„Die Metallwoche“ Wo ist der Boden?

7. Mai 2011 | Kategorie: Auf die Ohren, Kommentare, RottMeyer, Slideshow

von Frank Meyer

Eine Achterbahnfahrt ist unter Umständen heiterer und angenehmer als das, was in dieser Woche am Silbermarkt passierte. Wer weiß, wieviele Leute aus den Sitzen geschleudert wurden oder selbst abgesprungen sind…

 

Wie dem auch sei – nach einem Kursrutsch von bis zu 17 USD/Unze stellt sich die Frage, ob der Boden in dieser Woche im Silber erreicht wurde.

Und hiermit senden wir die 15. Ausgabe unserer „Metallwoche“. Wir betrachten Terminmärkte und Charts, ziehen eine Wochenbilanz, schauen in die kommende Woche und denken wieder etwas um die Ecke. Als Gast begrüßen wir Michael, den „Düsseldorfer“. Am Mikrofon: Frank Meyer. Viel Spaß!

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©Frank Meyer

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34 Kommentare auf "„Die Metallwoche“ Wo ist der Boden?"

  1. Stuelpner sagt:

    Danke Euch Beiden für die neue MW. Na Frank biste wieder beim Klöpeln 😉

    Beim Michael bleibt bestimmt manchen 100%ig Physischen manchmal das Herz stehen, wenn er wieder anfängt mit seinen Absicherungen und Putt und Call usw. bis endlich der erlösende Satz kommt: Das kann aber allen in Unzen egal sein.

    Nun ja mit GR, das würde ich nicht so als absolut unwahrscheinlich abtuen, da sie ja jetzt die „Umschuldung“ auch schon für unwahrscheinlich hinstellen. Setzten die auf Wunderheilung oder wird wieder etwas dementiert was eigentlich schon beschlossen ist.

  2. Hal 9000 sagt:

    Hallo Frank und Michael,

    danke für die neue Metallwoche – immer wieder gerne.

    Ich habe gelesen, daß es möglich sein könnte, den Silberkurs noch so weit runterzuprügeln, um noch ein paar Limits die sich an der 200-Tage-Linie tummeln abzufischen. Was haltet ihr von dieser These?

    Schönes WE!

  3. Frank Meyer sagt:

    Ach, niemand weiss das. Aber man sollte nicht vergessen, dass den Shorts so langsam auch die Zunge aus dem Hals hängen könnte. Sag niemals nie im Silbermarkt. Ich fände das gar nicht so schlecht. Aber was kümmert es eine Eiche, was sich der Eichelhaeher so wünscht… 🙂

  4. […] Der Gold- & Silberthread Die neue Metallwoche von Frank Meyer: Viel Spass damit http://www.rottmeyer.de/die-metallwo…ist-der-boden/ __________________ Silver is a […]

  5. samy sagt:

    Hallo Michael, hallo Frank,

    wieder einmal danke für die MW, obwohl ich das mit den Absicherungen anders sehe, aber es setzt bestimmt jeder seine Schwergewichte anders.

    Wo wir hier nun mal mit einem echten Journalisten chaten können, da habe ich eine Frage.
    Frank, wie schätzt du den Spiegel-Artikel (Griechenland) vom Standpunkt des Berufsethos eines Journalisten ein?

    Haben diese noch über eine Entwicklung berichtet und aufgeklärt oder aber haben sie nicht in die Entwicklung eingegriffen, sind also selber zur Story geworden?

    Ich finde das eine ganz spannende Frage. Können den Journalisten eigene schwarze Schwäne schlüpfen?

    VG

    • Frank Meyer sagt:

      Wenn so eine Geschichte die Runde macht, ist es die Aufgabe eine Journalisten, darüber zu berichten. Das hat mit Berufsethos nichts zu tun. Wer diese Meldung lanciert hat, weiß ich auch nicht. Aber „unter Berufung von…“ ist völlig normal. Es kam letztlich dabei heraus, dass es wirklich ein Treffen gab. Von daher war der Spiegel am schnellsten und lag damit auch richtig. Völlig normal.

  6. Marquis sagt:

    Also ich hab am Freitag physisch nachgekauft, fällt der aArkt am Montag um 5% oder mehr; kauf ich nochmal, Dienstag ebenso, und auch am Mittwoch wenns weiter abwärts geht. 🙂

  7. Andre sagt:

    Guten Abend Frank und Michael,
    ich habe gerade die MW short 🙂 gehört – keine 30 Minuten….möchte nicht unverschämt sein, ich kann mir ungefähr vorstellen vieviel Arbeit das macht! Vielen Dank dafür. Die spannende Frage wird sein:“ Wie lange machen diese Kursschwankungen dem Anleger Spaß?“
    Das mit Griechenland kann ich mir zum momentanen Zeitpunkt auch nicht vorsellen! Dies hätte katastophale Konsequenzen für Italien, Portugal und Spanien. Außerdem ist der Leidensdruck der geldgebenden Länder noch zu gering! Deshalb geht es im Moment weiter als wäre die EU eine Insel der Glückseligkeit.

  8. rolandus sagt:

    Vielen Dank via Frankfurt. ….damit Herrchen auf dem Haufen des Hundchens nicht ausrutscht, braucht Herrchen eigendlich nur aufpassen wo er lang geht…
    Der kommende Sommer scheint ja echt so auszusehen, als gelänge es noch einmal in die traurigen Augen des Edelmetallverkäufers in der Bank zu sehen, wenn er wieder sagt: Silber? …da kommen sie mal in 5 Wochen wieder.

    Dem Frank wünsch ich viel Spass im Garten auf dem Lande und dem D’dorfer ein entsprechendes Ausflugsziel, auf das beide regeneriert auch die nächsten Wochen einen solchen Klasseblog weiterführen.

    Schön Gruß
    rolandus

  9. bigpuster sagt:

    Mal eine Frage zu Griechenland. Was wäre so schlimm daran, würde Griechenland aus der Eurozone austreten.
    Sie würden eine neue Währung einführen, die sofort gegenüber dem Euro massiv abwertet. Wäre auch egal, denn namhafte Ausfuhren haben die eh nicht, also würden sie davon auch nicht massiv profitieren.
    Ihre Schulden wären ja in Euro zu zahlen. Oh, das ist aber nicht gut.
    1. Würde Griechenland die Chance nutzen und selbst ein Geld herausgeben, könnten sie den Staatsbankrott und Zahlunsunfähigkeit durch massives Drucken von Geld oder Druck auf eine Computertastatur und Umtausch in Euro für kurze Zeit umgehen. Aber der Wechselkurs würde einbrechen, da niemand diese neue Währung haben wollen würde, da sie exponentiell vermehrt wird. Folge –> Hyperinflation, Unruhen und Staatsbankrott–> ganz neue Währung aber schuldenfrei.
    2. Gleiches gilt für das aufnehmen weiterer Anleihen in Euro. Sie wären schlicht nicht bezahlbar und hätten obendrein noch extrem hohe Zinsen–>Staatsbankrott –> neues schuldenfreies Geld
    3. Griechenland würde zeitgleich mit dem Austritt die Finger heben und sagen „ich kann nicht mehr“. Sodann würden sie ihr eigenes Geld einführen, wären schuldenfrei und da sie schlau sind und der Staat künftig das Geld einfach selbst herausgibt, brauchen sie das Bankenkartell nicht mehr. Der Staat finanziert sich selbst durch Einnahmen und das Drucken von neuem Geld in Höhe des Wirtschaftswachstums. Wenn er eine Inflation in Kauf nimmt, gerne auch ein bißchen mehr. Dafür brauchen sie aber ein paar wirklich gute Bodyguards für den Staatschef. Banken finden es nämlich gar nicht witzig, wenn sie keine Kontrolle über das Geld haben.

    Meine Meinung! Nicht fundiert, nicht wissenschaftlich durchdacht…nur meine 50 cent

  10. bigpuster sagt:

    Achso. Zu den Banken!
    Was für ein Glück, das die EZB den Banken die ganzen Ramschanleihen Griechenlands, Irlands, Portugal etc schon in Teilen abgekauft hat. Sie haben jahrelang dicke Renditen erzielt und nun sind sie sie zum Glück gerade noch rechtzeitig an die EZB losgeworden.
    Was macht die eigentlich mit den zu erwartenden Verlusten? Pleite?Ach nein, sie finanziert sich ja über die Mitgliedsländer. Puuh, Glück gehabt!
    Waaaaaas Mehrwertsteuer wird auf 25% erhöht…Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas 10% EZB Soli eingeführt…..
    Naja, wird sich der ein oder andere sagen. Ob wir nun den Banken direkt helfen und für 16 Mrd. Euro 25% einer Bank kaufen, deren Marktwert zu dem Zeitpunkt bei 4Mrd. liegt und nie auch nur einen Euro für die Einlagen sehen oder ob wir Ihnen den ***** direkt abkaufen. Macht ja eh keinen Unterschied. So können die Banker immer noch ihr Gesicht wahren, sich für ihr gutes Ertragsergebnis und Risikomanagement rühmen und weiter am Langustenschwanz lutschen….mit ein bißchen Glück stammt der aus dem südöstlichen Pazifik. Die Languste meine ich, den nicht den Banker.

    Im Mittelalter hat man sich über den 10. aufgeregt. Wir haben mittlerweile den 2. . Tendenz steigend. Ein Glück kann es nicht tiefer als den 1. gehen . Wieder Glück gehabt!

    • Frank Meyer sagt:

      Ist das der Kommentar-Faden zur Metallwoche oder handelt es sich um einen Beitrag zum Thema Griechenland/Schulden/Banken?

      • bigpuster sagt:

        Es ist ein Kommentar zum eventuellen Austritt Griechenlands und deren Begleiterscheinungen im Metallwochenbereich.
        Allerdings sollte ein eventueller Austritt Griechenlands und Neuverhandlung der Schulden Auswirkungen auf die Edelmetalle als „sicheren Hafen“ haben.

  11. urmel sagt:

    Hier meine Beobachtung bei pro aurum (Berlin) am Freitag nachmittag:
    – Die gängigen 1oz.-Silbermünzen (Philharmoniker, Maple Leaf) nicht mehr vorrätig
    – auch die 5kg-Münzbarren ausverkauft

    Hingegen am Freitag (29.4.) vormittags:
    – Fast nur Verkäufer (und ich denke mal Silberverkäufer, Originalton einer älteren Dame: „Jetzt ist die Tasche wieder schön leicht, die war ja vorhin sooo schwer …“

    VG
    urmel

  12. Krisu sagt:

    Tach zusammen. Dankeschön für die Metallwoche! Also, ich werde auch heute und/oder in dieser Woche ein paar Hasen, Tigern, Ochsen, Koalas oder Kookaburras ein gemütliches Heim schaffen. Aber ganz ohne Teilabsicherung hätte ich das alles nicht so arg cool genommen, sondern auch über die herben Buchverluste gek…t, wie ein anderer Blogger mit 8.000 Eu Minus. Gruß an alle Mütter in Plauen und andernorts 🙂

  13. Jochen sagt:

    Hallo Herr Meyer, hallo ‚Düseldorfer‘,

    vielen Dank für die Metallwoche an diesem sonnigen Wochenende.

    Es wurde in den vergangenen Wochen immer wieder auf die Bedeutung des Dollarindex hingewiesen, und exakt in diesen Tagen konnte man die Korrelation perfekt nachvollziehen. Als der Index von ca. 72,70 auf 74,10/74,20 hochschoss, war es um die Metalle geschehen. Der Bereich um 72 – 73 und nach unten in die Umgebung von 70,70 (Allzeittief meines Wissens)ist vermutlich ein guter Indikator für die Entwicklung der kommenden Wochen.

    Allen Lesern ein schönes Wochenende

  14. Marquis sagt:

    @urmel: warst du den ganzen Tag bei pro aurum, oder wieso weißt du das Vormittags viele verkauft haben und nachmittags nichts mehr vorrätig war? 😀

    Also bei und im Ösiland schreibt unsere Boulevard Blatt Nr. 1 die „KRONE“ (Kronen Zeitung), wie schon die ganze Woche,solche Einzeiler, wie: „Silberblase geplatzt, Rohstoffblase geplatzt“ usw…
    Für mich ein relativ guter Indikator das es keine Blase ist/war. Nur die BILD ist ne schlechtere Zeitung soweit ich weiß 😉
    Ich hab schon mal daran gedacht einen Leserbrief an die tolle Krone zu schreiben und ihre Inkompetente Wirtschaftsredaktion zu loben. Aber ich bin etwas nachlässig.

    Mal abgesehen davon hat in Österreich fast keiner physisches Silber. Überall stehen anch wie vor die Schilder vor den Goldschmieden und Juwelieren kaufe Gold und Silber. Daran hat sich seit dem Minicrash letzte Woche nichts geändert.

    • urmel sagt:

      Ich war sowohl vorletzten als auch am letzten Fr bei pro aurum einkaufen (Zeitfenster ca. 1/2 Stunde):

      Fr, 29.4. vormittags: Silber bei ca. 48,50$/oz, viele Verkäufer

      Fr, 6.5. später Nachmittag: Silber bei ca. 35,00$/oz, viele Käufer, da gängige 1oz.-Münzen ausverkauft

      Ich habe an beiden Tagen ein paar Unzen gekauft. Besonders freue ich mich, am 29.4. den Höchstpreis bezahlt zu haben.

  15. Marquis sagt:

    ach so. Ich hab das so verstanden das sich alles am 6.5 abgespielt hat. Mein Fehler.

    Auf jeden Fall Glückwunsch zum KAuf vom 29.4 😉 Den Kassenbeleg musst du einrahmen und zeigst ihn in 10 JAhren deinen Kindern/Enkeln und sagst ihnen man soll nicht am Höchststand reinkaufen sondern in die Korrektur, dann packst du den Kassenbeleg vom 6.5 aus. 🙂

  16. retracement sagt:

    Kann das mal bitte jemand in der Konsequenz interpretieren?
    http://www.zerohedge.com/article/hong-kong-mercantile-exchanges-1-kilo-gold-contract-end-comex-gold-futures-trading-and-bang-

    Muss gleich wieder Bohnen konsumieren, um die Geschichte körperlich irgendwie ins Lot zu bringen. Das wird kesseln Freunde!!!!

  17. retracement sagt:

    Erster Gedanke wäre ja die CME und Gold Silber auf null zu shorten. Wir reden ja von Kontrakten die mit heisser Luft unterlegt sind. Ich meine nicht den physischen Handel.

  18. Kleine Presseschau vom 9. Mai 2011 | Die Börsenblogger sagt:

    […] Rott & Meyer: “Die Metallwoche” Wo ist der Boden? […]

  19. KaiserKarl sagt:

    Großes Kompliment an Euch beiden!! Die „Metallwoche“ ist eine jener wenigen Quellen, nach der ich mich tatsächlich mit meinen Aktivitäten richte.
    Ich schätze aber auch die knackigen Interviews von Frank Meyer bei ntv: …kurze, präzise Fragen und dann sensationelle Antworten!
    Heute hat Norbert Walter *** doch tatsächlich den mehrmaligen Gesetzesbruch durch die Griechenlandhilfe zugegeben – eigentlich unglaublich!

    ***Editiert vom Blogwart

  20. Krisu sagt:

    Tach miteinander. Wäre in der Tat sehr interessant, Eure Einschätzung zu den Auswirkungen der HKMEX ab 18.5. zu lesen.

    • Frank Meyer sagt:

      Es ist schwer, das einzuschätzen. Vielleicht wird und ist das auch nur ein Papiertiger mit Schaufensteranschluss und netten Worten.
      Letztlich wird der Kampf auf dem physischen Markt entschieden. Wenn es eng wird, zählen Papierschnipsel und Zusagen nichts mehr.
      Es bleibt nur, die Sache zu beobachten. Bei echten Unzen bekommt man keinen Margin Call 🙂

  21. Silberdax sagt:

    Neu dabei – und…
    Wahnsinn ! …das sind endlich die Informationen für Leute, die Ihren Hausverstand noch nicht bei Politik und Finanz abgegeben haben.
    Vielen Dank an Frank und Michael – weiter so.

    Ps.: …bin nur ein physischer, notorischer Sammler seit 2006 und irgendwie kann ich mir noch nicht vorstellen, wann, warum und gegen was man edle Metalle eintauschen sollte/könnte?
    Interessant wären mehr Infos, wie man sich am besten gegen Kursverluste absichert…langsam könnte der Verlust doch heftiger ausfallen…dank der Macht des Papiermetalls diverser Zocker…
    Bei Absicherungsstrategien bin ich( wie der eine oder andere vermutlich auch) noch ein Grünschnabel.

    Danke im Voraus für eure tollen Beiträge und schöne Grüße aus Österreich !

  22. EDE sagt:

    Nochmal kurz zu Griechenland:

    (weiß nicht wo ich es aktuell unterbringen soll) http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/anleihen/investoren-haben-griechenland-noch-nicht-abgeschrieben/4154660.html

    Wer kauft diese Papiere – zu solchen Magerzinsen? Kann man dazu Informationen bekommen?

    Viele Grüße
    EDE

  23. samy sagt:

    Hi,

    eigentlich interessant,

    http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=16156
    Hier steht:

    „Nun auch Marginerhöhungen bei Öl

    Auf die jüngsten Marginerhöhungen der CME Group bei Silber folgen nun erhöhte Margin-Anforderungen für Öl-Futures.

    Per 9. Mai erhöhen sich Initial Margin und Maintenance Margin für die verschiedenen Ölsorten und deren Derivate auf breiter Front. Die ganze Liste mit den neuen Margins kann hier aufgerufen werden: ‚PDF'“

    Ich frage mich, könnte man so die Liquidität großflächig aus den Märkten heraus saugen ohne Zinsen zu erhöhen? Margin sind ja Sicherheiten, die hinterlegt werden, oder? Das Geld ist zunächst mal „eingefroren“.

    VG

  24. Lunar-Affe sagt:

    Hallo!

    Einige Silberhändler melden, dass alles Silber, das nicht niet- und nagelfest ist, gekauft wird. Zum Teil sind sogar die Maples und Phillis ausverkauft und Nachschub wird erst in 5-6 Wochen kommen…

    Grüße

  25. samy sagt:

    Moin,

    ich finde diese Sicht für eine Bank (Deutsche Bank) doch recht bullisch, daher mal der Link hierzu:
    http://www.goldreporter.de/deutsche-bank-goldpreis-kann-bis-januar-auf-2-000-dollar-steigen/gold/9359/

    „Deutsche Bank: Goldpreis kann bis Januar auf 2.000 Dollar steigen“

    VG

  26. samy sagt:

    Aha, noch ein interessanter Artikel, über eine Entwicklung, die hier auch schon angesprochen wurde. Besonders interessant finde ich den Rückgang der Indusrieproduktion trotzt weiter steigender Inflation (Stagflation?). Das weil Silber eben auch ein Industriemetall ist. Wenn dann die Nachfrage zu Silber hoch bleiben sollte, dann muß es wohl der Inflationsschutz sein.

    http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:nach-dem-edelmetallcrash-china-inflation-treibt-silber-zurueck-richtung-40-dollar/60050613.html

    „China-Inflation treibt Silber zurück Richtung 40 Dollar

    Peking bekommt die Teuerung im Lande nicht in den Griff – Investoren greifen weltweit zu den vermeintlich sicheren Edelmetallen Gold und Silber. Weitere Daten aus der Volksrepublik nähren Sorgen um eine Abkühlung in der derzeit dynamischsten großen Volkswirtschaft. …
    Denn der Ausstoß der chinesischen Industrie ist nach Daten vom Mittwoch im April im Jahresvergleich nur um 1,3 Prozent gewachsen. Analysten hatten ein Plus von 14,5 Prozent erwartet. …“

    Frank, Michael, wenn ich hier zuviele Fremdartikel zur Diskussion stelle, dann bitte einfach sagen. Ich will damit Bloggartikel nicht klein reden, sondern weitere Entwicklungen sammeln.

    VG

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