4 Kommentare auf "Emerging Markets: Der Limbo geht weiter"

  1. FDominicus sagt:

    Damit wird die Auswahl immer mehr eingeschränkt.
    – Mittelstandsanleihen.
    – Staatsanleihen sich „entwickelnder Länder“
    – „sichere“ Staatsanleihen der EU Läner, USA, Japan, China?
    – Sparkonten mit der kommenden Enteignung.

    Also was bleibt da noch. Gold und Silber ist es ja auch nicht 😉

  2. MH sagt:

    Vielen Dank für diesen aufschlussreichen und umfassenden Bericht. Ich bin auch immer wieder überrascht, mit wie viel Optimismus die Wirtschaft der Emerging Markets oder auch das Wachstum der Weltwirtschaft eingeschätzt wird. Wahrscheinlich, weil die Länder so weit weg liegen bzw. nur wenige die Problemlage global einigermaßen überblicken. Irgendwo wird schon was wachsen! Wo genau soll das Wachstum denn herkommen? Es wäre mal an der Zeit, Statistiken über die Entwicklung des globalen Arbeitsmarktes zu erstellen: Wie viele Stellen werden weltweit abgebaut, wie viel neue eingerichtet? Wo werden Arbeitsplätze bloß von einem Land ins nächste Land verschoben? Welchen Zuwachs erfährt der Niedriglohnsektor? Und das Ganze könnte man dann mal dem Anwachsen der Weltbevölkerung gegenüberstellen. Aber wahrscheinlich wäre das Ergebnis zu ernüchternd!

  3. brunch68 sagt:

    Die Renditeangabe für 10y Btasilien Bonds mit rd. 14% kann ich nicht nachvollziehen.
    WKN A1G33M Lfz. bis 05.01.2024 hat eine Rendite von knapp unter 11%.
    Woher kommt die Diff. ?

    • Bankhaus Rott sagt:

      Hallo brunch68,

      die von Ihnen genannte WKN bezieht sich auf einen so genannten Dual Currency Bond.

      Siehe in den Bedingungen: PRIN/CPN PAYMENTS IN USD. EXCHANGE RATE = 1.86125

      Die Rendite bezieht sich auf Real-Bonds, z.B. die 9-jährige mit der ISIN BRSTNCNTF147.

      Beste Grüße
      Bankhaus Rott

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