Geldsystem: Das Endspiel nimmt Form an

20. Januar 2012 | Kategorie: Aufgelesen

Die Gelddruckprogramme der Zentralbanken werden immer größer. Laut Credit Suisse könnte die EZB demnächst bis zu zehn Billionen Dollar in den Markt pumpen, um Zeit für das Finanzsystem zu kaufen. via Geldsystem: Das Endspiel nimmt Form an « DiePresse.com

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Ein Kommentar auf "Geldsystem: Das Endspiel nimmt Form an"

  1. FDominicus sagt:

    Mit 10 Billionen wird keine Zeit mehr gekauft. Wir meinten ja auch mit den „einmaligen“ Zahlungen von ca 100 Mrd für Griechenland hinzukommen und wo sind wir inzwischen? Irgendwo insgesamt über 500 Mrd.Und das in gerade etwas über einem Jahr. Die „gekaufte“ Zeit wird uns beim Wiederaufbau teuer zu stehen kommen. Dazu auch das Video, welches hier heute gepostet wurde. 10 Billionen mehr an „Scheingeld“ ist nicht die Richtung die auch Herrn Baader vorschwebte. Und auch von Mises wußte genau, es wird so nicht funktionieren.

    Man muß auch mal schauen, was hat denn das auf Zeit spielen für Griechenland gebracht? Dazu mal wieder heute:
    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/36521/
    Wurde Zeit gekauft? Wurde es „besser“? Nein 10 Billionen werden keine Zeit kaufen Sie werden versacken und dann haben wir eben nicht mehr 20 Billionen an Schulden in der EU sondern 30. Also noch mal 50% mehr, wie soll es besser gehen wenn wir schon mit den 20 Billionen nicht mehr hinkommen?

    Nein, der Zug ist abgefahren und kein Geld der Welt bringt Ihn zurück.

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