Dr. Draghi oder: Wie ich lernte, die EZB zu lieben. Oder auch: 2008 war ein Witz.

8. Dezember 2014 | Kategorie: RottMeyer

von Ronald Gehrt

Kennen Sie Stanley Kubrick‘s Film-Klassiker „Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ mit Peter Sellers in allen Hauptrollen? Wenn nein, sollten Sie ihn sich ansehen. Grob gesagt geht es darum, wie eine Situation völlig außer Kontrolle gerät, alle so tun, als sei die Lage völlig im Griff und die ahnungslose Öffentlichkeit in die Katastrophe geritten wird. Er erinnert mich so sehr an die momentane Situation, dass ich den Titel dieser Kolumne so umgeformt habe, wie er meiner Sicht der Dinge entspricht…

Ich habe die letzten 20 Jahre damit verbracht, hinter die Vorhänge zu sehen und zu erläutern, was ich dahinter fand. Ich habe 2006 und 2007 immer wieder vor dem Weg gewarnt, der damals in die Subprime-Krise führte. Ich warne jetzt seit Jahren vor dem Weg, den nicht nur die Börsen momentan gehen. Das heißt nicht, dass ich oder sonst jemand imstande wäre, den Zeitpunkt und das Niveau vorherzusagen, an dem an den Börsen beginnt, was meines Erachtens nicht zu verhindern ist. Wer irgendwann einmal wirklich verstanden hat, wie Börsen funktionieren weiß: Es liegt in der Natur der Sache, dass das unmöglich ist. Es geht mir in dieser Kolumne nur darum, meine Sicht der Dinge darzulegen und zu warnen. Denn ein gewarnter Mann ist halb gerettet, um nun auch noch Goethe zu bemühen. Er vermeidet, das zu tun, was die Masse der Anleger wie auch sonst immer tun wird, wenn das Kartenhaus zusammenbricht.

Ich möchte vorab darum bitten, keine endlosen Email-Diskussionen mit mir anzustrengen. Ich weiß aus den Erfahrungen der letzten Jahre, dass die Zahl derer, die auch völlig logischen Aspekten wütend widerspricht zunimmt, je näher der k.o. kommt. Lesen Sie einfach in Ruhe, was ich mir erlaube, im Zuge des Rechts der freien Meinungsäußerung zu schreiben und bewerten Sie es für sich.

Die vergangenen Handelstage insbesondere im DAX haben dazu geführt, dass für mich einige kleine Bindeglieder zwischen einzelnen Elementen des Verstehens aufgetaucht sind. Mit diesen kleinen Gliedern wird aus dem, was momentan geschieht, ein in sich runderes, stimmiges Bild. Nur kann es mir nicht gefallen, im Gegenteil. Es löst blankes Entsetzen aus und führte dazu, genau diesen Titel der Kolumne zu wählen. Denn ich fürchte, die Büchse der Pandora ist geöffnet. Und was daraus entkommt, ist nicht mehr aufzuhalten.

Die Zyklik des bösen Erwachens

Wie beginnen? Am besten mit uns, den Anlegern. 1979, 1987, 1990 in Japan, 2000, 2008 … es gibt keine wirklich saubere Zyklik des bösen Erwachens aus rosa Träumen. Was daran liegt, dass man mit Statistiken und Zahlenspielerei an der Börse fehl am Platz ist. Börse ist weder Mathematik noch sonst eine Naturwissenschaft. Börse ist Psychologie auf der einen und da, wo man die Kapitalmacht dazu hat, Kalkül auf der anderen Seite.

Wenn dennoch ein ganz grober Rhythmus existiert, dann liegt das daran, dass es eine bestimmte Zeit an Jahren dauert, bis die Anleger den Schrecken der letzten Katastrophe vergessen haben bzw. genug Zeit vergangen ist, damit man sich den dümmsten aller Sprüche, konkret das böse alte „aber diesmal ist das doch was ganz anderes“ wieder erfolgreich einreden kann. Und dann gibt es wieder eins auf die Schnauze.

Das fiese an dieser so betrachtet psychologischen Zyklik ist, dass umso mehr Menschen davon überzeugt sind, dass ihnen an der Börse nichts passieren kann, je länger ein Trend hält. Solange es noch die „Mauer der Angst“ gibt, ist alles noch in Ordnung. Denn da wägen die Anleger noch ab, suchen und erkennen Gefahren, agieren vorsichtig und steigen immer wieder mal aus. Dass es dann doch weitergeht, bringt sie dazu, wieder einzusteigen … und so hält sich ein Trend am Laufen. Wenn indes ein Punkt erreicht wird, an dem der Verstand leise Servus sagt (erinnere sich, wer kann, an Ende 1999 bzw. Anfang 2000), wird es grotesk.

Denn dann verlässt uns die Ratio, man wird nur noch von den immer steigenden Kursen in den Bann gezogen und lebt in stetiger Angst. Doch dann ist es nicht mehr die Angst, einen Fehler zu machen und Verluste zu erleiden. Dann ist es die Angst, das große, leichte Geld zu verpassen. Diese Angst erfasst immer mehr Menschen … am Ende fast alle … die Milchmädchen-Hausse ist da. Und das Ende nah.

Bislang vertrat ich die Ansicht, dass in dieser Hinsicht diesmal wirklich etwas anders ist. Dass diesmal die Mehrheit der normalen Anleger nicht gefährdet ist und das entscheidende Gefahrenpotenzial darin läge, dass die Finanzindustrie diesmal die Milchmädchen stellt, sich selbst durch das „billige Geld“ aufbläht und schließlich zerplatzt und alle mit in die Tiefe reißt, weil der Versuch, diese gigantischen Positionen eben diesen „Milchmädchen“ anzudrehen, scheitert, da die Anleger dazugelernt haben.

Jetzt, unter dem Eindruck der vergangenen Tage, fürchte ich, habe ich mich dahingehend entscheidend geirrt. Nicht, dass die Anleger nicht mehrheitlich dazugelernt hätten. Sie haben. Aber so, wie es momentan läuft, sind es am Ende doch wieder sie, die die Zeche zahlen werden, wie mir scheint.

Das Spiel mit den Märkten

Ursprünglich stellte sich mir die Lage so dar: Die nahezu zinslosen und nicht zweckgebundenen Kredite, die sich die Finanzindustrie bei der EZB „ziehen“ konnte, lockten diese vor allem in die Aktienmärkte. So ließ es sich wunderbar spekulieren. Die Indizes wurden höher und höher getrieben. Dass das billige Geld nur zu den Banken floss, nicht aber zu den Bürgern, führte dazu, dass es nie zu wirklich stabilem Wachstum kam. Dass die Politik so tat und weiterhin so tut, als sei die Lösung der Eurokrise bzw. deren Ursachen mit diesen „Handgriffen“ der EZB zu lösen und selbst habe man damit nichts zu tun, hatte zur Folge, dass sich daran auch nichts änderte. Die Konsequenz:

Indizes auf Allzeithoch. Die Eurozone-Wirtschaft am Rand der Rezession. Die Pulverkammern der Notenbank leer. Eine Situation, wie sie explosiver und auswegloser nicht sein könnte.

Da die Mehrheit der Anleger offenbar keine Lust hatte, sich dieser völlig irrwitzigen und brandgefährlichen Kauferei anzuschließen, weil sie diese Scharade erkannten, machte es für mich lange den Eindruck, als würden die Verlockungen der Notenbanken die Banken im Eigenhandel, die Fonds, vor allem auch die Hedgefonds, in eine Katastrophe führen. Denn nur, wenn am Ende der Kette irgendwer bereit wäre, ihnen diese unglaublich hoch gehebelten, mit Krediten aufgeblähten Bestände abkaufen würde, wäre der Zusammenbruch zu verhindern. Der plötzliche Abriss der Aktienmärkte nach dem Verfalltermin am 19. September war ein Beleg dafür, ein erster Vorbote. So schien es.

Immerhin gab es keinen unmittelbaren Auslöser für diesen Einbruch. Typisch für Märkte, die einfach plötzlich unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen, weil einige „Große“ anfangen, aus dem vorher geschlossenen Kreis der „Hochkäufer“ auszuscheiden, weil sie wissen: Da kommen wir nicht mehr raus. Und wer zuerst aussteigt, hat noch die besten Chancen, mit einem blauen Auge davonzukommen. So schien es. Doch seitdem tut sich Seltsames.




Immer weiter … und die Milchmädchen werden „shanghait“

Die Aktienmärkte stiegen in derartig kurzer Zeit derartig weit, dass man sich fragen musste: Wer kauft da? Warum? Wie kann es sein, dass große Adressen und die großen Terminmarkt-Zocker nach dem Warnschuss des September/Oktober noch ungehemmter agieren, obwohl sie doch nun gerade bewiesen bekamen, dass sie sich damit ins Chaos stürzen?

Bislang war meine einzige Antwort: Weil diese typischen Verkettungen von Ereignissen wie Verfalltermine, Monatsultimos und Notenbankstatements eine Art Treppe entstehen ließen, an der die Kurse von einer Stufe zur nächsten, mit neuen Motivationen versehen, nach oben gezogen wurden. Quasi ohne einen großen Plan, nur immer step by step.

Aber das allein war nicht ausreichend schlüssig. Denn mit jedem Tag wurde auffälliger, dass diese Aufwärtsbewegung eine Struktur aufwies, die es immens schwer bis unmöglich machte, als normaler Anleger in diese Rallye hineinzukommen. Zugleich wurde jedoch ein Umfeld erzeugt, dass das Gefühl, irgendwie da rein zu müssen, immer mehr anschwellen ließ. Und ich schreibe bewusst „erzeugt“.

Denn diesmal werden wir, weil wir nicht freiwillig zu Milchmädchen werden wollten, weil wir nicht freiwillig den „Großen“ ihre Bestände an den Hochs abkaufen und so das Risiko übernehmen wollten, in den Markt gezwungen!

Die Alternativen sind weg. Obwohl die physische Nachfrage weiterhin solide scheint, wird Gold immer und immer wieder massiv gedrückt um klarzumachen: Wer hier investiert, macht Miese. Die Anleihen weisen eine Rendite auf, die uns schleichend enteignet, weil die faktische Inflation höher ist. Also, was bleibt schon?

Na, Geld parken … oder günstig in den Aktienmarkt kommen, der uns in allen Medien als die heilbringende Alternative gepriesen wird. Aber wie?

Unten kaufen, oben verkaufen, so der hirnlose Leitspruch. Doch kaum überlegt man sich, dass man eventuell Rücksetzer nutzen könnte, auch, wenn der zu Recht erfolgte und das Risiko auch dann eigentlich zu groß wäre, sind die Kurse schon wieder oben. Welchen Grund gab es doch gleich, weshalb der DAX binnen sieben Wochen um 20 Prozent nach oben schoss? Eben. Keinen, den man greifen, akzeptieren könnte. Aber das Gefühl, irgendeinen Grund werde es schon haben und dieses Gefühl, mit Vernunft mal wieder der Dumme zu sein, bringt einen nach und nach dazu, weich zu werden. Da verdient irgendwer Geld, nur ich nicht … man ärgert sich, will das irgendwie kompensieren, beim nächsten Rücksetzer dann doch besser einsteigen. Aber der kommt nicht.

Und das erhöht den psychischen Druck. Man fühlt sich wie ein Idiot. Dieser Eindruck haussierender Kurse überlagert nach und nach die vorherige Überlegung, dass der Aktienmarkt doch eigentlich ein Pulverfass mit brennender Lunte ist. Aber man kommt einfach nicht rein… (Seite 2)



 

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14 Kommentare auf "Dr. Draghi oder: Wie ich lernte, die EZB zu lieben. Oder auch: 2008 war ein Witz."

  1. Sandra sagt:

    Was ist in Situationen, wie derzeit zu tun?

    Investiere!

    Alles schreit förmlich danach und kann durchaus als Aufforderung angesehen werden. Mache eine echte Investition!

  2. Sandra sagt:

    Was ist eine gewinnbringende Investition?
    Charakter: Eigengewinn, Gewinn (Zugewinn) für deine Familie und Gewinn (Zugewinn) für Andere

    Worin kann Gewinn durch effektiven Mitteleinsatz (Balance) bestehen?
    Charakter: z.B. Orientierung, Qualität, Vereinfachung, Potential

    Mittel
    verfügbares Vermögen (in jeder Hinsicht)

  3. Sandra sagt:

    Ich persönlich schätze die Lage seit Jahren wie folgt ein:

    Je länger du wartest und nicht investierst desto weniger verfügbares Vermögen hast du. Dies gilt für die Gesundheit aller Lebensbereiche.

  4. stonefights sagt:

    Vielen Dank dem Rufer in der Wüste.
    Ironischer Weise bekommt der deutsche Bürge(r) ja seit 2012 nicht mehr die Börse im (/als 😉 ) ERSTEn „erklärt“, sondern die Börse vor ACHT.
    Also soll er diese gefälligst be-ACHTen oder doch bestenfalls nur ver-ACHTen ?
    Er oder Sie kann aber auch einfach nur ACHT geben, dass es nicht im Trinkspruch endet:
    „Auf die Gläser unterm Tisch,
    versteckt euch nicht ihr habt gemischt.
    Die Sünde ist vollbracht,
    Euch trifft der Schlag um kurz vor Acht. “
    lg, stonefights

  5. Sandra sagt:

    Der Schlag der Transparenz wird wohl kommen bzw. kommen müssen.
    Alle hatten viele Jahre Zeit, ihr Vermögen verfügbar zu machen bzw. es durch Investition verfügbar zu erhalten, es einzusetzen bzw. den Einsatz zu prüfen – körperlich, geistig, seelisch.

    Wie willst du jemals wissen, was dein Vermögen ist, wenn du es nicht benutzt?

  6. Sandra sagt:

    Wie funktioniert ein Energiespeicher (z.B. Geld)?
    Einfacher Vergleich dazu ein Muskel.

    Regt man einen Muskel zum Wachstum an, gibt ihm aber keine entsprechende Nahrung, ist das Ergebnis, dass er den benachbarten Muskel zerstört. Ein Muskel nimmt sich eben, was er braucht.

  7. Sandra sagt:

    Die Energie-Handelssysteme

    Wissen, Glauben, Meinungen
    Nahrung, Produktionsmittel
    Gewißheit (bewußtes, unbewußtes Vermögen)
    Geld

    Diese stehen alle miteinander in Verbindung.

  8. Tomte sagt:

    Kurzweilig. Aber ungefähr so abstrus, wie das, was man so häufig hier ließt. Da wird der Eindruck erweckt, dass das all die Fonds, Hedgefonds, Banken und was es sonst noch so an institutionellen Anlegern gibt, in einer konzertierten „Nacht- und Nebel Aktion“ ihre Aktien am Tag X bei den Privatanlegern abladen kann. Sicher! Und Big Money ist dann gemeinschaftlich Short und die Keinanleger sind all in long. Herr Gehrt, merken Sie eigentlich noch was? Ihre Räuberpistolen helfen niemanden. Mag ja sein, dass die große Korrektur, der Crash morgen da ist. Aber Sie (und der die übrigen Propheten) haben all das in den letzten Jahren schon x mal erzählt. Immer auf andere Art und Weise. Immer unterhaltsam, dafür danke. Geld hat noch niemand damit verdient.

  9. Tomte sagt:

    Es ist schon bemerkenswert, wie der Autor hier einerseits SEINE Meinungsfreiheit an die große Glocke hängt, kritisch pointierte Kommentare dann aber nicht zugelassen werden. Dann wäre es konsequenter, die Kommentarfunktion doch einfach abzuschalten.

  10. bluestar sagt:

    @Tomate
    Herrn Gehrt als Propheten oder Räuberpistolenschreiber zu bezeichnen wirft ein klares Licht auf den eigenen geistigen Horizont und hat meiner Meinung nichts mit sachlichem Meinungsaustausch zu tun. Lesen Sie doch lieber Wirtschaftswoche oder Handelsblatt,
    deren Geist und Sprache Sie wahrscheinlich besser verstehen dürften. Übrigens, schreiben Sie doch selbst mal einen Artikel in obiger Länge…

    • Michael sagt:

      Auf einmal passiert der Austausch klarerweise nicht. In dem Sinn liegt Tomate nicht falsch. Das ganze Verwirrspiel wird noch undurchsichtiger, wenn mehrere Assetklassen involviert sind. Ich bin mir gar nicht so sicher, ob nicht der Finanzmarkt ein irrer Überbau ist sich einfach Rechte billigst zu beschaffen die einen Tauschmittelzufluss pratkisch erzwingen. Das war schon immer so – es geht allein nicht in der Breite so schnell.

      Die Speicherung des Tauschpotentials passiert ja nicht unbedingt in der selben Assetklasse. Die Gewinne der prominenten Aktien hängen am billigen Geld vom Staat. Der ist letztendlich im Westen derjene der die Kaufkraft bereitstellt, die dann erwirtschaftet wird – je nach Unternehmenszweck…

      Der Preis einer Aktie so wie er an der Börse definiert ist, entspricht einem ‚Hebelprodukt‘ auf die Dividende. Aus Sicht der Dividende ist es so. Wenn aber die Aktie nicht mehr soll weitergegeben werden – im Sinne einer Hortung – ist der Preis gleich 0 und das ist der Zielpreis. 0 wird man nicht schaffen … schon gar nicht in der Breite.

      Aber zuvmal Poltiker früher Sprachen und auch andere die für Kleinanlegerprodukte warben – die Pensionsfonds und ähnliches seien notwendig damit eine Gegenseite existierte die quasi ‚Immer‘ kaufte … wenn man dann schaut wie die von Staaten reguliert werden – das Falsche wird zum richtigen Zeitpunkt getan und noch nicht mal das Richtige zum falschen …

  11. Michael sagt:

    Aber zumal Politiker früher sprachen und auch andere die für Kleinanlegerprodukte warben …

    Aus meiner Sicht gehört dieses Geflecht mal durchleuchtet… Irgendetwas stinkt zum Himmel. Europa auf jeden Fall …

    Mich stören weniger die Preise für Aktien, die können an sich eher beliebig steigen … Man kann noch diskutieren, ob all diese die Maßnahmen dazu da sind die Aktienmärkte zu stützen oder ob die Wirkung am großen Markt am ehesten wird beobachtet, da das Augenmerk drauf liegt. Im Großen Spiel wird zumeist Gold gegen Aktien getauscht.

    Die Reihefolge der Währung ist: USD – Gold – EUR. USD klarerweise als Leitwährung. Genauso gilt für Aktien, wenn in USD nichts zu holen ist bleibt die zweitbeliebteste Währung die Alternative. Ich hab mal Gold und EUR gegen USD verglichen die die letzten 10, fast am Tag die Tops eben nur relativ zueinander. Ein EURO der heut schon tot ist – kann nicht das Gold von morgen werden.

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