Die Metallwoche: Derbe Schläge für Gold und Silber

1. Oktober 2011 | Kategorie: Auf die Ohren, Kommentare, RottMeyer

Gold- und Silberpreise scheinen sich nach dem großen Schlag am Montag etwas zu stabilisieren. Was ist von der Gemengelage zu halten? Und was tut sich hinter den Kulissen des Metallmarktes in einer Woche, in der ein gigantischer Rettungsschirm gespannt und damit die Möglichkeit eines gigantischen Inflationsmonsters geschaffen wurde. Willkommen zu einer weiteren Metallwoche!

Die Metallwoche kommt diesmal aus Walsrode und wurde aus zeitlichen Gründen Freitag Abend aufgezeichnet. Und damit geht der Ruf nach Düsseldorf zu Michael, „dem Düsseldorfer“. Am Mikrofon: Frank Meyer

[audio:http://www.rottmeyer.de/wp-content/uploads/2011/10/Metallwoche-30-09-2011.mp3|titles=Metallwoche 30-09-2011]

Nachgereicht: Die Einschätzung der COT-Daten von Michael, dem „Düsseldorfer“

©Frank Meyer

 

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28 Kommentare auf "Die Metallwoche: Derbe Schläge für Gold und Silber"

  1. Reblis sagt:

    Danke Herr Meyer und Herr Anonym Düsseldorfer für die Metallwoche, auf die ich mich immer mit sehr freu, ich werde sie mir gleich runterladen und zur Gemüte führen.

    Wie seht Ihr die Entwicklung der Gold- und Silberpreise in den nächsten 1-2 Jahren sehen (also eher Kurzfristig). Einige sprechen davon, dass wir die Hochs schon gesehen haben, andere behaupten wir sehen einen noch lange andauernden Bullenmarkt.
    (warum war der Silberpreis über Jahrzehnte auf einem sehr niedrigen Bereich von ca. 5-10 Euro)

    Gibt es einen aktuellen Preis, welcher die Herstellungskosten (Abbaukosten) der beiden Edelmetallen beziffert. Ich glaube nicht, dass man den Preis Inflationsbereinigten von den vergangenen Jahren hochrechnen darf, da durch die immer ausgefeiltere Abbautechnik bzw. Geschwindigkeit Gold bzw. Silber kostengünstiger gefördert werden kann als Früher.
    Bezüglich der endlichen Ressourcen: wurde dies nicht auch schon von Öl vor 50 Jahren behauptet?

    Ps.: Danke übrigens für die Sondersendungen, in Zeiten wo der Markt sehr heftig ausschlägt

    • VickyColle sagt:

      „Gibt es einen aktuellen Preis, welcher die Herstellungskosten (Abbaukosten) der beiden Edelmetallen beziffert. Ich glaube nicht, dass man den Preis Inflationsbereinigten von den vergangenen Jahren“

      Ja, gibt es. Diese liegen im Schnitt (natürlich je nach Konzern, Standort und Mine abweichend) bei ca. $900 bis $1100. (Gold)

  2. Damokles sagt:

    Walsrode?
    Hat da einer die „Wissensmanufaktur“ besucht? 😉

  3. matt06 sagt:

    @Damokles,er ist der Moderator des Abends,da sind die besten ihres Fach`s!Matt06

  4. crunchy sagt:

    Die Düsseldorfer Meinung zu dem Berliner Kabinettstückchen
    teile ich uneingeschränkt: Erst EFSF, vielleicht über einen
    „indirekten“ Hebel, i.e. einer luxemburgischen Zweckgesellschaft
    der EIB (daran hat sogar Seehofer noch nicht gedacht), also ohne
    direkte Banklizenz, aber mit gleicher Wirkung, dann, vor dem
    Hintergrund vorbereiteter Bankenverstaatlichung, Griechenpleite.
    Nur, die angloamerikanische Bankenaristokratie, dargestellt von
    HSBC, G.S., JPM, MS und auch jetzt (durch ML) Bank of America,
    wird fern jeder Verstaatlichung ihr Spiel mit der Geldschöpfung
    (Umverteilung von unten nach oben) weitertreiben.
    Der Euro wird weiteren Belastungen ausgesetzt sein, aber,
    weil die B.aristos es wollen, auch mal wieder erstarken.

    Einen Trumpf haben die Notenbanken bisher nur unterschwellig
    eingesetzt: Das eigene Gold.
    Ich frage mich: Wann stehen sie soweit mit dem Rücken zur Wand,
    dass sie alles auf eine Karte setzen?

    Und eine Bitte noch direkt nach Düsseldorf:
    Bitte vergleichen Sie doch mal die Situation 2008 und heute
    im Abbau des Open Interest vor dem Hintergrund der damaligen
    und heutigen Niveaus. Goldener Dank für die Antwort!

    • VickyColle sagt:

      „Der Euro wird weiteren Belastungen ausgesetzt sein, aber,
      weil die B.aristos es wollen, auch mal wieder erstarken.“

      Gut erkannt!
      Jim Sinclair nannte es „The dark side“.

      Deswegen sollte man immer das BIG Picture im Augen haben!
      Das large Picture braucht man für die Grundsatzorientierung.

      Das tägliche und Wochenbild allenfalls zum traden und/oder zukaufen; von EMs, Lebensmitteln, Aktien und ja, auch von Anleihen. 🙂

  5. holger sagt:

    Ich wusste gar nicht, dass es in Walsrode Minen gibt. 😀 (edit) geben tut

  6. Olaf Palme sagt:

    Schön..,Vielen Dank an die Metallwoche.(ihr passt schon., soviel Leidenschaft für ein Thema, viel kompetenz und noch dazu Witz… finde ich bemerkenswert.
    Schönen Dank für etwas Technik.(wurde mal wieder langsam Zeit dafür)
    Zahlen und Hintergrundwissen sind ein muß für mich von euch aber Technik ist anschaulicher.
    EZB:::heißt:Zitat:Ich möchte auch ganz gerne mal.. etwas Geld drucken,Schuldgeld,um die Menschen damit zu unterdrücken. (Zitat von Rosarot) Das EU-Parlament ist ja auch demokratisch sowie die EZB unabhängig ist.
    Gold muß für unsere Kinder gespart werden(sein) aber Silber in Körpergewicht muß für uns Väter und Mütter unbedingt da sein.
    Kein Geld oder zu Fett?
    Es gibt auch 1/4 Unzen und das Fett lass es da wo es ist.

    Besten Gruß
    Olof aus M/V

  7. MARKT sagt:

    Erst einmal, und das zum wiederholten Mal ein Lob für diese Internetseite. Viele Themen werde kritisch hinterfragt und es wird versucht, auch Personen einen Einblick in die komplexen Zusammenhänge des Finanzuniversum zu vermitteln, die sich aus zeitlichen Gründen nicht täglich mit den Geschehnissen an den Märkten auseinandersetzen können. Aber jetzt zur Kritik: wieder und wieder wird von den verantwortlichen der Seite (einige Gastkommentare ausgenommen)das Inflationsgespenst an die Wand gemalt. Zieht doch vielleicht auch einmal die Alternative wenigstens in Betracht. Es wird und natürlich zurecht, der „Rettungsschirm“ kritisiert. Sollten die Garantien eingelöst werden müssen, wovon ich überzeugt bin, dann müssen Sie bezahlt werden. Und zwar nicht mit virtuell geschaffenem Geld, sondern mit vorhandenen Ersparnissen der Bürger und zukünftigen Kürzungen bei eben diesen. Den wir haften unbegrenzt für alle weiteren Eurostaaten und Banken der Eurozone. Und da das Geld zwar nicht auf Staatsseite, aber auf Seiten der Bürger vorhanden ist, muss und wird der Staat weitere Phantasie entwickeln an dieses zu kommen. Dies hat zur Folge das Geld knapp wird, der Konsum weiter zurückgeht, gespart wird und damit aufwertet. Gleichzeitig werden alle Sachwerte in dieser 1. Phase (Ausnahme dürfte tatsächlich Gold sein) stark fallen. Die inflationäre Phase wird sich erst viel später einstellen. Sich einfach darauf zu berufen, das Bernanke keine Deflation will und diese deshalb nicht eintritt, halte ich für äußerst kurzsichtig. Oder würde im Umkehrschluss bedeuten, die FED hätte die Finanzkrise und Bankenkrise gewollt und forciert. Oder könnte uns die Vergangenheit nicht lehren, das die FED zwar kurzfristig enormen Einfluss besitzt, eben diese kurzfristigen Handlungen mittelfristig aber genau das Gegenteil des ursprünglichen Vorhabens bewirken. Und eines dürfte klar sein, die FED ist eine Institution der ganz wenigen Mächtigen und unvorstellbar Vermögenden, und fühlt sich auch ausschließlich diesem äußerst kleinen Personenkreis verpflichtet. Und dieser benötigt noch Zeit um sich zu positionieren. JA, auch ich bin der Meinung wir werden eine inflationäre Phase (2.Phase) bekommen. Aber erst im Anschluß an eine 2-4 järige hauptsächliche rezessive Phase. Verlieren werden deshalb in der 1. Phase alle, die über Kredite in Sachwerte investiert sind. Erst dann werden die „Finanzexperten“ die sich in Sparkonnten und Staatsanleihen als sicheren Hafen geflüchtet haben, überrascht. Der Auslöser wird sein, dass eine Mehrzahl der Bürger versteht, dass unsere indirekt gewählten Volksvertreter alles andere tun, als die Interessen des Volkes zu vertreten und damit auch dessen Vermögen schützen. Und wer die Leidensfähigkeit und das mangelnde Finanzverständnis des Zahlmeisters Deutschland kennt, kann sich vielleicht erklären, weshalb ich mit dem Startschuß der Inflationären 2.Phase erst ab 2015 rechne.

  8. auroria sagt:

    @crunchy:
    Bist du sicher, dass das Gold dort noch komplett vorhanden ist?
    Und dass die Notenbanken das nicht schon seit Jahre(-zehnten) verleasen / ver-swap-en und anderweitig unfug damit treiben?

    Zur EFSF Abstimmung:
    Gestern war Wolfgang Bosbach in der Heute Show zu Gast und hat erzählt, wie vor der Abstimmung mit Abweichlern umgegangen wurde.
    Fast noch aufschlussreicher, als das was er dort sagt (er ist da sehr zurückhaltend) ist die Tatsache, dass ein solcher Politiker in eine solche Sendung dafür geht. (ab 25:00)
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1454564/heute-show-vom-30092011

    @MARKT:
    (Ein paar Absätze im Text wären der lesbarkeit dienlich …)
    Wenn die Garantien fällig werden, wer soll die EZB daran hindern, das nötige Geld einfach zu drucken?
    Italien? Spanien? Frankreich? Die deutsche Minderheit bei der EZB?

    Ich halte auch eine ordentliche Bargeldreserve; bei EM all-in zu gehen, davor wurde auch in dieser MW wieder ausdrücklich gewarnt.
    Die Verluste von Gold in einer Deflation dürften sich in Grenzen halten.
    Jetzt kann man jedenfalls noch geordnet EM kaufen. Ob das noch möglich ist wenn die Zeiten rauher werden ist alles andere als sicher.

  9. auroria sagt:

    Zu den angesprochenen Straßen-Protesten:

    Wenn man sich wundert, dass es in Deutschland so ruhig ist, während anderswo die Leute auf die Strassen gehen, sollte man sich daran erinnern, dass vor genau 1 Jahr und 1 Tag in Stuttgart die Menschen demonstriert haben.
    Nicht nur wegen eines Bahnhofs, sondern wegen der Art und weise wie die Politik „Demokratie“ praktiziert.
    Und es lohnt sich zu erinnern, wie der Staat mit den friedlichen Demonstranten umgegangen ist.

    Das ZDF hat einen sehr nachdenklichen Bericht über die Demonstrationen zum Jahrestag gemacht:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1453424/S21:-Was-bleibt-vom-Schlosspark-Protest

  10. Amateur sagt:

    Interessantes Zitat da zur Goldpreisdrückung durch die Zentralbanken. Sicherlich sind sie auch heuer wieder kräftig dabei. Diverse Analysten haben ja nun auch das Platzen der großen „Goldpreisblase“ ausgerufen. Dieter Wermuth im Herdentrieb sieht jetzt bspw. ein Kursziel von 500 Dollar. Versicherung hin oder her, das wäre schon ein Knüppel…

  11. VickyColle sagt:

    @Lieber Michael

    Ich möchte auf Deinen Post (wir waren ne Woche im Urlaub, daher leider erst jetzt die Antwort), in MW vom 24.9. eingehen.

    1. Punkt: Stimmen wir überein, wenn wir klären können was mit „fundamental“ gemeint ist. 🙂
    Im Gros ja. Die Antwort habt ihr ja in der aktuellen MW bereits gegeben, Stichwort Liquidierung.

    2. Punkt: ja.

    3. Punkt: aber hallo, ja 🙂 (Stichwort: large Picture)

    4. Punkt = 1. Punkt

    5. Punkt: ja (sollten), werden SIE jedoch nicht tun. (bis die $42,22 nicht mehr 42,22 sind)

    6. Punkt: erklärt sich von selbst 😉

    7. Punkt: die Frage haste aber jetzt nicht mir gestellt, oder? 🙂

    8. Punkt: Ja. (9. ist bzw war am 24.9. Spekulation)

    10. Punkt: Ja. (siehe large Picture)

    11. Punkt: (Den hattest Du nicht mehr an mich direkt gestellt), ja natürlich – auch wenn 2008 nicht 2011 ist, so ist das verständliche Herdenverhalten der entsprechenden Manager noch das gleiche.

    Ebenso ist 1979 nicht 2011 und die Muttersöhnchen-MBAs von 2011 sind nicht mehr die Bondmanager von 1979. (Big Picture)

    Anmerkung:
    Ich hatte immer dafür plädiert, wer in Metall unterwegs ist, braucht sich, wie ihr es richtigerweise immer und immer wieder betont keinerlei Gedanken zu machen, da er/sie ja das Metall (wie die großen und kleinen ZBs ja auch 🙂 ) akkumuliert für die Zeit nach …
    und jedoch auch, wer in Papier unterwegs ist (ob als Zusatz oder ausschließlich) den USDX (+ Major shorts) als Hedge zwingend haben sollte.

    Liebe Grüsse
    Vicky

  12. VickyColle sagt:

    Mein „malen nach Zahlen“, selbstverständlich ohne Glaskugel, basiert beim Silber auf meinem Favoriten Silver Wheaton, der in guten Zeiten Silber (verständlicherweise) fast 1 zu 1 abbildet, in kommenden Zeiten einer evtl. Metallknappheit das Metall selber jedoch wahrscheinlich outperformen wird.

    Wenn die 28,95 hier nicht halten sollte, macht es rums und wir haben den Weg frei bis 21 (was beim Metall selber irgendwo zwischen 20 und 25 sein kann).

    Da faktisch alle Minen auch bei 20 noch profitabel arbeiten, hat dies im großen Bild überhaupt nichts mit Übertreibung nach unten, Angebotsknappheit etc. zu tun.
    Silber bei 20 bringt den Markt nicht zum kollabieren, genausowenig wie ein Dax von 3000 die dt. Industrieproduktion lahm legt.

    Ob der private Käufer (klein oder gross) in Europa bei $22 jedoch an ne Unze zu 22 Euro kommt, wage ich mehr als zu bezweifeln!

    Im Gold zeichnet sich für mich (uns) ein ähnliches Bild.
    Bei mir auf dem Radar sind (potentiell) die $1100 (nix physisch in Europa für 1100 Euro – wir sind hier bei „malen mit zahlen“ liebe Mitleser)

    Es wäre, zugegebenermaßen der „Rückschlag“ auf das absolute Ausbruchsniveau im (Big)Picture.
    Nicht weil irgendwelche schwachen Longs an der Comex rausgekegelt wurden – die sind, wenn jetzt alle schon gegrillt – oder werfen das Handtuch bei -1500.

    Sondern weil; VT on:
    die Portugal-Story stimmt und wenn die stimmen sollte, noch ein paar mehr Tonnen in Europa rum(f)liegen, die – praktisch wahrscheinlich eh schon, aber dann auch offiziell – den Besitzer wechseln.

    VT(T) on:
    Wenn die Chavez-„Story“ den Kurs um $200 hochtreibt, die Tonnen des bösen Lybiers um $150 einbrechen lässt, die Portugal-„Story“ den Kurs um $250 nach unten treibt – möchte ich nicht wissen was möglich ist, wenn man die Römer (nur zum Teil) „beraubt“ werden. Wobei mir klar ist, das Rom und/oder Paris nicht Lissabon ist. 🙂
    VT(T) off.

    $1100, kurz in London für 1-3 Tage, wären daher für mich keine Überraschung.
    VT off.

    Ob ich deswegen am Papiermarkt darauf short spekulieren würde?
    Ich kann auch mit ner gelandenen Waffe im Mund den Ku’damm runter joggen – das Risiko wäre ungleich kleiner. 🙂

    Metall zu verkaufen (in was?) verbietet sich sowieso von selbst !!!
    Das sagt selbst der dt. EW „Guru“ Elli.

    Wer mir allerdings physische Unzen (dann) zu 1000 Euro! verkaufen möchte, kann sich gerne an den Blogwart wenden, er hat meine Mailadresse.

    Viele Grüsse
    Vicky Colle

  13. VickyColle sagt:

    @Frank und Michael – Staatsverschuldung – impliziet oder expliziet:
    Rückzahlung ist nie geplant gewesen, wisst ihr doch. 🙂

    Die 1. Stufe der ZB-Geldschöpfung, wir brauchen uns daher doch nie über Dinge wie Rückzahlungen etc. zu unterhalten.

    „There is no way out“. Wissen doch „alle“ 🙂 und sollte Grundtenor bleiben/werden im Blog/Seite.

    Es gibt nur 2 Varianten (wäre cool, wenn auch genau das der Tenor bleiben/werden würde) :-):
    1. Schnitt – reset (mit Kriegen – Gott bewahre ….)
    2. Aus 42,22 werden 42.222+ = Schnitt um 60? Jahre verschoben.

    Sollte nichts administrativ entschieden werden, kommt 2. step by step vollautomatisch. (Würde ich mir wünschen, halte ich jedoch für unwahrscheinlich)

    „Angst“ habe ich vor 3. (was derzeit bei vielen noch ins Reich der VTs gehört). 🙁
    3 x im 100 Jahren …

    Gruss
    Vicky

  14. JATULKA sagt:

    Herr Meyer, vielen Dank für den tollen Vortrag in Pößneck.
    Ich hab sehr viel positive Resonanz über Ihren Vortrag erhalten.
    Vor allem wurde Ihre Art, wie man sehr komplexe Themen einfach erklärt,
    sehr gelobt.
    Erschreckend ist zu sehen das selbst Steuerberater, Ärzte, Anwälte usw. keinen Plan haben was im Moment gerade abläuft.
    Sie haben sehr viele der Teilnehmer zum Nachdenken angeregt, und damit haben wir viel erreicht.

    Gruß aus der Heimat

    • Frank Meyer sagt:

      Grüße zurück in die Heimat. Das gleiche Bild wie im gemütlichen Pößneck habe ich in Walsrode erlebt.
      Fast 900 Leute waren auf einer Veranstaltung, die ihre Zeit auch anders hätten verbringen können, vor allem bei diesem Wetter.
      Doch sie waren an aktuellen Entwicklungen interessiert.

  15. Thomas sagt:

    Danke für eure Mühen!

    Hier ein Link über unsere „hochgeachteten Volksvertreter“!

    Schockierend!

    das neueste Video einfach mal anschauen

    Viele Grüße

    • DonTrader sagt:

      Abgeordnete? Stimmvieh!

      Ich habe auch was „lustiges“ in der Welt vom 16.07.2009 gefunden:

      „… Die Experten der Deutschen Bank vertreten die Meinung, dass das gelbe Metall seinen Glanz als Investment nach und nach verlieren wird. Für die Jahre 2011 bis 2013 halten sie nur noch einen Preis von 650 bis 750 Dollar für wahrscheinlich. Verglichen mit dem heutigen Niveau entspräche das einem Rückgang von 25 Prozent. „Ab 2011 dürfte der Dollar wieder an Stärke gewinnen“, sagt Michael Lewis, Rohstoff-Chefstratege bei der Deutschen Bank in London.

      Da das Edelmetall als eine Art Gegenwährung zum Greenback fungiere, werde der Unzenpreis unweigerlich unter Druck geraten. Dies gelte umso mehr, da bis dahin auch die US-Notenbank Federal Reserve zu einer strafferen Geldpolitik zurückgekehrt sei, was die Inflationsangst dämpfe. Andere Experten führen den teilweise drastischen Rückgang der Nachfrage aus der Schmuckindustrie an, die vor allem in Schwellenländern wie Indien oder der Türkei einer der wichtigsten Abnehmer ist. … “

      http://www.welt.de/finanzen/article4131120/Experten-streiten-um-Entwicklung-des-Goldpreises.html

  16. rolandus sagt:

    Vielen Dank, selbst „im Ausland“ noch aktiv ,-) Daher kann ich nur meinen Spendenaufruf wiederholen…mindestens eine Unze sollte die EM jedem Wert sein.

    Schön Gruß aus HH
    rolandus

  17. matt06 sagt:

    @Rolandus,ganz deiner Meinung,na dann…!L.G.Matt06

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