Friedhöfe im Goldrausch: Das Geschäft mit dem Zahngold

29. Juli 2012 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer

Immer mehr Menschen in Bayern lassen sich nach dem Tod verbrennen. Für manche Kommunen sind die Feuerbestattungen ein gutes Geschäft. Denn bevor sie die Asche den Hinterbliebenen übergeben, filtern sie das Zahngold der Verstorbenen heraus. Allein die Stadt Nürnberg nimmt so jährlich etwa 250.000 Euro ein. Andere Städte wollen jetzt auch zu Goldgräbern werden. quer über ein Geschäft in einer rechtlichen Grauzone.

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2 Kommentare auf "Friedhöfe im Goldrausch: Das Geschäft mit dem Zahngold"

  1. MARKT sagt:

    Die Aussage des Kämmerers 3.25 sagt alles über die Moral in unserer Gesellschaft.

    Ich möchte sogar behaupten, dass diese Aussage repräsentativ ist für die Profiteure von Unrecht.

    Hoffentlich leide ich aber an einer gestörten Wahrnehmung.

  2. Entlebucher sagt:

    Ich muss zuerst auf den Kalender sehen. Nein, es ist nicht der 1.April.

    Das kann doch nicht wahr sein. Nach meiner moralischen Vorstellung gehört
    das Zahngold in die Urne und nirgendwo anders hin. Es gehört zum Verstorben,
    dieses war ein Teil von ihm.

    Die Frage nach einer Verwertung und wer es bekommen sollte und die dementsprechenden Antworten von Jedem/Jeder in diesem Beitrag widert mich zutiefst an und zeigt eine Verrohung der Sitten sonders gleichen. Wo sind wir eigentlich hingekommen.Lasst die Toten in Frieden ruhen, auch mit ihrem Zahngold!!!

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