Free lunch fatal

24. August 2011 | Kategorie: Aufgelesen

Japan und die Schweiz leiden momentan unter hohen Kapitalzuflüssen, so dass ihre Währungen während der vergangenen 18 Monate deutlich aufgewertet haben. Interessanterweise wird von Kommentatoren gerade der Anstieg des Schweizer Franken gegenüber dem Euro als Indiz für eine Kapitalflucht vor den Problemen in der Eurozone hervorgehoben, wobei tunlichst übersehen wird, dass auch der Dollar seit Anfang 2010 praktisch gleichermaßen gegenüber dem Franken abgewertet hat. Franken und Yen sind so stark geworden, dass die Zentralbanken der Schweiz (SNB) und Japans (BoJ) einem weiteren Anstieg ihrer Valuten durch massive Interventionen begegnen möchten. Beide jeweils mit ganz unterschiedlichen Strategien.

via Free lunch fatal | blognition.de.

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