Goldrausch der Kryptowährungen

8. Juli 2017 | Kategorie: RottMeyer

von Prof. Thorsten Polleit

Das Aufkommen der Kryptowährungen steht sinnbildlich für einen „Währungswettbewerb“, der das staatliche Zwangsgeldmonopol herausfordert und die Suche nach „besserem Geld“ befördert.Geldtheoretisch gesehen lässt sich gegen die Einschätzung, Kryptowährungen könnten künftig das staatliche „Fiat-Geld“ ersetzen, nichts einwenden…

Käme es dazu, würde das natürlich die Kaufkraft des Fiat-Geldes erheblich schmälern. Eine weitere, auf der Blockchain basierende Neuerung könnte ein digitalisiertes Gold- beziehungsweise Edelmetallgeld sein.

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, und dann gewinnst du.“ Dieses Zitat wird Mahatma Gandhi (1869 – 1948), dem indischen Rechtsanwalt und Anführer der gewaltfreien Unabhängigkeitsbewegung in Indien, zugeschrieben. Gandhis Worte sind gewissermaßen wie gemacht, um die Reaktionen zu charakterisieren, die angesichts des Aufkommens der „Kryptowährungen“ zu beobachten waren.

Anfänglich übersehen und belächelt in ihrem Anspruch, zum neuen Geld – zum allgemein akzeptierten Zahlungsmittel – aufzusteigen, hat mittlerweile nicht nur das öffentliche Interesse an den Kryptowährungen deutlich zugenommen. Auch die Staaten haben sich mittlerweile aufgemacht, um mittels Regulierungs- und Besteuerungsvorschriften die Attraktivität der Kryptowährungen gegenüber dem staatsmonopolistischen „Fiat-Geld“ abzuschwächen. Einige wähnen dennoch die Kryptowährungen sogar auf der Gewinnerstraße.

Bei Kryptowährungen handelt es sich um – kurz gesprochen – verschlüsselte (kryptographisch abgesicherte) und dezentral gespeicherte Datenprotokolle. Sie lassen sich als Zahlungsmittel einsetzen. Die Besonderheit: Kryptowährungen werden ohne Einflussnahme einer Zentralinstanz (in Form einer staatlichen Zentralbank) produziert und zwischen Zahlungssender und –empfänger übermittelt, und das kostengünstig und anonym. Es gibt bereits eine ganze Reihe von ihnen. Die bekannteste Kryptowährung ist der Bitcoin, gefolgt von Ethereum, Ripple, NEM, Litecoin, Dash, Monero und anderen mehr.

Für Anleger und Investoren stellt sich eine Reihe von Fragen: Was verbirgt sich hinter dem Aufkommen der Kryptowährungen? Handelt es sich um eine ernstzunehmende Entwicklung oder nur eine kurzlebige Modeerscheinung? Kann man Kryptowährungen überhaupt trauen? Welche Konsequenzen können Kryptowährungen für das aktuelle Geldsystem haben? Und können sie Gold ersetzen? Wenn wir uns im Folgenden mit diesen (und anderen Fragen) auseinandersetzen, erscheint es ratsam, sich zunächst einige ganz grundsätzliche Erkenntnisse zum Geld in Erinnerung zu rufen.
Bitcoin, Blockchain und Kryptoassets: Eine umfassende Einführung

Über das Geld

Was ist Geld? Geld ist kein Produktionsgut und auch kein Konsumgut. Es ist vielmehr ein Gut eigener Art: Geld ist das Tauschgut. Es ist dasjenige Gut, das die größte Marktakzeptanz besitzt – es lässt sich am einfachsten gegen andere Güter eintauschen, und wird daher auch als das allgemein akzeptierte Tauschgut beziehungsweise Zahlungsmittel bezeichnet. Damit ein Gut die Geldfunktion(en) übernehmen kann – hierzu zählen die Tausch-, Recheneinheits- und Wertaufbewahrungsfunktion –, muss es bestimmte (physische) Eigenschaften aufweisen. Zum Beispiel muss das Gut, das als Geld verwendet werden soll, knapp, homogen (also von gleicher Art und Güte), haltbar, teilbar, prägbar und transportabel sein und es muss allgemein wertgeschätzt sein.

Blickt man in die Währungsgeschichte, so zeigt sich, dass schon viele Güter miteinander um die Geldfunktion konkurriert haben. Dazu gehören beispielsweise Vieh, Steine oder Gewürze. Wann immer die Menschen jedoch freiwillig über ihr Geld bestimmen konnten, haben sie sich meist für Edelmetalle entschieden: Gold, Silber und Kupfer. Allen voran jedoch das Gold. Es ist gewissermaßen „perfektes Geld“. Es erfüllt alle (physischen) Anforderungen des „guten Geldes“.

Vor allem kann die Goldmenge aufgrund politischer Willkür nicht ausgeweitet und ihre Kaufkraft nicht willkürlich herabgesetzt werden. Das ist sozusagen eine der herausragenden Eigenschaften des gelben Metalls. Wenn das aber so ist, werden Sie fragen, warum ist dann das heutige Geld nicht mehr Goldgeld beziehungsweise durch Gold gedeckt? Warum sind dann unsere heutigen Währungen ungedecktes Geld, Geld, das sich nicht mehr in ein Sachgut eintauschen lässt?

Anfang der 1970er Jahre wurde das Goldgeld aus politischen, nicht aber aus ökonomischen Beweggründen durch ungedecktes Geld – durch „Fiat“-Geld – ersetzt. Genauer: Am 15. August 1971 beendete die US-Administration unter Präsident Richard Nixon (1913 – 1994) die Goldeinlösepflicht des US-Dollar. Dadurch wurden de facto auch alle anderen Währungen vom Gold abgetrennt. Seither ist das weltweite Währungssystem ein Fiat-Geldsystem. Die großen Währungen der Welt – ob US-Dollar, Euro, chinesischer Renminbi, japanischer Yen oder Schweizer Franken – sind sogenanntes Fiat-Geld (vom lateinischen fiat «so sei es»).

Fiat-Geld zeichnet sich durch drei Eigenschaften aus. (1) Fiat-Geld ist staatliches Monopolgeld. Es wird von staatlichen Zentralbanken produziert, die das Geldangebotsmonopol innehaben. (2) Fiat-Geld ist intrinsisch wertlos, es hat die Form von mit Tinte bedruckten Papierzetteln und Einträgen auf Computerfestplatten (Bits and Bytes). (3) Fiat-Geld wird (im Regelfall) durch Bankkreditvergabe produziert, die nicht durch «echte Ersparnis» gedeckt sind; Fiat-Geld wird «ex nihilo» geschaffen. Bevor wir uns die Folgen des Fiat-Geldsystems vor Augen führen, sei noch etwas über die Bedeutung des Geldes für die Wirtschaftsrechnung gesagt.

Geld und Wirtschaftsrechnung

Die Funktionen des Geldes – Tauschmittel-, Rechen- und Wertaufbewahrungsfunktion – sind hinlänglich bekannt. Dabei wird jedoch eines häufig übersehen: Dass nämlich Geld ein unverzichtbares Mittel ist, um eine Wirtschaftlichkeitsrechnung durchführen zu können. Was ist damit gemeint? Eine moderne, arbeitsteilige Volkswirtschaft zeichnet sich durch komplizierte und zeitlich gestreckte Produktionsprozesse aus, in der eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Produktionsfaktoren zum Einsatz kommen.

Um kalkulieren und entscheiden zu können, ob die Mittel überhaupt ausreichen, um die gewünschten Produkte zu produzieren, und festzustellen, auf welche Weise sie produziert werden sollen, ist ohne das Verwenden von Geld nicht möglich. Man braucht eine Rentabilitätsrechnung, die sich jedoch nur unter Verwendung von Geld durchführen lässt. Genauer: Man braucht zur Wirtschaftsrechnung ein Geld, dessen Tauschwert sich nicht willkürlich und in kurzer Zeit nicht allzu stark verändert.

Das heutige Fiat-Geld ist so gesehen aus mindestens zwei Gründen problematisch. Erstens: Die staatlichen Zentralbanken (in enger Kooperation mit den privaten Geschäftsbanken) verändern die Fiat-Geldmenge nach politischem Kalkül und verschlechtern dadurch die Fähigkeit des Geldes, seine Funktion in der Wirtschaftsrechnung leisten zu können: Die Vermehrung der Geldmenge verändert künstlich die relativen Preise, verzerrt sie, und das trägt zu Fehlkalkulationen und Fehlentscheidungen bei.

Boom-und-Bust

Zweitens: Das Fiat-Geld wird in der Regel durch Bankkreditvergabe vermehrt – durch Kreditvergabe, der keine „echte Ersparnis“ gegenübersteht; es handelt sich dabei um „Geldschöpfung aus dem Nichts“. Das ist nicht nur inflationär – schmälert also die Kaufkraft des Geldes und verleitet die Marktakteure zu Fehlentscheidungen –, es sorgt auch für die berühmt-berüchtigten „Boom-und-Bust“-Zyklen: Die Geldproduktion per Kreditvergabe senkt die Marktzinsen künstlich ab und das wiederum verlockt die Unternehmen zu Fehlinvestitionen und Konsumenten wie vor allem auch die Staaten zu übermäßigen kreditfinanzierten Ausgaben.

In einem Fiat-Geldsystem gleitet die Volkswirtschaft in eine Überschuldungssituation ab: Die Einkommen wachsen weniger stark, als die Verschuldung zunimmt. Früher oder später werden die Schuldenlasten (er-)drückend. Die Zentralbank senkt die Zinsen so weit wie möglich ab und stellt strauchelnden Schuldnern – Banken und Staaten – jede benötigte Geldmenge bereit, um Zahlungsausfälle zu verhindern. Das aber läuft auf nichts anderes hinaus als die Kaufkraft des Geldes auszuhöhlen.

Die unangenehme Wahrheit ist: Das Fiat-Geld beschert denjenigen Verluste, die auf seine Werthaltigkeit vertrauen – entweder durch Kaufkraftverlust und/oder Zahlungsausfälle. Ein solches Geld ist nicht nur ökonomisch problematisch, es wirft auch ethische Fragen auf: Ein derart politisiertes Geld schafft Gewinner und Verlierer, ist sozial ungerecht, untergräbt die marktgerechte Verteilung von Einkommen und Vermögen in der Volkswirtschaft.

Neu: Kryptowährung

Die Probleme des Fiat-Geldsystems sind in der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 zutage getreten. Das hat sicherlich auch die Suche nach „besserem Geld“ befördert. So lässt sich das Aufkommen der Kryptowährungen interpretieren. Der prominenteste unter ihnen ist der Bitcoin. Er stellt eine elektronische Währung dar, die dezentralisiert mittels eines Peer-to-Peer-Netzwerkes im weltweiten Internet produziert und auf Basis von digitalen Signaturen verschlüsselt wird. Die Bitcoin-Produktion unterliegt – anders als beim Fiat-Geld – keiner zentralen Instanz beziehungsweise keiner staatlichen Kontrolle.

Die Vermehrung der Bitcoin-Menge ist begrenzt und dem Zusammenschluss von Rechnerkapazitäten im Internet überantwortet. Die dabei verwendete „Blockchain“-Technologie hat es in sich: Sie funktioniert wie ein digitales, für alle einsehbares Kassenbuch, in dem die Transaktionen zwischen Computern aufgezeichnet werden. Die Transaktionen werden dabei dezentral und transparent auf vielen Rechnern verteilt gespeichert. Damit ist die Information nicht (oder nur mit ungeheurer großem Aufwand) manipulierbar.

Wie ist es um die Wettbewerbsposition der Krypowährungen gegenüber dem Fiat-Geld (in Form von US-Dollar, Euro, Schweizer Franken etc.) bestellt? Zunächst einmal kann man durchaus in Frage stellen, ob der Begriff Krypoteinheiten nicht passender ist als der Begriff Kryptowährungen. Zwar werden bereits viele Transaktionen mit Bitcoin und Co. abgewickelt, aber noch nicht in dem Ausmaß, dass man die Kryptowährung als Geld bezeichnen könnte – also als allgemein akzeptiertes Tauschmittel.

Zudem ist der Markt für Bitcoin bislang noch relativ klein. Die Marktkapitalisierung des Bitcoin beträgt derzeit etwa 40 Mrd. US-Dollar, der von Ethereum rund 20 Mrd. US-Dollar. Zum Vergleich: Allein die US-Geldmenge M1 (Bargeld und Sichtguthaben bei Banken) beläuft sich derzeit auf knapp 3.500 Mrd. US-Dollar, und die Geldmenge M2 (M1 plus Termin- und Sparguthaben) beträgt rund 13.500 Mrd. US-Dollar. Allerdings gibt die Marktkapitalisierung uns keine Antwort auf die Frage, ob die Kryptoeinheiten zu Geld werden können.

Mit der derzeit gegebenen Bitcoin-Menge von etwa 16,4 Millionen Einheiten (maximal werden es irgendwann einmal 21 Millionen Einheiten sein) lassen sich allerdings – theoretisch gesprochen – alle notwendigen Umsätze finanzieren. Dabei ist jedoch Folgendes zu beachten: Wenn die Bitcoin-Menge künftig nicht mehr wächst, müssen die Preise der Güter, gemessen in Bitcoin, fallen, wenn die Volkswirtschaft wächst. Der Bitcoin gewinnt dann an Kaufkraft. Ein Geld, das wertvoller wird – das ist natürlich ein Geld, das die Geldhalter besitzen wollen!

Die Sache mit der „optimalen Geldmenge“

Die Frage „Wieviel Geld braucht eine Volkswirtschaft?“ wird immer wieder gestellt. Und in der Regel fällt die Antwort, die die Ökonomen geben, dahingehend aus, dass gesagt wird, die Geldmenge müsse im Zeitablauf zunehmen. Doch das ist ein Irrtum. Die Geldmenge muss nicht wachsen, damit eine Volkswirtschaft wachsen kann. Die verblüffende Antwort ist vielmehr, dass jede gerade vorherrschende Geldmenge ausreichend ist, um alle erforderlichen Transaktionen durchzuführen. Ist die Geldmenge groß (sagen wir 10.000 Mrd. Euro), so sorgt das für entsprechend hohe Preise und Umsätze (also Preis der Güter multipliziert mit der Menge der Güter). Ist die Geldmenge klein (sagen wir 5.000 Mrd. Euro), fallen die Umsätze entsprechend geringer aus. Die Höhe der Geldmenge macht folglich keinerlei Unterschied für die Tauschmitteldienste, die Geld leistet.

Wenngleich auch nicht die Höhe der Geldmenge bedeutsam ist, so ist ihre Veränderung von großer Relevanz für die Volkswirtschaft. Ändert sich die Geldmenge, kommt es notwendigerweise zu einer Umverteilung von Einkommen und Vermögen. Die ersten, die die neu geschaffene Geldmenge in die Hände bekommen, können Güter zu noch unveränderten Preisen kaufen. Sie sind die Gewinner. Diejenigen, die die neue Geldmenge spät erhalten, können die Güter und Dienstleistungen nur noch zu bereits gestiegenen Preisen kaufen. Sie (und all diejenigen, die gar nichts von der neu geschaffenen Geldmenge erhalten) sind die Verlierer. Je geringer also die Geldmengenausweitung ist, desto geringer sind auch die monetär bedingten Umverteilungswirkungen.

Der Preis des Bitcoin gemessen in Fiat-Geld (wie US-Dollar und Euro) ist seit seiner Einführung fulminant gestiegen. Im Dezember 2011 hat er etwa 3,75 US-Dollar gekostet, jetzt sind es etwa 2.500 US-Dollar (ein Plus von sage und schreibe 66.567 Prozent!). Das bedeutet natürlich nichts anderes, als dass der US-Dollar (und auch allen anderen Fiat-Währungen sowie auch die Goldwährung) entsprechend drastisch gegenüber dem Bitcoin abgewertet hat und die Güter-Kaufkraft des Bitcoin entsprechend angestiegen ist. Einen Nachteil hat der Bitcoin derzeit noch… (Seite 2)

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3 Kommentare auf "Goldrausch der Kryptowährungen"

  1. FDominicus sagt:

    Eklatante Lücke. Mit Bitcoins gibt es keine Anonymität mehr. Transaktionen sind bis in alle Ewigkeit nachvollziehbar. Blockchain ist nur gut für Verträge aber nicht für Geld. Es weißt sich jetzt schon, daß die Transaktionshistorie ein massives Problem ist. All das gibt es mit Gold nicht. Und ja man kann Bitcoin nicht beliebig inflationieren, aber nichts hindert jemanden daran neue digitale Coins zu generieren. Es gibt zwar wahrscheinlich wenig Inflation in den digitalen Währungen aber eine Inflation an digitalen Währungen.

    Das Gut daran ist aber, man muß diese nicht als Geld nehmen. Und ich werde solange Gold bevorzugen, solange es keine andere anyonyme Möglichkeit gibt etwas zu bezahlen und solange es keinen Weg gibt Gold künstlich für einen akzeptablen Preis herzustellen.

    • Skyjumper sagt:

      Guten Morgen @FDominicus,

      ich sehe das gar nicht als eklatante Lücke. Geld hat unterschiedliche Funktionen, die sich teils auch deutlich voneinander unterschieden. Und Bitcoin (bzw. jede Kryptowährung) kann einige Funktion deutlich besser und günstiger (Teilbarkeit, Transferfähigkeit) abdecken als Gold. Umgekehrt (Wertspeicher, Anonymität) auch.

      Man sollte hier keinen künstlichen Ausschluß kreieren, sondern das Nebeneinander propagieren und für jeden Zweck das Geld nehmen dass genau den Zweck erfüllt.

      • FDominicus sagt:

        Können Sie gerne so handhaben, ich handhabe es anders. Geld hat für mich anonym zu sein. Es geht niemanden etwas an wann ich wo was gekauft habe. Mit Bitcoins kommt man da nicht drum herum. Ich gestehe der Blockchain nur etwas zu, wenn es darum geht nicht anonym zu sein. Also sagen wir Kaufverträge über was auch immer. Der Vertrag kann gerne festgehalten werden. Nur geht es immer noch niemanden etwas an, wieviel ich dafür ausgegeben haben. Es steht Ihnen ja durchaus frei das anders zu sehen.

        Ich habe geschrieben warum ich Bitcoin genauso we andere „Kryptowährungne“ nicht benutzen werde (jedenfalls nicht ungezwungen).

        Es ist Ihnen hoffentlich auch klar ohne Strom keine Bezahlung in Kryptowährungen. Warum sollte ich das gut finden?

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