Der Postillon: Agenda 2010 nur eingeführt, damit SPD gegen Niedriglohn und Altersarmut kämpfen kann

2. Oktober 2012 | Kategorie: Aufgelesen

Die rot-grüne Regierungskoalition hat die umstrittenen Arbeitsmarktreformen der Agenda 2010 in den Jahren 2003 bis 2005 nur eingeführt, damit die SPD heute die Möglichkeit hat, gegen Niedriglöhne und Altersarmut zu kämpfen. Das ergaben Recherchen des Postillons. Offenbar hatten Schröder und seine damaligen Weggefährten Angst, es gäbe für künftige Sozialdemokraten keine Themen mehr, wenn sie selbst sozialdemokratische Politik gemacht hätten. Der Postillon: Agenda 2010 nur eingeführt, damit SPD gegen Niedriglohn und Altersarmut kämpfen kann.

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2 Kommentare auf "Der Postillon: Agenda 2010 nur eingeführt, damit SPD gegen Niedriglohn und Altersarmut kämpfen kann"

  1. Rita sagt:

    ….aber ihr wisst schon, dass der Postillion eine Satireseite ist….
    Der hier „aufgelesene“ Artikel endet nämlich so:
    „Für den äußerst unwahrscheinlichen Fall, dass die SPD die Bundestagswahlen 2013 gewinnen und den Kanzler stellen sollte, sind parteiintern bereits neue, noch grausamere Reformen wie die Rente mit 97, Peitschenhiebe für Arbeitslose sowie Leibeigenschaft 2.0 im Gespräch. Durch deren Einführung wollen die Genossen garantieren, dass sie auch bei den Wahlen 2017 und 2021 wieder mit sozialen Themen punkten können.“

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