Die Billionenschleuder

20. September 2017 | Kategorie: RottMeyer

von Egon Wolfgang Kreutzer

Wer den offiziellen Verlautbarungen Glauben schenkt, die EZB bemühe sich, mit ihrer Politik des billigen und schier unerschöpflichen frisch emittierten Geldes, die Inflation in der Euro-Zone auf einen Wert von knapp unter 2 % anzuheben, und nicht längst in zweifelndes Grübeln geraten ist, gehört sicherlich zu jenen, die von Politik und Medien als brauchbare, weil leicht lenkbare Untertanen hochgeschätzt werden.

Der erste Zweifel muss doch unweigerlich auftauchen, wenn die Realität jener Theorie, die besagt, dass ein Überhang an Liquidität im Markt zur Inflation führt, ganz offensichtlich hohnlachend widerspricht. Auch nach zwei Jahren einer Geldflut von biblischen Ausmaßen ist die angeblich angepeilte Inflation nicht entstanden. Gut 2.000.000.000.000 (2 Billionen) Euro hat Draghi inzwischen aus dem Hut gezaubert – bewirkt haben sie nichts.

(2 Billionen Euro, in Hundert-Euro-Scheinen längs aneinandergelegt, ergäben eine Strecke von 3 Millionen Kilometern. Etwa viermal zum Mond und zurück.)

Der zweite Zweifel schließt sich dem ersten an. Wieso wird eine Medizin unverändert weiter verordnet, obwohl sie die (falsch) diagnostizierte Krankheit nicht heilt, wohl aber alle ihre schweren Nebenwirkungen entfaltet?

Wenn gerade die kleineren, regional tätigen Geld-Institute der Euro-Gewinner-Staaten aufgrund fehlender Zinserträge in wirtschaftliche Schieflage geraten, wenn Lebensversicherungen und Pensionsfonds, einschließlich jener, die im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge abgeschlossen oder gegründet wurden, inzwischen am Rande des Abgrundes stehen, von den Verlierer-Staaten ganz zu schweigen, sollte doch zwingend neu nachgedacht werden!

Die Annahme: „Die werden schon wissen, was sie tun!“, verführt dazu, sich aus der Haltung des begründeten Zweifels wieder in den Ruhemodus zu begeben und gemeinsam mit der EZB auf das angekündigte Wunder zu warten.

Besser wäre es jedoch, genauer hinzuschauen, herauszufinden, was die da eigentlich tun, und warum sie es trotzdem tun.

Die Geldpolitik der EZB auf den Punkt gebracht, lautet:

Die EZB hält jene Banken, die auf den Bankrott zusteuern, dadurch am Leben, dass sie, wie der Hans im Glück, gutes Zentralbank-Geld hergibt und schlechte Assets dafür in Zahlung nimmt. Die EZB ermöglicht es zudem allen Banken, sich zu Nullzinsen praktisch in jeder beliebigen Höhe bei der EZB in Zentralbank-Geld zu verschulden. Die Betonung liegt auf dem Begriff „Zentralbank-Geld“.

Zentralbank-Geld ist ein Zwitterwesen, das solange nur eine statistische Funktion hat, als es benötigt wird, um die Zahlungsströme zwischen den Banken zu saldieren und diese Salden buchhalterisch zu erfassen. In Geld verwandeln sich die Zahlen auf den Zentralbankkonten nur, wenn sich eine Bank einen Teil ihres Zentralbankgeld-Bestandes in Form von Banknoten (oder Devisen) auszahlen lässt.

Stellen Sie sich das Verhältnis von Zentralbank zu Geschäftsbanken am besten so vor, als handle es sich um ein Zentralheizungssystem, bei welchem die Zentralbank die Rolle der Messfühler und der Steuerungslogik übernimmt, also nur „Wissen“ über die unterschiedlichen, maßgeblichen Temperaturen hat (Außentemperatur, Solltemperatur Vorlauf, Ist-Temperatur Vorlauf, Ist-Temperatur Rücklauf, Solltemperaturen der Räume, Ist-Temperaturen der Räume, Soll- und Ist-Temperatur des Warmwasser-Boilers) und mit diesem Wissen Regelimpulse an den Brenner und die Pumpen aussendet, dass aber in diesem Mess- und Steuersystem weder Heizöl verbrannt wird, noch warmes Wasser zirkuliert. Dafür gibt es den Brenner, die Rohrleitungen, die Heizkörper, und was alles noch dazu gehört.

In den Büchern der Zentralbank werden zwar Informationen über die Verteilung des Geldes im System erfasst, aber letztlich existiert dort kein einziger Euro, mit dem Mario Draghi sich eine Butterbrezel kaufen könnte.

Das war – so ungefähr – der Normal-, bzw. Idealzustand vor der Finanzkrise von 2007/8 ff. Bis dahin schwappte die Geldmenge des Systems zwischen den einzelnen Banken hin und her. Weil gewisse Schaukelbewegungen im Finanzsystem unvermeidlich sind, konnte es natürlich vorkommen, dass eine Bank vorübergehend zu wenig Zentralbankgeld auf ihrem Konto hatte – dann

gewährte die EZB gegen Hinterlegung von Wertpapieren einen kurzfristigen Kredit, der jedoch über Nacht, spätestens binnen weniger Tage, wieder ausgeglichen wurde.

Nach der Finanzkrise wurde alles anders. Die Messinstrumente in Draghis Heizungssteuerungs-System verzeichneten extreme Wärmeverluste. Das Euro-Haus drohte einzufrieren – und der Brenner der Heizung arbeitete nur noch mit halber Kraft und drohte ganz auszufallen. Das Gespenst der Deflation und des großen Bankencrashs ging um. Jetzt kam die Stunde des großen Zauberlehrlings. Seine Überlegung endete mit der fantastischen Erkenntnis:

Wenn die Messinstrumente Werte anzeigen, die von den Sollwerten stark abweichen, müssen eben die Messinstrumente neu geeicht werden, bis die IST-Werte wieder den SOLL-Werten entsprechen. Damit wurde es zwar nicht wärmer im Haus, doch man konnte jeden, der fror, darauf hinweisen, dass etwas mit seinem Empfinden nicht in Ordnung sei. Die Soll-Temperatur werde schließlich gehalten.

Draghi hat also den Banken, die „kein Geld mehr hatten“, einfach Geld gutgeschrieben, womit sie so tun konnten, als hätten sie noch Geld. Um den Schein zu wahren, hat er dafür Schrottpapiere in Zahlung genommen. Das entspricht ungefähr einem Zustand, der einträte, wenn Sie am Schalter Ihrer Sparkasse Spielgeld aus der Monopoly-Schachtel abgeben und Ihnen dafür anstandslos echte Euro-Banknoten ausgehändigt würden. Ihr Glück über diesen Segen würde sich schnell in pures Entsetzen verwandeln, sobald sie sich klar machen, wie viele Monopoly-Spiele bisher verkauft worden sind – und, dass niemand den Spielefabrikanten daran hindern kann, immer noch mehr Spielgeld zu verkaufen.

Und weil es damit nicht genug war, hat er allen Banken, auch denen, die noch Geld hatten, jede gewünschte Menge Geld für beinahe unbegrenzte Zeit und ohne dafür Zinsen zu fordern, zur Verfügung gestellt, so dass das ganze System – nach den Messinstrumenten der EZB zu urteilen – wieder prallvoll mit heißem Wasser war, obwohl der Brenner immer noch stotterte.

Kein Wunder! Es gab ja in Wahrheit gar kein Geld im System, sondern nur in den Büchern der EZB – und von da konnte es nach wie vor nicht weg, nur weiterhin zwischen den Konten der Institute hin und her schwappen.

Während die einzelnen Institute vorher im Wettbewerb um wohlhabende Kunden standen, damit die ihnen ihr Geld anvertrauten, was dann in den Büchern der EZB auch im Zentralbankguthaben wieder in Erscheinung trat, fiel diese Notwendigkeit nun weg. Wer sich Geld für null Prozent Zinsen leihen kann, wird nicht auf die Idee kommen, sich Geld für fünf oder sechs Prozent bei Privatpersonen zu leihen, was letztlich dazu führte, dass die Renditen von Geldanlagen (Sparkonten, Pfandbriefe, etc.) schnell zusammenbrachen.

Das hat ungefähr die gleichen Folgen, wie wenn in der Zentralheizung – unbemerkt von der Heizungssteuerung – die Umwälzpumpe ausfällt. Das Wasser im Kessel wird überhitzt und der Überdruck sprengt ein Loch ins System.

Dieses Loch sieht so aus, dass die Anleger ihre Euro-Guthaben von den Sparkonten abziehen, davon Aktien und andere Spekulationspapiere kaufen, deren Kurse alleine aufgrund der gestiegenen Nachfrage anziehen, genau wie die Immobilienpreise, die vom gleichen Heißdampf aus dem Leck aufgeblasen werden.

Dies ist nun allerdings „richtiges“ Geld. Geld, das die Menschen, die es besaßen und bei den Banken verwahrten, irgendwie einmal „erworben“ haben. Doch dieses Geld hört ja nicht auf zu existieren, es hat dann halt ein anderer, und damit steht es unverändert als „Messwert“ in den Büchern der EZB, nur halt vielleicht bei einer anderen Bank.
Doch es gibt für dieses „richtige“ Geld natürlich auch einen anderen Ausgang. Wird es verwendet, um einen Bankkredit zu tilgen, verschwindet es rückstandsfrei aus der Welt. Niemand kann sich mehr davon etwas kaufen, es sei denn, es nimmt wieder jemand einen Kredit auf.

Doch obwohl das richtige Geld weg ist: In der Buchführung der EZB ändert sich in Summe nichts, weil die Giralgeldmenge der Banken keinen direkten und unmittelbaren Einfluss auf die Zentralbankgeldmenge der EZB hat.

Umgekehrt ist es übrigens ebenso. Die Veränderung der Zentralbankgeldmenge durch die EZB hat keinen direkten und unmittelbaren Einfluss auf die Giralgeldmenge der Banken.

Die Aufblähung der Zentralbankguthaben der Banken durch den Ankauf von Anleihen und durch hemmungslose Kreditgewährung bewirkt in Richtung Inflation zunächst einmal überhaupt nichts.

Dazu bräuchte es einen Wachstumsimpuls, es müsste realwirtschaftlich investiert werden, Mitarbeiter müssten neu eingestellt und die Löhne erhöht werden, damit sich daraus und aus den optimistisch aufgenommenen neuen Krediten ein Kaufkraftüberschuss ergibt, der letztlich in der Inflation sichtbar wird.

Die Realität bietet jedoch das genau entgegengesetzte Bild. Die Sparsamkeit der Staaten ist das höchste Gebot innerhalb der EU. Schuldenbremsen sollen explizit verhindern, dass von den öffentlichen Händen Wachstumsimpulse ausgehen können. Damit wird natürlich erreicht, dass die Steuerlasten weniger stark steigen, was für die Exportindustrie vorteilhaft ist. Außerdem sind sinkende Lohnkosten vorteilhaft für die Exportindustrie, was Thatcher in Großbritannien und Schröder in Deutschland erzwungen haben, und was nun Macron in Frankreich erzwingen will, um den Abstand zu Deutschland nicht noch größer werden zu lassen.

Wenn die EZB sich also tatsächlich bemühen sollte, Inflation herzustellen, muss konstatiert werden, dass sie dabei von der Kommission und von sich selbst (!) bestmöglich ausgebremst wird.

Das erinnert an Astronauten, die in der Enge ihrer Raumschiffe zum Erhalt der Muskelmasse so genannte isometrische Übungen ausführen. Zwei Kräfte, die sich kompensieren, um die Muskeln vital zu halten, ohne dabei etwas zu bewegen. Merkel und Schulz im TV-Duell waren da mobiler.

Halten wir fest: Die Maßnahmen der EZB sind untauglich, Inflation herzustellen, sie sind aber sehr wohl tauglich, den Traum vom natürlichen Zins, vom Urzins, ein für alle Mal zu zerstören.

Dass ein Ex-Goldman-Sachs-Banker irgendwann einmal antreten sollte, um die „Zinsknechtschaft“ aus der Welt zu schaffen, hätte wohl nie jemand erwartet. Unterstellt man boshafter Weise, dass dahinter erfahrungsgemäß nur ein noch üblerer Gedanke stecken kann, dann stellt sich die Frage, was noch lohnender und effektiver sein könnte, als von allen Menschen über das Geld und Bankensystem permanent unverdient Zinsen einzufordern.

Die Antwort kann nur lauten: Es reicht nicht mehr, nur Zinsen, Pachten, Mieten, Lizenzgebühren etc. einzusammeln, denn dabei handelt es sich nur um Geld. Nur um nicht eingelöste Ansprüche, denen immer weniger echte, reale Werte gegenüberstehen. Es geht daher jetzt darum, alles verfügbare Eigentum an werthaltigen Sachen einzusammeln, weil schon jetzt weniger davon da ist, als in Form zu tilgender Schulden in den Büchern steht.

Hier wirken die EU-weiten Schuldenbremsen und der Ankauf von Staatsanleihen perfekt zusammen. Zwingen die Schuldenbremsen doch zur Privatisierung und bringt der Ankauf von Staatsanleihen doch das nötige Zentralbankgeld hervor, um die erforderlichen große Kredite zu minimalen Zinsen vergeben oder große Guthaben problemlos zurückzahlen zu können.

Zugleich ermöglicht die Privatisierung die Senkung von Steuern, oder zumindest die Verlangsamung ihres Anstiegs, während die Gebühren für die Nutzung der privatisierten Infrastruktur nicht mehr dem Staat angelastet werden können, obwohl den Menschen unter dem Strich bei niedrig gehaltenen Löhnen noch mehr abgenommen werden kann.

Die Annahme, ein griechischer Hafen bringe eine bessere Verzinsung als eine griechische Staatsanleihe geht auf und bringt dazu den Hafen ins Eigentum der ehemaligen Gläubiger. Perfekter geht’s doch kaum.

Wozu aber die Null-Zins-Politik?

Nun, das hat zwei Gründe.

Der erste Grund lautet: Die Zustimmung für „diejenigen, die gewählt wurden, aber nichts zu sagen haben“ (Seehofer) kann in der Bevölkerung am besten gestützt werden, wenn dem „sparsamem Haushalten“ die Belohnung, also „niedrige oder null Zinsen“ auf dem Fuße folgen. Auf diese Weise können Haushalte leichter ausgeglichen gehalten werden, was es den Finanzministern ermöglicht, sich laut auf die eigene Schulter zu klopfen und mit einem guten Argumente für die Wiederwahl zu werben. Dass beides ursächlich nichts miteinander zu tun hat, wird kaum jemandem auffallen – und die meisten werden es schlicht nicht begreifen, selbst man es ihnen geduldig immer wieder erklärt.

Niedrige Zinsen sind jedoch zugleich auch ein Instrument, um klassische Non-Profit-Finanzinstitute, wie die Sparkassen, die üblicherweise ihren Gewinn an die Kommunen abliefern, oder die Genossenschaftsbanken, die sich den Ertrag unter den Genossen aufteilen, unter massiven Druck zu setzen. Sie sind zudem ein Instrument, um den Bürgern alles Sparen madig zu machen, und zwar noch extremer als es mit dem „Sparbuch-Bashing“ der letzten 50 Jahre sowieso schon geschah.

Nun bin ich, auch wenn es sich so anhören mag, keineswegs ein Befürworter des Schuld- und/oder Guthabenzinses, doch die grundsätzliche und gezielte Rückführung des Zinses auf ein Maß, dass den tatsächlichen Kosten der Kreditgewährung entspricht, zuzüglich eines kleinen Risikoaufschlages, ist nur in einem Geldsystem möglich, in welchem die Geldschöpfung nicht einzig dem Gewinninteresse privater Investoren (Bank-Aktionäre) überlassen ist.

Was wir in der Realität erleben, ist die willkürliche Ausschaltung der Zinsfunktion zur Durchsetzung globaler, egoistischer Zielsetzungen. Wenn der Nullzins verwendet wird, um die Konkurrenz auszuschalten und um Altersvorsorge-Kalkulationen zu durchkreuzen, ist er ein Gift für Handel und Wandel im Binnenmarkt und dient nur dazu, den Notverkauf von Sachwerten zu erzwingen.

Ganz brutal – und mit dem Holzhammer verabreicht – muss erklärt werden:

Die EZB ist eine Alchimistenküche mit Großrechnerkapazitäten, von deren Zaubertrank nur wenige Auserwählte trinken dürfen. Das Handwerk der EZB ist der perfektionierte, legalisierte Illusionszauber und dient sowohl der Rettung längst verspielter großer Vermögen als auch der Herstellung einer Zwangslage, welche die Umwandlung von Geld- in Sachanlagen begünstigt.

Die EZB ist eine Einrichtung der EU. Der Rat und die Kommission billigen die Arbeit der EZB und machen sich damit der Beihilfe, wenn nicht gar der Anstiftung schuldig.

Der EuGH ist eine Pseudogerichtsbarkeit, die das Handeln von Rat, Kommission und EZB nachträglich und außerhalb der nationalen Gesetzeswerke als „rechtens“ darstellt. Es ist ein Gerichtshof ohne originäres Recht, den man sich ebenso geschaffen hat, wie man sich unter Verhöhnung nationaler Souveränität, mit Zustimmung der nationalen Mitglieder des Europäischen Rates, im Rahmen von Freihandelsverträgen private Schiedsgerichte schafft.

Nichts von alledem ist von den Völkern, die zur EU zusammengeschlossen wurden, in klarer, willentlicher Mehrheitsentscheidung demokratisch legitimiert worden. Man hat sie nicht gefragt, und diejenigen, die zu fragen nicht umgangen werden konnte, haben nicht zugestimmt.

Selbst wenn unsere Arbeit gigantische Erfolge zeitigt, gibt es keinen Grund, überheblich und eingebildet zu werden. Bescheidenheit bewirkt, daß man Fortschritte macht; Überheblichkeit führt dazu, daß man zurückbleibt. Diese Wahrheit sollen wir stets im Gedächtnis behalten. (Mao Tsetung, Mao-Bibel, Kapitel XXIV)

© Egon Wolfgang Kreutzer – Homepage

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2 Kommentare auf "Die Billionenschleuder"

  1. MHHamburg sagt:

    Guten Tag Herr Kreutzer,

    Ihre Beiträge sind immer wieder sehr interessant zu lesen. Vielen Dank dafür.

    Steht da am kommenden Sonntag nicht eine Partei zur Wahl, die vorgibt, diesen EZB-Wahnsinn beenden zu wollen?

    Schauen wir mal, was da so kommt.
    Viele Grüße aus Hamburg und bitte weitermachen

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