Die Metallwoche: Rette Dich selbst!

8. Oktober 2011 | Kategorie: Auf die Ohren, Kommentare, RottMeyer

Die Lage bleibt unübersichtlich. Trotz aller Angriffe von Verkäufern konnten sich die Preise von Gold und Silber weiter stabilisieren. Minenaktien, die bis Mittwoch noch verprügelt wurden, erlebten eine Auferstehung. Und hinter den Kulissen wird wild hin und her geschoben. Willkommen bei einer weiteren Metallwoche!

Erstaunlich, wie schnell sich die Shorts in den letzten beiden Wochen ihrer brennenden Hosen entledigt haben und ihre nach unten gerichteten Positionen eingedeckten. Diente der Einbruch an den Metallmärkten dazu? Frau Merkel redete über Weltwährungen und erwähnte dabei den Begriff von „Kapitalverkehrskontollen“ als „ultima ratio“. Zwischen Paris und Berlin ist ein großer Streit über die Plünderung des EFSF ausgebrochen. Metallkäufer stehen weiter Schlage. Sie tauschen einen Teil ihrer Ersparnisse aus Papiergeld in Metall.

Was tat sich am Markt. Wer schiebt was hinter den Kulissen? Wie sind Charts und Terminmärkte einzuschätzen? Und wir beantworten ein paar Hörerfragen. Und damit nach Düsseldorf zu Michael, dem „Düsseldorfer“. Am Mikrofon: Frank Meyer. Viel Spaß!
[audio:http://www.rottmeyer.de/wp-content/uploads/2011/10/Die-Metallwoche-08-10-2011.mp3|titles=Die Metallwoche 08.10.2011 „Rette Dich selbst!]


Themen der Sendung:

Expertenwarnungen vor Gold
Sinn und Unsinn von technischer Analyse
Hintergründe zur Minenindustrie (Absicherungen, Kosten)
Gold-Platin-Verhältnis
Rekordverkäufe der US-Mint
Schlagen vor den Edelmetallläden
Lage an den Terminmärkten
Wann bricht die Manipulation zusammen?
Industrielle Nachfrage
(Falle für Michael, etwas, was nicht gesendet werden sollte…)
Neue multipolare Währung? Kapitalverkehrskontrollen?
Ausschau halten nach großen Finanzkanonen
Blinde Kuh-Spiel der Politik
Hörerfragen
Ausblick Gold, Silber und Minen in der kommenden Woche

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