Geheimniskrämerei um Flug MH17

20. November 2014 | Kategorie: RottMeyer

von Bankhaus Rott

Weite Teile der westlichen Medienwelt instrumentalisieren weiterhin mit bemerkenswerter Kaltschnäuzigkeit den Absturz des malayischen Flugzeugs über der Ukraine. In den Niederlanden tut sich derweil offenbar Erstaunliches. Nicht nur bei Elsevier war man ob der Geheimniskrämerei um die Untersuchungsergebnisse erstaunt.

Für die der niederländischen Sprache nicht mächtigen gibt es einen groben Abriss, verfassst von einem Niederländer, in der Malaysia Today.

(Malaysia Today) As you should know the Dutch government signed an agreement with 3 other countries (Belgium, Australia and Ukraine) about the manner in which the JIT would investigate the MH17 disaster.

According to Elsevier sources, this (secret) agreement has one condition that ensures all parties within the JIT group (including Ukraine) have the right to secrecy. In other words: if any of the parties finds that certain evidence might be damaging, it is entitled to demand complete secrecy by all JIT members.

Of course an incredible situation: how can Ukraine, one of the two suspected parties, ever be offered such an agreement?

Using the Dutch Secrets Act, Elsevier has recently asked the government to reveal the details of the agreement.  Apparently yesterday the Dutch government REFUSED to reveal any of those details, as it could ‘endanger the relations with the other countries involved‘.

Hier der Link zum Elsevier-Artikel. Falls jemand diesen Text für die Leserschaft ins Deutsche übersetzen könnte, wären wir natürlich sehr dankbar. In der Tagesschau wird man wohl vergeblich auf einen Hinweis warten.

1

 

Viele deutsche Gazetten interessiert das nicht. Das Blatt, das seinerzeit ungefragt die Bilder von Opfern des Absturzes auf die Titelseite setzte, tönt in gewohnter Manier.

(Der Spiegel) Der Westen ist sich einig: Russland trägt eine moralische Mitschuld am Abschuss von Flug MH17. Wie soll man das Land strafen und zum Einlenken im Ukraine-Konflikt bewegen? Deutsche Politiker stellen nun die WM-Ausrichtung 2018 in Frage.

Der Westen ist sich einig, na prima. Dann mal schnell die moralisch reine Peitsche herausgeholt! Bizarr.

2

Was auch immer man unter einer „moralischen Mitschuld“ verstehen soll. Vermutlich ist das in einer Situation ausreichend in der man sonst nichts in der Hand hat. Der zwangsvereinigte Europäer mit deutschem Pass hat jedoch mittlerweile gelernt, wie mit den „nicht einigen“ umgesprungen wird, den schlimmen Einigkeitsskeptikern, Putinverstehern und Alternativensehern.

Man muss sich fragen, ob derartige Zeitungen nicht bald die Rechtsanwälte in deutschen Gerichtssälen vor der Beweisführung als „Verbrecherversteher“ diffamieren werden. Für die Einigkeit ist bekantlich jedes Mittel recht und wenn man den Endkampf dann gewonnen hat, dann gilt die alte Weisheit: Wer fragt schon den Sieger nach der Wahrheit?



 

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27 Kommentare auf "Geheimniskrämerei um Flug MH17"

  1. skadenz sagt:

    ich möchte folgenden link. zu Thema anbieten:

    hier:
    http://homment.com/Fern_gesteuert

    dieser Fake (Völkerrechtsverbrechen) wäre ein Fall für >Den Haag< wäre dieser Gerichtshof denn ein Unabhängiger.

  2. Reiner Vogels sagt:

    Eine Boden-Luftrakete funktioniert bekanntlich so: Sie nähert sich dem Zielflugzeug. Wenn sie nahe genug herangekommen ist, explodiert sie und sendet viele Schrapnells mit hoher Geschwindigkeit aus. Diese sollen das Zielflugzeug großflächig treffen, es durchschlagen und zum Teil sogar zerschneiden. Normalerweise wird dies zum unmittelbaren Absturz des Flugzeugs führen.

    Wichtig dabei ist, daß die Geschosse das Flugzeug alle von derselben Seite treffen.

    Mit diesem Wissen betrachte man dieses Foto von der linken Außenhaut von MH17, das kurz nach dem Absturz aufgenommen worden ist:

    http://www.anderweltonline.com/fileadmin/user_upload/PDF/Cockpit-MH017.pdf

    Wenn man die verschiedenen Löcher, von denen die einen nach innen und die anderen nach außen gebogene Ränder haben, betrachtet, drängt sich der Schluß auf, daß es sich bei den einen um Einschußlöcher, bei den anderen aber um Austrittslöcher von Geschossen handelt.

    Solange mir niemand plausibel erklären kann, wie eine Boden-Luft-Rakete, die das Flugzeug von einer einzigen Seite angreift, auf derselben Seite des Flugzeugs sowohl Einschußlöcher als auch Austrittslöcher von Geschossen hervorrufen kann, geht es mir wie dem ungläubigen Thomas: Ich kann nicht glauben, daß MH17 von einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen worden ist.

  3. bluestar sagt:

    Herzlichen Dank liebes Bankhaus.
    Es ist eigentlich unfassbar was da abläuft. Es gibt nur einen Begriff: Kriminell.
    Kriminell der Mord an 300 Menschen, kriminell die Schuldzuweisung ohne Beweise, kriminell die Verschleierung der Fakten, kriminell die Wiederholung der Lügen, kriminell die Propaganda und mediale Kriegstreiberei auf breiter Front.
    Die 2 Black Boxen befinden sich in Großbritannien, die Aufzeichnungen des Funkverkehrs unter strengstem Verschluss in Kiew. Und da gibt es keine Beweise ? Allein diese Tatsachen sprechen für sich.
    Erinnert alles an 9/11.Ein weiteres unvorstellbares Verbrechen wird nicht aufgeklärt und missbraucht für geostrategische Interessen.
    Übrigens laufen auch die Mörder vom Maidan weiterhin frei herum, in Deutschland wird nicht einmal mehr die Frage nach den Tätern gestellt. Die Angehörigen der Opfer bekommen keinerlei Einsicht in die Akten, sofern überhaupt welche existieren. Cui bono ?
    Damit müssen wir leben und uns leider auf weitere Verbrechen dieser Art einstellen, solange wir uns von dieser Art „Eliten“ regieren lassen.
    Auch Duldung, Verschleierung und unterlassene Aufklärung von Verbrechen ist eine Straftat
    liebe GROKO-Leute. Unterstützung von Verbrechern übrigens auch.

  4. Michael sagt:

    Doch erstaunlich die Parallelen…
    https://www.youtube.com/watch?v=rrAcsvAc0MI

    Und wieder mal hat der deutsche Forschergeist schon sehr bald zumindest eine Alternative zu Tage befördert. Der Herr hat sehr bald, als noch die ersten Meldungen über den Raktenabschuss die veröffentlichte Meinung waren das Foto mit den Einschüssen am Internet gefunden und die Verschleierung der Details in öffentlich zugänglichen Medien in denen technische Details des gebräuchlichen Abfangjägers wurden korrigiert, genauer die Korrektur Einsatzflughöhe nach unten Wochen später mitdokumentiert 🙂

    Es stellt sich sofort die Frage. Kann eine Boden Luftrakete in dem Winkel überhaupt soweit schießen und warum trifft sie das Cockpit? Wenn es alte Anlagen waren, dann müsste die Rakete schnürlgrade in die Luft geflogen sein sonst erreichte sie gar nicht die Höhe.

    Warum hat die ukrainische Luftfahrbehörde die Maschine so weit runtergelotst?
    a) Wollte man damit den Eindruck erwecken eine Transportmaschine selben Typs sei unterwegs?
    b) Damit sie sicher getroffen würde von Luft Boden Raketen?
    c) Damit der Abfangjäger sie innerhalb von ca. 20 Minuten doch erwischt – zugegeben 20min mit Sauerstoffversorgung gingen sich aus bei dieser Höhe. Im Test kommt der Abfangjäger sogar höher. Die Rakete nie und nimmer.

    Was ist realistischer … zumal alles vertuscht wird.

  5. 123 sagt:

    Falls es jemanden interessiert, was ich zwar nicht glaube, aber ich schreibs trotzdem mal.

    Es war eine Rakete die vor dem Cockpit explodierte. Man kann es leicht sehen wenn man das entsprechende Foto des Wrackteils vergrößert.

    Die Auflösung ist mehr als ausreichend um die unregelmäßigen gerieften Einschläge zu erkennen. Schrapnelle. „Austrittslöcher“ existieren nicht. Auch dort sind die Durchschlagstrichter nach innen verformt. Die Außenhaut ist dann durch den „Fahrtwind“ bei ca. 800km/h nach außen gebogen, Passt. Ebenso das Ausmaß der Biegungen, je nach Prallfläche des Fahrtwindes .

    Das täuscht dann Durchschläge von innen vor. War 5 Minuten Sache das zu sehen. Warum könnendas andere nicht? Sachliche Widerlegung gern (habe keine Vorteile bei Bestätigung der Thesen). Falls keine Ahnung von Metallurgie, Physik und Technik vorhanden ist bitte wo anders posten.

    Auslöser war meiner Meinung nach der Radarsuchkopf einer BUK der sich auf das Flight Radar des Zivilflugzeuges gelockt hat. Der Empfänger wird breitbandig sein um dem Zielsuchradar entsprechende Frequezwechsel zu ermöglichen. Zumindest würde meine Wenigkeit das so designen.

    Fazit:
    Die UKR Streitkräfte haben den Flieger durch die geschlossene Wolkendecke versehentlich getroffen. Ob Test oder Panne ist unwichtig. Gibt noch jede Menge mehr Hinweise. Aber die kann jemand mit Ahnung selbst finden. Der Rest glaubt doch eh irgendwelcher Journaille und dem Mist der ihm VORGESETZT wird.

    Über die „Berichte“ hiesiger Medien kein Kommentar. Seit diesem Vorfall lese ich keine Zeile mehr davon. Da stellt sich übrigens ein überraschend angenehmer und klarer Zustand ein.

    • Reiner Vogels sagt:

      Sehr geehrter Herr/Frau 123,

      und wie erklären Sie es dann, daß einige der nach außen gebogenen Ränder der Löcher gegen den Fahrtwind gebogen sind? Zu beachten ist auch, daß die Ränder, die waagerecht nach außen gebogen sind, höher stehen als die, die gegen den Fahrtwind nach außen gebogen sind.

      • 123 sagt:

        Zeigen Sie mir mal eines, ich habe keines gefunden. Wenn es eines gibt dann schauen Sie sich bitte die Struktur der Ein- oder „Austrittslöcher“ und deren Richtung an bevor Sie posten.

        Davon abgesehen hat die Hülle des Fliegers durchdringende Munition entweder nicht genug Energie um die Außenhaut ein zweites mal zu durchschlagen oder Sie erzeugt ein trichterförmiges rundes Loch. Die Struktur an der Flugzeugspitze ist extremen Belastungen ausgesetzt und besteht aus sehr zähen Aluminiumlegierungen. Die zerreißt nicht mal so eben wg. einem Projektil.

        Es gibt im Netz ausreichend Trefferbilder wie so etwas aussieht. Ein Projektil das gleichzeitig den Flieger durchdringt (nachdem es vorher ein paar Kilometer durch die -wenn auch dünne- Luft zurückgelegt hat) und beim Austritt solche Muster erzeugt halte ich für schwer möglich.

        Davon abgesehen fehlt es an einem Motiv. Da wird dann das abenteuerlichste Zeugs zusammengebastelt nur um diese oder jene These aufrecht erhalten zu können. Das meiste ist davon auch längst widerlegt (z.B. absichtliche ATC direktiven) nur hier wird es nach Monaten aufgekocht.

        Da Frage ich mich schon hinter welchem Mond diese Menschen leben oder welche Motive Sie dazu veranlasst so zu agieren.

        • 123 sagt:

          Noch vergessen, die „Schussfolge“ passt auch nicht. Der Kampfjet müsste parallel zu einem mit 800km/h durch die Luft rasenden rasenden Fluggerät fliegen um diese dichten Treffermuster zu erzeugen.

          Wie bitteschön soll er das außerhalb von Science Fiction Filmen in der realen physikalischen Welt bewerkstelligen?

        • Reiner Vogels sagt:

          Schauen Sie sich doch einmal ziemlich in der Bildmitte das erste Loch auf dem nicht mehr roten, sondern aluminiumfarbenen Blechstück von unten an. Der linke Rand ist eindeutig gegen die Windrichtung nach oben gebogen, wie man aus dem Schattenwurf erkennen kann.

          Ich stimme allerdings zu daß eine endgültige, gerichtsfeste Beweisführung nur durch exakte Begutachtung der Trümmerteile selbst und nicht von Fotos her erfolgen kann.

          Im übrigen halte ich Ihren den zweiten Teil Ihres Satzes: „Wenn es eines gibt dann schauen Sie sich bitte die Struktur der Ein- oder “Austrittslöcher” und deren Richtung an bevor Sie posten“ für unangemessen und arrogant.

          • 123 sagt:

            Erkläre ich durch die Luftverwirbelung die durch das Aufbiegen der anderen Seite entsteht.

            Bitte unterlassen SIe persönliche Angriffe, was Sie als Arrogant empfinden ist rein sachlich gemeint.

    • Ami, go home! sagt:

      Eine BUK-Rakete explodiert nicht VOR dem Cockpit.
      Die explodiert neben dem Flugzeug.

      Aber es WAR KEINE Buk.
      Hören Sie sich das Video von Bernd Biedermann an.
      https://www.youtube.com/watch?v=kHrf58mMxsQ

      Und lesen Sie diesen Bericht.
      http://www.tlaxcala-int.org/upload/telechargements/147.pdf

      • 123 sagt:

        Ich kenne diese Berichte und halte für falsch. Das bedeutet nicht das Sie falsch sind sondern das ich Sie dafür halte.

        Meine Argumente habe ich genannt (Sie widerlegen das was in ihren links steht) .
        Auch wenn es heutzutage als arrogant empfunden wird- Ich diskutiere nicht mit Zeitgenossen die nur ein zwei links als Argumente aufführen und nicht in der Lage sind entweder eigene zu bringen oder die angelesenen mit eigenen Worten wieder zu geben.

        Das halte ich für schlechten Stil, aber da wird mir wohl der nächste seine „unangenehmen“ Empfindungen vorwerfen.

  6. Ami, go home! sagt:

    Hier wird verschleiert, gelogen und betrogen. Von Anfang!. Das spricht dafür, dass nicht nur die Ukraine in den Abschuss involviert war.

    Die Trümmer rauchten noch, es war keiner der Kiewer vor Ort und schon wurde von allen Medien berichtet: „Die Russen oder die Separatisten haben eine Verkehrsmaschine abgeschossen.“
    (Ist das der erste Gedanke, auf den man bei einem Flugzeugabsturz kommt?)
    Woher wusste Kiew überhaupt, dass es sich um einen Abschuss handelt?

    Was mich am meisten empört – auch Malaysia hat keinen Zugriff auf diese Untersuchungs-Ergebnisse!! Natürlich auch nicht das beschuldigte Russland.

    Einige wichtigen Links:
    1) Pressekonferenz des russischen Militärs vom 21.7.
    https://www.youtube.com/watch?list=PLkgMSODp36B5P8AuAhAEOP9R9CpMeM215&v=339XaQO2ODk#t=240

    2) OSZE-Mitarbeiter vor Ort:
    https://www.youtube.com/watch?v=qy7L3ApScf8

    3) Rumänischer Militärexperte
    http://english.pravda.ru/world/ussr/13-08-2014/128268-boeing_crash_ukraine-0/

    4) gefälschte ‚Beweise‘
    https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=LqvKP9j5Dv4#t=32

    5) Oberst Bernd Biedermann a.D .
    https://www.youtube.com/watch?v=kHrf58mMxsQ

    6) Umfangreicher Untersuchungsbericht russischer Experten
    http://www.tlaxcala-int.org/upload/telechargements/147.pdf

    • 123 sagt:

      Zu Punkt 2.
      Diese Löchlein sollen durch Beschuss mittels Bordkanone entstanden sein? Das können Sie doch selbst unmöglich glauben.

      Wenn Sie den Flieger mit einer einer Bordkanone beharken dann bleibt von den getroffenen Opfern nur noch etwas nach was ich nicht in Wort fassen möchte. Das wäre beim bergen der Opfer aufgefallen. Ein gefundenes Fressen für die Separatisten / Freiheitskämpfer, oder?

      Das ganze ist so absurd das ich mich Frage wer beim Öffnen des Browser seinen Verstand ausschaltet.

      • Ami, go home! sagt:

        Mit der Bordkkanone beschossen wurde nicht der Rumpf, sondern das Cockpit

        Wäre es eine Boden-Luft-Rakete gewesen, dann erklären Sie mir einmal diesen Streifschuss.
        http://de.ria.ru/images/26906/55/269065521.jpg

        Übrigens – zur gleichen Zeit wie das gefälschte Satellitenfoto, dem man die Fälschung auch sofort ansehen sollte – war ein Bericht über neue Radardaten veröffentlicht worden.
        http://www.rtdeutsch.com/6301/international/mh17-war-nicht-allein-neue-radardaten-zeigen-weitere-militar-jets/
        Die Fälschung hatte offenbar die Aufgabe zu verwirren und den Blick auf die tatsächlichen neu aufgetauchten Beweise einer Schuld Kiews zu verstellen.

        • 123 sagt:

          Erst einmal muss es ein Streifschuss sein. Das ist durch Bildanalyse nicht feststellbar.
          Wenn es einer ist, es kann auch beim Absturz passiert sein dann ist es eine Schramme, kann es sowohl ein Projektil als auch ein Schrapnell sein. Das sagt nichts aus.

          Interessant ist die genaue Lage des Wrackteils bei intakten Flieger.
          Vorausgesetzt es ist durch Beschuss entstanden, ich schreib das noch mal weil es nicht klar ist, und vorausgesetzt das es ein Teil der Tragfläche ist dann ist der Beschuss (durch was auch immer) exakt in der Flugebene erfolgt. Dass sind einfach zu viele Unbekannte um eine Aussage zu treffen.

          Das gilt aber auch für den angeblichen Beschuss des Cockpits.

          Dann hat sich der Kampfflieger auf dem gleichen Flight Level befunden. Zwingend und in Schussweite. Davon ist aber nirgends die Rede. Im Gegenteil.
          So lange keine weiteren Informationen vorliegen halte ich diese These für widerlegt.

          Zum RT Bericht
          Zufällig kommen die Daten in dem Bericht vom gleichen ATC in der gleichen Zeit und sagen das gleiche aus. Vergessen sie es, Journaille funktioniert überall nach den gleichen misesn Mustern.

  7. Eumel sagt:

    Regierungen sind die grössten Massenmörder auf dieser Erde! Schaut man nur mal die letzten 100 Jahre so gehen Millionen Ermordeter auf deren Konto.
    Es kann sich in diesen Fällen, nur um Psychopathen handeln,die weder ein Gewissen ,noch irgendeinen Hang zu Menschlichkeit besitzen.
    Wissenschaftlich bewiesen sollen sie ca. 5 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, mit der traurigen Erkenntnis, das gerade solche Individuen die Welt beherrschen.
    Man sollte sie verjagen!!! Aber die Bevölkerung ist Ihnen leider hörig. SCHADE

  8. 123 sagt:

    Der Untersuchungsbericht enthält übrigens meiner Bescheidenen Meinung nach die Antwort. Trotz dieser ganzen politisch Motivierten Lügerei durch weglassen (ein bravo noch an die ach so tolle ehrliche westliche „Wertegemeinschaft“ die hier mal wieder ihr wahres Gesicht zeigt).

    Da man die Opfer Untersuchen konnte hat der Verein auch Munitionsteile. Zweifelsfrei aber keiner darf was sagen. Das erzeugt bei Menschen die ihr Gewissen nicht am Eingang abgeben kognitive Dissonanz. Diese drückt sich im Wort Hochgeschwindigkeits….. des Berichtes aus. Ein sehr unüblicher Begriff und für Projektile auch nicht zutreffend, wohl aber für Schrapnelle aus einer Explosionswolke.

    Was diese ganze Mischpoche übrigens von den „mündigen Bürgern“ die ihnen anvetraut sind hält kann man an der verarsche der Medien und an dem Schweigen der politischen „Unschuldslämmer“ wunderbar beobachten. Warum sich der „mündige Bürger“ das gefallen lässt kann ich mir nur damit erklären das er Unmündigkeit geil finden muss.

    • Ami, go home! sagt:

      Sie haben von meinen Links sich vielleicht einen angeschaut.

      Sicher nicht den letzten und auch nicht das Interview mit Oberst Biedermann.

      Hätten Sie das getan, würden sie nicht auf den offiziellen Untersuchungsbericht zugreifen, in dem NICHTS ausgesagt wurde – wie übrigens zu erwarten war, da man nicht einmal die Bordgespräche veröffentlicht hat, da die Aufzeichnungen der Fluglotsen nach wie vor unter Verschluss sind, dam man keinerlei Interesse an den Wrackteilen hatte.

      Wenn Sie noch immer an der Kiewer Lüge festhalten nach all den Indizien, dass es dieser Verbrecher waren, dann wollen die Wahrheit einfach nicht sehen oder sagen etwas wider besseren Wissens.

      • 123 sagt:

        Wie gesagt, wenn Sie ihre Argumente nicht selbst bringen, ich hole Sie mir nicht,

        Für meinen Geschmack sind sich ihrer Sache viel zu sicher. Ich weiß nicht was passiert ist und versuche argumentativ vorzugehen. Wenigsten die größten Nebelbomben wegzuräumen wäre schon nicht schlecht. Das klappt aber nicht weil alle nur daran Interessiert sind ihre vorgefasste Meinung bestätigt zu sehen.

        Wie Sie in den Besitz der Wahrheit gekommen sind obwohl Sie die Protokolle auch nicht kennen ist mir sehr rätselhaft. Auch welches Motiv ein wie auch immer geartetes Regime haben sollte eine Zivilmaschine vom anderen Ende des Erdball abzuschießen würde mich Interessieren. Da Sie ja die „Wahrheit „kennen, nur zu . Ich lese das gern mal aus erster Hand.

        Fangen Sie an.

        • Reiner Vogels sagt:

          Sehr geehrte(r) Her/Frau 123,

          langsam beginne ich, Ihre Weigerung zu verstehen, das Offensichtliche , nämlich daß es keineswegs eine BUK-Rakete war, die MH17 abgeschossen hat, zu akzeptieren.

          Noch einmal das Offensichtliche: Die Schrapnells einerBUK-Rakete entwickeln eine so hohe Geschwindigkeit und damit kinetische Energie (wächst bekanntlich mit dem Quadrat der Geschwindigkeit), daß sie beim Aufprall so heiß werden, daß praktisch alle brennbaren Materialien zu brennen beginnen. Das ist bei MH17 eindeutig nicht geschehen.

          Nun zu Ihrer Weigerung: Sie können es sich einfach nicht vorstellen, welches Motiv ein Regime haben sollte, ein Passagierflugzeug von der anderen Seite des Erdballs abzuschießen. Da gebe ich Ihnen recht. Auch ich halte die Annahme für absurd, daß die Regierung in Kiew oder die reguläre ukrainische Luftwaffe eine Passagiermaschine abschießen wollte.

          Ich halte es sogar für kaum vorstellbar, daß die reguläre ukrainische Luftwaffe eigentlich die Präsidentenmaschine Putins treffen wollte und sie mit MH17 verwechselt hat. Ganz und gar nicht für absurd, wenn auch keineswegs für erwiesen jedoch halte ich es, daß irgendwelche Oligarchen der Ukraine, die über Privatmilizen verfügten, genau das getan haben. Wie man in Oligarchenkreisen über Putin denken kann, weiß man ja aus dem abgehörten Telefonat der Frau Timoschenko.

          Aber auch darin stimme ich Ihnen zu, daß ich es nicht wirklich weiß. Bis heute gilt: non liquet.

          Eine gerichtsfeste Beweisführung wäre eigentlich die Aufgabe der Untersuchungskommission unter Leitung der Niederlande. Wir werden sehen, ob sie dieser Aufgabe gerecht wird.

          • 123 sagt:

            Ob nun BUK oder nicht das Argument mit der kinetischen Energie ist so nicht richtig. Denn diese kinetische Energie muss sich ja in thermische umwandeln wenn Sie etwas entzünden soll. Eine andere Definition wäre das diese Energie übertragen werden muss.

            Wenn Sie aber vor dem Cockpit explodiert (wo da auch immer es entsteht eine Kugelwolke aus Schrapnellen) haben die Schrapnelle nur eine winzige Zeitspanne dafür. Dann noch in einem Verkehrsflieger wo nun wirklich jeder Türknopf auf möglichst unbrennbar getrimmt wird.

            Angenommen ein Schrapnell entwickelt eine Geschwindigkeit von 18 000 km/h was wohl ein realistischer Wert ist. Dann legt es pro Sekunde 50 km zurück. Das sind pro Meter wenn ich das richtig im Kopf rechne eine 50 000stel Sekunde. Bei 5m Durchmesser hat das Schrapnell also eine 10 000stel Sekunde Zeit Energie in das Cockpit zu übertragen. An jedem Punkt im Cockpit ist es aber nur Bruchteile davon. Danach kühlt die Umgebung den Punkt wieder ab bzw die Wärme verteilt sich. Wo ist da der Brand?

            Das ist bei einem kompakten Kampfflieger ne andere Nummer da sind aber auch nicht ca. 50m zwischen Tanks und Cockpit sondern 5.

          • 123 sagt:

            Noch mal kurz zu der Oligarchenrakete. Erstens gibt es keinen Hinweis das selbige existiert. Zweitens kann nun wirklich jeder Idiot mit nem 300 Euro Empfänger oder im Internet sehen wo welcher Zivillflieger gerade ist. Drittens kann man einen Flugzeug auf FL300 vom Boden nicht den Typ ansehen schon gar nicht durch eine geschlossene Wolkendecke, Sie brauchen also die komplette Staffel mit ausgebildeten Typen die auch noch monatlich alle Geld sehen wollen.
            Wozu?

            und dann noch 4.. Hat sich mal irgendein Stratege überlegt was passiert wenn Putins Flieger abgeschossen wird? Das ist eine Kriegserklärung und dann steht die Rote Armee 3 Tage später vor Kiev. Das Sie das können haben Sie in Georgein 2008 bewiesen. Nur werden Sie diesmal nicht anhalten wie vor Tiflis. Sie kommen dich holen oder du bist auf der Flucht. Unter dem heimlichen Beifall von Obama Merkel et. al. denen es allemal wichtiger ist in ihrem Flieger ruhig zu schlafen als sich mit dem korrupten Mafiaclans abzugeben die im Westen euphemistisch Wirtschaft und Regierung genannt werden

            Es ist schlicht absurd das sich jemand sein schönes Leben versaut wg. irgendeiner Ex KGB Figur.

  9. bluestar sagt:

    Schön, wie hier versucht wird aus unterschiedlicher Sicht aus irgendwelchen Indizien und Fotos ein Gesamtbild zu zimmern. Alles nur Vermutungen, das bringt doch überhaupt nichts.
    Bleiben wir doch bei den Fakten oder bei der Frage: Cui bono?
    Das Flugzeug war noch nicht unten, da wurde lauthals der Schuldige in die Welt posaunt, die gleichgeschalteten Medien haben das dann schön hochgekocht und bis heute ununterbrochen wiederholt. Keine Beweise, nur Behauptungen, dafür aber Sanktionen.
    Erinnert das nicht an Operation Nortwood, 9/11, Maidmorde usw. ?
    Die beiden Black Boxen und der Funkverkehr werden unter Verschluss gehalten. Warum ?
    Waren es nicht die USA welche Satellitenbilder vorlegen wollten ? Wieso fordert der Westen
    keine Offenlegung ? Wieso lehnt die Bundesregierung auf eine kleine Parlamentsanfrage eine Antwort ab ? Warum schweigt die Presse ?
    Nur Täter selbst lenken den Verdacht auf andere und sind an keiner offenen Aufklärung interessier.
    Das trifft für normale Straftäter und Mörder genauso zu wie für die CIA und Ihre Statthalter in Kiew. Das Verhalten von Verbrechern ist immer gleich. Leben spielt bei der Durchsetzung von Interessen überhaupt keine Rolle. Diese Lektion muss doch nun jeder Mensch der Lesen und Schreiben kann in den letzten Jahren gelernt haben. Die Schaffung von Chaos ist DIE Methode.
    Auch wenn für alle normale Menschen solche abartigen Verbrechen einfach unfassbar sind.

  10. Reiner Vogels sagt:

    @ 123

    Jetzt begeben Sie sich langsam ins Surrealistische.

    Ich lasse mich mal auf Ihr Szenario ein. Eine BUk-Rakete explodiert vor dem Cockpit.

    Was geschieht dann?

    Die Schrapnells (lt. Auskunft von Oberst a.D. Biedermann 20-30000 Stück von 5-10 g Masse) werden mit einer Geschwindigkeit von 18.000 km/h im Raumwinkel 360 Grad ausgestoßen.

    Dann durchschlagen sie natürlich nicht nur das Cockpit, sondern auch die Tragflächen und den Rumpf. Nach Ihrer Theorie gehen sie durch das Flugzeug durch, ohne mit den Materialien, auf die sie treffen, in nennenswerter Weise zu interagieren – etwa wie Neutrinos. Diese Annahme ist schon mal absurd. Natürlich werden einige dieser Geschosse auch irgendwo steckenbleiben und ihre kinetische Engerie in thermische umwandeln.

    Sie stellen ferner darauf ab, daß im Cockpit alles auf Schwerbrennbarkeit getrimmt sei. Das mag sein. Das gilt aber nicht für das gesamte Fluzeug. Man stelle sich Ihr Szenario vor: Die Schrapnells durchschlagen die Tragflächen, machen aber um die Treibsofftanks und die Treibstoffleitungen einen großen Bogen. Sie durchschlagen zwar den Rumpf, sparen aber die Schnaps- und Parfumflaschen, die die Passagiere im Duty-free-Shop gekauft haben, ebenso aus wie ihre Handys mit den Lithiumionenakkus, damit das Lithium nur ja nicht auf die Idee kommt, mit der Luftfeuchtigkeit chemisch zu reagieren. Sie weichen auch den brennbaren Kleidungsstücken der Passagiere aus und verlassen am Ende das Flugzeug, ohne Feuer zu hinterlassen.

    Dies alles ist – schätzungsweise – so wahrscheinlich wie 6 Richtige im Lotto an 10 Samstagen hintereinander.

    Im übrigen habe ich nicht von einer Oligarchenrakete gesprochen. Im Gegenteil, ich habe nur dargelegt, daß es praktisch ausgeschlossen ist, daß MH17 von einer BUK-Rakete getroffen worden ist. Wer dagegen das Flugzeug abgeschossen hat und wie er das getan hat, ist eine Sache, die noch untersucht werden muß. Ich habe lediglich die Vermutung geäußert, daß es ein Kampfflugzeug war, das im Dienst eines Oligarchen stand. Das muß nicht richtig sein, erscheint mir aber nicht gänzlich unplausibel.

    Und daß die Verbrecher, die möglicherweise einen Mordanschlag auf Putin geplant haben könnten, davor zurückgeschreckt sein könnten, weil sie Angst vor den Konsequenzen haben müßten, halte ich für fragwürdig. Verbrecher sind häufig genug dumm. Sie sind so dumm, daß sie meinen, nicht erwischt zu werden. Oft, wenn sie dann doch ertappt worden sind, ist die Wut darüber, daß sie so dumm waren, sich erwischen zu lassen, größer als die Reue über ihre Schandtaten.

    • 123 sagt:

      Kurz zur Antwort. Was geschehen ist weiß ich nicht, was ich schreibe ist ein mögliches Szenario.

      Meine Antwort bezog sich in erster Line auf den Herrn Biedermann. Seine Aussagen stehen konträr zu meinen Argumenten. Prüfen Sie selbst, es ist eine rein technische Sache wo so etwas möglich ist. Meine Position nochmal für Nichttechniker in anderen Worten. Ein Verkehrsflugzeug besteht aus umbautem Raum, was mit einem Kampfflugzeug nicht zu vergleichen ist. Es stellt das genaue Gegenteil davon dar.

      Das es keine „Belege“ gibt: Nun Sie selbst haben eines gepostet. Das Bild mit den „Schrammen“. Wenn das durch Geschosse verursacht wurde dann nicht durch Projektile. Bedingung ist aber das wenn. Im übrigen gibt es nicht genug veröffentlichte Informationen um die eine oder andere These zu belegen. Auch das was ich schreibe ist Spekulation, nur bemühe ich mich um Spurenanalyse statt Suggestivbildchen von Bordkanonen zu veröffentlichen oder „Erfahrungen“ mit nicht vergleichbaren Flugzeuggattungen zum besten zu geben.

      Ein Gegenargument gegen diese meine Thesen hat sich übrigensd unsere Diskussion erledigt. Mir war „gefühlt“ die Luft in 10 000m Höhe zu dünn um die Außenhaut gegen den Fahrtwind bei Geschosseinschlag hochzudrücken. Verwirbelung hin oder her.

      Das ist aber bei einer Explosionswolke, bei der die Schrapnelle mit der Druckwelle „reisen“ nicht der Fall. Ich wage die These das Aufgrund der Verbiegungen der Explosionsort relativ zum Fluggerät zu bestimmen sein könnte. Könnte!

      Weg von Spuren hin zum politischen.
      Den Ermittler ist die Ursache mit Sicherheit bekannt. Sie werden Teile in den Opfern gefunden haben. Das geschwiegen wird ist der Nachweis das es eine dem Westen sehr unangenehme Ursache war.

      Im übrigen habe ich den Konsum sämtlicher westlicher Nachrichtenmedien eingestellt. Das was dort an Verdummung läuft lässt sich als vorsätzliche Infektion mit PsychoAIDS beschreiben. Warum soll ich mir das holen?

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