gegenteil beweisen kann. Bis dahin sonne ich mich im Status des 1. Allgemeinen Langfrist-Gurus ;-)))

    Und jetzt will einer antworten, das sei nicht seriös? Na ja, ob die Klimaprognosen seriöser sind, werden wir noch sehen – in 39 Jahren dann… übrigens: Inputdaten sowie Prognosealgorithmus zu meinen Prognosen sind Betriebsgeheimnis, da lass ich keinen reinsehen, nicht dass mir noch einer meine Ideen klaut… wie einfach die Welt doch sein könnte, wenn man nur an den geeignten Hebeln sitzt und die richtigen Leute kennt…

  21. DonTrader sagt:

    Ganz schön viele Kommentare!

    Herr Meyer, Sie scheinen mit dem Artikel in ein Wespennest gestochen zu haben.
    Aber was ist mit „political correctness“ ? Gib es dafür nicht die Gelbe Karte?

    Ich höre da immer die Schalmeien aus frühen Zeiten klingen.
    Der Text etwas modernisiert:

    „…
    Die EU, die EU, die hat immer Recht!
    Und, Bürger, es bleibe dabei;

    So, aus globalisiertem Geist,
    Wächst, von Politikern geschweißt,
    Die EU – die EU – die EU.
    …“

    Schönes Wochenende!

    • Frank Meyer sagt:

      Stimmt, das Thema spaltet die Geister. Ich staune auch gerade über den 40. Kommentar. Ich glaube, ab dem 50. bricht sich die Seite um.

      Politisch korrekt wäre okay, wenn die Politik auch korrekt wäre. Aber das ist sie nicht mehr.
      Deshalb wundert es mich nicht, wenn die Korrektheit auf dem anderen Sessel leidet.

      • M.E. sagt:

        Ja, Herr Meyer,
        das liegt einfach an der Militanz des Meinungsaustauschs bei diesem Thema, dass hier die Emotionen hochkochen. Sozusagen eine innere heftigste Klimaerhitzung bei manchen Vokalkombattanten, ganz ohne CO2.
        Ich habe mich schon immer gefragt, warum man bei abweichender Meinung, die ja in jedem Fall legitim ist, die andere Seite nicht mit dem Wort „Irrtum“ konfrontiert wird, sondern mit „Lüge“, „Schwindel“, „Klimafaschismus“, „Hysterie“ usw.
        Eine verbale Aufrüstung, wie man sie bei kaum einem anderen Thema beobachten kann.

  22. Peter_G sagt:

    Es fällt schon auf, wie empfänglich Goldbugs und andere Kritiker unseres derzeitigen Wirtschaftssystems für die Theorien der sog. „Klimaskeptiker“ sind. Ich vermute, dies liegt an ihrem berechtigten Misstrauen gegenüber einem Staat und gegenüber einer Wirtschaftslobby, deren Krisenbekämpfung meist darin besteht Macht und Geld weg von den Bürgern, hin zum Staat und den Wirtschaftseliten zu verschieben. Als Beispiele seien hier Terrorismus, Bankenkrise, Schuldenkrise oder eben Klimaerwärmung erwähnt.
    Nur bedenkt liebe Goldbugs, Systemkritiker und Verschwörungstheoretiker: gibt es all diese Krisen etwa nicht, nur weil uns die „Lösungen“ der Eliten nicht gefallen?
    Ich schätze unseren Blogwart sehr für seine immer gut begründete Kritik an Fehlentwicklungen in Politik und Wirtschaft. Auch höre und lese ich immer wieder mit Interesse die Meinungen in Wirtschaftsfragen eines Andreas Popp oder eines Michael Mross. Auch die Kommentatoren hier bereichern immer wieder mit klugen Ansichten diesen Blog. Aber wenn es um die Frage der Klimaerwärmung geht, dann möchte ich doch lieber die Meinung der Klimatologen hören.
    Und deren Meinung ist eindeutig. Es gibt eine Klimaerwärmung und sie ist menschengemacht – Punkt!
    Es gibt genügend Fakten, die die Theorie der Klimaerwärmung belegen, aber wer es nicht wahrhaben will, der glaubt lieber den von der Erdölindustrie, im speziellen den Gebrüdern Koch von ‚Koch Industries‘ gesponserten „Klimaexperten“.
    Ueberlegt euch mal, wer mehr Mittel hat seine Meinung durchzusetzen, Universitätsgelehrte oder Industrielle?
    Wenn in diesem Fall die Meinung der Gelehrten es in den Mainstream geschafft hat, dann nicht weil sie falsch ist.

    • DonTrader sagt:

      „Aber wenn es um die Frage der Klimaerwärmung geht, dann möchte ich doch lieber die Meinung der der Klimatologen hören. Und deren Meinung ist eindeutig. Es gibt eine Klimaerwärmung und sie ist menschengemacht – Punkt!“

      Na, ja! Die Physiker sind da nicht so Einstimmung, siehe Henrik Svensmark.
      (Seine Hypothese ist aber auch weder bewiesen noch widerlegt, das Cern ist noch dran – CLOUD-Projekt)!

      Ein Computermodell für ein nicht-nichtlineares, dynamisches System, was ja das Klima ist, hat so seine Tücken. Ein sehr kleiner Fehler, oder kleine Abweichung in der Bedatung kann zu einem komplett falschen Ergebnis führen. Auch ein gehäuftestes Auftreten von warmen Sommern ist kein Beweis. Für nicht-lineare, dynamische Systeme gilt nicht die Gaußverteilung sondern die Exponentialverteilung, die kennt nun mal keinen Mittelwert, ein gehäuftes Auftreten von bestimmten Ereignissen ist eher die Regel und normal.

      Solange etwas nicht bewiesene ist, bleibt es eine Hypothese, ein kritisches und sachliches (!) Hinterfragen ein wissenschaftliche Arbeitsweise.

      Die Börse ist übrigens ebenfalls ein nicht-lineares, dynamisches System.
      –> ! ! ! Hat da jemand die Weltbörsenformel als Computermodell, wenn ja, bitte sofort bei mir melden! ! !<–
      Das Modell soll beispielsweise berechnen: Helikopter-Ben schüttet das QE3-Füllhorn aus. Steigt der DAX dann in 6 Monaten exakt um 1000 Punkte? Dürfte doch kein Problem sein, alle historischen Daten sind bekannt.

      Schönes Wochenende!

    • Avantgarde sagt:

      „Es fällt schon auf, wie empfänglich Goldbugs und andere Kritiker unseres derzeitigen Wirtschaftssystems für die Theorien der sog. “Klimaskeptiker” sind.“

      Das ist vermutlich gar nicht so falsch – aber es gibt hier auch ein paar andere.
      🙂

      Ich denke durchaus, daß der Mensch lokale Katastrophen durch sein Handeln anrichten kann – der älteste anerkannte Vorgang ist wohl der der Osterinsel – deren Bewohner haben sich selbst aller Ressourcen beraubt und eine unfruchtbare Insel hinterlassen.

      Der Mittelmehrraum mit seinen Karstlandschaften entstand durch den Holzbedarf für die Schiffe.
      Malta z.B. war einst eine dicht bewaldete Insel – heute nur noch ein trockener Felsen.
      Die meisten Menschen denken das wäre „normal“.

      Das Klima wandelt sich seit bestehen der Erde ständig.
      Wie viel Einfluß der Mensch in globalem Maßstab hat ist allerdings die große Frage.

      Für mich persönlich sieht es so aus als würde das Geschrei um das CO2 von allen anderen tatsächlich schwerwiegenden Problemen ablenken – und das ist der eigentliche Skandal.

      Keinen Menschen interessiert es inzwischen mehr, daß in unseren Ozeanen sich grausige Dinge abspielen.
      Die Tiefsee wird rücksichtslos zerstört, Schleppnetze zerstören alles am Untergrund samt Fischkinderstuben.
      Quecksilber ist in Thunfischen nachweisbar, und im Pazifik treibt eine irrsinnige Menge Plastik durch die Gegend.
      Jetzt wurden noch nicht bezifferbare Mengen radioaktiven Wassers aus Fukushima ins Meer geleitet.

      In China und Indien gibt es sich selbst entzündende Kohlefeuer – deren CO2-Ausstoß ist bedeutend höher als der gesamte Autoverkehr in der EU.
      Das interessiert kein Schw…

      Ich denke CO2 ist erstens Ablenkung und Ausrede weil immer das Klima Schuld ist und nicht die eigenen Versäumnisse.

      „Auch höre und lese ich immer wieder mit Interesse die Meinungen in Wirtschaftsfragen eines Andreas Popp oder eines Michael Mross“

      Ausgerechnet DIE beiden halte ich nun nicht unbedingt für lesenswert – aber sei es drum.
      Da würde ich lieber mal ab und zu bei dem hier bekannten Ronald Gehrt vorbeigucken!

      • Peter_G sagt:

        Andreas Popp und Michael Mross habe ich erwähnt, weil sie einerseits erkannt haben, dass unser derzeitiges Geldsystem dem Untergang geweiht ist, aber andererseits weiss ich von ihnen, dass Sie die Klimaerwärmung für eine Verschwörungstheorie der Mächtigen halten. Ronald Gehrt schätze ich noch mehr, als die zwei oben genannten, nur kenne ich seine Meinung zur Klimaerwärmung nicht.
        Sicher hast du recht, dass die Klimaerwärmung als Ablenkung von anderen Umweltproblemen missbraucht wird. Hier können sich die Mächtigen wunderbar mit ihrem Aktionismus profilieren und Geld verdienen kann man dabei auch noch, siehe Klimazertifikate und Glühlampen. Nur ist das kein Argument gegen die Klimaerwärmung.
        Es ist nun mal eine Tatsache, dass die Theorie von der menschengemachten globalen Klimaerwärmung nicht nur von einer überwältigenden Mehrheit der Klimatologen vertreten wird, sondern auch die Qualität und die Anzahl der Studien für diese Theorie spricht. Man kann wohl behaupten, dass diese Theorie sehr gut fundiert ist. Im Gegensatz dazu werden andere Theorien nur von einer kleinen Minderheit von Wissenschaftlern vertreten. Diese sind zudem meist keine Klimatologen und werden von der Erdölindustrie gesponsert, nicht alle selbstverständlich.
        Dass das Klima sich schon immer geändert hat, wie hier einige anmerken, ist auch kein Gegenargument. Es hat auch schon immer globale Katastrophen wegen einschlagender Meteore gegeben und die Welt hat es überlebt, ausgenommen den Dinosauriern, natürlich. Sollte man deswegen nichts gegen einen sich auf die Erde zubewegenden Meteor unternehmen, wenn man die Möglichkeit dazu hätte?

  23. EuroTanic sagt:

    Die Leute die abstreiten, dass die Sonne einen Einfluss auf das Klima hat bestreiten sicher auch, dass es Nachts kälter ist als Tagsüber wenn die Sonne scheint. Einfach lächerlich diese Pseudowissenschaftler. 😀

  24. auroria sagt:

    Einen Klimawandel hat es immer gegeben, die Frage ist, wie stark er derzeit wirklich ist (in welche richtung er geht) und wie stark (oder schwach) er vom Menschen beeinflusst wird.

    @Holger: dass wir keinen Einfluss aufs Klima nehmen können halte ich für unfug.
    Im kleinen kann man das bei Städten beobachten, die haben ihr eigenes (Mikro-)Klima, sind wärmer als die Umgebung, Smogs usw. Hätten die Italiener / Römer nicht alle ihre Wälder abgeholzt, hätten die da auch ein anderes Klima.
    Nicht zuletzt die Erklärung, dass die durch Rußfilter heute sauberere Luft das Klima „aufheizt“, ist ein Beleg dafür, dass wir Menschen sehr wohl Einfluss auf das Klima haben.
    Daran ändert auch nichts, dass der Einfluss der Natur insgesamt wesentlich stärker ist, als der Menschliche.

    @samy: Das Jahr ohne Sommer war die Folge von einem Vulkanausbruch:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tambora

    @Peter_G: Dass sich viele Wissenschaftler einig sind, hat gar nichts zu bedeuten, siehe Waldsterben.

    Ich empfehle die hervorragende Arte-Doku über die hysterie um das vermeintliche Waldsterben:
    „Und ewig sterben die Wälder“
    Die Änlichkeiten mit der Klimadebatte heute sind frappierend.
    http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1249589,day=4,week=20,year=2011.html
    http://www.youtube.com/watch?v=eO7aqEF3V04

    Ein Aspekt kommt mir bei der Klimadebatte auch noch zu kurz:
    Selbst wenn sich das Klima erwärmt, warum soll das nur negative Folgen haben?
    In Grönland freuen sich die Menschen, dass sie dank der höheren Temperaturen anfangen können Landwirtschaft zu betreiben.
    Auch sonst, verschieben sich die Klimazonen nur, das heißt die Tiere und Pflanzen gibt es alle weiter, nur eben etwas mehr Nördlich / Südlich.

    Ich könnte noch mehr schreiben, aber jetzt is Fussball 😉

    • Avantgarde sagt:

      „Selbst wenn sich das Klima erwärmt, warum soll das nur negative Folgen haben?“

      Hat es auch nicht.
      🙂

      Es wäre nur dann ein Problem wenn diese Veränderung sehr plötzlich einsetzt – und zwar egal ob es wärmer oder kälter wird.

  25. Silberzehner sagt:

    Also ich verwende für die Beheizung meiner Behausung nur noch „Heat-Balls“, die haben die angenehme Eigenschaft, dass sie neben der Wärmeproduktion auch noch Licht abstahlen.

    Darf ich mal aus der HP zitieren?
    „Die beste Erfindung seit der Glühbirne! Heatballs sind technisch der klassischen Glühbirne sehr ähnlich, nur dass sie nicht zur Beleuchtung gedacht sind, sondern zum Heizen.

    Ein Heatball passt in jede herkommliche E27-Fassung. Der Wirkungsgrad eines Heatball ist extrem hoch“

    Und des weiteren steht da noch:
    „Ein Heatball ist ein elektrischer Widerstand, der zum Heizen gedacht ist. Heatball ist Aktionskunst! Heatball ist Widerstand gegen Verordnungen, die jenseits aller demokratischen und parlamentarischen Abläufe in Kraft treten und Bürger entmündigen. Heatball ist auch ein Widerstand gegen die Unverhältnismäßigkeit von Maßnahmen zum Schutze unserer Umwelt. Wie kann man nur ernsthaft glauben, dass wir durch den Einsatz von Energiesparlampen das Weltklima retten und gleichzeitig zulassen, dass die Regenwälder uber Jahrzehnte vergeblich auf ihren Schutz warten.“

    Disclaimer:
    Der Kommentar ist nicht als Werbung zu verstehen, da es dem Importeur des Heat Balls verboten ist, diesen zu verkaufen. Begründung des Verwaltungsgerichts Aachen: „Beim Vertrieb des Heat Balls sei damit zu rechnen, dass die Verbraucher diese als Haushaltslampen verwenden.“
    Mein Fazit: Auch mit cleveren Ideen kommt man kaum gegen die Bürokratie an. 🙁

    • Avantgarde sagt:

      Jetzt einfach noch mal bei den Glühlampen zugreifen – ich bin bereits eingedeckt – bis hin zu 100Watt Birnen.

      Und falls der Vorrat nach Jahren ausgeht – einfach mal ein Wochenendurlaub in der Schweiz mit einem Einkauf verbinden.
      🙂

      Halogenlampen sind übrigens auch eine Alternative – gibt es in allen Variationen und sind nicht verboten.

      Am besten die Lampen mit einem Dimmer betreiben – dann halten sie um einiges länger. Damit kann man nämlich vermeiden, daß die volle Stromleistung sofort voll auf die Lampen trifft.

  26. holger sagt:

    Moinsen Auroria

    —>>>@Holger: dass wir keinen Einfluss aufs Klima nehmen können halte ich für unfug.
    Im kleinen kann man das bei Städten beobachten, die haben ihr eigenes (Mikro-)Klima, sind wärmer als die Umgebung, Smogs usw. Hätten die Italiener / Römer nicht alle ihre Wälder abgeholzt, hätten die da auch ein anderes Klima.“

    Das bestreite ich doch gar nicht. Wenn die Wüste wieder grün wäre, würde auch ein anderes Klima beim Gadavi sein. Und ja, der Mensch macht sich in den Mega-Metropolen Probleme die ohne ihn nicht wären. Aber das hat nix mit dem CO2 zu tun. Wie weiter oben schon öfters gesagt und angedacht, das Klima verändert sich auch ohne Mensch. Oder wie erklärt man sich, dass Europa von dem dicken Eispanzer „befreit“ worden ist? Als Kind bin ich immer Fossilien sammeln gegangen 400 Meter über NN. Da muss mal Meer gewesen sein. Du sprichst aber auch richtig zB die Wälder an. Deswegen sage ich ja ganz bewusst, warum wird kein (kaum) Geld für die Begrünung des Planeten ausgegeben? Da werden die Urwälder für Palmöl abgeholzt und keine Sau von den Regierungen interessiert es. Nur das mal angedacht.

    Ich beobachte nun schon seit einigen Jahren auch über NASA SOHO die Sonne. Ebenso schau ich mir die Sattelitenbilder über Europa und die Luftströmungen an. Insbesondere die Jetstreams. Und da hat sich eine ganze Menge getan. Die Jetstreams haben sich verschoben. Warum auch immer. Und diese Jetstreams sind maßgeblich am Wetter beteiligt. Weil die, die Kaltzonen „transportieren“. Und nun kann man meinetwegen mich wieder für bekloppt halten. Man (Forscher) sollte mal die Intensität von Tief“druck“ Gebieten untersuchen. Die auf der „Nord“-Kugel immer links drehender Wirbel sind. Weil in diesen steckt das Klima drin.

    Aber und jetzt kommt das Aber… das Klima wird oberhalb der „Baumgrenze“ gemacht. Weil, und das ist ganz einfach, C und O immer auf der Erde bleiben, während H nur durch H2O und zB CH4 auf der Erde gebunden werden kann. Nun kommt es aber auf die Anzahl der H „Teilchen“ drauf an, die jeden Tag (siehe Dissertation Dr.Zönnchen „Geokorona Wasserstoff“) von der Sonne Richtung Erde geschleudert werden. Anders gesagt, es kommt jeden Tag H und es verschwindet jeden Tag H in den Welten-Raum mal mehr mal weniger. Das merken wir nur nicht. Je nach Menge enstehen überall andere Zonen auf der Erde. Weil die H-Teilchen sich immer C und/oder O- Teilchen suchen. Und dabei entstehen Geschwindigkeitsdifferenzen. Sowohl beim Auseinanderreissen als auch beim Zusammenfügen. Da wo zB ein Hochdruckgebiet ist, haben wir H Teilchen im Überschuß und da wo ein Tiefdruckgebiet ist, ein Mangel. Durch die linksdrehende Spinbewegung saugt das Tiefdruckgebiet nun die fehlenden Teilchen an um die Geschwindigkeit auszugleichen. Ein Tornado bzw. Hurrikan zeigen das Eindrucksvoll. Wir haben zB in unseren Versuchen am Wirbelbecken mit Wasser gezeigt und Bewiesen, dass sich dadurch die Wasserqualität verbessert und es nicht wie im Aquarium umkippen kann. Nur so als nebenbei Bemerkung.

    Nun verschieben sich aber die verschiedenen Zonen. Dh, dass es woanders kälter werden kann und umgedreht woanders wärmer. Einfachstes Beispiel sind die Jahreszeiten. Wenn nun die Klimaforscher meinen, dass das CO2 dafür verantwortlich sein soll, was der Mensch so „produziert“, dann ist das so nicht richtig. Das ist einfach zu kurz gedacht. Es kommt immer darauf an, wieviel H-Teilchen vorhanden sind. Und davon sind genügend da. ZB soll sich ja der Permafrostboden in Russland sich im Auftau-Modus befinden. Was passiert denn dort? Wenn riesige Mengen an H2O auftauen und verdampfen? Was würde passieren, wenn die Erde ständig mit einer Wolkendecke umhüllt wäre? Wir reden beim Klima um riesige Energiemengen, die umgewälzt werden. Die Sonne hat in der Wüste Afrikas teilweise ca. 2000 Watt/m² Energieeinstrahlung. Eine pure Bestrahlung durch H-Teilchen.

    Und nun gebe ich dir Recht, dass der Mensch sich selbst Probleme macht, die er sonst nicht hätte. Und diese liegen darin, dass er seine Wälder abholzt. Nicht die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen ist das Problem, sondern das, dass er den natürlichen Ausgleich gleich mit weg holzt. Aber es ist nicht das CO2. Lasst uns das Geld was in den Kriegen verbommt wird, in die Begrünung des Planeten stecken. Das ist tausend mal sinnvoller, als das böse CO2 zu verflüssigen und in die Erde zu pumpen. Was eh Schwachmaten sich ausgedacht haben. Das ist der einzige Weg… machen wir es wieder Grün.

    LG wie immer aus der Geschlossenen

  27. wolfswurt sagt:

    Ein Lebewesen, welches die eigene Nahrung mit Gift besprüht, die eigenen Fäkalien in Flüsse leitet und aus diesen Trinkwasser entnimmt und baden geht, welches im täglichen Verkehr die Abgase des Vorausfahrenden einatmet, welches zur Behebung von Gesundheittsstörungen(Krankheit) dessen Ursache die Lebensumstände selbst sind diese zu kurieren versucht mit Chemie, welches seine Behausungen mit Giftstoffen baut – solch ein Lebewesen beweist seine Unfähigkeit Zusammenhänge zu erkennen.

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