Endstation Druckerpresse

16. Oktober 2011 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer, Slideshow

von Frank Meyer

Früher war es die vornehme Aufgabe der Banken, die Wirtschaft mit Geld zu versorgen. Wie langweilig, wenn doch moderne Investmentbanken mit aus dem Nichts gezauberten Geld herum spekulieren dürfen. Die Bank gewinnt immer.

„Es ist gut, dass die Bürger nicht unser Banken- und Geldsystem verstehen, denn wenn sie es würden, glaube ich, gebe es eine Revolution vor morgen früh“, sagte Henry Ford. Die Leute kommen langsam dahinter. Nicht nur in den USA gibt es Proteste. Es ist empörend, wie Großbanken Staaten vor sich her jagen. Und es ist Zeit, den Spieß umzudrehen. Doch wessen Interessen vertritt die Politik?

Großbanken mit wenigen Milliarden Eigenkapital aber Billionen in der Bilanz sind zum Pulverfass geworden, während der Bürger für das Überleben dieser Zombies aufkommt und gleichzeitig auf deren Finanzprodukten sitzt. Wer mit Müll spielt, macht sich schmutzig. Notenbanken, der Name sagt es, bemühen sich, die Not mit der Druckerpresse zu lindern. Sie halbieren Geldscheine, ohne sie zu verletzten und werden den immer wiederkehrenden Beweis liefern, dass bedrucktes Papier nur bedrucktes Papier ist.

Unterdessen legen vor allem Experten aus den Banken die nächste Leimspur, indem sie Dinge prognostizieren, die gar nicht eintreten können. Irgendwann bin ich dazu übergegangen, deren Analysen dem Posteingang zu übergeben, der anderswo Papierkorb genannt wird. Das Werfen von Knochen oder die Befragung von Glaskugeln war wesentlich hilfreicher. Müssten die Herrschaften für jede Lüge oder Halbwahrheit fünf Euro bezahlen, würde sich ihre Anzahl schnell auf ein erträgliches Maß reduzieren.

Frank Meyer, Kolumne in den Lübecker Nachrichten

Gold: Die härteste Währung der Welt: Die Währung der Zukunft

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22 Kommentare auf "Endstation Druckerpresse"

  1. Lotus sagt:

    Lieber Herr Meyer! Wenn Sie das alles wissen, warum mobilisieren Sie nicht Ihre Gemeinde. Sie machen Interwievs, betätigen sich als Moderator und kennen ziemlich viele gleichgesinnte Fachleute. Worauf warten Sie? Zerschlagen Sie dieses Kartell mit ihren eigenen Waffen. Sie haben die Kenntnisse, wie alles verläuft und auch, was die hohen Herrschaften bezwecken wollen. Was hält Sie auf? Einer muß anfangen. Warum nicht die Finanzbranche selbst? Oder gehören Sie plötzlich nicht mehr dazu? LG

    • Frank Meyer sagt:

      Bitte? Soweit ich weiß, bin ich immer noch Journalist. Und da frage ich mich täglich, was ich alles weiß und noch wissen sollte.

    • pat sagt:

      >> Sie haben die Kenntnisse, wie alles verläuft und auch, was die hohen
      >> Herrschaften bezwecken wollen.

      Die Wahrheit ist oft komplizierter als man glaubt, eher wie eine Zwiebel in Schichten organisiert. Das was wir heute als Wahrheit wahrnehmen oft eine weitere Leimspur, die von einer tieferen Wahrheit ablenkt, was wir aber oft erst später merken.

      >> Was hält Sie auf? Einer muß anfangen. Warum nicht die Finanzbranche selbst?
      >> Oder gehören Sie plötzlich nicht mehr dazu? LG

      Ich denke nicht, dass Herr Meyer denkt er gehöre zur Finanzbranche, genausowenig wie ein Tagesschausprecher denkt, dass er zum Politikgeschäft gehöre.

      Abgesehen davon, er fängt doch an. Er schreibt über das was er für die Wahrheit hält und lädt zum Nachdenken und Diskutieren ein. Was erwarten sie mehr? Soll er mit einer Kalashnikow bewaffnet die EZB stürmen und alles niedermähen was nach Bankster aussieht?

      Die Wahrheit ist kompliziert. Und es besteht die Gefahr, dass man bei blindem Aktionismus einer Leimspur auf den „Leim“ geht und gerade die falschen bekämpft.

      Banken und das Finanzsystem in seiner Gesamtheit pauschal zu verteufeln ist genauso eindimensional und dämlich, wie die Welt in Gut und Böse einzuteilen.

      • Frank Meyer sagt:

        Danke! Dem habe ich nichts hinzu zu fügen.

        • Lotus sagt:

          Liebe Herr Meyer! Nun, ich muß zugeben, daß ich Sie ein wenig provozieren wollte. Bitte um Entschuldigung, falls ich Sie in irgendeiner Weise verletzt habe. Aber ich denke, wer an der Quelle von Börsen-Mitarbeitern und Banken-Profis sitzt, sich mit ihnen unterhält bzw. Informationen herauskitzelt, bespricht sicherlich hinter den Kulissen so einiges über die Branche. Das ist nicht anders als in anderen Jobs. Ich weiß durch Reportagen, daß Politik-Journalisten z.B. bei Borchard oder im Cafe Einstein (Berlin) gerne zu Gesprächen in gemütlicher Runde und nicht öffentlich Gespräche führen. Dabei wird was getrunken oder das „Du“ angeboten. Ich glaube nicht, wenn man solange schon an der Börse als Journalist fungiert, daß dies bei Ihnen anders ist. Es entstehen auch Freundschaften.

          Was ich mich in diesem Zusammenhang frage, ob es nicht möglich ist, Gleichgesinnte zu finden, um die Finanzbrache in irgendeiner Weise zu bestreiken oder eben dafür zu mobilisieren. Ich meine, jede öffentliche Person spricht vom unschuldigen Steuerzahler oder Bürger, der für die Milliarden aufkommen muß. Dasselbe gilt für Proteste oder Unruhen. Nur, die Menschen, die in dieser Branche arbeiten, scheinen hier geschlossene Ohren zu haben, obwohl sie selbst an vielem beteiligt sind. Ja, ich weiß, die machen auch nur ihren Job. Nur zu welchen Preis?

          Lieber Herr Meyer! Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, daß auch Sie eine gewisse Verantwortung tragen? Wäre schön, wenn Sie meine Zeilen als Denkanstoß auffassen. Danke. LG

          • Frank Meyer sagt:

            Natürlich trage ich Verantwortung, wie übrigens jeder Mensch, der etwas tut – ob eine Kamera zuschaut oder nicht. Jeder Mensch trägt auch das Risiko in allen Dingen, die er tut, etwas falsch machen, falsch zu liegen oder Fehler zu machen. Auch ich. Ob das hier auf dem Blog, im Fernsehen oder im ganz normalen Leben unter Freunden, Bekannten oder Kollegen… Niemand lebt im luft- (menschen) leeren Raum. Und genau diese Interaktion macht Leben aus.

            Ihr Wunsch, dass ich dieses oder jenes tun sollte ist nichts anders, als was andere tun, die mir eine Geschichte erzählt, die toll ist, und ich sie dann ins Fernsehen tragen soll.
            Jeder ist für sich verantwortlich. Und meine Verantwortung trage ich gegenüber mit, gegenüber meinen Freunden, gegenüber dem Zuschauer und gegenüber dem Leser und Hörer dieses Blogs. Damit habe ich schon viel zu tun.

          • Silberdax sagt:

            Herr Meyer und Herr Düsseldorfer lehnen sich für ihre Leser und Hörer eh schon ganz gewaltig aus dem Fenster … Michael Jacksons Babys lassen grüssen. Sollen Sie auch noch Silberbarren aus dem Fenster werfen und darauf hoffen, irgendeinen Zufallstreffer (Aufwachklopfer) zu landen indem es einen schlafenden Papiergeldsparer am Hirn streifen könnte ?

            Die Occupy Wall Street-Bewegung könnte es sich einfacher machen:
            Klärt das Volk über das Geldsystem auf und kauft jede Woche ein Unze
            Silber. Wenigstens jeden Montat, oder Zweiten…. irgendwann könnt ihr es euch nicht mehr leisten. Und dann fragt, warum ?
            Und nicht vergessen : Körpergewicht in Silber macht frei.Bald. Sehr bald.

          • pat sagt:

            @Lotus

            Haben Sie mal darüber nachgedacht, was passiert, wenn genügend Leute, wie von Herrn Meyer propagiert, ihr Geld von der Bank abheben und in Edelmetalle umwandeln?

            Das wird das Finanzsystem ändern und davor haben die Kreditgeld-Banken Angst. Protestierer die auf der Straße stehen, egal wie viele, sind den Banken völlig egal.

            Ich denke sein Geld in Edelmetalle umzutauschen ist eine viel intelligentere und effektivere Methode die Banken zu bestreiken, als sich auf der Straße die Füße platt zu stehen.

    • Jochen sagt:

      was für ein drolliger Kommentar !

  2. retracement sagt:

    Du ziehst es ja sogar im Urlaub gnadenlos durch.
    Hier ein kleine Hymne auf den Blog

    • stonefights sagt:

      Das hat schon was von Edelnazismus. Meine Fantasiebirne brennt gerade durch. Glatzen bedecken ihr Haupt mit Goldhütchen und schwingen im Takt das Silberzäpfchen, dazu trinken sie einen Edel-Tropfen und singen im Chor seinem indigen Finanzverständnis den game-over Refrain.
      .-)

  3. matt06 sagt:

    Hallo Lotus sicher hast du nicht unrecht mit dem was du schreibst,wenn ich aber versuche dieses System mit der Brechstange anzugehen wird sie zerbrechen.Wenn ich aber kleine Federn in das Getriebe fallen lasse dann wird es in einiger Zeit langsamer und irgendwann wird es stehen bleiben!Bei allem Respekt,ich finde nicht das der Blogwart mit irgendetwas wartet,ganz im Gegenteil,hier setzt sich jemand voller Leidenschaft für unser aller Interesse ein!Wer es nicht erwarten kann sollte selbst aktiv werden und seine Mitmenschen über die aktuell sehr bedenkliche Situation informieren….und nochmal zu „einer muss anfangen“,…na das hat er doch schon!Das ist echt nicht böse gemeint aber darüber solltest du mal nachdenken!L.G.Matt06

  4. exb sagt:

    @Lotus:

    Hallo Du,

    also Herr Meyer ist Journalist und Moderator . Als dieser ist es seine Aufgabe erstmal per Definition die Meinung und Stimmung sowie die Faktenlage zu einem Thema zu erfassen. Nichts Anderes.
    Das machen Frank Meyer und seine gleichgesinnten Fachleute nach bester Manier, wenn man Meisners „netten“ Versuch aussen vor lässt, ist er der „one and only“ welcher im Mainstream und in alternativen Medien klare Standpunkte bezieht.

    Aber nichts für ungut der Frank hat anscheinend auch ein Herz für Trolle.

    Gruß
    exB

  5. Avantgarde sagt:

    „Nicht nur in den USA gibt es Proteste. Es ist empörend, wie Großbanken Staaten vor sich her jagen. Und es ist Zeit, den Spieß umzudrehen. Doch wessen Interessen vertritt die Politik?“

    „Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, daß widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden.“
    (John Maynard Keynes)

    Für Franks Zitatesammlung 🙂

    • Frank Meyer sagt:

      Klasse. Der Keynes wird zu oft nieder gemacht, oder das, was man aus dem Keynes gemacht hat oder davon übrig geblieben ist.

      • Avantgarde sagt:

        Danke! Das tut gut aus Deinem Munde!

        Der Name Keynes ist in den letzten Monaten aufs widerwärtigste missbraucht worden.

        Er unterlag damals in Bretton-Woods: Der Dollar wurde Weltwährung.

        Und:
        „John Maynard Keynes sagte 1919 die Katastrophe voraus, in die der Vertrag von Versailles führte. Er kündigte als Regierungsberater, schmähte US-Präsident Wilson als Trottel und schrieb auf, was passieren würde – das Pamphlet machte ihn sofort berühmt…..“
        http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/4475/der_prophet_von_cambridge.html

        Er war ein Vordenker und genialer Ökonom.
        Soweit ich weiß auch der einzige der Grossen der sich ernsthaft mit Silvio Gesell auseinandergesetzt hat.

        Nun wird der Name Keynes dazu missbraucht Bankerboni und die völlig verfehlte Politik der letzten Jahre zu rechtfertigen.
        Einfach Widerlich!

  6. holger sagt:

    Das Werfen von Knochen (…)

    Ich wusste ja gar nicht, dass Du diese hohe Kunst auch beherrscht. Ich bin der einzige staatlich geprüfte Knochenwurfausbilder von IHK/HWK bestellt. Obwohl… auf abgenagte Hühnerbeine beschränkt. Darf man die Technik und das Material erfahren, was Du da so einsetzt? Ansonsten müsste ich Meldung machen.

    @ Lokus

    also den Frank in diese Ecke zu drücken geht nun mal gar nicht. Der ist der einzige, der Interviews führt, die echt grenzwertig erscheinen. Der stellt seine Interview-Partner echt manchmal auf nen Pott da frag ich mich, kommen die noch mal wieder? Ich bin gewiss nicht immer mit Frank einer Meinung (EM) und Schleimspuren will und kann ich auch nicht ziehen. Aber ihn in die „Finanzbranche“ zu setzen, das geht nicht. Der Mann hat Charakter und ne eigene Meinung. Wenigstens einer in den MSM.

    Gut Nacht

    • Frank Meyer sagt:

      Holger! Du hast also ein Knochenwerf-Diplom? Ich bin noch beim Jodeln ( Hat man was Eigenes für die Zukunft.. ) Bist Du staatlich geprüfter Knochenwerfer?
      Du fragst nach der Technik? Einfach Schwung holen und weg. Material? Mir doch egal 🙂

  7. DonTrader sagt:

    Mir ist die allgemeine Bankenschelte zu undifferenziert!

    Wer hat den primär die Bankenkrise verursacht? Die Banken?
    Die Politik in den USA hat in den 80ziger das sogenannte „Redlining“ verboten. Also das Ausgrenzen ganzer Straßenzüge sozial schwacher Bürgen von Krediten. Seit den 70zigern wurden entsprechende Gesetze geschaffen: Equal Credit Opportunity Act, Home Mortgage Disclosure Act, Community Reinvestment Act. Banken müssen seit dem jährlich ausweisen, dass sie günstige Kredite auch an „Armutsbezirken“ vergeben haben. Beispielsweise vertrat ein gewisser Rechtsanwalt Obama im Fall „Buycks-Roberson v. Citibank Fed. Sav. Bank Fair Housing, Court 94 C 4094 (ND Ill.) FH-IL-0011“ die Kläger. In der Sammelklage ging es um nicht gewährte Kredite. Ist das die amerikanische Wirtschaft- und Sozialpolitik? Statt anständig bezahlte Jobs zu schaffen, wird ein Recht auf Kredit geschaffen! Ist es nun verwunderlich, dass amerikanische Banken den Kreditschrott wieder loswerden wollten. Waren es nicht gerade deutsche Landesbanken, mit deutschen Politikern in den Aufsichtsräten, die diesen Kreditschrott kauften? Den Rest der Geschichte und deren Folgen kennen wir zur Genüge.

    Im Jahr 1990 wurde Helmut Kohl als Kanzler der Einheit gewählt. Er sprach von blühenden Landschaften. Kosten sollten natürlich mit Schulden finanziert werden, man wollte den potentiellen Wähler nicht verschrecken. Ich kann mich noch gut an die Folgen im Jahr 1993 erinnern. Es kam zu einer der schwersten Krisen in der deutschen Maschinenbauindustrie. Was war geschehen? Nun, Deutschland benötigte Geld für den Aufbau, lockte das benötigte Kapital mit hohen Zinsen. Viel Geld floss aus dem Ausland nach Deutschland. Die DM erreichte ein Rekordhoch gegenüber dem Dollar. Da war sie hin die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Industrie. Etliche Maschinenbaufirmen gingen pleite. Andere einließen, es kam zu Outplacement und Outsourcing. Die Politik zerstörte mit Leiharbeit und Hart IV „Wohlstand für Alle“. Die Erholung der Industrie dauerte fasst 10 Jahre. Aber der Bürger vergisst schnell. So können Politiker ganz ungeniert die Mär von der wettbewerbsgefährdeten DM und dem Heilsbringer EURO erzählen, die waren Ursachen verschleiern.

    Also bleibt alles beim Alten. Das Geldsystem bleibt öffentlich tabu, schließlich will man als Politiker wiedergewählt werden, benötigt die Gelddruckmaschine. Für den Fall der Fälle ist ein Sündenbock schnell gefunden, ob globalisierte Finanzindustrie, der ungezügelte Kapitalismus,…, aber nicht die Politik als gestaltende Kraft, die ist ja so hilflos und getrieben.

    • auroria sagt:

      Natürlich sind nicht alle Banken gleich schuldig.
      Die Hauptschuld geht aber imo von den Banken aus.
      Diese haben die Politik bedrängt / bestochen / unterwandert, damit die Politik die Regulierungen aufhebt und die Banken haben dann alles ins Chaos gestürzt. Siehe auch Inside Job.
      Natürlich gehört auf der anderen Seite auch eine Politik dazu, die sich bestechen lässt.

      Dass man nicht den Wohnort in einem Strassenzug, als Kriterium für Kreditbewertung hernehmen darf ist absolut sinnvoll. Wer dort wohnt kann nicht dafür, dass seine Nachbarn schlechte Zahlungsmoral haben, außerdem würde sowas zur Ghettoisierung führen.
      Müssen die Banken halt wieder den einzelnen Kreditnehmer prüfen, geht hierzulande auch.

      Bei der Quote an Krediten für Armutsbezirke, ist es schwieriger, Banken sind ja auch eine Art von Infrastrukturanbieter und die Post muss auch Briefe auf kleine Nordseeinseln liefern (für den gleichen Preis), obwohl das ein Verlustgeschäft ist.
      Es ist auch sicher nicht der Grund für die Kreditblase.

      Die Situation nach der Wende ist komplizierter, da kommt ja auch die Öffung des Eisernen Vorhangs dazu und andere Dinge. Prof. Sinn hatte neulich einen Vortrag dazu gemacht, Video hier schon verlinkt.

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