Italien an der Todeszone

30. Oktober 2011 | Kategorie: Aufgelesen

Italien konnte sich am Freitag am Kapitalmarkt nur zu hohen Zinsen frisches Geld besorgen. Bei der ersten Auktion von italienischen Staatsanleihen, nach dem Beschluss zum auf 1 Billion Euro gehebelten ESFS, stieg die Rendite für eine Staatsanleihe mit zehnjähriger Laufzeit auf 6,06%, nach 5,86% in der letzten Auktion davor. Dies ist der höchste zu berappende Zinssatz seit Beitritt Italiens in den gemeinsamen Währungsraum. Die Auktion der dreijährigen Anleihen erreichte einen Zinssatz von 4,93%, nach zuletzt 4,68% am 29. September und damit den höchsten Wert seit 11 Jahren. Insgesamt sammelte der italienische Staat 7,9 Mrd. Euro bei Investoren ein.

Italien an der Todeszone » Querschuesse.

 

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