Deutsche Bank: Die Lösung heißt Enteignung…

15. Oktober 2016 | Kategorie: RottMeyer

von Andreas Hoose

Kürzlich geisterte eine Meldung durch die Medien, über die man in einer ruhigen Minute noch einmal nachdenken könnte. Leider ist es wenig erbaulich, die Angelegenheit etwas tiefer zu durchdenken, denn was dabei zutage kommt, ist alles andere als erfreulich. Historisch betrachtet wäre es nur folgerichtig, wenn die Allgemeinheit die Zeche bezahlt für das Versagen der Politik…

Es geht um die jüngst veröffentlichte Meldung in der Wochenschrift „Die Zeit“, wonach die Bundesregierung an einem Notfallplan für die Rettung der Deutschen Bank arbeitet. Von einer Staatsbeteiligung in Höhe von 25 Prozent an dem taumelnden Geldhaus war dabei die Rede.

Nun ist selbstverständlich zu 120 Prozent zu erwarten, dass die Bundesregierung eine solche Nachricht sofort (!), das heißt binnen weniger Stunden entschieden dementiert. Würde sie dies nicht tun, und bliebe auch nur der Hauch eines Zweifels an der Ernsthaftigkeit ihres Dementis, würden Anleger ihr Geld sofort (!) von der Deutschen Bank abziehen.

In der Folge käme es nicht nur dort zu einem Bankrun – wie ein Lauffeuer würde sich dieses Ereignis im gesamten europäischen Bankensektor ausbreiten. Der sofortige Kollaps des Euro und damit vermutlich unseres Geldsystems wäre die Folge.

Bei dieser Sicht auf die Dinge bietet das entschlossene Dementi aus Berlin als Antwort auf die Nachricht in der „Zeit“ hinreichend Anlass zu der Annahme, dass an der Meldung etwas dran sein muss.

Da seit dem vergangenen Wochenende auch eine Absenkung der Strafe des US-Justizministeriums in Höhe von 14 Milliarden US-Dollar vom Tisch ist, dürfte sich die Lage bei der Deutschen Bank hinter den Kulissen derzeit weiter zuspitzen.

Spiegel Online schreibt dazu:

„Wie tief das Misstrauen der Investoren sitzt, zeigt vor allem eine Zahl: Geht man nach dem Aktienkurs, bewerten die Anleger das Unternehmen Deutsche Bank gerade mal noch mit knapp 24 Prozent seines Buchwerts. Das ist eine katastrophale Zahl, denn sie zeigt, dass die Investoren entweder an der Qualität der Vermögenswerte in der Bilanz zweifeln – oder aber an der Bilanzierung der Bank selbst“. (Quelle)

Den Derivateberg, der sich in eben jener Bilanz auftürmt, zeigt die folgende Abbildung. Zur Frage, ob man diese Unsummen an Finanzwetten irgendwie „gesundrechnen“ könnte, schreibt die FAZ:

„Die Bankenaufseher im Baseler Ausschuss, die für die internationalen Kapitalregeln (Basel III) zuständig sind, nehmen den Nominalwert des Derivatebestands als Kriterium, um die Komplexität einer Bank zu beurteilen. Denn er gilt als Indikator für das Risiko, das von einer Bank für das Finanzsystem in der Welt ausgeht“.

Mit anderen Worten: Wer die Risikodimension einer Bank beurteilen möchte, der kann nicht irgendwelche Milchmädchenrechnungen aufstellen, wonach sich einige Derivatepositionen gegenseitig aufheben, er muss der Realität schon ins Auge blicken. Und was er bei der Deutschen Bank sieht, ist eine einzige Katastrophe: Wir haben es hier mit einem Derivatevolumen zu tun, das die Wirtschaftsleistung der gesamten Eurozone etwa um das Fünffache übersteigt (Abbildung unten).

Dass man diese Risiken nicht einfach kleinrechnen kann, versteht jeder Grundschüler. Denn anders als viele Finanzexperten hat dieser Knirps spätestens in der zweiten Klasse verstanden, dass sich eine oder zwei Textaufgaben innerhalb einer Unterrichtsstunde einfacher lösen lassen, als 20 Textaufgaben in der gleichen Zeit.

Nicht anders ist es bei einer „Bankenrettung“. Dass es hier im schlimmsten Fall um wenige Stunden, ja Minuten gehen kann, das zumindest hat Lehman Brothers deutlich gemacht. Und wer meint, ein hochkomplexes Derivateportfolio im zweistelligen Billionenbereich ließe sich im Handumdrehen „aufdröseln“, wenn draußen die Hütte brennt, der sollte sich dringend (!) den Fall Lehman noch einmal zu Gemüte führen.

db-derivate

Bis hierhin dürfte jedem normal begabten Menschen unmittelbar begreiflich sein, dass die Deutsche Bank erstens zu groß ist, um durch Steuergelder gerettet zu werden. Gleichzeitig ist sie aber auch zu groß, um fallengelassen zu werden.

Was kann man in dieser misslichen Lage also tun? Oder besser gefragt: Was kann die Regierung in dieser Situation noch tun? Verschiedene Alternativen werden gerade diskutiert:

Die derzeit in den Medien favorisierte vollständige oder auch nur teilweise Verstaatlichung der Deutschen Bank ist bei näherer Betrachtung nach geltendem EU-Recht gar nicht möglich. Stattdessen müssen bei der Rettung einer Bank die Anteilseigner, Sparer und Einleger geradestehen (bail-in) – und eben NICHT die Steuerzahler (bail-out).

Würde die Bundesregierung auch diese EU-Vorschrift brechen, käme aus Italien postwendend die Retourkutsche: Dort fordert Premier Renzi seit geraumer Zeit eine staatliche Bankenrettung. Finanzminister Wolfgang Schäuble jedoch blockiert diese Pläne. Nun kann Schäuble ja schlecht genau das mit der Deutschen Bank praktizieren, was er den Italienern verwehrt. Ohnehin ist eine wie auch immer gestrickte Verstaatlichung des Instituts vor der Bundestagswahl im kommenden Jahr nicht zu erwarten.

Die Frage ist nur, ob die Deutsche Bank so lange durchhält.

Könnte daher eventuell die Europäische Zentralbank einspringen und das wankende Geldhaus über die Druckerpresse „retten“?

Wie wir gerade gesehen haben, wären dazu gigantische Geldsummen nötig, möglicherweise im zweistelligen Billionenbereich. Eine Billion sind 1.000 Milliarden. Es liegt auf der Hand, dass dies eine völlige Zerstörung des Geldwertes zur Folge hätte. Viel wichtiger aber: Nicht nur der Euro würde in einer Hyperinflation kollabieren, das Vertrauen der Menschen in die Zentralbanken und in das ungedeckte Papiergeldsystem an sich würde irreparabel beschädigt werden. Diese Variante scheidet daher aus.

Vorletzte Möglichkeit wäre die Zerschlagung der Deutschen Bank und der Verkauf einzelner Unternehmsteile. Mit der Postbank wird das gerade versucht. Leider will die niemand haben. Auch zeigt sich hier ein ganz grundsätzliches Problem: Welcher Investor will sich eine Bank ans Bein binden, die von Strafzahlungen in Höhe des Börsenwertes bedroht ist, und die auf unabsehbare Zeit von Tausenden Gerichtsverfahren belastet sein wird? Die Antwort ist so einfach wie naheliegend: Diesen Investor gibt es nicht.

So bleibe schlussendlich vielleicht nur eine letzte Möglichkeit, die Deutsche Bank und damit den gesamten taumelnden Finanzsektor vor dem Kollaps zu bewahren – und ausgerechnet mit dieser Variante wäre aus historischer Sicht am ehesten zu rechnen:

Solange die Bundesbürger in dem Glauben gehalten werden, dass die Deutsche Bank „irgendwie“ gerettet wird, und genügend Systemjünger und Gesundbeter versichern, dass sich die Probleme in Luft auflösen werden, wird alles ruhig bleiben: Die Menschen lassen ihr Geld, wo es ist, schauen Fußball und kümmern sich nicht um Politik. In dieser Zeit kann die Bundesregierung in aller Seelenruhe den Angriff auf das Vermögen der Menschen in Deutschland vorbereiten. Und mit rund zehn Billionen Euro kann man schon einiges bewegen.

Sie lachen? Das könnte Ihnen noch vergehen. Historisch betrachtet wäre es nur folgerichtig, wenn wieder einmal die Allgemeinheit, also Anleger, Aktionäre, Sparer, Immobilienbesitzer, Rentner und der Mittelstand die Zeche bezahlen für das Versagen der Politik. Das wenig populäre Stichwort heißt „Enteignung“.

Selbstredend würde ein solcher Schritt „völlig überraschend“ daherkommen. Etwa an einem Wochenende, an dem noch niemand damit rechnet. Am darauffolgenden Montag wären die Banken dann geschlossen, die Geldautomaten leer. Leicht beschönigend wird bei solchen Gelegenheiten übrigens von „Bankfeiertag“ gesprochen.

Sie fragen, wer da feiert? Na, raten Sie mal…

Und es sage bitte niemand, dass so etwas „nicht geht“, weil es juristisch „gar nicht möglich“ sei.

Die Geschichte zeigt, dass im Ernstfall ALLES geht…

© Andreas Hoose – Antizyklischer Börsenbrief

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9 Kommentare auf "Deutsche Bank: Die Lösung heißt Enteignung…"

  1. Frank Frei sagt:

    Es hat noch nie funktioniert, wenn Verantwortung und Haftung auseinanderfallen. Werder bei (Banken)Rettungen, noch überhaupt wie jetzt in der parlamentarischen Demokratie (Bsp. Immunität). Das wird zwangsläufig untergehen, wenn die Haftenden aufbegehren oder untergehen.

  2. finalcrash sagt:

    Ex-Hedgefonds-Manager Florian Homm: Deutsche Bank ist Bankrott gefährdet!
    https://goo.gl/t5lLqc

  3. lowabras sagt:

    Ich habe zwar keinen tiefen Einblick und ehrlich gesagt auch nicht so viel Ahnung, dass ich diese Situation beurteilen koennte, aber kann es nicht auch so sein, dass sich die Hauptglaeubiger zusammen tun (es werden ueberwiegend US Banken sein) und ihnen wird die US-Marionette, die in „D“ das alleinige Sagen an sich gerissen hat, diese Bank nach einer kurzzeitigen (Millisekunden, wie heute solche Derivate gehandelt werden) Verstaatlichung diese Bank fuer einen Euro uebergeben!
    Damit blieben die Derivate nochmal, nicht neu bewertet, in deren Buechern stehen und alles wuerde weiter laufen wie bisher!

  4. kneipier sagt:

    Noch so eine Nummer wie die Verstaatlichung der Commerzbank wird das Land nicht mehr „wuppen“ können. Da ist Target 2 vor…

    Zu Zeiten von Lehman- Brothers war die HRE systemrelevant geworden. Warum wohl:

    Busenfreundin und Glaubensgenossin Charlotte Knobloch war zu der Zeit Chefin eines Zentralrates.
    Deren Sohn Bernd Knobloch war im Vorstand der HRE, die 2008 Pleite ging und machte dort beim Bekanntwerden den „langen Schuh“.

    Frau Merkel (verheiratet mit Herrn Sauer) ist wie Frau Knobloch Jüdin, wie sie anlässlich eines Besuches der Knesseth zugab und erklärte, wie sehr sie sich freue, endlich in ihrer Muttersprache dort eine Rede halten zu dürfen. (Quelle: youtube)
    Daher ist es für Interessierte 2008 seinerzeit nachzuvollziehbar gewesen, daß die „Rettung“ der HRE mit Milliarden an Steuergeldern von ihr als „SYSTEMRELEVANT“ erklärt wurde.
    Widerspruchslos von der gesamten Regierung!

    Gut erklärt hier:

    https://lupocattivoblog.com/2010/08/01/bernd-knobloch-als-beispiel-eines-rothschild-finanz-leutnants/

    Sollte die Regierung der Deutschen Bank, die seit Jahrzehnten nicht mehr „Deutsch“ ist, jetzt unter die Arme greifen wollen, so ist das von der Bevölkerung zu unterbinden. Die Deutsche Bank gehört zum Rothschild- Imperium und das hat genug Geld, um nicht nur hier zu „Retten“, sondern auch in Griechenland, Italien und anderswo.

    Alles andere ist Ausplünderung des Landes durch Mosaische und passt gut zur derzeitigen Asylpolitik mit dem Fernziel, Deutschland demografisch auszulöschen.

    Schluss mit dem „Gewinne privatisieren- Verluste dem Steuerzahler aufdrücken..“

  5. Lickneeson sagt:

    „Die Geschichte zeigt, dass im Ernstfall ALLES geht…“

    Diesen Satz sollten wir mantramässig vor uns hermurmeln und übers Bett hängen. Genau da liegt „die Lösung“. DIe Zerschlagung wäre die bessere Alternative, aber auch Lehmann wollte wegen der „Giftbomben“ in der Bilanz niemand haben, auch nicht nach dem Spitzentreffen bei der FED. Wer mit der unfassbaren Summe der Derivate „Verständnisprobleme“ hat höre im Film „The Big Short“ bei der Erklärung von Synthetischen CDOs genau zu…absolut irre der ganze Salat.

    Eigentlich würden sicher schon aussergewöhnliche Marktverwerfungen (Crash -50%) bzw. sprunghafter Renditeanstieg und Anleihecrash reichen um die Deutsche Bank „abzuwickeln“.
    Das wäre dann die unterhaltsamste Lösung.

    Vielleicht kommen uns die Italiener ja auch zuvor. Die tanzen auch schon auf dem Vulkan.

    MfG

  6. Skyjumper sagt:

    „Das wird zwangsläufig untergehen……..“

    Das wäre ja durchaus schön und wünschenswert. Historisch betrachtet würde ich das allerdings für einen Irrglauben halten. Gerade aus deutscher Sicht gesehen muss man sich schon fragen, wo denn dieser „Untergang“ war: Nachdem das Kaiserreich unterging? Nachdem das 3. Reich unterging?

    Die Menschen wollen sich unterordnen und führen lassen. Sie wollen Ruhe und absehbares. Selbst schlechtes Absehbares ist ihnen lieber als eine unbekannte Zukunft. Ich erwarte daher nicht, dass es nach der nächsten Schafschur anders aussieht als bei den letzten Malen. Sicher: Am politischen System wird sich was ändern, aber nichts in den grundsätzlichen Strukturen.

  7. Argonautiker sagt:

    So bereitet man den Weg in einen Krieg.

    Haben die Menschen erst mal ihre 10 Bio verloren, haben sie keine Reserven mehr, und sind dirigierbar. Zumal die 10 Bio’s der Sparer ja noch nicht mal reichen, folglich wird es zu massiven Konkursen mit großer Arbeitslosigkeit kommen. Was soll der Mensch anderes tun, als in den Krieg zu ziehen, wenn das das Einzige ist, wofür man ihn bezahlen wird?

    Leider bleiben die, die das mit ihren ständigen Regulierungen verursacht haben, weiter in ihren Positionen, und tun so, als wäre das nicht das Resultat ihrer Verdrängungen. Die Architekten des Landes konstruieren eine Fehlkonstruktion nach der Anderen, nur auf die Idee, daß es an der Unfähigkeit der Architekten des Landes liegen könnte, kommt die Masse nicht.

    Das Einkassieren der 10 Bio dient nichts anderem, als die Menschen Handlungsunfähig zu machen, retten wird das vor dem Zusammenbruch nicht, weil der Zusammenbruch Teil des Planes ist, die Welt in einem großen Krieg zusammenzuschmelzen. Man weiß, und wußte es jeher, daß zinsbasierte Geld Systeme ihr Ende haben, und daß sich der Zusammenbruch ganz hervorragend dazu eignet, ein noch perfideres System zu installieren.

    Unreguliert hätte die Lehman Pleite dort gewütet, wo der Ursprung des Desasters liegt in der Hochfinanz. Die Regulierungen waren letztendlich nur eine Insolvenzverschleppung, um Zeit zu haben alles so zu richten, daß die Verursacher des Desasters sich gut auf den Zusammenbruch vorbereiten konnten, und den Schmelztiegel gedenken so überstehen zu können, ohne ihre Führungsposition räumen zu müssen. Hätte man sich unreguliert selbst um den eigenen Erhalt schlagen müssen, lässt man nun Andere für den eigenen Erhalt kämpfen. Die hohe Kunst der Manipulation.

    Krieg ist aus Sicht des einfachen Menschen immer das Versagen der Politik, sowie es auch im normalen Leben immer die Versager sind, die nicht fähig sind, etwas wertiges zu erschaffen, die dann anderen Leuten auf die Schnauze hauen, und ihnen ihre Hervorgebrachtes wegnehmen, anstatt selbst etwas zu tun. Warum tun sie das? Weil die einfach Gestrickten einfach nichts anderes können, oder im Fall der Cleveren, weil sie denken, es stünde ihnen einfach zu, daß Sklaven für sie arbeiten.

    Aus Sicht der Eliten ist es folglich die höchste Kunst Andere nicht nur für ihr Wohlergehen arbeiten zu lassen, sondern sich auch für den Erhalt ihrer elitären Position schlagen zu lassen. Da haben sie nicht ganz unrecht. Das dies immer und immer wieder gelingt ist eine Kunst.

  8. cubus53 sagt:

    Liebe Leute, jetzt lasst doch bitte mal die Kirche im Dorf. Mitte 2016 fand ein Bankenstresstest statt. Europas Großbanken haben von der Bankenaufsicht „ein insgesamt recht ordentliches Zeugnis“ für ihre Krisenfestigkeit bekommen. Im Krisenszenario, in dem eine schwere Rezession simuliert wurde, fiel die Kernkapitalquote der Deutschen Bank auf 7,8 Prozent. Erst Werte unter 7 Prozent werden von „Investoren und Analysten“ als kritisch betrachtet !

    Das kann ich nur bestätigen. Wenn Herr Donald Trump mit 100000 Euro Schulden ins Casino geht, dann sollten 7000 Euro als Sicherheit für die Gläubiger doch dicke reichen. Und sollte die Quote der Deutschen Bank tiefer fallen, korrigiert man den Grenzwert einfach nach unten und alles ist wieder paletti ! Japan macht das z.B. in Fukushima vor. Steigt dort die radioaktive Emission, wird der zulässige Grenzwert einfach nach oben korrigiert. Und alle fühlen sich wieder sicher.

    Mein Gott, die Welt kann so schön sein ! Man muss halt einfach dran glauben !

  9. FDominicus sagt:

    @cubus53
    Sie haben recht 7 % EK muß für alle reichen. Ich fand es schon immer ungerecht, daß für ein Haus für 1 000 000 € nicht 70 000 € als EK reichen.. Ich meine es gibt doch wohl ein Menschenrecht auf „angemessenes“ wohnen.

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