Frage der Woche: Alles nur Einbildung?

27. Februar 2012 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer

(von Bankhaus Rott) Die Sucht nach Titeln ist nicht nur in den europäischen Parlamenten verbreitet. Allein die Finanzbranche bietet ungezählte „Zertifizierungen“ an und verleiht gegen saftige Gebühren hübsch klingende Titel für das Visitenkärtchen. Viele Scheine sind leider nicht gleichbedeutend mit viel Wissen, dennoch ist die Flut der Kurse ungebrochen. Ein schlichter Mathematik-Test für Studenten sorgt unterdessen in Japan für Aufregung – ob er in Europa besser ausgefallen wäre?

Die Frage, die den japanischen Studenten gestellt wurde, war von geradezu sympathischer Schlichtheit. Die Antworten fielen jedoch nicht so einmütig aus, wie sich dass die Professoren und die Journalisten der Japan Times vorgestellt hat. Vermutlich waren nicht nur die Redakteure dieser Zeitung von den Resultaten wenig begeistert.

Die Frage, die den Studenten gestellt wurde, lautete wie folgt.

Die durchschnittliche Größe von 100 Studenten beträgt 163,5 cm. Welche der folgenden Antworten ist korrekt?

  • (a) Die größte Gruppe der Studenten ist die derjenigen mit einer Größe von annähernd 163,4 cm.
  • (b) Die Gesamtgröße aller 100 Studenten ist 16.350 cm
  • (c) Die Anzahl der Studenten mit einer Größe von mehr als 163,5 cm entspricht der Anzahl der Studenten mit einer Größe von weniger als 163,5 cm.

Ein gutes Viertel der befragten 6.000 Studenten kreuzte die falsche Antwort an. Die Aufregung in Japan ist somit durchaus nachvollziehbar. Pikantes Detail: Teilnehmer privater Bildungseinrichtungen schnitten schlechter ab, als die Besucher öffentlicher Einrichtungen.

Mathematik-Professor Yoichi Miyaoka von der Universität Tokio sieht laut einem Artikel in der Japan Times das Ergebnis als Hinweis darauf, dass die mathematischen Kenntnisse der Studenten in den vergangen Jahren nachgelassen haben. Als eine der Ursachen mache Herr Miyaoka unter anderem den wachsenden Trend zum Empfehlungswesen aus. Studenten, die ein Empfehlungsschreiben vorweisen können, müssten keine Eintrittstests absolvieren, so die Japan Times.

Yoichi Miyaoka (…) a math professor at the University of Tokyo and head of the society, said the outcome indicates that students‘ mathematical abilities have declined due to the policy of promoting education without cramming and the increase of admissions based on recommendations.

Wer den richtigen Brief hat, der spart sich den Einstellungstest, na prima, so klappt es dann sicher bald mit dem erblichen Zutrittsrecht zur Uni. Entfernt erinnert dieses Empfehlungswesen an das deutsche Wahlrecht. Jemand hat möglicherweise keinerlei Fähigkeiten, hockt aber gut verdrahtet in einem innerparteilichen Netzwerk. Über die Liste der Partei kann der Kandidat oder die Kandidatin bei der Wahl auch ohne lästigen Volkskontakt den Weg ins Parlament finden. Den Realitätstest im Wahlkreis darf man sich bei dort vermutlich erfolglosen Personen so sparen. Zwei plus zwei ist irgendwas zwischen drei und fünf – passt schon.

Und was passiert in diesem unserem Lande mit der Ausbreitung der Ankreuztests und angelsächsisch klingender Titel? Wie sieht es Ihrer Meinung nach mit dem Bildungssystem und den grundlegenden Kenntnissen der Menschen aus? Wurde früher mehr verlangt oder wiegen die heute so hochgelobte „Suchkompetenz“ und das Bearbeiten von Onlineformularen die Basiskenntnisse auf?

Betrachten wir als grundlegende Kenntnisse das Wissen in den Naturwissenschaften und der Mathematik, der Sprachen, Kunst und Literatur. Was denken Sie?

Wir freuen uns wie immer auf eine lebhafte Diskussion im Kommentarbereich!

[poll id=“52″]

Die bereits abgeschlossenen Umfragen beim Bankhaus Rott & Meyer können Sie im Archiv einsehen.

PS: (b)



Print Friendly, PDF & Email

 

Schlagworte: , , ,

17 Kommentare auf "Frage der Woche: Alles nur Einbildung?"

  1. Hans Zahm sagt:

    Am Ende des Schuljahres war nie das Ende des Mathebuches erreicht… und das letzte Kapitel ist immer Statistik… trotzdem, ich hätte auch die durchschnittliche Antwort gegeben, wobei der Durchschnit von a b und c nunmal b ist 😉

    Tia, was sind den grundlegende Kenntnisse und wie blöd waren wir als wir 16, 18 oder 22 waren?
    In Mathe ist mein Sohn als Master of Irgendwas sicher besser als ich und meine Tochter hat pädagogische Tricks drauf, die lassen mich verstummen. Es heißt ja auch, Sozialpädagogen können selbst Nonnen aus dem Kloster quatschen.
    Ausserdem kann sie Räder am Auto wechseln… ob meine Frau das kann? Keine Ahnung, hat sie noch nie gemacht!

  2. Reiner Vogels sagt:

    Die mangelnde Schulbildung insbesondere in mathematisch-naturwissenschaftlichem Bereich wird nicht nur zu Problemen führen, sie führt bereits heute zu gravierenden wirtschaftlichen Problemen.

    Ein Beispiel: Wenn Journalisten, Politiker und Wähler in der Breite über Grundkenntnisse in Physik verfügten, könnte es den Wahnsinn der „Energiewende“ mit den gigantischen Schäden und Kosten, die sie verursacht und noch verursachen wird, nicht geben.

    • Hans Zahm sagt:

      @Reiner Vogels
      Journalisten, Politiker und Wähler haben darauf vertraut das Naturwissenschaftler in Lage sind sichere Akw zu bauen und es innerhalb von 30 Jahren schaffen eine Endlagerung der Abfälle sicher zu stellen. Das ist den Experten in diesem Zeitraum nicht gelungen. Konsequenz, der Mist muss weg, die haben lange genug damit rumgespielt

      Da der menschengemachte Klimawandel ohnehin nicht stattfindet, kann man prima die Energie mit Braunkohle erzeugen. Dieser Rohstoff ist ausserdem , im Gegensatz zu Uran, reichlich vorhanden.

      Jedenfalls will ich nicht neben einem AKW wohnen – wegen meiner Grundkenntnisse in Physik!

      • beccon sagt:

        @Hans Zahm: Wenn man bedenkt, wieviele Atomkraftwerke am Netz sind, ist da recht wenig damit passiert. Die ganze Diskussion wird völlig hysterisch geführt. Geht in einem AKW die Kaffeemaschine kaputt, melden unsere Gazetten gleich „zum Glück ist keine Strahlung ausgetreten“ – das alles nur um Angst zu machen. Was in Fukushima passiert ist, ist nicht gut – der Weltuntergang oder wenigstens der Untergang Japans ist auch diesmal ausgeblieben. Vorsichtig umgehen muß man mit der Atomenergie schon – aber das gilt auch für den Kerzenleuchter, durch den vor Einführung der elektrischen Beleuchtung schon mal ganze Stadtteile abgebrannt sind.

        Das Problem der Endlagerung und das der Uranvorkommen löst sich sofort, wenn verbrauchte Brennstäbe konsequent wiederaufbereitet werden. Damit läßt sich die Energieausbeute versechzigfachen. OK, es gibt ein Proliferationsproblem – aber auch das bekommt man in den Griff.

        In Deutschland sehe ich das Problem am überbordenden Versorgungsstaat. Wer wirtschaftlich durch einen Job im öffentlichen Dienst oder vergleichbaren Organisationen (Siemens etc.) abgesichert ist, dem ist es egal, was mit der Wirtschaft passiert. Der kleine Handwerker wird sich fragen, was es bringt, ihn mit seinem betagten Lieferwagen aus der Stadt auszusperren. Aber produktive Kräfte haben keine Lobby – ja sie versagen auch, sich eine zu schaffen. Die Sesselfurzer können es ja auch (OK, die haben auch den ganzen Tag dazu Zeit)

  3. gilga sagt:

    Tja, die zentrale Frage ist: Wie misst man Bildung? Handelt es sich um die Fähigkeit neue Dinge schnell zu begreifen? Sollte man mathematische Gleichungen oder Faktenwissen im Akkord lösen bzw. herbeten können?

    Ich denke ein wenig von allem kann nicht schaden. Problematisch ist m.E. nach die Einstellung der Förderung der Schwachen. Eine Begabtenförderung findet hingegen nicht mehr wirklich statt. Beim Lesen so manches Aufsatzes meiner Mitschüler am Gymnasium hat es mir schon damals gegraust. Was wäre so schlimm wenn das Gymnasium wieder ein Hort der „Elite“ (entscheident ist was man darunter versteht und nicht was daraus gemacht wird/wurde) wird? Sollten z.B. die Mittelschulen nicht wieder attraktiver werden? Ich denke hier wird ein falscher Weg beschritten und auch die falsche Botschaft an die nächste Generation vermittelt.

    Übrigens: „Top-Ökonom Hans-Werner Sinn – Der Mann und die Milliarden-Bombe“ http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,817004,00.html
    Ein Target2 Artikel beim SPON? Das man das noch erleben darf…

  4. Reiner Vogels sagt:

    @ Hans Zahm

    Kernkraftwerke sind sicher. In Fukushima gibt es bis auf den heutigen Tag keinen einzigen Menschen, der durch Strahlen gesundheitliche Schäden erlitten hat. Die Toten, die es gegeben hat, sind in Folge des Tsunami und des Erdbebens gestorben(im überfluteten Keller ertrunken, von herabstürzenden Trümmerteilen erschlagen). In absehbarer Zeit werden voraussichtlich die als reine Vorsichtsmaßnahme evakuierten Ortschaften zur Wiederbesiedlung freigegeben werden.

    Das Endlagerproblem ist ein vorgeschobenes Problem, das in Wahrheit so nicht existiert. In Mol in Belgien wird zur Zeit eine Transmutationsanlage gebaut, in der radioaktive Stoffe mit langer Halbwertszeit in solche mit wesentlich kürzerer Halbwertzeit umgewandelt („transmutiert“) werden.

    Überall in der Welt werden neue Kernkraftwerke gebaut, sogar in Bangladesh. Nur Deutschland hat den Weg ins Mittelalter (Windmühlen) gewählt. Der Preis, den unsere Kinder und Enkelkinder in Gestalt von Deindustrialisierung, großflächigen Arbeitsplatzverlusten und Absenkung des Wohlstands zu bezahlen haben werden, wird riesig sein.

  5. Bankhaus Rott sagt:

    Hallo zusammen,

    lassen wir bezüglich der Transmutation zwei Fachleute zu Wort kommen:

    Dr. Arnd Junghans vom Forschungszentrum Rossendorf bei Dresden
    Wenn es möglich wäre, das Plutonium zu nutzen in Transmutationsanlagen oder in speziell dafür geeigneten Reaktoren, dann könnte man die Endlagerzeit schon deutlich reduzieren, weil sie durch das Plutonium dominiert wird. Man würde dann von 200 000 Jahren schon auf einige zehntausend Jahre kommen, also das um einen Faktor zehn reduzieren. Das wäre schon ein erster Ansatz. Und wenn man dann noch weiter gehen würde und man wäre in der Lage, die minoren Aktiniden, das sind die schweren Atomkerne außer dem Plutonium zu transmutieren, die sind ein weiteres Problem, dann könnte man auch auf weniger als 1000 Jahre kommen. Das wäre natürlich der Optimalfall.

    (Dr.-Ing. Joachim Knebel, Karlsruher Institut für Technologie und Sprecher des Helmholtz-Programms Nukleare Sicherheitsforschung):
    Das Verfahren der Abtrennung und Umwandlung kann mehrfach wiederholt werden. Nur die dann übrig bleibenden „Reste“ sowie Bestandteile, die bei der Abtrennung der hochradioaktiven Isotope aus den abgebrannten Brennstäben der Kernkraftwerke übrig bleiben, müssten sicher endgelagert werden. Dies wäre allerdings nicht über sehr lange geologische Zeiträume von mehreren hunderttausend Jahren erforderlich, wie bei den unbehandelten Brennelementen aus Kernkraftwerken. Stattdessen würde eine Endlagerung über einen historischen Zeitraum von etwa 500 Jahren ausreichen.

    Na dann, quasi schon gelöst, erinnert den Laien ein wenig an die Geschichte von der Kernfusion für den Hausgebrauch.

    Beste Grüße
    Bankhaus Rott

    • Avantgarde sagt:

      Solche und ähnliche Geschichten höre ich nun bereits seit über 20 Jahren.
      Morgen, ja morgen ist es soweit….

      Seit Beginn an werden und ständig solche Hypothesen und Vertröstungen aufgetischt.
      Ein GAU passiet statistisch nur alle 10000 Jahre – hat man und dummen Schülern damals erzählt – dann kam Tschernobyl.
      Nun sind 10000 Jahre schon wieder um – und ich prognostiziere die nächsten 10000 Jahre werden so in 10-15 Jahren wieder um sein.

      Aber ich sehe schon wir gehen Friedlich in die Katastrophe.
      Amen.

      • Bankhaus Rott sagt:

        Ja, das erinnert in der Tat ein wenig an die allmorgige Griechenland-„Rettung“ oder an die Verkehrskonzepte der Zukunft aus den seligen „Was-ist-was Büchern“.

        Mañana, mañana …. 🙂

        • Avantgarde sagt:

          🙂
          Nur mit dem Unterschied, daß nach dem Monetären-GAU GR nicht für Generationen unbewohnbar wäre.

          Hätte das Imperium Romanum bereits Atomkraftwerke betrieben müssten wir uns heute noch mit dem strahlenden Müll herumplagen – aber immerhin hätten die Betreiber damals „billig“ produziert.

          Mein Gott – wir wüssten noch nicht einmal mehr wo sie das Zeugs vergraben hätten.
          Man würde die Gebiete nur an der Rate der Mißgeburten identifizieren können.

          Immerhin ist GR da schon einen Schritt weiter.
          Die Miß(t)geburten aus dem Hades – einer Mischung aus Politeska,White-Shoe-Boyz und Gottes-Werke-Verrichtern haben ganze Arbeit geleistet.
          Ganz legal versteht sich.

          Es gibt keine gute Lösung mehr.
          Wir können
          a)nach dem bisherigen Plan alles noch ein paar Jahre hinausschieben – falls vorher nicht alles durch einen Aufstand/Unruhen/Millitär hinweggefegt wird.

          b)GR aus der EU rausschmeissen(hinauskomplimentieren oder so viel Druck, daß sie selbst gehen)
          Dann verlieren wir unsere ach so stolz erwirtschafteten Überschüsse und damit die Guthaben.
          Und provozieren vielleicht noch den Dominoeffekt bei den anderen Südländern.

          oder c)
          ihnen das Geld eigentlich gleich schenken(erlassen)
          Das wäre wenigstens ehrlich.

          Die Profiteure sind längst über alle Berge – Suisse.
          Hängenbleiben wird es letztlich am Otto-Normal Steuerzahler.

          —-
          Tja – um es mit Keynes zu sagen:
          „Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden.“

  6. Hans Zahm sagt:

    Mol in Belgien ist grad mal 62,5km Luftlinie in westlicher Richtung von mir weg… und wenn die Belgier mit ihren Atomanlagen so sorgsam umgehen wie mit ihren Straßen, dann werden diese Anlagen noch viele Löcher bekommen… mir tun die Leute leid die um Fukushima aus finanziellen Zwängen in die verstrahlten Gebiete zurück müssen.

  7. ontherock sagt:

    Hier in UK käme, so sich einer traute, eine solch‘ banale Frage zu stellen, (d) raus:

    (d) Da die Frage eine Mehrheit aus a + b + c diskriminiert erlaubt sich keine Antwort.

    caw

  8. MH sagt:

    Als ich neulich 33,50 Euro bezahlen musste und auf meine 40€ das korrekte Wechselgeld erst bekam, nachdem der junge Mann hinter dem Tresen seinen Taschenrechner bemüht hatte, musste ich natürlich schon etwas schmunzeln. Das würde für die Hypothese sprechen, dass das schulische Basiswissen heutzutage geringer ist.

    Andererseits: Wenn man seine Schwächen kennt und sich zu helfen weiß, finde ich es auch okay. Immerhin habe ich die korrekte Summe zurückerhalten, was nicht immer eine Selbstverständlichkeit ist.

    Die Schule heute hat mit ganz anderen Problemen ( Stichpunkt Migration, Sprachenvielfalt, Kulturenmix, Vermehrung des angesammelten Wissens, technischer Fortschritt, usw.) zu kämpfen als früher. Die Frage ist immer, was ist wichtiger: dass die Schüler irgendwelche Formeln kennen oder dass sie lernen, im Leben gut zurechtkommen? Ich persönlich finde es wichtig, dass jeder Mensch es lernt, das aus sich rauszuholen, was in ihm drinsteckt. Ebenso wichtig finde ich es aber auch, dass schnelle Lerner ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert werden und befürworte deshalb das dreigeteilte Schulsystem Haupt- und Realschule sowie Gymnasium.

    Darüber hinaus frage ich mich allerdings, ob kluge Köpfe wirklich die besseren Menschen sind. Was zetteln die sogenannten Experten an?
    Man denke an „Inside Job“, wo die angesehensten Wissenschaftler als Diener der Finanzindustrie entlarvt wurden. Man denke an Hitler, der Millionen Menschen mithilfe der Wissenschaft(ler) vernichtet bzw. Experimente mit Menschen durchgeführt hatte. Man sollte ebenfalls nicht vergessen, dass die meisten Politiker, Finanzexperten u.ä., über die wir uns hier täglich aufregen, studiert haben. Ob mehr Literatur in der Schule hier etwas verhindert hätte, glaube ich nicht so recht.

    Zu fragen bleibt auch, ob wirklich alle Errungenschaften den Menschen dienen oder ob es irgendwo Grenzen gibt. Beispiel Atomenergie, aber auch andere Sparten wie Gentechnologie, Nahrungsmitteltechnologie, Medizin etc.

    Ich finde es schon wichtig, dass eine Nation wie Deutschland wissenschaftlich Schritt hält mit anderen Nationen, nur ist die Richtung zu einseitig, es werden zu wenig Alternativen zugelassen. Was nützen die schönsten Kenntnisse, wenn es keine demokratischen Entscheidungsprozesse mehr gibt? Was hilft gegen Korruption?

  9. EXE sagt:

    Es wäre doch mal schön diese Frage auch Personen die schon Studiert haben zu stellen.
    Oder Solchen die sagen die Jungen Leute wären unwissender.

    Es ist wohl ein alter Hut, dass in der Schule immer mehr gelehrt/versucht wird zu vermitteln.
    Die Lehrstoffe werden von Jahr zu Jahr mehr heute wird in der zweiten Klasse schon mit Englisch angefangen das gab es wohl Führer nicht.
    Genau so ist es in Mathe und Physik.

Schreibe einen Kommentar

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar schreiben.