Die Lizenz zum Geld drucken: ELA!

18. Oktober 2011 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer, Slideshow

von Frank Meyer

Ela, Ela, Ela… Sie kennen die Dame? Nein? Es ist keine Dame, auch nicht „Ayla“ von Flash & The Pan oder Ella elle là von France Galle. Es ist Geld. Kein gutes Geld, aber welches, was versucht zu helfen. Und nett klingt es auch noch. ELA! ELA!

Manche werden vermuten, es handelt sich bei ELA und ein Wortstück von h-ELA-u! Wir kommen der Sache schon näher. ELA steht aber für „Emergency Liquidity Assistance“ bzw. Geld, erzeugt in nationalen Notenbanken und abseits der EZB. Nachdem sich Ihre Zunge bei diesem umher stolpernden Begriff etwas verknotet haben dürfte, lösen wir das Knäuel wieder auf…

Im Grunde genommen geht es bei ELA wieder um Konkursverschleppung bei Banken. Sie brauchen Liquidität und jemanden, der sie damit versorgt. Bleibt der Stoff aus, und an den Finanzmärkten haben sie ihren Kredit längst verspielt, käme es zu Randale. Auch der Weg über die EZB ist für Banken inzwischen etwas schwierig geworden. Wo es keine Sicherheiten gibt oder nur welche, die selbst suspekt geworden sind, gibt es Probleme. Noch akzeptiert die EZB keine Kaffeetassen und Socken als Sicherheit, was zukünftig nicht auszuschließen ist. Es heißt, griechische Banken haben bereits 103 Milliarden giftiger heimischer Anleihen bei der Zentralbank als Sicherheit hinterlegt. Arme EZB!

ELA kommt aus dem Nichts. Und dorthin geht es auch irgendwann wieder – wie Geister in einer Friedhofsnacht, die zuvor noch ordentlich für Randale sorgen. Gedacht war ELA ursprünglich für den Fall eines Liquiditätsschocks auf den Finanzmärkten, jedoch nicht dafür, konkursreife Banken zu stützen. Wer fragt in Notzeiten schon nach alten Abmachungen?

Und wenn jemand ELA in Anspruch nimmt… Klappe Halten!

A clear legal framework should be put in place in order to facilitate the smooth and rapid conduct of central banks’ lending or other liquidity facilities, including in crisis situations, as highlighted by the recent financial crisis. In this regard, information on central banks’ lending or other liquidity facilities provided to a particular credit institution, including emergency liquidity assistance, needs to be kept confidential in order to contribute to the stability of the financial system as a whole and maintain public confidence in a period of crisis. The abovementioned exception under Article 8(2)(a) of Directive 2003/71/EC could conceivably be used as a legal basis for the non-disclosure of some information on central banks’ operations, including emergency liquidity assistance. (Quelle: EZB)

Der Spielraum ist größer geworden. Und damit kommt ein neuer Aspekt und Bewegung in die ganze Angelegenheit mit der Geldmenge. ELA erlaubt den nationalen Notenbanken außerhalb der EZB Geld zu schaffen. Wer bislang dachte, die EZB wäre im Euroraum allein dafür zuständig, der irrt, denn nun pumpen auch nationale Notenbanken bei Bedarf mit.

Ja, liebe Leser, momentan wird die Deflationskarte gespielt. Ganz nach Plan, sagen die einen. Es ist eine Leimspur, meinen andere. Wer weiß? Doch nur mit dieser Krise werden Fakten und Bedingungen geschaffen, die unter „normalen“ Umständen nie möglich gewesen wären. Das „cui bono“ wird später beantwortet. Unpassendes kann auf diese Art und Weise passend gemacht werden – ähnlich wie beim Geld. Man schafft einfach Neues. Es kostet nicht viel, nur ein paar Buchungen. Wahrscheinlich sind dafür weniger Anschläge auf einer Tastatur nötig wie für diesen kleinen Text.

Wer meint, es wäre nicht genug Geld da, der irrt auch. Griechenlands Banken sind technisch bankrott, werden aber liquide gehalten – koste es, was es wolle. Liquidität schießt aus allen Ritzen, um die Solvenz der Banken aufrecht zu erhalten. Harry Potter hätte seine Freude an ELA und würde es wohl nicht anders tun, aber mit schlechtem Gewissen.(Seite 2)

 

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17 Kommentare auf "Die Lizenz zum Geld drucken: ELA!"

  1. FDominicus sagt:

    Heißt es nicht Ela elle l’a?

  2. auroria sagt:

    Man MUSS ein Deflationsszenario malen.
    Die Staaten brauchen Geld um Banken und andere Staaten zu „retten“. Nur wenn es nach Deflation aussieht, kann man diese Schulden finanzieren.

    Stellt sich nur die Frage, wann es umschwenkt.
    Entweder bald, wenn die Staaten (+EZB +ESM usw.) den Banken große Teile der Risiken abgenommen haben.
    Oder man setzt noch einen drauf, startet ein großangelegtes, mit noch mehr Schulden finanziertes Investitionsprogramm (Infrastruktur, etc.) und schwenkt dann um auf Inflationierung dieser aller Schulden.

    Ich fürchtes nur, dass inzwischen so riesige Mengen an Geld im Umlauf sind, dass die Inflationierung außer Kontrolle geraten könnte, wenn sich auch nur ein Teil des Geldes in die Rohstoffmärkte ergießt.
    Konsequenter weise muss man da mit Beschränkungen des Investments in Rohstoffe rechnen.

    • Avantgarde sagt:

      „Man MUSS ein Deflationsszenario malen.“

      Nö – wozu auch.
      Einfach nix tun und Forderungen ausfallen lassen genügt völlig um ein Deflationszenario eintreten zu lassen – „malen“ muß man da gar nix.

      Klar müssen die Banken gerettet werden – denn das ist schließlich unser aller Zahlungssystem.

      Was mich an dieser „Rettung“ stört ist nicht die Tatsache – DAß – sondern WIE.
      Das WIE hieß bisher: Weiter so.
      Und das wird 100% in die Katastrophe führen – da bin ich mir ziemlich sicher.

      Die Gegenleistung der „Rettung“ müsste sein:
      a)Trennbankensystem
      b)Einlagensicherungsverbot (zumindest überlegenswert)
      c)Zerschlagung der Systemrelevanten Banken zu kleineren Nicht-Systemrelevanten.
      d)die Deregulierung zurücknehmen, bestimmte Derivate überdenken.
      Damit meine ich Wer keine Staatsanleihen besitzt darf auch nicht mit CDS zocken, wer nicht physisch mit Zucker handelt darf auch nicht virtuell damit spielen.

      „Oder man setzt noch einen drauf, startet ein großangelegtes, mit noch mehr Schulden finanziertes Investitionsprogramm (Infrastruktur, etc.) “

      Genau das bräuchten die bekannten Pleitestaaten tatsächlich.

      Staaten wie D hingegen müssten mehr Importe zulassen und von dem hohen Roß des völlig unnützen (Vize)Exportweltmeisters runter kommen.
      Ansonsten werden wir vielleicht bald wie 2008 mal gar nix mehr exportieren können weil es niemand mehr bezahlen kann.

      Eine ausgeglichene Handelsbilanz genügt völlig – das ist auf Dauer für alle Beteiligten das beste Szenario.
      Klar kann man das nicht verordnen – aber diesen irrsinnigen Export auch noch zu fördern ist wirklich das letzte – das trifft ganz besonders für die EU zu.

      „und schwenkt dann um auf Inflationierung dieser aller Schulden.“

      Ja – das wäre fast eine Traumlösung.
      Eine zeitweise Erhöhte Inflation als Preis um die Deflationsspirale zu verhindern.
      🙂

      • FDominicus sagt:

        @Avantgarde „a)Trennbankensystem
        b)Einlagensicherungsverbot (zumindest überlegenswert)
        c)Zerschlagung der Systemrelevanten Banken zu kleineren Nicht-Systemrelevanten.
        d)die Deregulierung zurücknehmen, bestimmte Derivate überdenken.
        Damit meine ich Wer keine Staatsanleihen besitzt darf auch nicht mit CDS zocken, wer nicht physisch mit Zucker handelt darf auch nicht virtuell damit spielen.“

        was soll das bringen? Und warum gehen Sie den wirklichen Lösungen so aus dem Weg?
        A) wir brauchen Geld als Wert
        B) Banken dürfen Sichteinlagen der Kunden nirgendwo einsetzen
        C) die Zentralbanken gehören weg
        D) Staaten dürfen sich nicht verschulden.

        Alle Vorschläge von Ihnen kurieren doch nur die Symptome nicht das wirkliche Problem. Kein Wort über das Geldmonopol der Staaten, keine Wort über Mindestreserven, Enteignung als „Lösung“. Das ist wirklich tiefster sozialistische Machbarkeitswahn. Niemals wird es möglich sein auf Dauer Märkte auszuschalten. Jeder Versuch endet früher oder später in einer Katastropen. Nein einfach dem Markt vertrauen und nicht den Ultraschlauen Marktgegnern.

        Es wird niemals möglich sein all Banken zu retten und das die Staaten schon ihr gesamtes Pulver und das von ca 2 Extragenerationen versaubeutelt haben sind die schlicht und einfach „fertig“. Je länger wir mit dem unausweichlichen ausweichen wollen desto härter wird das erwachen.

        • Avantgarde sagt:

          Solch laienhafte Vorstellungen bewirkten nur eines: Den sicheren Default mit anschließendem dahinsiechen sämtlicher wirtschaftlicher Aktivitäten.

          Eine Bank, die mit den Sichteinlagen nicht arbeiten darf bekommt sofort ein Kostenproblem – und im übrigen ist das sehr unökonomisch. Statt Zinsen zu bekommen müssten Sie wohl eine Geldaufbewahrungsgebühr bezahlen.

          Die Geldmengensteuerung funktioniert nur über eine Zentralbank.

          Ein Staat ohne Verschuldungsmöglichkeit hat keinen Handlungsspielraum.
          Und immer bedenken: Ohne Schulden gibt es auch keine Guthaben.

          Es ist gleichgültig aus was Geld besteht – jedes Ding kann als wertvoll oder nicht betrachtet werden.
          Das englische Empire wurde viele Jahre mit Holzstöcken als Geld regiert.

          Sozialismus klingt immer gleich so als Schimpfwort – wir vermutlich deshalb gerne von den Neo-Libs verwendet. 🙂
          Da denkt jeder gleich an Todesmauer, Gulag und andere böse Sachen.

          Nur muß zur ihrem Bedauern leider Mitteilen, daß es auf weniger blutrünstige Sozialisten wie Albert Einstein gibt. 🙂

          Ich weiß noch nicht mal selbst ob ich Sozialist bin denn ich interessiere mich eher für Sachthemen als Parteiengezänk.

          Das Geldmengenmonopol kann nur der Staat haben – die einzige Institution die wenigstens halbwegs demokratisch legitimiert ist.
          Ansonsten hat der mit dem meisten Kapital das Monopol – und das ist immer zu Nachteil der überwiegenden Mehrheit.

          Ach ja – eine Möglichkeit den Staat besser zu finanzieren wäre auch die Kredit nicht über die Banken zu beziehen und das Geld selbst zu schöpfen.
          Diesen Vorgang kann man durchaus als Hoheitlich betrachten.

          Die Mindestreserven kann man durchaus schrittweise erhöhen – nix dagegen.
          Das steht Europa übrigens ohnehin deutlich schlechter da als z.B. die USA.

          Was das nun alles mit Enteignung zu tun haben soll erschließt sich mir nicht.
          Falls es allerdings so weiter geht wie bisher wird es sicherlich früher oder später zur zwangsweisen Enteignung kommen.
          Und zwar unabhängig davon ob man das will oder nicht.

          • FDominicus sagt:

            Danke für diese Belehrung. Ja was haben die armen Leute nur gemacht als es noch keine Zentralbanken gab. Nein die Zentralbanken und das Geldmonopol ist das Problem und alles andre sind die Symptome. @Thomas und @Avantgartde. Es wäre auch für Sie wahrscheinlich augenöffnend etwas von von Mises, Hayek und rothbard zu lesen.

            Und es wäre auch hilfreich zu sehen was der Handel mit Sichteinlagen wirklich ist. Nämlich schlicht und einfach staatlich gedeckter Betrug. Schauen Sie sich nur einmal die Kernkapitalquoten der Banken an und dann denken Sie mal über die „hebel“ nach. Wir kommen nur auf sicheren Grund wenn die Hebel massiv zurückgehen nur das wird helfen und es wird auch nur helfen Geld als Wert zu haben. Dazu schauen Sie einfach mal in folgende Bücher. „End the fed“ and „this time is different“.

            Nein lieber Avantgarde, mit Ihren Vorschlägen wird das Siechtum verlängert und der neue „Aufbau“ wird um so schwieriger. Im Endeffekt wird es sein wie nach jedem Zusammenbruch. Die Menschen wollen „überleben“ und Sie werden es auf die archaischste und beste Art die es so gibt, indem Sie mit anderen Leuten handeln. Nichts und niemand wird das je ändern. Was für mich der einzige Lichtblick ist. Wenn die ganze Choose sich als nicht mehr bezahlbar herausstellt, muß jeder sehen wo er bleibt. Ein Staat wird da nicht hilfreich sein und wertloses Papier namens Fiat-Geld schon mal gar nicht.

            Ich hätte mir diesen Zusammenbruch gerne erspart nur wird offenbar mit Hochdruck daran gearbeitet und zu Grunde zu richten. Man braucht ja nur hier im Bankhaus querzulesen und dann kann man es nachvollziehen.

      • joggler sagt:

        Hier sind anscheinend einige, die es noch nicht kapiert haben….
        1. Zentralbanken abschaffen
        2. Geldsystem ohne Zinsen.

        Bester Schritt wäre, das ganze Geldsystem dahin zu schicken, wo es herkommt = zum Teufel.

        Die Menschheit kann nur in Frieden und Harmonie ohne den ganzen „Zivilisationsquatsch“ sich weiterentwickeln. Utopie? Seht euch mal an, wie die „Indianer“ lebten, und wer meint damit zurück in die Steinzeit zu gehen, der hat keine Ideen, wie man ein solches Leben auch modern organisieren kann. Ich spreche hier nicht vom Venus Project, das ist eine Falle der Eliten…
        Eigenverantwortung
        Selbstversorgung
        Barter Handel

        Denkt da mal drüber nach. Alles andere ist nur Wischi Waschi aus denen die Reichen reich und die Armen arm hervorkommen werden, so wie es bis jetzt IMMER in der Geschichte war.

        Noch eine kleine Anmerkung für die Goldjäger: Gold und Silber wird nicht teurer, das Geld mit dem ihr das Zeug kauft, wird immer weniger wert.
        Eine Unze Gold kauft heute genausoviel wie vor 2000 Jahren.
        Andreas Popp „Danistakratie“ – wer das nicht kennt, sollte hier auch vorsichtig sein mit Kommentaren.

        • schankobleck sagt:

          Nichts gegen den Inhalt, aber Protest gegen die Ansprache gegenüber den anderen Kommentatoren.

          Hier gibt es offenbar einen, der genau weiß, wo es lang geht und umschreibt ein „Pfui Teufel!“ mit „Hier sind anscheinend einige, die es noch nicht kapiert haben.“
          Es ist jedem sein gutes Recht, etwas nicht zu zu kapieren. Für diese Arroganz gebe ich als Hausmeister eine Gelbe Karte aus.

          • joggler sagt:

            Wenn der Inhalt dazu führt oder geführt hat, daß auch nur eine Person etwas daraus gelernt hat, bin ich zufrieden. Ich greife hier niemanden an, nur aufwecken mit Küßchen tu ich auch nicht in solch einem Forum.

  3. gilga sagt:

    Ein schöner Artikel mit (Wichtig!) Aufklärungscharakter. Sowas fehlt leider in den großen Printmedien. Auch das Thema Target2 wird ja leider nur selten angeschnitten.

    PS: Kann es sein, dass die Daddelmaschinen gerade Gold (und in Folge auch Silber) abverkaufen, nur weil (und jetzt kommts) GOLDman Sachs „schlechte“ Zahlen berichtet? Die Befürchtungen zum geringeren Wachstum in China stehen ja eigentlich schon länger im Raum bzw. wurden die Zahlen ja nun schon vor einiger Zeit veröffentlicht… Der sell-off in den letzten Minuten erschließt sich mir hier (noch) nicht.

  4. Silberdax sagt:

    Warum so kompliziert ?
    Jedem Eu-Bürger ein Kopiergerät und Papier so viel er will –
    das hätte exakt den gleichen Effekt. Vermutlich wär das sogar noch ein Zeitgewinn von 20 Jahren bis zur Hyper-Infla-Party.
    jetzt sind` s halt nur noch 2 Jahre – ja, das Silberzeug geht auch nicht mehr auf 9 Euro – das hoffen nur noch Papierproduzenten. Eine gewaltige Energie wird frei…man spürt sie schon beim Anfassen….

  5. Thomas sagt:

    Super Artikel,

    im Dorf waren die Wildschweine los :).

    „Auch der Weg über die EZB ist für Banken inzwischen etwas schwierig geworden.“
    Achso?, direkt vielleicht ja, aber was ist indirket über ihre nationalen Zentralbanken.

    Das Zitat von der EZB ist natürlich der Hammer.

    „ELA erlaubt den nationalen Notenbanken außerhalb der EZB Geld zu schaffen.“ War denn dies nicht auch schon vorher der Fall, eben durch das besagte Target-2 System.
    Im Verbund könnte man meinen, man gibt dem ganzen(target-2) mal wieder einen anderen Namen/bzw. Etikett. Lieg ich falsch?

    @ Advantgarde
    Ich sehe, dass wie zuvor ähnlich wie du,
    nur @FDominicus auch alles korrekt, aber wie soll man das in einem wirklich anschaulich ausgearbeiteten Plan vorantragen.
    Natürlich ist die „Effizienz“ von Zentralbanken fragwürdig.
    Natürlich befürwortet ein human denkender Mensch „soziales“ Geld.

    Aber einen akzeptablen Plan, zu dem was du sagst, gibt es noch nicht. Occy wallstreet, Frankfurt, Rom hätte dann ein Ziel!

    Vielleicht wirds noch!

    • FDominicus sagt:

      „Natürlich ist die “Effizienz” von Zentralbanken fragwürdig.
      Natürlich befürwortet ein human denkender Mensch “soziales” Geld.“

      Soziales Geld ist Geld als Wert und nicht Geld als I.O.U. Man lese die man muß es wohl so schreiben Verbrechen die mit dem ESFS Geldern geplant werden. Ganz frisch hier im Bankhaus.

  6. drdipln sagt:

    Herr Meyer, Ihre Texte zu lesen, ist -nicht nur inhaltlich- eine wahre Wonne!! Respekt für die Mühe und die Fähigkeit dazu!

    Eine Anregung vielleicht: Ich lese auch andere, themenähnliche Blogs ->

    Bitte versuchen Sie, Ihre humoristische/sarkastische/ironische Art des Kommentierens beizubehalten, auch wenn sich die Lage zuspitzen sollte! Wir Leser verstehen den „Ernst der Lage“ und Ihre dahinter stehenden Botschaften auch so;-)

    (Auf manch anderen Blogs wird nur noch geschimpft: „Bankster/Betrüger/Kriminelle/Unfähige/Saboteure“ oä – Auch wenns vielleicht stimmt…das stört irgendwann…)

    Mit den besten Grüßen

    Drdipln

    PS: Wer ist eigentlich „Michael im wirklichen Leben, der Dü“… ein EM-Händler…?

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