Gold als ultimatives Zahlungsmittel und Versicherung

13. Februar 2015 | Kategorie: RottMeyer

von Prof. Thorsten Polleit

Der US-Dollar scheint wieder zur internationalen „Fluchtwährung“ zu werden. Doch selbst er wird das Gold als „sicheren Hafen“ nicht ersetzen können…

Gold ist Geld, es ist das ultimative, allgemein akzeptierte Zahlungsmittel, bewährt seit Jahrtausenden. Viele „moderne Menschen“ und „erfolgreiche Investoren“ sind jedoch häufig anderer Meinung. Sie meinen, Gold sei ein „Relikt“ und „altmodisch“, dass Gold der Vergangenheit angehöre und es niemals wieder die Geldfunktion übernehmen werde. Wer dieser Meinung ist, sollte umdenken.

po-1-1

Denn das ungedeckte Papiergeld erfüllt nicht die Hoffnungen auf verlässliches Geld. Das tritt weltweit immer deutlicher zum Vorschein. Nachstehend seien einige aktuelle Beispiele betrachtet.

Flucht in den US-Dollar

Den typischen „Fluchtpunkt“ für Anleger aus Krisenregionen bilden die großen Währungen, allen voran natürlich der US-Dollar. Schließlich wird er als die Weltreservewährung angesehen.

Währungen, die unter Vertrauensverlust leiden, werten gegenüber dem Greenback ab – wie dies beispielsweise besonders gut beobachtbar ist für die ukrainische Hryvnia, den russischen Rubel und den argentinischen Peso.

Jüngst geraten aber auch große Währungen wie der japanische Yen, insbesondere aber auch der Euro, gegenüber dem US-Dollar unter Druck. Auch sie sind ganz offensichtlich in der Gunst der Investoren merklich abgesunken.

Gegen Ende 2011 hat der US-Dollar begonnen, gegenüber seinen Handelspartnerwährungen aufzuwerten – und zu etwa diesem Zeitpunkt setzte auch ein Rückgang des Goldpreises (in US-Dollar gerechnet) ein.

po-1-2 po-1-3 po-1-7 po-1.5 po-1-6

Dem US-Dollar wird seither (wieder) der Status eines „sicheren Hafens“ zugesprochen; und solange das Vertrauen in den US-Dollar herrscht, sehen Sparer und Investoren offensichtlich weniger Notwendigkeit, auf Gold zu setzen.

Gold ist eine Währung

Es spricht einiges dafür, dass der US-Dollar, obwohl er bereits merklich zugelegt hat, zunächst noch weiter gegenüber den anderen ungedeckten Papiergeldwährungen aufwerten könnte.

Insbesondere die wachsenden Schuldenprobleme in Japan, aber vor allem auch die zunehmende Unsicherheit über den Fortgang der Euro-Währungsunion könnten Yen und Euro das Investorenvertrauen entziehen.

Geldreform: Vom schlechten Staatsgeld zum guten Marktgeld

Doch auch ein aufwertender US-Dollar wird Sparern und Investoren letztlich nicht das ersehnte Heil bescheren. Auch er ist nur ungedecktes Papiergeld, das unter den gleichen Defiziten leidet wie alle anderen Währungen auch.

Der US-Dollar ist bestenfalls eine Zwischen- und Durchgangsstation auf einem Fluchtweg, um der Entwertung der Währungen, die auf dem US-Dollar aufbauen, zu entkommen. Letztlich steht dieser aber auch der amerikanischen Weltleitwährung bevor.

Zu dieser Einschätzung passt ein Zitat des ehemalige Vorsitzenden der amerikanischen Zentralbank, Alan Greenspan, der Ende Oktober 2014 sagte (was wir bereits in einer früheren Ausgabe angeführt haben, das aber so treffend ist, dass es hier noch einmal wiederholt werden soll):

“Gold is a currency. It is still, by all evidence, a premier currency. No fiat currency, including the dollar, can match it.“
Alan Greenspan, Council of Foreign Relations, 29. Oktober 2014

Wozu „Euro-Notkredite“ führen

Griechische Banken werden durch „Euro-Notkredite“ über Wasser gehalten. Die Verlustrisiken trägt der Euro-Steuerzahler.

Am 4. Februar 2015 gab die Europäische Zentralbank (EZB) bekannt, sie werde griechische Staatsanleihen nicht mehr als Pfand für Kredite an griechische Banken akzeptieren. Doch so streng, wie es auf den ersten Blick scheint, ist die EZB-Entscheidung nicht ausgefallen.

Die Geldhäuser Griechenlands können nämlich auf „Notfallkredite“ (im englischen: Emergency Liquidity Assistance, kurz „ELA“ genannt) zurückgreifen, die ihnen die griechische Zentralbank in Athen bereitstellt. Der EZB-Rat, so berichteten einige Zeitungen, habe bereits den Kreditrahmen um 5 Mrd. Euro auf 65 Mrd. Euro erweitert… (Seite 2)


 

Seiten: 1 2

Schlagworte: , , , , ,

12 Kommentare auf "Gold als ultimatives Zahlungsmittel und Versicherung"

  1. Sandra (andere) sagt:

    Mein Kommentar wird sehr wahrscheinlich nicht allen gefallen (nur als Vorwarnung), jedoch habe ich mich bereits in den letzten Jahren schon häufiger gegen dieses Finanz- und Wirtschaftssystem geäußert und bis auf ganz wenige Ausnahmen sind alle darauf aus selbst in die Rolle der selbsternannten Elite zu schlüpfen. Oder sollte ich doch lieber mit dem Zitat von Marie Freifrau Ebner von Eschenbach antworten: „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“?

    Ich finde es für sehr beschämend, dass weiterhin dieser Edelmetallnonsens verbreitet wird. Demzufolge haben die Edelmetallgläubigen bis heuer das Wirtschafts- und Finanzsystem nicht verstanden. Es spielt gar keine Rolle aus welchem Material (Gold, Silber, Platin, Baumwolle, Backsteinen, Gummibärchen, Legosteinen, Styroporkugeln, Strohballen, Konfetti, Sand-, Salz- oder Zuckerkörner) das Geld vorliegt, weil es sich nur um ein Tauschmittel handelt und nur auf Glauben basiert. Ferner spielt es auch keine Rolle, ob es in digitaler oder physischer Form vorliegt. Für die Freunde des Geldsystems sollte einzig und allein die Frage „Wer kontrolliert das Geld?“ im Vordergrund stehen. Des Weiteren sind alle Geldsysteme Nullsummensysteme, weil es immer Forderungen und Verbindlichkeiten gibt. Des Weiteren meint die sehr große Mehrheit, dass man in Nullsummensystemen ohne weiteres und ohne negative Auswirkungen sparen könnte. *megagigariesenlach* Ferner geht es in allen Geldsystemen nur darum wie kann ich mich auf Kosten Dritter bereichern (=> Sitten- und Werteverfall) und dementsprechend herrscht in derartigen Systemen Dauerkriegszustand. Aber was habe ich seit 2012 auf ausgesuchten Blogs nicht alles zum Wirtschafts- und Finanzsystem und den hieraus resultierenden systembedingt gegebenen sowie interdependenten Wechselwirkungen geschrieben. Bis auf sehr wenigen Lesern hat mich kaum jemand verstanden und die große Masse möchte an diesem ganzen Konsum- und Wachstumswahnsystem festhalten.

    Aufgrund der Ausgestaltung des Wirtschafts- und Finanzsystems kommt es systembedingt immer zu einer asymmetrischen Polarisation der Vermögen im Allgemeinen. Beschleunigt wird dieser Prozess durch den Zins- und Zinses-Zins-Effekt. Außerdem wird Wohlstand ausschließlich durch die Produktionsfaktoren Arbeit und Wissen erreicht und gehalten, wobei dem Produktionsfaktor Wissen eine besondere Bedeutung zu kommt, weil der Produktionsfaktor Arbeit ohne den Produktionsfaktor Wissen wertlos ist. Dementsprechend kann Wohlstand auch nicht konserviert werden, sondern einzig und allein der Anspruch auf eine Arbeitsleistung (=leistungsloser Wohlstand bzw. Sklaverei).

    Besonders skurril wird es, wenn die Edelmetallgläubigen auf die Knappheit dieser Metalle verweisen und dennoch an einem Zins- und Zinses-Zinssystem festhalten möchten. Selbst wenn man auf den Zins- und Zinseszins verzichten würde, wäre das Problem nicht gelöst, weil es systembedingt immer zu einer asymmetrischen Polarisation der Vermögen im Allgemeinen kommen wird. Hier zeigt sich sehr eindrucksvoll welche Kleingeistigkeit und fachliche Inkompetenz auf der Seite der Edelmetallgläubigen vorhanden ist => Dümmer geht’s nimmer. In diesem Kontext möchte ich auch auf die Tatsache verweisen, dass eine Edelmetall gedeckte Währung bzw. Edelmetallwährung mit derartig vielen Menschen auf diesem Planeten gar nicht funktionieren kann. Außerdem würde dieser Planet noch massiver ausgeplündert als bisher. Nicht zu vergessen sind die blutigen Kriege um Gold und Silber in der Vergangenheit.

    Ich werde zwar von sehr vielen für die Forderung einer Reduktion der Menschheit auf 400 Mio. Menschen aufgrund des immensen Rohstoffbedarfs, der durch das Wirtschafts- und Finanzsystem noch verstärkt wird, kritisiert, jedoch sind die Edelmetallgläubigen vom selben Typ, jedoch traut sich dieses feige Gesindel oder doch nur inkompetentes Gesindel dies nicht offen zu formulieren. Gleichzeitig sprechen sich viele Edelmetallgläubige gegen Kriege aus. Hier merkt man sehr deutlich das Gutmenschentum und wer wirklich eigenverantwortlich und selbstständig auf Basis eines multidimensionalen Ansatzes denken und handeln kann und sich wirklich ernsthaft mit dieser Materie beschäftigt und die Zusammenhänge verstanden hat.

    Der einzige Vorteil, den ich bei einem Goldstandard sehe ist, dass die Anzahl der Menschen in Wohlstand limitiert wird und eine Ausweitung dieser Anzahl nur durch einen effizienten und effektiven Einsatz der Ressourcen möglich ist. Eines muss allen klar sein, der Wohlstand der breiten Masse und der technische Fortschritt, von dem ebenfalls die breite Masse profitiert, wäre ohne das FIAT-Geldsystem nie möglich gewesen. D. h. nur die oberste Gesellschaftsschicht würde hiervon profitieren und der Rest (=sehr große Mehrheit) würde in mehr oder weniger rückständigen Verhältnissen leben (vgl. auch Zustände in Nordkorea und Afrika).

    Man spricht zwar vom ungedeckten Papiergeldsystem, jedoch möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass dieses durch die Arbeitsleistung und dem Wissen gedeckt wird. Der einzige Haken ist nur die rückläufige Anzahl durch die Substitution der Produktionsfaktoren Arbeit durch Kapital. D. h. immer weniger müssen immer mehr leisten, damit das Schneeballsystem nicht zusammenbricht (ein Zusammenbruch ist daher unausweichlich).

    Unter Berücksichtigung all dieser Aspekte sind für mich die Edelmetallgläubigen entweder Strohleute der selbsternannten Elite oder einfach nur besonders nützliche und dümmliche Idioten. Oder warum meint ihr kommt die sehr große Mehrheit von euch Menschen nicht auf die Idee, dass ihr seit mehreren tausend Jahren für dumm verkauft werdet? Warum dann an einem solchen System festhalten, dass die Sklaverei und Ausbeutung manifestiert? Dies wird besonders durch die Ansicht vieler Aufgewachter und Aufklärer verstärkt, die diesen religiösen Nonsens kommunizieren. Alle, die bis heuer nicht verstanden haben, dass alle Religionen (=Ideologien) dieser Welt nur Konstrukte des Menschen sind, die es einem sehr kleinen Kreis ermöglicht den eigenen Machtanspruch zu begründen sowie die sehr große Mehrheit entsprechend zu steuern, zu lenken und zu kontrollieren. Ein Aspekt, den ich noch anbringen möchte ist eines der grundlegendsten Probleme des Menschen im Allgemeinen. Es handelt sich um die katastrophale Fehleinschätzung einer Rettung aus der Not nur durch Dritte und nicht durch sich selbst. Dies trifft neben diesen ganzen okkulten Spinnern mit ihren religiösen Ideologien wie z.B. dem Christentum, dem Buddhismus, dem Hinduismus, dem Islam, dem Judentum, dem Satanismus, den Mormonen, den Scientologen, dem New Age usw. usf. auch auf politische (inkl. Adel) und ökonomische Ideologien zu.

    An diesen Stellen wird es mir immer Angst und Bange was sich so alles in der Aufklärerszene herumtreibt bzw. sich als Aufgewachte titulieren. Dementsprechend bin ich ganz froh, dass ich Menschen grundsätzlich langweilig finde, ich mich auf das vereinzelte Schreiben von Kommentaren auf ausgewählten Blogs beschränke und mich nirgends engagiere. Ich kann zwar hierdurch nicht besonders viel aktiv bewegen, jedoch vertrete ich ohnehin die Position, dass jeder Mensch für sich und seine Zukunft selbst verantwortlich ist. Resultierend aus dem Sachverhalt eines treudoofen Folgens irgendeines Führers durch die sehr große Mehrheit vertrete ich nicht ohne Grund die Position, dass sich Dummheit wie die Ratten vermehrt und die sehr große Mehrheit nicht über die genetische Veranlagung verführt den Status als Pöbel von der Straße zu überwinden.

    Wäre es anders, dann würde die sehr große Mehrheit verstehen, dass die einzige Grenze die von der Natur bereitgestellten Ressourcen und Ernteerträge bilden. Ferner führt einzig und allein ein geldloses Zeitalter (als Zwischenschritt kann dies über das bedingungslose Grundeinkommen erfolgen, bei dem das Geld als Allmende Gut vorliegt) zum positiven Ziel. D. h. jeder Mensch bringt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten in Abhängigkeit des Bedarfs ein und konsumiert innerhalb einer Volkswirtschaft alle Güter und Dienstleistungen unentgeltlich (zwischen den Volkswirtschaften wird nur durch ein Warentauschhandel ein Austausch von Gütern und Dienstleistungen erfolgen), weil Wohlstand nur über die Produktionsfaktoren Arbeit und Wissen erreicht und erhalten werden kann und die einzige Grenze wie gesagt die auf diesem Planeten bereitgestellten Ressourcen und Ernteerträge bilden. Dementsprechend kann nur durch ein geldloses Zeitalter eine Abkehr von diesem Konsumwahn erreicht werden.

    Dies setzt jedoch von jedem einzelnen Individuum ein Höchstmaß an Weitsicht, Intelligenz und Verantwortungsbewusstsein voraus (=ganzheitlich rationales denken und handeln auf Basis eines multidimensionalen Ansatzes). Dieses Ziel ist ohne eine Reduzierung der Weltbevölkerung im Allgemeinen sowie einer stetigen Aussortierung von Fehlgeleiteten nicht zu erreichen/aufrechtzuhalten. Eine weitere Kenngröße bildet die Anzahl der Menschen pro Flächeneinheit, die in Abhängigkeit der Klimazone, des Wetters, der zur Verfügung stehenden Ressourcen (inkl. Umgang) und Technologien und der Topographie bestimmt wird (=> es gibt keine Asyl- und Sozialindustrie mehr). Hierbei muss jede Volkswirtschaft den Bedarf an Rohstoffen für die Grundnahrungsmitteln (inkl. Fleisch) selbst decken.

    In diesem Kontext kann sich jedes Individuum selbst prüfen, ob es wirklich für ein solches System kompatibel wäre und vollständig auf Geld, einer Vermögensakkumulation im Allgemeinen und sonstige überflüssige Wirtschaftszweige verzichten kann. Ich denke jedoch, dass die sehr große Mehrheit für ein solches System inkompatibel ist, weil diese wie gesagt schlicht und ergreifend zu dumm dafür ist (Gier frisst Gehirn und ohne Gehirn herrscht Primitivität, Rückständigkeit und Korruptheit). Fakt ist, dass es auf dieser Welt weder ein Recht auf Leben, noch ein Recht auf Arbeit und schon gar kein Recht auf Wohlstand gibt. Die meisten verwechseln Gutmenschentum mit Humanismus. D. h. Humanismus bewegt sich innerhalb der Naturgesetze während die Gutmenschen sich über die Naturgesetze hinwegsetzen. In diesem Kontext möchte ich das Faktum der alleinigen Abhängigkeit des Menschen von der Natur und der absoluten Unabhängigkeit der Natur vom Menschen. Des Weiteren stellt sich ohnehin die Frage: welches intelligente Lebewesen zerstört seine Lebensgrundlage vorsätzlich und nachhaltig? Ich möchte gar nicht wissen was eine Nicht-Krönung ist, wenn es sich beim Menschen um die Krönung der Schöpfung handelt (für mich ist der Mensch grundsätzlich eine Bestie, die ausgerottet gehört).

    Aufgrund des Umstandes, dass in dem obigen Artikel Greenspan zitiert wurde, habe ich meine Kritik an der Sichtweise und Darstellung von Greenspan am Beispiel ausgewählter Textpassagen zu einem anderen Artikel von ihm dargelegt. Damit alle sehen von welcher Version ich schreibe, habe ich den Link zu diesem PDF nachfolgend genannt ( http://www.meridianca.com/fileadmin/PDFs/Greenspan_Gold.pdf ). Ich hatte den nachfolgenden Text bereits im Juni 2013 auf einem anderen Blog veröffentlicht, weil mir ein Kommentator den Link zu diesem Aufsatz postete.

    Seite 1 „Aber sobald Wertaufbewahrung bedeutsam wird,…“:

    Das ist eine Illusion, weil eine Konservierung von Wohlstand (=Wertaufbewahrung) nicht möglich ist. Stattdessen legt hier dasselbe Prinzip wie bei der Energie zu Grunde (Energie kann nicht erzeugt, sondern nur von einer Energieform in eine andere umgewandelt werden). Genauso ist es beim Wohlstand. Die wirkliche Wertbewahrung liegt im abgespeicherten Wissen im Gehirn jedes Menschen sowie der Zugang zu Wissen im Allgemeinen. Das aggregierte Wissen aller Wirtschaftssubjekte in einer Volkswirtschaft bildet die Grundlage für den Wohlstand und nichts anderes. Der Wunsch nach Wertaufbewahrung ist genauso ein Hirngespinst wie ewiges Leben oder ewige Jugend.

    Seite 1 „Das menschliche Bedürfnis nach Luxus ist unbegrenzt weshalb Luxusgüter immer nachgefragt und auch immer akzeptiert werden.“

    Nein, ist es nicht, weil es nur die Gier der Menschen fördert und diese zu „Bestien“ werden lässt. Dies spielt nur den Psychopathen in die Hände, die über die Kontrolle der Menschen und nach der Weltherrschaft streben. Hierbei sind derartig triebgesteuerte Menschen besonders leicht zu steuern und für die Psychopathen ein Geschenk.

    Seite 2 „… Geldwirtschaft einer Naturaltauschwirtschaft überlegen ist.“

    Irrtum. Die Geldwirtschaft ist genauso eine Tauschwirtschaft wie die Naturaltauschwirtschaft. Der einzige Unterschied besteht darin, dass bei der Geldwirtschaft Geld gegen Ware getauscht wird und nicht Ware gegen Ware wie beim Naturaltausch. Jedoch stellt Geld (in welcher Form auch immer) auch eine Ware dar. Der einzige Unterschied besteht darin, dass eine Geldwirtschaft effizienter ist als eine Naturaltauschwirtschaft, weil dort ein fast universelles Tauschmittel zum Einsatz kommt.

    Seite 2 „Individuelle Goldbesitzer werden durch Zinszahlungen dazu veranlaßt, ihr Gold in einer Bank einzulegen, worauf sie Schecks ziehen können. Und da in den seltensten Fällen alle Einleger ihr Gold zur gleichen Zeit abziehen wollen, muß der Bankier nur einen Teil der gesamten Einlage in Gold als Reserve vorhalten.“

    Im Weiteren Textverlauf ist zwar Greenspan wieder etwas zurückgerudert, jedoch wird hier genau das Gegenteil von dem geschrieben was einige Menschen fordern. Die Banken sammeln das ganze Gold der Welt ein und hoffen, dass die Menschen so blöd sind und nur noch die bunten Papierschnipsel verwenden. Er führt zwar an dieser Stelle nicht aus, ob eine Verzinsung der Zinsen erfolgt, jedoch erhöht sich durch die Zinsen doch die einlösbare Goldmenge und somit auch die Wahrscheinlichkeit, dass die einlösbare Geldmenge nicht mit der vorhandenen Goldmenge gedeckt werden kann. Daher ist ein Goldstandardsystem noch nicht einmal zu einem Zinssystem kompatibel (vgl. Gier der Menschen).

    Seite 3 „Dies begrenzt die Finanzierung neuer Unternehmungen und erfordert von den bestehenden Schuldnern, daß sie ihre Gewinnsituation verbessern, bevor sie Kredite für weitere Expansionen bekommen können.“

    Dies schränkt Innovation ein, weil „Platzhirsche“ auf diese Weise die Markteintrittsbarrieren so hoch stecken können, dass der Eintritt von Konkurrenz verunmöglicht wird bzw. Existenzgründer nur sehr kleine Kredite erhalten können, die es ihnen unmöglich macht sich als Konkurrenz zu den etablierten Unternehmen einer Branche zu etablieren. Dies gilt insbesondere für kapitalintensive Bereiche. Einen Aspekt, der ich in diesem Aufsatz vollkommen vermisse ist der Umgang mit dem Sektor Bildung im Allgemeinen sowie Forschung und Entwicklung im Speziellen (hohes Risiko einer Fehlentwicklung und somit totalen Verlustes). Für mich hört sich das Ganze nach einer Festigung des feudalistischen Gesellschaftssystems an. Ich gehe davon aus, dass die Kredite an Haushalte ebenfalls den Vorgaben der Kreditrichtlinien unterliegen.

    Seite 4 „Aber die Feindschaft gegen den Goldstandard in jeglicher Form durch eine wachsende Zahl von Wohlfahrtsstaat-Befürwortern wurde von einer ganz anderen Einsicht verursacht – nämlich der Erkenntnis, daß der Goldstandard unvereinbar ist mit chronischen Haushaltsdefiziten (dem Kennzeichen von Wohlfahrtsstaaten).”

    Wusste gar nicht, dass die USA jemals ein Wohlfahrtsstaat war. Darüber hinaus waren die USA spätestens seit den 1930er Jahren insolvent und konnten sich nur durch die Finanzierung von Kriegsgerät (=> Ausbau des industriell-militärischen Komplexes) über Wasser halten. Ferner haben die USA ganz massiv von den knapp 300.000 ergaunerten Patenten von deutschen Unternehmen nach dem Zweiten Weltkrieg profitiert. Von dem Profit aus den gewährten Aufbauhilfen für die zerstörten Staaten (vor allem das Deutsche Reich in Verbindung mit den Reparationsforderungen (inkl. Demontage von Industrieanlagen)) möchte ich erst gar nicht anfangen. An der Ausplünderung und Ausspionierung der Welt hat sich bis heuer nichts zum Positiven gewandelt.

    Seite 5 „Ein großer Teil der Vermögenskonfiskation erfolgt in Form von Steuern.“
    Man merkt, dass er US-Amerikaner ist und den Republikanern sehr nahe steht bzw. gar ein Republikaner sein könnte. Darüber hinaus müssen doch die ganzen Wahlgeschenke an die (korrupte) Bevölkerung sowie die Verwaltungen der Staaten mit der gesamten Belegschaft (inkl. Pensionären) bezahlt werden.

    Bei dem Aufsatz von Alan Greenspan fällt mir allgemein auf, dass er keinen Bezug zur exponentiellen Vermehrung des Menschen nimmt und ob die Kreditvergabe an Haushalte ebenfalls denselben Beschränkungen unterliegen. D. h. er stellt diese Komponente nicht in Zusammenhang mit der limitierten Goldmenge. Ich bin zwar der Auffassung, dass es viel zu viele Menschen auf der Welt gibt (400 Mio. würden es auch tun), jedoch kann man diese Komponente im Falle einer Befürwortung eines Goldstandards nicht unberücksichtigt lassen. Dementsprechend ist bei einem Goldstandard die Kreditklemme vorprogrammiert. Darüber hinaus würde die Natur bei einem Goldstandard noch rücksichtsloser ausgebeutet werden als heute. Interessant wäre in diesem Kontext zu erfahren wie die steigenden Förderkosten für Gold bezahlt werden sollten, wenn nur ein bestimmter Teil als Kredit vergeben werden darf und keine allzu große Einschränkungen für die Vergabe von Krediten für andere Bereiche zur Folge gehabt hätte (vgl. auch Militärhaushalte der USA und der damaligen UDSSR). Einen weiteren Aspekt, den ich vermisse ist der Hinweis zum Buchführungsprinzip. D. h. Forderungen /Vermögen der einen sind die Verbindlichkeiten/Schulden der anderen.

    Ich weiß, dass der Kommentar länger als geplant wurde und ich wie so oft einzelne Aspekte vergessen habe, jedoch hoffe ich, dass ich den Lesern mit meinen stichwortartigen Ausführungen dennoch weiterhelfen konnte. Des Weiteren hoffe ich, dass nicht von Dritten wie auf anderen Blogs Kommentare unter Verwendung meiner IP-Adresse mit diversen Identitäten abgegeben wurden, um mich zu diskreditieren und eine Sperrung zu erzielen, da meine IP-Adresse geklaut wurde, weil ich seit längerem aufgrund meiner privaten Aktivitäten einigen Leuten ziemlich auf die Füße getreten bin und in das Visier der Dienste geraten bin.

    Schließen möchte ich meinen Kommentar mit einem Zitat von Immanuel Kant (aus Berlinische Monatsschrift, Dezember-Heft 1784, S. 481-494), weil es am treffendsten die Probleme und die Situation in der BRD und auf der ganzen Welt beschreibt:

    „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung. Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein.“

    • Markus sagt:

      Guten Tag,
      es kann Ihnen doch vollkommen egal sein, wofür ich mein schwer verdientes Geld ausgebe. Ich sehe das so: „Dann ist es halt Ein Neuwagen in meinem Leben weniger den ich mir kaufe, na und“. Dann ist es halt zum Fenster rausgeworfen, nochmal, na und. Da können Sie so lange Beleidigen wie Sie wollen, meinen Sie es ist mir nicht bewusst, dass die Anlage in Edelmetall auch eine Fehlinvestition sein könnte? Dann lassen Sie bitte die Gier zur Seite und konfrontieren besser irgendwelche Glückspieler damit! Ausserdem widerspreche ich Ihrer Aussage, dass es kein Recht auf Leben in dieser Welt gibt. Diese Aussage finde ich fast schon kriminell, so etwas lebenden Menschen vorzuhalten.
      Guten Tag
      Markus

      • Sandra (andere) sagt:

        @Markus:

        Ich habe beim Lesen Ihrer Antwort den Eindruck, dass Sie meinen Beitrag nicht wirklich verstanden haben. Außerdem vermute ich, dass Sie scheinbar ebenfalls zu jenen gehören, die meinen, dass der Mensch ein Leben unter Missachtung der Naturgesetze durch Ignoranz führen kann. Dieser Aspekt wurde nur geringfügig tangiert, jedoch sollten besonders Menschen wie Sie endlich verstehen, dass der Mensch die Natur braucht, aber die Natur den Menschen nicht. Leider hält sich die sehr große Mehrheit der Menschen für die Krönung der Schöpfung, obwohl diese noch nicht einmal im Stande sind exponentielle Zusammenhänge zu erkennen und die hieraus resultierenden Auswirkungen zu verstehen sowie die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Außerdem möchte ich anmerken, dass je nach Ausgangspunkt Moral und Ethik genauso wie z. B. alle politischen-, ökonomischen- und religiösen Ideologien nur von Menschenhand geschaffene Konstrukte sind. Die Natur interessiert sich nicht für die vom Menschen erdachten Ideologien.

        Auf der Welt verträgt jede Flächeneinheit nur eine bestimmte Anzahl von Menschen. Diese Anzahl wird begrenzt u. a. durch die Klimazone, das Wetter, die Topographie, den Umgang mit den vorhandenen Ressourcen, den zur Verfügung stehenden Technologien, die Lebensweise, der Leistungs- und Lernbereitschaft. Leben nun mehr Menschen auf einer Flächen als es die zur Verfügung stehenden Ressourcen erlauben führt dies zu einer Übernutzung von Ressourcen und somit zu Verteilungskämpfen mit all den bekannten Folgen. Infolge der Ressourcenübernutzung wird das Gleichgewicht gestört, d. h. es kommt zu einem Ungleichgewicht. Dieses Ungleichgewicht führt dazu, dass auf dieser Fläche nun weniger Menschen leben können. Dies führt zu einer weiteren Zuspitzung der Verteilungskämpfe und zu einer Zunahme des Ungleichgewichts. Demzufolge nehmen Armut, Hunger, Durst (kaum/kein sauberes Wasser) Verteilungskämpfe, Kriminalität und Kriege zu. Der einzige Ausweg aus diesem Teufelskreis ist die Reduzierung der Menschen auf das Niveau, bei dem die Ressourcen (i. e. S. + i. w. S.) sowie die Anzahl der Menschen wieder in einem Gleichgewicht sind (die Natur strebt immer ein Gleichgewicht an). Durch die Flüchtlingsströme werden keine Probleme gelöst, sondern durch den Export der dortigen Probleme in Drittstaaten nur maximiert.

        Ganz gut lässt sich dies auch am Beispiel von Lebensmitteln erklären. Die Menschen haben sich in der Vergangenheit an Orten niedergelassen, an denen es fruchtbares Land und (Süß-)Wasser (Quellen, Flüsse, Bäche, Seen) gab. Dieser Umstand ermöglichte gute Erträge, eine gesicherte Existenz und führte zu einem positiven Einfluss auf die Bevölkerungsentwicklung. In diesem Kontext wird zunehmend fruchtbares Land durch den Siedlungsbau verbraucht. Je nach Region geht dies auch mit der Abholzung/Rodung von Waldflächen einher. Dies führt zu einem veränderten Wasserhaushalt sowie zu einer Störung des ökologischen Gleichgewichts mit den entsprechenden Folgen (Begünstigung von Erosion und verstärkt durch den natürlichen Klimawandel). Grundlage hierfür ist das Ertragsgesetz. D. h. man kann den Ertrag von landwirtschaftlichen Erzeugnissen unter dem Einsatz von Düngemittel, Bewässerung sowie bestimmten Saatguts bis zu einem bestimmten Punkt maximieren, jedoch gehen die Erträge in einem ungünstigen Einsatzverhältnis wieder zurück (=Ursprung des Ertragsgesetzes von Turgot im Jahre 1767/68). Der einzige Grund warum auf der Welt noch so viele Menschen leben können ist, dass aus den (noch) fruchtbaren Böden alles herausgeholt wird und das Ökosystem im Boden nachhaltig zerstört wird. Noch können die bereits eingetretenen Ernteerträge durch den Einsatz von Dünger (vgl. anstehende Knappheit von Phosphor und dessen Bedeutung für die Landwirtschaft und Aussagen der Politclowns über die Umstellung der Ernährung auf Insekten) teilweise kompensiert werden. Dies wird nicht mehr lange gut gehen, weil die Böden total ausgelaugt werden. Es darf nicht vergessen werden, dass in den Früchten nur so viele Nähstoffe vorhanden sein können wie der Boden den Pflanzen zur Verfügung stellt. Mit der Steigerung der Ernteerträge pro Flächeneinheit nimmt auch der Bedarf an Nährstoffe der Pflanzen zu, weil sonst zwar die Erträge steigen, jedoch die (Feld-)Früchte Nährstoffärmer sind (=> keine ausreichende Versorgung mit Nähstoffen bei Verzehr durch den Menschen). Erfolgt keine ausreichende und umfassende Versorgung der Böden mit Nährstoffen sterben diese quasi ab. Gleicher Sachverhalt gilt auch in Bezug auf die Fleischproduktion. Dementsprechend ist es von sehr vielen Verbrauchern mehr als nur naiv, wenn diese glauben, dass man ganzjährig Fleisch in diesen Mengen und zu diesen Preisen mit glücklichen Tieren auf der grünen Wiese realisieren kann. Leider sind die meisten Menschen unfähig exponentiell zu denken bzw. die Folgen/Auswirkungen von exponentiellen Systemen zu erfassen. Und ein solches Lebewesen bezeichnet sich selbst als die Krönung der Schöpfung. Stellt sich nur die Frage: welches intelligente Lebewesen zerstört vorsätzlich und nachhaltig seine eigene Lebensgrundlage? Im Rahmen von Reportagen in ARD und ZDF (Ende 1980er/Anfang 1990er Jahren) und Filmvorführungen während des Schulunterrichts (hier: 1990er Jahre) im Fach Erdkunde kam i. d. R. ein Dorfältester zu Wort und demaskierte diese Haltung sinngemäß mit den Worten: „Als ich noch jung war, musste wir nur wenige Meter laufen, um genügend Brennholz zu haben bzw. um genügend Wasser zu haben. Heute müssen die Frauen teilweise mehrere Stunden laufen, um überhaupt brauchbares Brennholz in ausreichender Menge zu finden, gleiches gilt auch in Bezug von Wasser.”

        Sie können diese Mechanismen auch am Beispiel der Überfischung der Gewässer (Seen, Flüsse, Meere und Ozeane) oder beim Abbau von Bausand erkennen. Das Grundproblem ist, dass Menschen wie Sie nicht verstehen wollen oder können, dass der Mensch die natürlichen Ressourcen schneller verbraucht als diese nachwachsen bzw. heranwachsen. Dementsprechend ist auf diesem Planeten auch nur für eine bestimmte Anzahl von Menschen für ein Leben auf einem relativ hohen Wohlstandsniveau Platz (je höher dieses Wohlstandsniveau und der Ressourcenverbrauch desto geringer ist die Anzahl der Menschen, die hiervon partizipieren können). Leider ist die sehr große Mehrheit nicht im Stande die wirklichen Engpässe/Flaschenhälse zu erkennen (Gutmenschentum lässt grüßen). Warum meinen Sie haben wir ein derartig industrialisierte Nahrungsmittelproduktion oder die ganzen chemischen Stoffe in der gesamten Industrie im Einsatz?

        Menschen wie Sie haben bis heuer nicht verstanden wie künstlich und fragil unser (vermeintlicher) Wohlstand ist und dieser nur auf Basis der Ausplünderung von Ressourcen aller Art möglich ist. Wenn Sie meinen Kommentar richtig gelesen und verstanden hätten, dann wäre Ihnen nicht entgangen, dass es mir um einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen und ein Ausstieg aus diesem ganzen Wachstums- und Konsumwahn geht. Ferner geht es mir um höhere Motive und nicht um niedere Motive. Außerdem geht es mir um den durch die Ausgestaltungsmechanismen des Wirtschafts- und Finanzsystems induzierten Werte- und Sittenverfall in einer Gesellschaft nachhaltig zu verhindern, weil primär die Gier der Menschen gefördert und gefordert wird (Grundvoraussetzung für ein Überleben in einem solchen System). Dies ist nach meiner Auffassung nur über das Geldsystem möglich. Ein weiterer negativer Nebeneffekt ist das Aufkommen von unsinnigen Ideologien/Disziplinen wie z. B. Genderismus, anthropogene Treibhauseffekt primär durch CO2 und einer ausufernden Bürokratie. Unglücklicherweise merken nur die allerwenigsten wie künstlich und fragil unser Wohlstand und wie hoch der Anteil von sinnlosen Beschäftigungsverhältnissen insgesamt ist (hierunter fallen z. B. die gesamte Sozial- und Asylindustrie, Versicherungen, Banken (weitestgehend), alle Glaubensgemeinschaften, Parteien, Parlamente, Geheimgesellschaften, Lobbyistenverbände, Schaffung überflüssiger Organisationen wie z. B. OSZE, NATO, EU und Vereinte Nationen (inkl. Unter- und Nebenorganisationen), Geheimdienste, Militär, unnötige Aufblähung der öffentlichen Verwaltung durch Bürokratie). Von einem solchen System profitieren somit nur jene, die am erfolgreichsten Dritten etwas wegnehmen können bzw. für dumm verkaufen können ohne dass sie es merken (vgl. u. a. Wahlverhalte des Stimmvolks in Abhängigkeit der Wahlgeschenke, die vom Stimmvolk selbst bezahlt werden müssen). Durch die systembedingt gegebenen Limitationen sind mittel- bis langfristig nur die skrupellosesten, korruptesten und machtbesessensten Personen am erfolgreichsten. Und wenn man schon den Menschen das Recht auf ein selbstbestimmtes Lebensende (=Tod auf Rezept) verweigert, weil sich nicht alle die Dienstleistungen für die passive Sterbehilfe leisten können oder ein Suidzid nicht funktioniert, dann kann man wenigstens erwarten, dass das erzwungene Weiterleben ein gewisses Mindestniveau an Würde erfüllt (nur tote und gesunde Menschen bringen keinen Profit).

        Auch wenn meine Antwort an Sie bereits jetzt den Rahmen sprengt, möchte ich Ihnen als (vernunftbegabte) Volkswirtin noch elementare Grundlagen zum gegebenen ökonomischen System (gespickt mit Zusatzinformationen) mit auf den Weg geben. Ich habe derartige Aspekte bereits in den letzten Jahren immer wieder im Rahmen von Kommentaren geschrieben, jedoch wurde ich nur von den Wenigsten verstanden. Ich habe zwar starke Zweifel, dass Sie diese Zusammenhänge verstehen werden, jedoch möchte ich Ihnen diese Zusammenhänge für ein besseres Verständnis meines obigen Kommentars nicht vorenthalten.

        Jeder Haushalt kann im Rahmen des Schuldgeldsystems und unter Berücksichtigung seiner finanziellen Leistungsfähigkeit nur eine bestimmte Kreditsumme aufnehmen, um den Kapitaldienst mit seinem verfügbaren Einkommen begleichen zu können. Der Anteil der Schuldner mit guter Bonität nimmt jedoch im Zeitablauf ab, weil diese keine weiteren Schulden mehr aufnehmen können bzw. deren Bedürfnisse aus laufenden Einkommen geleistet werden können. Nun werden verstärkt auch Schuldner mit einer geringeren oder schlechten Bonität akzeptiert damit das Geldsystem (=Schneeballsystem) nicht kollabiert (vgl. u. a. Situation vor der Subprime-Krise in den USA 2007/2008 oder bei übrigen Krisen in Europa). Wird der zu leistende Kapitaldienst zu hoch droht die Überschuldung (=Ausfall dieses Wirtschaftssubjektes [1]). Dies lässt sich nicht vermeiden, weil die Zinsen und Zinses-Zinsen bei der Kreditvergabe nicht mit geschöpft werden. D. h. die Zins und Zinses-Zins-Anteile am Kapitaldienst können nur geleistet werden, wenn Dritten quasi etwas weggenommen wird. Unter Berücksichtigung der Buchungsgrundsätze bedeutet dies, dass die Forderung/Vermögen der einen die Verbindlichkeiten/Schulden der anderen sind. Dieser Sachverhalt gilt auch in Bezug von Leistungsbilanzüberschüssen (Handelsbilanzüberschüssen) und Leistungsbilanzdefiziten (Handelsbilanzdefiziten) (= mit ein Grund für die Ungleichgewichte und die Probleme von heuer innerhalb der Eurozone sowie auf der ganzen Welt).

        Bevor ein weiterer Aspekt für die Gründe des Wachstumswahns erläutert wird, soll vorweg der Hinweis erfolgen, dass die zentrale Antriebskraft für den Konsum die Befriedigung von Bedürfnissen ist. Die Konsumbereitschaft nimmt mit jeder konsumierten Gütereinheit ab (=> Gesetz vom abnehmenden Grenzertrag). Zur Verhinderung eines Systemzusammenbruchs versucht die Wirtschaft mittels Produktinnovationen und ausgefeilten Marketingstrategien (inkl. Finanzierungsangeboten) die natürliche Absatzmenge zu ihren eigenen Vorteilen permanent zu verschieben.

        Die Einführung eines Mindestlohnes ist keinesfalls zu begrüßen, da von diesem im Zuge einer ganzheitlich rationalen Betrachtung von keinen positiven Beschäftigungseffekten [2] ausgegangen werden kann (bei den Studien muss immer auf die Position der Urheber/Auftraggeber geachtet werden). Wenn die Nachfrage kleiner ist als das Angebot sinkt der Preis für die Arbeit, ist hingegen die Nachfrage größer als das Angebot steigt der Preis für die Arbeit (auf dem Arbeitsmarkt sind die Unternehmen die Nachfrager und die Haushalte die Anbieter). Der wesentliche Grund für die Entwicklung der Arbeitsentgelte in vielen Bereichen ist das Resultat der Zunahme von unqualifizierten Arbeitskräften aus dem Bereich der Zuwanderung, der Zunahme von unqualifizierten unter den Eingeborenen sowie dem Wettbewerb der Volkswirtschaften infolge der Globalisierung. Dieser Sachverhalt gilt für qualifizierte Arbeitskräfte analog. Ein weiterer Grund ist die geringe Kaufkraft vieler Menschen sowie das preissensitive Verhalten der großen Mehrheit der Konsumenten (es ist im aktuellen Wirtschafts- und Finanzsystem nicht möglich Discountpreise mit Premiumlöhnen zu verbinden). Hinzu kommt die exportorientierte Ausrichtung der deutschen Volkswirtschaft. Deshalb werden u. a. in der Metall- und Elektroindustrie die Tarifverträge mit Leiharbeit und Werkverträgen umgangen. Ob es den Menschen gefällt oder nicht, je mehr z. B. China und Indien Hightech-Produkte (und weniger Ramsch und verseuchte Güter) produzieren kann desto mehr sind die Unternehmen in der BRD gezwungen sich den neuen Konkurrenten anzupassen, um nicht Gefahr zu laufen seine gesunden Wirtschaftsstrukturen vollständig zerstören zu lassen (Güter werden in deutschen Unternehmen fast nur noch zusammengesetzt). Dieser Prozess -ausgelöst durch die Agenda 2010 und verstärkt durch die Euroeinführung- ist ein zentraler Aspekt für den ökonomischen Erfolg der deutschen Wirtschaft gegenüber den anderen Euro-Staaten. Die Einführung eines Mindestlohnes würde in der BRD zu ähnlich negativen externen Effekten führen wie in anderen Staaten. Der Grund für diese Annahme beruht auf nachfolgend erläuterten Sachverhalt. Steigt der Preis für die Arbeit findet eine Substitution von Arbeit durch Kapital statt bzw. wird die Entwicklung neuer Technologien mit dem Ziel der Einsparung von Arbeit gefördert. Des Weiteren sollte beachtet werden, dass jeder Arbeitnehmer zwar primär ein Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen ist, jedoch gleichzeitig durch die Arbeitsentgelte auch ein Kostenfaktor (aus dem Blickwinkel von Rechnungswesen [3] (hier: Finanzbuchhaltung) sind Löhne/Gehälter = Aufwand und Aufwand mindert den Gewinn). Wenn jetzt ein Mindestlohn eingeführt wird erhöht sich für die Unternehmen nur der Aufwand ohne dass eine Erhöhung des Umsatzes erfolgt, weil vom Markt nur eine bestimmte Gütermenge abgenommen werden kann. Bei den vielfach sehr dünnen Gewinnmargen führen diese Einschnitte zu existenziell bedrohenden Situationen für die Unternehmen, die nur durch die Substitution von Arbeit durch Kapital, Erhöhung der Arbeitszeit, Abbau von Sozialleistungen oder Verlagerung der Produktionsstätten kompensiert werden kann. Außerdem sollte von Befürworter eines Mindestlohnes berücksichtigen, dass dies zu einer sofortigen Anpassung der Verbraucherpreise führen wird (=>Status quo). Des Weiteren entsprechen das Humankapital sowie die allgemeine Leistungsfähigkeit vieler Menschen nicht dem von den roten und grünen Politclowns (teilweise auch von den schwarzen) geforderten Mindestlohn (vgl. auch Zuwanderung primär in die soziale Unterschicht). Dieser Effekt tritt vor allem im Globalisierungseffekt besonders stark in den Vordergrund. Hierdurch können einzelne Volkswirtschaften gezielt gegeneinander ausgespielt (Arbeitsbedingungen, Arbeitsentgeltniveau, Steuern, Subventionen) und letztendlich durch eine (selbst in Gang gesetzte) ruinöse Zerstörungsspirale vernichtet werden. Im Falle der BRD werden die Leistungen der Sozialversicherungen mehrheitlich über die Lohnnebenkosten finanziert. Dementsprechend setzt dies die Arbeitsentgelte am hiesigen Wirtschaftsstandort zusätzlich unter Druck, da nicht viele Länder über einen Sozialstaat verfügen (vgl. Hauptkonkurrenz sitzt u. a. in China, Indien, Brasilien und Indonesien). Verschärfend kommt hinzu, weil die Gutmenschen meinen die halbe Welt aufnehmen und die restliche Welt in deren Heimatländern durchfüttern zu müssen (=Weltsozialamt spielen zu müssen). Dabei bejubelt diese Klientel ihren eigenen Niedergang und Völkermord (vgl. Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes [4] (UN-Resolution 260 A (III) vom 9. Dezember 1948 (in Kraft getreten am 12. Januar 1951) und § 6 Völkerstrafgesetzbuch (vgl. auch § 7 Völkerstrafgesetzbuch)) und merken es noch nicht einmal. Gleicher Sachverhalt gilt auch in Bezug auf den Bankenrettungswahn, den wie man bei den nichtigen Scheinwahlen am 22. September 2013 eindrucksvoll sehen konnte von der großen Mehrheit des Stimmvolks gutgeheißen wird. Bei diesen beiden Spezies handelt es sich i. d. R. um jene, die sich am lautesten auf der einen Seite über zu hohe Steuern, Gebühren und sonstige Abgaben und auf der anderen Seite über schlechte Arbeitsbedingungen und Lohndumping beschweren.

        Daher ist es sinnvoller diese Arbeitsentgelte zu subventionieren. D. h. während die Nachfrage nach Arbeitskräften (Substitution von Arbeit durch Kapital und/oder Verlagerung von Produktionsstätten) zurückgeht, reduzieren sich auch die Einkommen und somit auch der maximal mögliche Verschuldungsbetrag (inkl. geringerer Kapitaldienst). Dies führt zu einem Konsumrückgang, der nur durch eine Verstärkung des Außenhandels kompensiert werden kann/muss. Da die heimischen Märkte gesättigt sind und nur noch durch einen Verdrängungswettbewerb (Preis-/Lohndumping und/oder Fusion/feindliche Übernahmen) ein Wachstum möglich ist. Aufgrund des Umstandes, dass auf den neuen Märkten die Kaufkraft niedriger ist, sind die Unternehmen gezwungen auch in Niedriglohnländern zu produzieren, damit die Güter auf den neuen Märkten auch abgenommen werden. Dies ist ein Teufelskreis und führt wie bereits Schumpeter ausgeführt hat zu einer schöpferischen Zerstörung (=> Erste Welt (hier: Industrienationen/westliche Welt) ist der große Verlierer der Globalisierung. Der Prozess des Niedergangs wird durch die Zuwanderung primär in die Unterschicht verstärkt/beschleunigt).

        Das Paradoxon des aktuellen Wirtschaftssystems besteht darin, dass grundsätzlich nur darüber diskutiert wird wie man Arbeit einsparen kann, jedoch die Frage nach den Folgen für die systembedingte Entwicklung ignoriert wird bzw. es wird lediglich der Versuch unternommen durch Pseudobeschäftigungsverhältnisse und pseudowissenschaftlichen Erkenntnissen (u. a. anthropogener Klimawandel mittels CO2 und Einführung von quecksilberhaltigen Energiesparlampen) diese Entwicklung zu kaschieren. Auf der einen Seite werden im Zuge der Substitution von Arbeit durch Kapital immer weniger Menschen in den Wirtschaftsprozessen benötigt (vgl. auch Entwicklung des Outputs in Abhängigkeit der benötigten Angestellten). Auf der anderen Seite werden jedoch die Masse für die Abnahme der Güter aus der Produktion benötigt, obwohl der Anteil jener, die noch ein ausreichendes Einkommen selbst erwirtschaften, immer geringer wird und der Anteil jener, die gar kein eigenes Einkommen mehr erwirtschaften immer größer wird. Diese diametral zu einander stehenden Aspekte bilden das Paradoxon in unserem Wirtschaftssystem (verstärkt durch das ausgestaltete Finanzsystem).

        Im öffentlichen Dienst funktioniert das Schema ähnlich, jedoch mit dem zentralen Unterschied, dass die gesamte Gesellschaft mit noch höheren Steuern, Gebühren und sonstigen Abgaben belastet wird. Jedoch sind die Renten und Pensionen der dort Beschäftigten nicht mehr bezahlbar und es werden tiefe Einschnitte erfolgen (vgl. u. a. Berichte aus der Vergangenheit und Aussagen von „Ministerpräsident“ Kretschmann Ende Juli 2013). Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die BRD [5] eine Staatssimulation ist und am 17. Dezember 1953 das Bundesgrundgesetzgericht (1 BvR 147/52) entschied, dass es seit dem 8. Mai 1945 gar keine Beamte mehr gibt (selbst im Dritten Reich gab es durch die Vereidigung auf Hitler keine Beamten im eigentlichen Sinn mehr (=> Grundlage bildete das Privatrecht im Allgemeinen, das nach meiner Auffassung bis heuer Bestand hat)) stehen im Prinzip alle Beschäftigte im öffentlichen Dienst mit leeren Händen da und müssen sich nach Abwickelung der BRD u. a. wegen Urkundenfälschung, Falschbeurkundung, Amtsanmaßung, Korruption, Täuschung im Rechtsverkehr, Völkermord usw. usf. vor Gericht verantworten (es ist mir absolut unbegreiflich wie Menschen, die innerhalb dieses Bereichs gelernt haben, diese Missstände nicht auffallen und munter weitermachen, obwohl die Parallelen zwischen dem Dritten Reich, der DDR, der BRD und der EU offenkundig sind).

        Aufgrund dieser Mechanismen kommt es in einer Volkswirtschaft (ausgehend von einem Polypol) langfristig immer zu einem Angebotsoligopol bzw. -monopol. Somit sind die künstlichen Wettbewerbsförderungen von den Politclowns (inkl. EU) Nonsens, weil diese Preis- und Lohndumping fördern. Je nach Investitionsbedarf, gegebenen Arbeitsentgeltniveau und effektiver Marktabnahmemenge können die Markteintrittsbarrieren sehr hoch bis unüberwindbar sein. Ein weiterer Nachteil für neue Marktteilnehmer ist der geringe Bekanntheitsgrad und die Trägheit der Nachfrager sowie die eingeschränkte Möglichkeit der Preiskalkulation gegenüber den etablierten Unternehmen mit höheren Marktanteilen (=> geringere Stückkosten durch hohes Volumen + Vorteil des früheren Markteintritts/First Mover-Effekt). Dementsprechend sind die Chancen eines Erfolges für neue Markteilnehmer in sehr dynamischen Branchen am größten.

        Bei diesem Erklärungsansatz wurde der Zinseffekt (je nach Zinsniveau variieren die Auswirkungen) noch nicht berücksichtigt. In den Preisen der Güter und Dienstleistungen sind neben den (Re-) Finanzierungskosten (inkl. Zinsen) auch die zu entrichtenden Steuern und Abgaben eingepreist. Je nach Ökonom und Berechnungsgrundlage ist in den Güterpreisen ein Zinsanteil von ca. 33 bis ca. 60 % eingepreist (Tendenz weiter steigend). Außerdem finanzieren mittlerweile 90 bis 95 % der Haushalte die Zinseinkünfte des Restes. Zusammenfassend ist zu sagen, dass aufgrund von steigenden Arbeitsentgelten sowie dem ausgestalteten Geldsystem (=Schneeballsystem) ein ständiges Wirtschaftswachstum notwendig ist. Als zusätzlicher Grund ist auf der persönlichen Ebene noch die Gier anzuführen.

        ————————————
        [1] Dieser Sachverhalt trifft auch auf die öffentlichen Haushalte zu. Der einzige Unterschied besteht, dass eine begrenzte Möglichkeit zum Abbau von Dienstleistungen (inkl. Personaleinsparungen) und der Erhebung/Anhebung von Steuern/Gebühren und sonstigen Abgaben besteht.

        [2] Die Unternehmen stellen nur in Abhängigkeit einer positiven Entwicklung unter Berücksichtigung der natürlichen Fluktuation neue Angestellte ein. Im Falle von negativen Aussichten werden keine Einstellungen vorgenommen bzw. Personalanpassungsmaßnahmen oder sonstige Maßnahmen (u. a. Kurzarbeit) vorgenommen.

        [3] Dieser Aspekt wird aufgrund einer eindimensionalen Systembetrachtung von vielen (vor allem Gewerkschaften, die sich auch nur auf Kosten der Arbeitnehmer bereichern) vergessen. Des Weiteren ist zu berücksichtigen, dass eine Volkswirtschaft deren reales Bevölkerungswachstum höher ist als das reale Wirtschaftswachstum verarmt, weil sich der Wohlstand vereinfacht gesagt auf mehr Menschen verteilt. Ist hingegen das reale Wirtschaftswachstum höher als das reale Bevölkerungswachstum, nimmt der Wohlstand zu, weil sich der Wohlstand auf weniger Köpfe verteilt. Hierbei sollte jedoch zur Vermeidung einer Datenverfälschung nur jene Menschen berücksichtigt werden, die auch tatsächlich einen positiven Beitrag zu diesem Wohlstand leisten. Außerdem möchte ist an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass es sich hierbei um eine makroökonomische Betrachtung (=Argumentation mit aggregierten Größen) handelt. D. h. wenn sich der Wert einer makroökonomischen Größe erhöht, dann übersteigt die Summe der Zunahmen die Summe der Abnahmen. Reduziert sich der Wert einer makroökonomischen Größe, dann übersteigt die Summe der Abnahmen die Summe der Zunahmen. Bleibt hingegen der Wert einer makroökonomischen Größe konstant, dann entspricht die Summe der Zunahmen der Summe der Abnahmen. Mehr Informationen/Interpretationen sind aus makroökonomischen Größen nicht zu gewinnen. Dementsprechend lassen diese Größen keinerlei Rückschlüsse/Aussagen/Interpretationen auf die mikroökonomische Ebene zu.

        [4] Artikel II: In dieser Konvention bedeutet Völkermord eine der folgenden Handlungen, die in der Absicht begangen wird, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören:
        (a) Tötung von Mitgliedern der Gruppe;
        (b) Verursachung von schwerem körperlichem oder seelischem Schaden an Mitgliedern der Gruppe;
        (c) vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen;
        (d) Verhängung von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhinderung innerhalb der Gruppe gerichtet sind;
        (e) gewaltsame Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

        [5] Im Übrigen ist Berlin bis heuer kein Bestandteil der BRD. Siehe folgende Bundesgesetzblätter:
        1.) BGBl. 1990, Teil I, Nr. 27, S. 1068, ausgegeben zu Bonn am 20. Juni 1990
        2.) BGBl. 1990, Teil II, Nr. 36, S. 1273-1276, ausgegeben zu Bonn am 2. Oktober 1990
        3.) BGBl. 1990, Teil II, Nr. 42, S. 1386-1389, ausgegeben zu Bonn am 9. November 1990
        Darüber hinaus ist der 2+4 Vertrag (nach meiner Auffassung bis heuer nicht ratifiziert (vgl. Artikel 8 bis 10 und die Ratifizierungsurkunde)) kein Friedensvertrag (vgl. Art. 79 GG n. F. und Anhang 2 des Protokolls Nr. 354B des französischen Vorsitzenden vom 17. Juli 1990 beim dritten Treffen der Außenminister der Zwei plus Vier in Paris) und die BRD-Verantwortlichen sind nur von den Alliierten eingesetzte Verwalter (=> keinerlei Legitimität zum Abschluss eines Friedensvertrages, weil die BRD keine Kriegspartei, sondern ein von den Alliierten besetztes Land ist und nur Vasallen eingesetzt werden(vgl. u. a. Kanzlerakte und Interview mit Gregor Gysi auf TV-Sender „Phoenix“ vom 8. August 2013)). Der Zweite Weltkrieg (im Prinzip ist dieser nur die Wiederaufnahme der Kampfhandlungen nach dem Ersten Weltkrieg => Zweiter Hundertjährige Krieg) dauert bis heuer an (am 8. Mai 1945 hat nur die Wehrmacht und nicht das (Deutsche) Reich kapituliert, da dieses spätestens mit dem Inkrafttreten der Weimarer Reichsverfassung (=Besatzungskonstrukt) handlungsunfähig wurde (vgl. auch die Ereignisse rund um den 9. November 1918)). Es fand lediglich eine Debellatio mit der Verhaftung der letzten Regierung des Dritten Reichs am 23. Mai 1945 statt, weil die NSDAP nur aufgrund eines Staatsstreiches (=Reichstagsbrand) ihre ganze Macht entfalten konnte (vgl. u. a. Urteil im Prozess Tillessen des Tribunal Gènèral de la zone francaise d’occupation Rastatt vom 6. Januar 1947 und die Rolle von USA, GB, City of London (nicht territorialer Bestandteil Großbritanniens), den Zionisten im Allgemeinen sowie des Vatikans).

        • Markus sagt:

          Hallo Sandra,
          Sie sehen doch selbst, wie umfangreich das Thema ist. Wenn Sie schon nicht mehr in der Lage sind, die Zusammenhänge zu verstehen, weil Sie sich mit dahergeholten, teils bedenkenswürdigen, teils aber auch falschen Argumenten und Ansichten überschütten, warum folgen Sie dann nicht einfach Ihrem Instinkt. Ich jedenfalls tue das, auch wenn es weh tut, elfhundert Lappen auf den Tisch zu legen um dafür ein Stück Metall zu erhalten, das man nicht essen, riechen, schmecken oder liebhaben kann. Die Förderung von Gold ist eine Umweltverschmutzung, das versuchen Sie glaube ich darzustellen, da gebe ich Ihnen Recht! Aber: Das ist noch vergänglich im Vergleich zur Kernspaltung. Und darüber haben Sie oben noch nichts gesagt. Der Mensch kontaminiert Gelände für Jahrtausende. Das wäre das, was ICH zu sagen hätte. Ihr ganzer obig genannter Müll ist zusammengeklaubter Zeug aus dem Netz, den ich bereits kannte, weil ich mich im Netz bewege und mich informiere. Es gibt manche Ansichten und Dinge, die würde ich sogar erst einmal mit Ihnen teilen, was Sie aber versuchen ist Suggestion Ihrer (eigentlich gar nicht Ihrer) Ansichten, und da bin ich – sorry – verdammt noch einmal skeptisch. Gold kommt in der Natur gediegen vor, verurteilen Sie doch bitte solche Leute, welche Dollarnoten für in Quecksilber vermengten Kugeln geben und damit das Heil versprechen. Liebe Sandra, wahrscheinlich bunkern Sie selbst Gold, und versuchen auf ihre Art nur Argumente für Ihr Tun zu finden, indem Sie provozierte Leser aus der Reserve locken. Zum Abschluss zeige ich Ihnen Europäisches Recht: Der Ankauf von Gold ist von der Steuer befreit.
          Guten Abend
          Markus

          • Sandra (andere) sagt:

            @Markus:

            Ich habe Ihre Antwort komplett übersehen und möchte nun, wenn auch reichlich spät, doch noch antworten, obwohl Sie vom selben Schlag wie 3rddimension und FDominicus sind.

            Im Gegensatz zu Ihnen habe ich tatsächlich von dieser Materie sehr viel Ahnung. In all den Jahren hat mir noch niemand das Gegenteil beweisen können und nur wie Sie mit Ausführungen wie ich hätte doch keine Ahnung oder ich würde falsch argumentieren entgegengebracht. Wie gesagt mir geht es um den ganzheitlichen Ansatz und nicht um den politisch korrekten Scheuklappenblick. Dies werden Leute wie Sie ohnehin nie verstehen. In diesem Kontext möchte ich Sie bitten meine Antwort an Avantgarde vom 16. Februar 2015 von 13:30 Uhr zu lesen.

            Nichtsdestotrotz sind wir uns in einem Punkt einig: Die Förderung und Gewinnung von Gold ist aufgrund der erforderlichen Chemikalien eine enorme Umweltbelastung. Im Vergleich hierzu ist zwar ausgehend von den Atomkraftwerken die Langzeitwirkung der Radioaktivität enorm, jedoch sollte dies nicht als Entschuldigung für einen menschlichen Irrsinn und Irrglaube herangezogen werden. Ich fürchte allerdings, dass dieser Kontinent eines Tages unbewohnbar werden könnte, weil ich wie wahrscheinlich viele andere auch keine Ahnung habe wie man diese tickenden Zeitbomben entschärfen möchte (gilt vor allem bei Flucht der Fachleute), wenn der totale Systemcrash kommt. Hierbei dürfen die Folgen der (unkontrollierten) Masseneinwanderung nicht außer Acht gelassen werden (Unruhen, Bürgerkrieg).

            Ihre Aussage „… obig genannter Müll ist zusammengeklaubter Zeug aus dem Netz, den ich bereits kannte, weil ich mich im Netz bewege …“ ist absoluter Stuss, weil ich seit mehreren Jahren versuche den Lesern auf ausgewählten Blogs in dieser, ähnlicher oder anderer Form die gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge (i. e. S. + i. w. S.) darzulegen. Dies umfasst auch die Bedeutung und Sensibilität für eine ganzheitliche prozessorientierte Sichtweise. Außerdem verfüge ich aufgrund meines Werdegangs über das notwendige Fachwissen, um mich ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen in dieser Form äußern zu können. Wie gesagt mir geht es um die Gesamtkomplexität und die hieraus resultierenden interdependenten Wechselwirkungen und nicht um irgendwelche Leute durch provokative Thesen aus der Reserve zu locken. Ich weiß sehr genau was und worüber ich schreibe. Ferner kann man ein System nur dann zum Positiven verändern, wenn man sich über die systembedingt gegebenen Mechanismen im Klaren ist. Alles andere ist Zementierung von Status quo (=Brot und Spiele).

            Ihre Unterstellung mit der Suggestion ist ebenfalls absoluter Stuss, weil ich nur Dinge schreibe von denen ich selbst überzeugt bin und dementsprechend voll und ganz dahinterstehe. Mir geht es wirklich um eine bessere Welt, jedoch dürfen Sie nicht erwarten, dass ich Leute, die den Edelmetallwahnsinn glorifizieren, und Berücksichtigung meines Fachwissens hofieren werde (vgl. ganzheitlicher Ansatz). Wir müssen endlich von dem Prinzip „alter Wein in neuen Schläuchen“ wegkommen und echte Alternativen beschließen/leben und nicht nur die bespielten Marionetten austauschen und alles geht wieder von vorne los (= täglich-grüsst-das-Murmeltier-Prinzip). Die Unmündigkeit der Masse ist das zentrale Problem. Daher kann ich den Betreibern von Hartgeld (inkl. deren Anhängerschaft) mit ihrem Adelwahn nichts abgewinnen. Es spielt doch gar keine Rolle welche Herrschaftsart vorliegt, solange das Wirtschafts- und Finanzsystem nicht radikal geändert wird, ändert sich gar nichts. Ferner brauchen nur unmündige einen Herrscher (Vorgesetzte), um die eigene Verantwortung abgeben zu können. Diese Leute haben bis heuer nicht verstanden, dass erwachsen werden nichts anderes bedeutet als den Prozess von einem unselbstständigen und fremdbestimmten Leben hin zu einem selbstständigen und selbstbestimmten Leben.

            Nein, ich bunkere keinerlei Edelmetall (trage noch nicht einmal Schmuck). Ich bemühe mich so gut es geht meine Werte und Überzeugungen auch zu leben. Zugegeben es ist nicht besonders einfach in diesem System, jedoch bemühe ich mich ernsthaft nach besten Kräften dies dennoch zu tun.

            Die Befreiung von der Umsatzsteuer auf Goldkäufe ist aber an gewisse Vorgaben gebunden. Aber die bestehenden Umsatzsteuerregelungen sind ohnehin sehr perfide.

    • FDominicus sagt:

      Sie wollen nicht einsehen zugestehen was Zins wirklich ist. Damit erübrigt sich Ihre ganze Argumentation. Es ist auch keine Argumentation sondern es sieht für mich nach dem Runterberen eines Mantras aus.

      Warum brauchen Sie soviele Worte? Die vielen Worten verschleiern und decken nicht auf, und ein Zins als etwas anders zu sehen als das was er wirklich ist, ist eine ganz schwache Leistung.

      Ich gestehe Ihnen zu Ihre Gedanken zu leben, ich fordere für mich nur dasgleiche und dazu gehört für mich in meiner Welt Gold (silber) ist Geld alles andere nur Kredit.

      Ich verspreche Ihnen ich werde von Ihnen nichts haben wollen, ich möchte Ihnen aber auch nichts von mir abgeben.

  2. Avantgarde sagt:

    @Sandra (andere)
    Gold als Geld wieder einzuführen wäre in der Tat nicht sehr sinnvoll, und der Versuch das Zinseszinssystem abzuschaffen führt dann lediglich zu Systemen, die gleiches verdeckt mit anderem Namen praktizieren wie das IslamicBanking.

    Trotzdem würde ich es nicht für unsinnig halten Gold zu besitzen. Denn einerseites weiß niemand was tatsächlich alles so passieren kann und solange Gold von genügend Menschen als wertvoll angesehen wird….wird es eben doch einen Wert haben.
    Es ist schon so, daß Gold einen weltweit anerkannten Status hat – und Europa ist ja nicht der Nabel der Welt….
    Gingen alle zur Bank und wollten ihr Geld in Bar kollabierte alles – aber die Menschen glauben daran und es funktioniert.

    Ansonsten muß ich leider attestieren, daß Sie da einen grauenhaften Bandwurm aus Text zu allen möglichen Themen gestrickt haben – zu Themen, die hier gar nicht Thema sind und zu denen Sie auch nicht gefragt wurden.
    Ich hätte da jede Menge Widerspruch.

    Kann es sein, daß Ihnen langweilig ist 🙂

    • Sandra (andere) sagt:

      @Avantgarde:

      Nein, mir ist es nicht langweilig. Mit geht es einzig und allein um das Aufzeigen der Gesamtkomplexität unseres Wirtschafts- und Finanzsystems in Verbindung mit den interdependenten Wechselwirkungen und die hieraus resultierende Fragilität und Künstlichkeit unseres Lebensstandards. Ich kann mich nicht wie viele andere es tun über einen Sitten- und Werteverfall, die Kriegshetze, die (künstlich herbeipropagierten) Kriege sowie dem Lohndumping und Co. echauffieren und gleichzeitig am gegenwertigen Wirtschafts- und Finanzsystem festhalten. Das ist absolutes Gutmenschentum.

      Wenn das ganze System kollabiert und die hieraus resultierenden Folgen durchschlagen möchte keiner etwas gemacht, gemerkt oder gewusst haben, obwohl die Folgen eines solchen kollektiven Handelns bekannt war. Die schlimmsten werden allerdings wieder jene sein, die jetzt am lautesten für das gegenwärtige System lobbyieren und später (nach dem Crash) sagen werden, dass sie es schon immer gewusst hätten. Eine derartige Heuchelei finde ich absolut widerlich und abstoßend.

      Ein Lebewesen, das sich für die Krönung der Schöpfung hält erwarte ich mehr. Unter Berücksichtigung des Umstandes, dass diese selbsternannte Krönung grundsätzlich noch nicht einmal im Stande ist exponentielle bzw. nicht-lineare Systeme im Allgemeinen zu erkennen und die hieraus resultierenden Auswirkungen zu verstehen sowie die notwendigen Konsequenzen zu ziehen spricht doch wirklich Bände. Dementsprechend möchte ich erst gar nicht wissen was eine Nicht-Krönung ist und halte den Menschen -ausgehend von meinem Weltbild- für das primitivste und rückständigste Lebewesen, das die Evolution hervorgebracht hat.

      Mir geht es um höhere Motive und nicht um niedere Motive wie der sehr großen Mehrheit, denn diese tragen die Verantwortung für den Status quo auf diesem Planeten und verhindern hierdurch eine positive Verbesserung. Ohne eine fundamentale Änderung des Wirtschafts- und Finazsystems wird und kann es keine Besserung auf dieser Welt geben. Dies scheinen die allermeisten nicht verstehen zu wollen (vgl. unrealistischer Optimismus in absoluten Nullsummensystemen)

      Vielleicht sollten solche Leute wie Sie und Dritte einmal wirklich ernsthaft darüber nachdenken und sich bewusst werden wie sehr Ihr/Euer Handeln zur Aufrechterhaltung des Status quo auf dieser Welt beiträgt und hierdurch jeder Ansatz einer Verbesserung im Keim erstickt wird! Hierbei werden Sie und Dritte sehr schnell feststellen, dass vom treudoof hinterherlaufen die Welt nicht besser wird. Ob Sie diese Welt als Matrix, System, Fata Morgana oder Illusion bezeichnen spielt keine Rolle so lange Sie sich darüber bewusst sind, dass unsere Welt nur auf Glauben aufgebaut ist und von diesem getragen wird.

      • Avantgarde sagt:

        OK Sandra (oder wie auch immer)
        ich versuch mal auf die Abschnitte zu antworten.

        Ich kann durchaus verstehen, daß es frustrierend ist und für Verbitterung sorgt wenn man die Geschichte unserer Wirtschaftsweise zu Ende denkt – es kann gar nicht anders als in einer Katastrophe enden. Denn letztlich hängt alles mit allem zusammen – es bedingt sich.
        Und das Credeo reales Wachstum ins Unendliche wird in einer Endlichen Welt einfach nicht möglich sein.
        Unser Wohlstand ist letztlich auf die Armut in der sog. „Dritten Welt“ begründet – sowie es Forderungen und Schulden gibt. Das eine bedingt immer das andere.

        Ich weiß nicht wann es kollabieren wird – aber den totalen Kollapas möchte ich lieber nicht erleben.
        Spätestens wenn die Förderkosten der Rohstoffe totz unserer diversen „Interventionen“ immer weiter ansteigen ist der tipping point erreicht – bis zum tatsächlich bedrohlich werdenden Klimawandel werden wir es vermutlich noch nicht einmal schaffen.
        Es wird wohl schon vorher kippen.

        Wir sind keineswegs die Krone der Schöpfung.
        Wir sind zwar die höchste der hier auf diesem lebenden Planeten entwickelte Lebensform – jedoch auch die empfindlichste.
        Die Bakterien waren sehr viel lange vor uns da – und werden auch noch lange nach uns da sein. Die Dinos haben es immerhin 170 Mio Jahre geschafft – und er Homo Sapiens ?
        Wie auch immer: unser Planet ist ein unbedeutendes Sandkorn im Universum – spielt letztlich keine Rollen.
        Wir überschätzen uns da ohne Maß.

        Eine Verbesserung der Lebensverhältnisse bei uns hat es ja im Vergleich zu den letzten paar Hundert Jahre durchaus gegeben.
        Eine Weltweite Verbesserung wird es nicht geben können wollte China den gleichen Lebensstandard dann müsste die Rohölproduktion mindestens noch einmal verdoppelt werden – und das wäre schon extrem positiv gerechnet.
        Aber den Versuch wird es geben: denn ohne Wachstum bricht unser Wirtschaftsmodell zusammen. China, Indien haben sehr viele Menschen, Verschuldungsfähigkeit und vor allem unbefriedigte Bedürfnisse.
        Es gibt kieine andere Möglichkeit als das reale Wachstum bis zum Schluß durchlaufen zu lassen.

        Es gibt gar keine andere Möglichkeit das System an sich aufrecht zu erhalten – es geht lediglcih darum das ganze etwas menschlicher zu gestalten. Und dafür bin ich durchaus – man sollte es im Interesse vieler und nicht weniger gestalten.
        Es gilt der alte Satz von Keynes:
        „Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden“

        Wenn dieses System tatsächlich untergehen sollte wird es total Chaotisch und absolut lebensgefährlich werden – und hinterher könnte es nicht besser sondern sogar noch sehr viel schlimmer für alle werden.
        Was sollte denn die Alternative sein? Clanherrschaft, Warlords, oekologische Kreislaufwirtschaft zu Pferd mit der momentanen Überbevölkerung – nein bitte nicht!

        So – das war das Wort zum Sonntag
        🙂

    • FDominicus sagt:

      Im Gegenteil, es wäre sehr sinnvoll. Sie müssen das Goldgeld ja meinetwegen nicht benutzen, ich will es hingegen gerne nutzen.

  3. 3rddimension sagt:

    @Sandra,

    1.Gold ist seit fast 4000 Jahren die einzig wahre Währung.
    2.Wie Avantgard vermutet:“Kann es sein, daß Ihnen langweilig ist :-)?“
    3.In Ihren Romanen (in Bezug auf die Länge, nicht den literarischen Inhalt) ist eines herauszulesen.
    Wenig Ahnung, viele Worte aber kaum Inhalt (und der ist zum größten Teil copy/paste).

    Vermutung: Sie haben studiert!

    • Sandra (andere) sagt:

      @3rddimension:

      Ja, ich habe studiert, jedoch sollten Sie Ihre Unterstellung, dass ich vom Wirtschafts- und Finanzsystem keine Ahnung habe, für sich behalten, weil Sie sich hierdurch nur selbst disqualifizieren. Sie zeigen mit dieser Aussage lediglich welch Geistes Kind Sie sind und Sie meine Ausführungen weder richtig gelesen und schon gar nicht verstanden haben. Wäre es anders, dann hätten Sie nicht „Gold ist seit fast 4000 Jahren die einzig wahre Währung.“ geschrieben => glückliche Sklaven sind die erbittersten Feinde der Freiheit.

      Im Gegensatz zu Ihnen habe ich tatsächlich von dieser Materie sehr viel Ahnung. In all den Jahren hat mir noch niemand das Gegenteil beweisen können.

      Mehr möchte ich Ihnen nicht schreiben, weil Sie vom selben Schlag sind wie FDominicus.

Schreibe einen Kommentar

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar schreiben.