Die Metallwoche: Gold und Silber auf der Schlachtbank

24. September 2011 | Kategorie: Auf die Ohren, Kommentare, RottMeyer

Autsch! Gold hat in zwei Tagen zehn Prozent verloren, Silber gar 25 Prozent. Für die einen ist es ein Desaster, für die anderen ist eine Kaufgelegenheit. Wir gehen in unserer „Metallwoche“ auf die Hintergründe des Absturzes ein – in unserem wöchentlichen Interview zum Gold, Silber und den Minenaktien…

Am Montag wird es in den Zeitungen heißen, die „Blase“ im Markt der Edelmetalle sei geplatzt. Was und wer steckt hinter diesem Absturz? Was tut sich bei den Edelmetallhändlern? Was ist beim Erwerb von Edelmetallen zu beachten? Wie ist der Absturz technisch einzuordnen? Und welche Signale kommen aus dem Terminmarkt? Und es gab weitere bemerkenswerte Nachrichten aus dem Reich der Metalle und Minen. Zugeschaltet aus Düsseldorf ist Michael, der „Düsseldorfer. Am Mikrofon: Frank Meyer. Viel Spaß!

[audio:http://www.rottmeyer.de/wp-content/uploads/2011/09/Metallwoche-24-09-2011.mp3|titles=Metallwoche 24-09-2011]

Die Themen:
– Einschätzungen zum Absturz
– Inflation adè? Deflation ahoi?
– Die FED macht aus dem Zins-Twist einen Gold-Twister
– Banken in Schwierigkeiten
– Situation bei den Edelmetallhändlern
– physischer Edelmetallmarkt
– Wer steckt hinter den Verkäufen?
– Gold-Silber-Verhältnis erreicht 60
– Gold und Silber aus technischer Sicht
– Blick auf die Terminmärkte
– Metallwoche Wissen: Shortcovering
– Schlachtfest bei den Minenaktien
– Margin-Erhöhungen bei Gold, Silber und Kupfer
– Sprott Money: Silber ausverkauft
– Finck steigt in Goldmarkt ein
– Spannbauer & Mross in SAT.1 vorgeführt
– Die Wünsche des Herrn Soros
– Ausblick auf die kommende Woche

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37 Kommentare auf "Die Metallwoche: Gold und Silber auf der Schlachtbank"

  1. Kintao sagt:

    Vielen Dank für die interessante Metallwoche mal wieder!

    Gibts eigentlich einen ETF oder Fonds in Deutschland auf die Goldminenaktien des Arca Gold Bugs (HUI) der Full Replication ist? Habe nur den hier WKN ETF091 von Comstage gefunden, aber das ist ein Swap 🙁

  2. auroria sagt:

    Die Einschaltquote dieser Sendung geht so:
    „Insgesamt schauten 0,69 Millionen Zuschauer die Polit-Sendung bei Sat.1 – beim Gesamtpublikum kam der Privatsender auf 6,4 Prozent Marktanteil, auch das ist ein neuer Bestwert für die Sendung. Von den jungen Zuschauern waren 0,42 Millionen zu später Stunde noch dabei. Mit den 8,4 Prozent bei den Jungen lag «Eins gegen Eins» natürlich weiterhin unter dem Sat.1-Schnitt, doch ein positiver Trend zeichnet sich dennoch ab.“
    http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=52118&p3=
    http://de.wikipedia.org/wiki/Eins_gegen_Eins

    Insgesamt dürfte sich der „Schaden“ so einer Sendung in Grenzen halten, aber steter Tropfen höhlt den Stein. Zusammen mit den anderen Warnungen vor Gold, die es immer wieder gibt, bleibt bei den meisten Leuten der Eindruck: „Finger Weg!“.
    Leider.

    Ich hab die Sendung nicht gesehen, hab kurz die ersten 2 Minuten gesehen, dann schon keine Lust mehr.
    Kam denn Silber auch nennenswert vor?

    Falls sich es doch jemand antuen will:
    http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/eins-gegen-eins/video/ganze-folgen/clip_goldhysterie-in-deutschland_217898/

  3. Andre sagt:

    Vielen Dank für die Metallwoche, an und für sich recht stimmig und informativ. Was mich allerdings schon ein wenig wundert, ist die Tatsache, wie entspannt Ihr mit der Comex-Schweinerei umgeht! Alles kein Thema, gibt ja wieder tolle Konditionen usw! Vielleicht hat nicht jeder bei 8€ (Bspl) Silber gekauft. Ganz ehrlich Michael, ich schätze wirklich Dein Wissen und bin auch ein Metallwochen-Fan der ersten Stunde, aber für mich haben diese Machenschaften schon etwas mehr als ein Geschmäckle! Vielleicht könnt Ihr mir ja erklären, warum Ihr so darüber gesprochen habt?

    • Frank Meyer sagt:

      Hallo Andre, Danke für den Einwurf. Das Thema ist bekannt. Die Empörtheit längst im Markt. ich schaue es mal von der anderen Seite an. Ohne die COMEX-Sauerei würde man heute gar nicht mehr über „Kaufgelegenheiten“ beim Silber reden können. Diese Sauerei hat dazu geführt, dass Leute noch eine Subventionierung bekommen. Ohne die COMEX-Sauerei wäre Silber heute schon wo ganz anders. Ja, es ist eine Sauerei, aber in diesem Fall mal wieder, man gewöhnt sich ja irgendwie nach den vielen Jahren des Beobachtens daran, können noch ein paar Leute aufspringen. Letztendlich wird es die COMEX wegpusten. Heute ist aber noch nicht der Tag der Abrechnung. Ja, es hat nicht jeder bei 8 Euro was gekauft. Und jeder, der das getan hat, wünscht sich 80 oder 800. Voll beladene Züge fahren effektiver. Ich weiß, dass viele darauf gewartet haben. Jetzt haben sie eine Chance. Und was ich von den Metallhändlern höre, ist die Hölle los. Die sind kommende Woche vielleicht sogar leer geräumt. Und dann? lass mal die Papierpreise sich von den physischen Preisen trennen…

      P.S. Ich überlege gerade, wie sähe diese Welt aus, wenn Gold oder Silber zehn mal höher stehen würde. Würde man sich dann an dem Gewinn von xxx Prozent erfreuen können? Bin mir nicht sicher.

  4. mitleidexpress sagt:

    So wie Spannbauer und Mross in SAT.1 vorgeführt wurden, versucht die Hochfinanz mit ihren Monsterdrückungen alle Edelmetallbesitzer vorzuführen.
    Des Weiteren muss man neidlos anerkennen, dass das richtig gut funktioniert. Die Strategie des Kartells ist doch hervorragend.
    Die Lehre, die alle daraus ziehen sollten, ist, dass man sich dem ganzen Hokuspokus nur entziehen kann, wenn man physisch investiert ist.
    Es ist völlig unwichtig, welcher Preis für EM bezahlt wird. Wenn es knallt, dann springen die EM in unvorhersehbare Höhen.
    Daher ist es nur wichtig, EM physisch zu besitzen.
    Alles andere ist ein Spiel der Hochfinanz, bei dem wir auf lange Sicht nur verlieren können, da die Spielregeln vom System nach belieben geändert werden.

    • Larkin sagt:

      „Es ist völlig unwichtig, welcher Preis für EM bezahlt wird. Wenn es knallt, dann springen die EM in unvorhersehbare Höhen.“

      Was mach ich eigentlich in dem Fall ? Euros in ungeahnten Höhen sind dann ja auch nicht mehr sinnvoll, oder ? Was ist ein sinnvolles Austiegsszenario, also in was tausche ich mein Silber und wann ?

      • Frank Meyer sagt:

        Gute Frage! Dem wollen wir uns in den kommenden Monaten näher widmen. Ich denke schon lange darüber nach. Verkaufen heißt: Tauschen in…
        Vielleicht gibt es ganz wo anders Käufermärkte? Immobilien? Aktien? Anleihen nach dem Schlag? Wir werden sehen. Aber Nachdenken darüber kann nicht schaden.

        • Lunar-Affe sagt:

          Hallo!

          Ja, diese Frage ist enorm wichtig. Genauso wie man VOR dem Anstieg (und auch VOR dem nächsten!) investiert und informiert sein sollte, sollte man schon VOR dem Ausstieg wissen, was, wohin… ja tauschen ist der beste Begriff dafür. Ja, vielleicht sogar in neues Geld?? Eine Zeitlang wird da ja wieder gut gehen…
          Übrigens: tauschen… wäre auch für die Politiker ganz gut… ich meine dabei, DIE Politiker austauschen!!

          Also – KAUFEN vor dem Anstieg (der nächste kommt heuer noch!) und überlegen, wie man wieder aussteigt… die Themen für die MW werden so schnell nicht ausgehen… 🙂

          Beste Grüße
          der Lunar-Affe

        • mitleidexpress sagt:

          Auf keinen Fall in andere Papierschnipsel tauschen. Die unterscheiden sich nur dadurch, dass sie blau, grün oder gelb bedruckt sind!
          Man sollte in die wirklich wichtigen Dinge im Leben tauschen, in andere physische Ressourcen wie zum Beispiel Wasser, Nahrungsmittel, Energie, Liebe etc.

          Wenn die breite Masse weiter dem System, den Banken und dem Papier vertraut, und wenn wir weiter dem Staat via Zwangsabgaben (Steuern) unser Geld für Bankenrettungen und Kriege anvertrauen, solange wird das Spiel mit dem Geldsystem weiter gehen.

          Ich befürchte daher, dass nach dem Knall ein Sündenbock gefunden wird und das gleiche Fiatgeldsystem wieder zum tragen kommt. Es wird nur schön verpackt werden, so dass es die breite Masse nicht bemerkt.

  5. Hal 9000 sagt:

    1. …und wieder eine interessante Metallwoche.
    2. Zu „eins gegen eins“ – Ich habe die Sendung auf YouTube gesehen. Es war schmerzlich. Spannbauer, war wie das Kaninchen vor der Schlange. Von Mross hätte ich in der Tat mehr erwartet. (Das Thema wurde auf mmnews.de und der-klare-blick.com diskutiert.)
    Ich hätte antizipiert, was wohl von den Systemlingen kommen wird – und die mir die Antworten quasi zurechtgelegt, notfalls auswendig gelernt.

    Tennhagen: 100.000 € auf der Bank sind sicher.

    Richtige Antwort darauf: (Kann ich nebenbei bemerkt schon seit geraumer Zeit auswedig.) Paragraph 15 „Eine allgemeine Krise der Kreditwirtschaft kann keinen Sicherungsfall begründen.“ Näheres unter: http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=204

    Friedman: Schuldenbremse..bla bla…

    Antwort: Geld=Schuld, 85 % der Giralgeldschöpfung durch Geschäftsbanken etc. Näheres unter: http://www.amazon.de/Monet%C3%A4re-Modernisierung-Zur-Zukunft-Geldordnung/dp/3895187925/ref=pd_sim_b6

    Friedmann ist clever genug sich immer ein Hintertürchen offen zu lassen (20% Gold + Streuen) – was ja im Prinzip auch richtig ist.

    Zu Lebensversicherungen und Staatsanleihen will ich mich jetzt nicht weiter auslassen. Eine gute Zusammenfassung gibt es unter: http://wissensmanufaktur.net/danistakratie

    Schönes WE an Frank,Michael und den Mithörern.

    • Avantgarde sagt:

      Och – ich finde der Friedmann hat ganz clever argumentiert.

      Spannbauer war das ideale Opfer – und ich finde es lief sogar noch glimpflich für ihn ab.
      Man hätte ihn noch viel schlimmer verkaufen können.

  6. Andy sagt:

    Ich habe mir die Sendung angeschaut. Das Abstimmungsergebnis wundert mich nicht. Sehr viele junge Menschen von denen ich nicht glaube, daß diese sich eingängig mit dem Thema befasst haben. Ich denke wirklich erklären kann man das nur über eine Präsentation, einen Vortrag mit Grafiken etc. Es hat bei mir über ein Jahr gedauert bis Freunde wirklich verstanden haben worum es geht. Im übrigen sind nominal 100T garantiert 🙂

    Was die Comex betrifft: Die Vola ist um knapp 25% gestiegen also dürfen doch auch die Margins entsprechend angehoben werden, oder sehe ich das falsch?

    Im übrigen sollte man sich davon verabschieden mit Edelmetallen reich zu werden. Sollten wir mal in den 4000USD Bereich kommen, dann wird das noch Jahre dauern mit vielen „Schmerzen“ zwischendurch.

    Es wird immer wieder Phasen geben wo CASH King ist. Wirklich unterirdisch war für mich Herr Tennhagen. Aber das ist nichts neues.

    Ehrlich gesagt geht es mir auch auf den Geist alle Bankberater über einen Kamm zu scheren. Ich kläre sehr wohl die Menschen über das Geldsystem auf, auch mit den entsprechende Konsequenzen.

    Grüße
    Andy

  7. Silberdax sagt:

    Comex, danke, danke, danke. Es wird nachgeladen – aber wie.

  8. KommissarSchneider sagt:

    @Hans Moog:

    Ich antworte dir mal hier zum Zinseszinseffekt und warum er nicht das Problem ist sondern nur die Folge eines viel tieferen Problems und Er damit völlig zu Unrecht verteufelt wird.

    Wahrscheinlich kennen die meisten das exponentielle Zinseszinsbeispiel mit dem Schachbrett und den Weizenkörnern.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sissa_ibn_Dahir

    Der exponentielle Effekt tritt aber langfristig NUR DANN auf wenn alle alten Weizenkörner die hingelegt werden, in die ZinseszinsBerechnung für das nächste neue Feld mit hineinkommen. Wenn nach, sagen wir mal 20 Feldern, die alten Weizenkörner genommen werden und ein Brot daraus gebacken wird und damit die Weizenkörner verkonsumiert werden, dann kann ja in die Berechnung des 21ten Feld nichts mehr in die Zinseszinsberechnung fürs nächste Feld mit eingegegeben werden. DANN ist keine exponetieller Effekt möglich.

    Ersetze Weizenkörner durch Geldguthaben. Und ersetze „Verkonsumieren des Brotes“ durch Zufluss der Geld-Guthaben zu den Geld-Schuldnern, die dann endlich tilgen können und damit Guthaben-Schulden Paar verschwindet.

    Jetzt verstanden das die dauerhafte Geldguthabenhortung das ursächliche Problem ist und NICHT der exponentielle Zinseszinseffekt?

    Der gleiche „Gedankenfehler“ existiert übrigens beim scheinbar so „logischen“ Jesuspfennigbeispiel. Auch hier wird stillschweigend die dauerhafte Geld-Guthabenhortung vorausgesetzt. Und NUR dann wächst das Guthaben vom Jesus exponentiell.

    Die dauerhaft gehorteten Geld-Guthaben sind das Problem. Übrigens wird dies nicht gelöst indem Guthabenbesitzer sich untereinander Waren oder Sachwerte abkaufen. Nein, die Guthabenbesitzer müssen ihren Schuldnern (!) Waren abkaufen.

    • Kintao sagt:

      Schon richtig was du schreibst! Aber wie soll das gehen? Zitat „Nein, die Guthabenbesitzer müssen ihren Schuldnern (!) Waren abkaufen.“
      Wenn mir jemand was schuldet, kauf ich ihm ja nix ab damit die Schuld getilgt ist! Der schuldner müßte mir anstatt dem Schuldbetrag einen Sachwert geben und dann könnte der Schuldschein „Geldschein“ zerissen werden. Meinst du das so?

      • KommissarSchneider sagt:

        Zitat: „Wenn mir jemand was schuldet, kauf ich ihm ja nix ab damit die Schuld getilgt ist! Der schuldner müßte mir anstatt dem Schuldbetrag einen Sachwert geben und dann könnte der Schuldschein “Geldschein” zerissen werden.“

        Sortier mal kurz deine Gedanken. Wenn du ein Geld-Guthaben hast und ein anderer die Geld-Schuld dann hast du bereits deine reale Leistung erbracht, sonst hättest du das Geld-Guthaben doch gar nicht.

        Jetzt musst du natürlich nach einer gewissen Zeit auch deinem Schuldner „erlösen“ (der ja im Gegensatz zu dir Tilgungsfristen einhalten muss) und vom Schuldner eine reale Leistung annehmen, z.B. ihm eine Ware die er anbietet abkaufen.

        Dann bekommt der Schuldner sein Guthaben und kann wiederum bei seiner Bank tilgen und Schuld und Guthaben verschwinden.

  9. auroria sagt:

    Habe gerade glesen, dass der Bankenverband die Einlagensicherung drastisch reduzieren will, von 1,5 Mio auf 0,4375 Mio €.
    http://www.faz.net/artikel/C31151/einlagensicherung-banken-wollen-guthabengarantie-deutlich-senken-30690979.html

    Da würde ich als Firma auch überlegen, ob ich mein Geld anderswo in Sicherheit bringen kann.

    „Zur Begründung der Reform sagte Massenberg, das derzeit gegebene Haftungsversprechen sei „nicht mehr realistisch“. Deshalb werde seit etwa zwei Jahren über Änderungen diskutiert. Es gehe darum, den Sicherungsfonds „glaubwürdiger und den Risiken entsprechend“ besser aufzustellen.“

    Kann das mal jemand übersetzen?

    „Die Banken sollen ab 2012 einen zehnprozentigen Risikoaufschlag auf ihren Beitrag zum Sicherungsfonds leisten, wenn die Summe ihrer Kundeneinlagen das 20-Fache des Eigenkapitals überschreitet.“

    Verstehe ich das richtig, die Banken wollen ihre extremen Hebel weiterfahren und reduzieren deshalb aus Kostengründen die Einlagensicherung?

    „Einen unmittelbaren Rechtsanspruch auf die Leistungen eines freiwilligen Einlagensicherungsfonds gibt es – anders als bei der gesetzlichen Sicherung – für den Kunden nicht. Insbesondere im Falle einer ausufernden Bankenkrise ist eine ausreichende Leistung nicht garantiert.“
    na dann …

    • Avantgarde sagt:

      Ich sag jetzt mal etwas ketzerisches was hier und in anderen EM-Foren nicht gerne gehört wird:
      Falls es tatsächlich dazu kommen sollte, daß die Guthaben der Bürger nicht mehr garantiert werden können weil sämtliche Aktiva verdampft ist – dann sollte man PAPIERGELD besitzen.
      Und um es noch ketzerischer zu sagen: US-Dollars.

      Das ist wohlgemerkt ein sehr extremes Szenario – aber wenn man den Faden in dieser Art und Weise weiter denkt dann ist das der Weg.

      Was dann politisch hier abläuft will ich mir lieber nicht vorstellen.

  10. cicero sagt:

    Also das war schon ziemlich mutig von Spannbauer gegen einen Schwergewichtsmeister wie Friedman in den Ring zu steigen. Der war so überlegen, dass selbst das Fliegengewicht Tenhagen auf den Zuschauer ein wenig größer schien.
    Aber ok, der Spannbauer ist kein Medienprofi.
    Ein wenig geärgert habe ich mich über Michael Mross, der einfach völlig unvorbereitet in den Ring steigt. Er dachte sich wohl, er trägt die Wahrheit in der Tasche. Ein paar Sätze zum Finanzsystem und die Zuschauer werden ehrfurchtsvoll vor ihm niederknien. Pustekuchen.

    Vielen Dank natürlich an Frank und Michael. Eure kleine 40 Minuten Plauderei am Wochenende ist sicherlich gehaltvoller als das was man sich in einer Woche im TV so anschauen kann (wenn man es denn wollte).

  11. Avantgarde sagt:

    Zur Stunde steht der Silberpreis bereits unter 21 Euronen je Unze.

    Silber wird nach wie vor als Industriemetall gesehen – von wegen monetär und so…

    Die Marktteilnehmer verhalten sich geradezu lehrbuchhaft.

  12. timesystem sagt:

    Auch von mir meinen herzlichen Dank an Frank und Michael.
    Die Metallwoche wirkt – bei mir – langsam wie eine Droge…Website war ein Tag nicht erreichbar..ich fange an zu zittern, Kopf hin und her..was machen??? Hilfe, wo ist mein Methadon? Dann Hilfe von Frank per Mail… mein Drogenkurier…
    Mensch, heute morgen schon POS bei 27 USD….unfassbar..hoffentlich stehen wir heute abend nicht unter 25 USD…welche charttechnische Unterstützung – das Wort traut man sich ja gar nicht zu schreiben..- folgt dann?

    Grüsse aus Hamburg

  13. Nordlicht sagt:

    Ich habe auch das Gemetzel bei Sat 1 gesehen.
    Tennhagen ist Mitarbeiter der Stiftung Warentest. Die Stiftung Warentest wurde durch die Bundesregierung 1964 gegründet. Dann verwundert es nicht, wenn dieser Mann „systemkonforme“ Anlageformen bevorzugt. „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“.

  14. VickyColle sagt:

    Ich lasse gerade Libertad Münzen aus dem Jahr 1946 durch meine Finger gleiten – ist ein wohliges (ja geiles) Gefühl – und nebendran purzeln grad 100 Singapore-Dollar in Gold auf die Steinplatte des Tisches.

    Zum POG und den „Papier“spielchen aka Liquiditätsentzug schreibe ich später noch was.
    Aber schön das das GAP endlich geschlossen wurde und das Ausbruchsniveau als Boden gelten kann. (Ich weis, ich habe mir viele Feide gemacht, mit meiner These John Taylor zu folgen).

    Was wir hier gerade sehen, halt allerdings nichts mit Kartell“drückungen“ zu tun – auch wenn das viele gerne so hätten ….

    Gruss
    Vicky Colle
    (Eine Frau die Gold lieber in Münzform als um den Hals hat) 😉

    • Der Duesseldorfer sagt:

      Hallo und guten Tag an Alle!

      @Vicky

      Du schreibst: „Was wir hier gerade sehen, halt allerdings nichts mit Kartell”drückungen” zu tun – auch wenn das viele gerne so hätten ….“

      Ich hätte da dann doch mal ein paar Fragen 🙂

      Stimmen wir darin überein, dass es keinerlei für uns bis dato erkennbare fundamentale, negative Veränderung zwischen Angebot und Nachfrage am Silbermarkt gibt oder gab, die diesen Kurseinbruch rechtfertigen könnte?

      Stimmen wir darin überein, dass wir es angesichts der Gesamtmarktpositionierung NICHT mit einer übergroßer Longposition der Specs im Vorfeld des Absturz (also um $39 -$40) zu tun hatten?

      Stimmen wir darin überein, dass es zum zuvor genannten Zeitpunkt immer noch eine marktbeherrschende Stellung durch einige große Shorts an der NY Comex gab?

      Stimmen wir darin überein, dass am Terminmarkt jeweils ein LONG einem SHORT gegenüber stehen muss? Wer also verkauft hat oder auch marginbedingt verkaufen musste, fand also immer auch einen Käufer…?

      Stimmen wir darin überein, dass ein solch brutaler Abverkauf, ohne nennnenswerte, zwischengeschaltete Konsolidierungen, zumindest eine gewisse, zeitliche Dringlichkeit vermuten lassen könnte…?

      Stimmen wir darin überein, dass alle massgeblichen Stellen, SEC und CFTC, die Manipulationen oder „Vorteilsnahmen“ an den Märkten unter Strafe stellen und beseitigen sollten, bis dato völlig untätig im Silbermarkt geblieben sind? Bart Chilton zum Trotz und Frust? Wenn ein offensichtiches Problem zu Tage tritt, wird der Fall bereits vor Anklage aussergerichtlich gegen Zahlung (also Cash!) „bereinigt“.

      Stimmen wir darin überein, dass KOMMERZIELLE SHORTS, die kein „Interesse“ (um es sehr vorsichtig auszudrücken) an physischer Inanspruchnahme (sprich Lieferung) haben, Verkaufsbereitschaft auslösen müssen, um ihre Positionen duch einzugehende LONGS glattzustellen?

      Stimmen wir darin überein, dass die großen „Jungs“ mit Geld zum Nulltarif und in unbegrenzter Verfügbarkeit (wenn von den entscheidenden, maßgeblichen Stellen toleriert) am Silber-Papiermarkt im Gegensatz zum „Nicht(zentral)bankgünstling“ zumindest gewisse Vorteile haben…?

      Stimmen wir darin überein, dass wir morgen einen Optionstermin für Gold&Silber an der NY Comex haben, wo im Gold auf Basis $1.600 und $1.500 jeweils über 12.000 Kontakte an Put-Optionen offen sind und das entsprechende Call-Verhältnis mittlerweile zu vernachlässigen ist? Im Silber sticht lediglich der Put – Strike $30 mit ca. 4300 Kontrakten hervor. Calls sind ebenso mittlerweile zu vernachlässigen (Alles lt. CME- Bericht Stichtag 23.09.2011)

      Stimmen wir darin überein, dass es zumindest zu Denken geben sollte, wenn am vergangenen Freitag nach den Zahlen der CME bei einem offenen Interesse (O.I.) von 110,785 Future-Kontrakten, das gehandelte Volumen an diesem Tag 126,858 Kontrakte betrug? Da „sollte“ der COT-Bericht am kommenden Freitag, der ja auch die heutige und morgige Aktion enthalten wird, doch wirklich mal spannend werden. Vielleicht erhalten wir dann ja ein paar „verblüffend“ neue Erkenntnisse über die neue Anzahl der kommerziellen Shorts und Longs 🙂

      Stimmen wir möglicherweise darin überein, dass „berüchtigte“ Shorts, wie JPMorgan, in einer „möglicherweise“ beginnenden, finalen Phase am Silbermarkt NICHT MEHR SHORT sein werden…? 😉

      Derzeit wird Anlagegeld weltweit massiv in Anleihemärkte mit real negativem Zins gezogen… Ein Schelm, der dabei nicht an einen Plan denkt. Auch dort steht auf jeden Käufer ein Verkäufer, nicht wahr?

      @ALL

      Wenn ich ein Drehbuch zu schreiben hätte, käme es der zurzeit durchlebten Wirklichkeit sehr nahe. Sind die physischen Edelmetallkäufer + Halter derzeit in Gefahr? Ja, wenn sie das derzeitige Marktgeschehen nicht durchblicken und sich von ihren physischen Beständen jetzt panisch trennen. Ted Butler schrieb einmal vor geraumer Zeit. Bevor die endgültige „Befreiung“ im Silbermarkt erfolgen wird, können wir ganz sicher sein, dass es einen letzten, richtig brutalen Angriff auf die hartgesotteten Edelmetallhalter geben wird, der ihre fundamentale Entscheidung für den Besitz der physischen Metalle kräftig ins Wanken bringen soll.

      Ob das derzeit Erlebte dieser Ted Butler Prognose bereits entspricht, kann uns bekanntlich nur die Zukunft zeigen. Es dürfte ihr aber zumindest bereits sehr nahe gekommen sein. Der letzte „Crash“ im Jahr 2008, ließ Silber von über $21 auf $8,50 abstürzen. Im großen Bild also, ist, so weh es momentan für den ein oder anderen „in Euro Zähler“ auch sein mag, NICHTS passiert, was uns beunruhigen müsste. Wir befinden uns selbst mit dem heutigen, zwischenzeitlichen Tief von $26 immer noch $5 über dem prominenten Hoch aus dem Jahr 2008.

      Der Bulle dürfte aber etliche Papiersilber- und Papiergoldhalter mit voller Wucht abgeschmissen haben. Das ist auch die einzige Aufgabe eines Bullen… so viele Reiter wie irgend möglich abzuwerfen. Meine physischen Unzen kriegt er in dieser Marktphase ganz bestimmt nicht.

      Nachtrag:
      „Die Tatsache, dass Gold und Silber aggressiver Liquidation zum Opfer fallen, nehmen wir zur Kenntnis. Auch 2008 wurden die Edelmetalle aggressiv abverkauft, um dann mit der konjunkturellen Erholung eine profunde Erholung hinzulegen. So legte Gold vom Dezember 2008 von 680 USD pro Unze auf 1920 USD per Frühjahr 2011 zu.

      Paul Volcker sagte vor einigen Jahren, dass er als Chef der Fed nur einen Fehler begangen hat. Er hätte in der Krise nicht gegen Gold interveniert. Dem ist nichts hinzuzufügen. Aktiva ohne Fehl und Tadel, die natürlich knapp sind, werden derzeit über die „Papiermärkte“ in diese Bewegung gezwungen. Für smarte Käufer ist das nichts anderes als eine Preissubvention für den Einkauf. Mehr ist hier nicht zu sagen ….“ (Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank, in seinem heutigen Marktkommentar)

      und nichts hinzuzufügen.

      Lieben Gruß an Alle und natürlich besonders an Vicky, die sich m.E. mit genau der richtigen Sache „schmückt“.

      Michael, der Düsseldorfer

  15. gilga sagt:

    Silber scheint sich momentan gefangen zu haben… kurz unter 26$ ging es dann rasch wieder hinauf auf 27$. Passt auch dazu das selbst die Pessimisten in letzter Zeit Preisziele von ca. 25$ genannt haben. Aber sobald mehr/weiter Druck auf Gold kommt ist wohl auch das vorbei.

    Gegen ein reines Platzen einer EM-Blase spricht meiner Meinung nach der Verfall der Preise quer durch den Markt (z.B.: Kupfer, Öl jeweils 10%). Mal schauen wie die Börsen sich heute verhalten (die waren die Wochen davor ja schon öfter drann).

    Wie der Michael sagt, hier wird ganz klar vom gesamten Markt Deflation gespielt. Das gibt dann aber ein böses erwachen, wenn diese „übertrieben agierenden Märkte“ (ala Schäuble) die Realwirtschaft erreichen. Bin gespannt wo diesmal die undichte Stelle im System ist. An unterkapitalisierte Banken glaube ich da nicht so recht. Die kriegen alles was sie brauchen von den Notenbanken. Aber vielleicht scheitert es dann einfach an weiter massiv ansteigenden Arbeitslosenzahlen in Europa+Amerika und simpel an dem Fakt, dass dann auch die letzten europäischen Länder wieder in die roten Zahlen drehen (sprich: keiner kann mehr zahlen/garantieren).

    Die Politik ist nun mal ein Jojo-Spieler… Nächstes Jahr sind Wahlen in Frankreich und den USA. Da werden dann wohl im Vorfeld wieder die Rettungsschirme, die man nun mal kurz weggelegt hat, zum Einsatz kommen. Hoffentlich ist man dabei auf die Schaar an schwarzen Schwänen vorbereitet, die da so vorbeischweben.

    Wie Merkel gestern schon sagte. Es geht immer in kleinen Schritten weiter. Wir agieren nicht, wir reagieren. Leider nur so (sicher auch gezwungenermaßen), dass keiner weiß wo es hingeht. Ein Teufelskreis…

  16. spn sagt:

    Der Preis für Gold und Silber geht ins bodenlose und die Edelmetallshops wie pro aurum sind nicht mehr erreichbar. Verkaufen alle ihr Gold oder stürmen sie alle die shops zum kaufen? 😀

  17. Bummbumm sagt:

    Brutal, diese Metallwoche, brutal. Kaum waren die Infos raus, da wurde die Seite geDosd und EMPreise fielen ins Bodenlose.

    Gut, dass ich mir den MP3 rechtzeitig gedownloadete hatte.

    :))

    Also Bodenbildung abwarten und KAUFEN 🙂

    Meine ersten Versuche mit Optionsscheinen zu spekulieren gingen etwas schief. Ich hatte gedacht, ich könnte den Markt timen. Ok geht nicht. Jetzt hab ichs verstanden.

  18. Tim sagt:

    Als ich heute Morgen beim Frühstück auf die Kurse geschaut habe ist mir fast mein Käsebrot im Hals stecken geblieben. 😮
    Ich musste erst einmal meine Frau bitten mir zu bestätigen, dass ich schon wach bin und nicht in einem monetären Alptraum gefangen!
    Bei 26$ abgeprallt und jetzt steigt es wieder. Allerdings rechne ich jetzt auch noch mit den 25$! Schliesslich hat man in NY, wo die meisten Papiertieger leben, noch nicht auf die Marginerhöhung reagieren können.
    Trotzdem bin ich, aus unerfindlichem Grund, relativ ruhig. Ich denke, man will den Leuten mit voller Wucht zeigen , dass auch EM kein sicherer Hafen in der Krise ist. Das bedeutet für mich: Eine ganz grosse Sache steht vor der Tür und deshalb diese Aktion! Der Herbst wird spannend!

  19. karlie sagt:

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Jeder der hier liest und schreibt muß doch mittlerweile mitbekommen haben, dass es sich hier (speziell beim Silberpreis) um ein Betrugssystem handelt.

    Für mich hat das nichts mit Elliott-Wellen oder Charts zu tun sondern mit dem Derivate- und Optionsscheinmarkt.
    Viele Anleger arbeiten da mit Stopps und Limits. Die Computerprogramme rechnen heute in Millisekunden aus wo die Kohle abzufischen ist. (Ist wie ein Pokerspiel bei dem dir der Gegenspieler in die Karten schaut.)
    Anfang des Monats gab es am deutschen Markt fast 3 mal so viele Silbercalls als Puts. Das Verhältnis ist mittlerweile mehr als ausgeglichen. Was in den letzten Tagen NUR an Silbercalls weltweit ausgeknockt wurde geht in die Milliarden.
    Wie das mit dem ausknocken der Puts läuft haben wir ja Anfang Mai gesehen.
    Ich habe jedenfalls heute morgen die meisten meiner Put-Indexzertifikate gegen Long-Indexzertifikate getauscht.
    Vielleicht geht’s noch ein bisschen weiter runter, aber spätestens Ende des Jahres sehen wir wieder die 40er Marke. Man muß das Spiel der Bankster einfach mitspielen. 🙂
    Nur meine Meinung – keine Anlageempfehlung.

  20. mega_jo sagt:

    ich hab mich jetzt mal angemeldet, um den protagonisten der metallwoche für ihren einsatz und idealismus zu danken – super sache das!
    möchte gleichzeitig auch auf das verweisen, was in der MW erwähnt wurde, die broadcasts von KWN, sozusagen die englische metallwoche:
    http://www.kingworldnews.com/kingworldnews/Broadcast/Broadcast.html
    (vielleicht wurde das schon vorher einmal verlinkt, sorry wenn so…)
    zusammen helfen mir „das gehörte“, hüben wie drüben die kurzfristigen niederschläge besser wegzustecken, vielleicht geht es ja anderen auch so.
    wir haben verfallstermin im gold und silber diese tage. wurde meine ich bis dato kaum erwähnt, passt aber ja ganz gut ins gesamtbild ;- ).

    ps: wo gibts hier die smilies?

  21. spn sagt:

    auf proaurum:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nach den starken Kursrückgängen beim Gold und Silber in den vergangenen Tagen sehen wir erneut eine enorme Zunahme von Kaufaufträgen im Onlineshop von pro aurum. Die Anzahl der Orders übersteigt mittlerweile das Niveau der Jahre 2008 (Pleite der Bank Lehman Brothers) und 2010 (erste Berichte über die in Zweifel gezogene Liquidität Griechenlands). Auch im Münchner Goldhaus und in den Lokationen von pro aurum hat sich die Kundennachfrage sehr stark erhöht. Über 99 Prozent der Kunden sind derzeit auf der Käuferseite.

    Hieraus ergeben sich Verzögerungen in der Orderkette (Zahlungseingang, Verpackung, Logistik). Wir garantieren zwar, dass trotz des hohen Aufkommens alle angenommenen Orders zum zugesagten Kurs rechtsverbindlich ausgeführt werden, wir wollen aber auch explizit darüber informieren, dass es momentan zu Lieferverzögerungen von ein bis zwei Wochen kommen kann. Zudem kann es momentan vorkommen, dass unser Onlineshop aufgrund des hohen Aufkommens schwerer zu erreichen sein wird. Sollte die enorme Nachfrage anhalten, behält sich die Geschäftsführung von pro aurum vor, ggf. eine Mindestordergröße von 3000 Euro einzurichten. Wir werden Sie frühzeitig über solche Maßnahmen auf http://www.proaurum.de informieren.

    Die Hütte brennt!

    • urmel sagt:

      > Die Hütte brennt!

      Ich glaube eher, proaurum will ihr EM nicht zu billig verschleudern.

      Originalton einer Verkäuferin heute morgen: „Mein Gott, sind die Philharmoniker heute billig! Wenn Sie wüssten, wieviel wir im Einkauf dafür bezahlt haben …“

      Ich habe kurz nach 9:00 noch ein paar Phillis für 24,66 „Verrechnungseiheiten“ bekommen, kurz danach waren sie dann nicht mehr verfügbar …

  22. timo sagt:

    „Angesichts wachsender Zweifel am Management der europäischen Schuldenkrise fliehen Anleger in hellen Scharen aus den Edelmetallmärkten. Dem Motto „Cash is King“ folgend trennen sie sich von Investments und horten Bargeld.“

    http://www.teleboerse.de/marktberichte/Gold-faellt-unter-1600-Dollar-article4388626.html

    ..was wollte uns der Autor dieser Zeilen wohl sagen? mh, wahrscheinlich dass es Herbst ist und die Vögel gen Süden ziehen? Oder, könnt ihr Euch die hellen Scharen vorstellen, die jetzt auf ihren gehorteten Bargeldhaufen sitzen und auf den Winter warten?

    …vielleicht erwartet man aber auch einen harten Winter, denn irgendwann beginnt dann auch die Heizperiode. 😉

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