„Die Metallwoche“ vom 5. März 2011

5. März 2011 | Kategorie: Auf die Ohren, Kommentare, RottMeyer, Slideshow

Gold und Silber vollbrachten wieder mal richtige Bocksprünge. Seltsame Daten gibt es von den Terminmärkten zu melden. Und auch der neue Bank Participation Report ist da. Was sagen die Charts? Und was ist vom ganzen Zinsgerede zu halten? Viele Leser, fragen, ob sich Gold und Silber überhaupt noch lohnen. Darüber reden wir in einem weiteren Podcast der „Metallwoche“ mit dem „Düsseldorfer“…



„Die Metallwoche“vom 5.3.2011

Der Gold – und Silber-Podcast auf Rott & Meyer

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9 Kommentare auf "„Die Metallwoche“ vom 5. März 2011"

  1. Steffi sagt:

    Ein herzliches Dankeschön an Sie, Herr Meyer, und den Düsseldorfer! Ihre Metallwochen – aber eigentlich die gesamte Seite – sind einfach klasse!!!!

  2. Stuelpner sagt:

    Hallo Herr Meyer,

    zum Ersten möchte ich mich den Aussagen von Steffi anschließen und mich für Ihre sehr gute Arbeit bedanken.
    Zum Zweiten erinnere ich mich an Ihre Verwunderung in der letzten MW wieso das Silber steigt, obwohl alle verkaufen. Aber was ist denn das nun was seit heute früh los ist, da läuft doch irgend etwas total verkehrt, das hat doch nichts mehr mit Angebot und Nachfrage zutun, auch wenn die Nachfrage zum Großteil papierartig ist und auch sinkt.
    Wissen Sie schon mehr, sind das vielleicht die Auswirkungen des Superaufschwungbooms in der BRD.

    • Der Duesseldorfer sagt:

      Vorab auch an herzliches Danke für ihr Feedback. Nur durch solche Feedbacks können wir herausfinden, ob die Metallwoche z. B. allgemein verständlich und von Interesse ist. Ohne Feedback haben wir keine Chance es zukünftig besser zu machen 🙂

      Zu ihrer Frage: Möglicherweise habe ich mich am Samstag nicht verständlich genug ausgedrückt, da die physische Nachfrage nach Silber auf sehr hohem Niveau ist und einige Münzanstalten in den USA, Canada und Australien unverändert von Rohmaterialknappheit und dementsprechenden Lieferengpässen sprechen. Die von Ihnen angesprochenen Verkäufe bezogen sich auf die Betrachtung des aktuellen COT- Berichts von der NY Comex. Hier ist allerdings sehr viel „Papiersilber“ im Spiel. Zum heutigen Marktgeschehen: hier dürfte der weiterhin schwache US Dollar, der steigende Rohölpreis und eine erneute Flucht in Sachwerte, allen voran Gold uns Silber stärkeren Einfluß nehmen, als die Auswirkungen des von Ihnen vermuteten „Superaufschwungbooms in der BRD“ 🙂

      • Stuelpner sagt:

        Vielen Dank an den Düsseldorfer für die Antwort.
        Also die Metallwoche ist immer sehr gut, speziell in der Letzten war wieder alles drin und eben auch ohne sinnfreies Gelaber was meist Halbwissen verdecken soll, sondern „volksnah“ erklärt.

        Ihre Erklärung in der MW kam schon genauso rüber wie in der Antwort, wahrscheinlich habe ich da irgendwie einen Denkfehler. Bis jetzt war ich der Meinung, der Silberpreis wird hauptsächlich durch das Papiersilber (sehr großer Umfang) durch z.B. JPM gesteuert und der physische Silbermarkt (kleiner wirklicher Umfang) durch Angebot und Nachfrage, so dass der phys. Markt nicht wirklich Auswirkungen auf den Preis hat, im Moment.
        Wenn ich Ihre Antwort nun richtig verstanden habe, hat die „wahrscheinliche“ phys. Knappheit nun doch Einfluss auf den Preis und vielleicht auch auf die (wie soll ichs sagen) Standhaftigkeit oder Bedeutung des Papiersilbers als Macht- und Steuerungsinstrument. Dann wäre ja der und andere Papierhaufen leichter angreifbar als man denkt.
        Vielleicht doch alles etwas zu hoch für mich als Laie???

        Viele Grüße vom nun zweifelnden
        Stuelpner

        • Frank Meyer sagt:

          @Stuelpner .. vielleicht noch ein klein wenig Geduld. Ich schreibe gerade an einem Silberstück für morgen. Nur kurz: Vielleicht ist das gerade der kleine Unterschied,
          dass die künstliche Preisdrückung den Silberpreis so tief gehalten hat, dass jetzt, wo die Nachfrage nicht nur aus der Industrie (54%) sondern jetzt wegen der
          Fäule des Geldes auch der Investoren dazu gekommen ist. Und dann wird es eng. Und es scheint so zu sein. Aber die Preise macht momentan vor allem wieder
          der Papiermarkt.

  3. VickyColle sagt:

    Auch ich möchte mich bei Frank und dem Düsseldorfer (Michael) für diese Arbeit bedanken.
    Es ist sehr leicht verständlich und sollte auch für relative Laien nachvollziehbar sein wir Ihr beide es im Zwiegespräch erklärt.

    Für mich ist die MW jedesmal ein großes Vergnügen.

    Gut fand ich auch die Hinweise auf die Äußerungen von Eric Sprott.
    Allerdings habe ich die „Jungs“ als sozusagen „seriöse hanseatische Kaufleute“ unter den Assetmanagern im Laufe der Zeit kennengelernt und von daher würde ich es nicht als ich-schubse-was-an Äußerungen sehen.

    Die nächsten Wochen werden es zeigen.

    Könnt Ihr beide das Gerücht bestätigen das teilweise bis 80% Aufgeld an der Comex gezahlt werden soll, wenn ein Long nicht auf Lieferung besteht?

    Viele Grüss
    Vicky Colle

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