Der DAX: Einmal anders betrachtet

25. Mai 2014 | Kategorie: RottMeyer

von Manfred Gburek

Was sagen Ihnen Namen wie Hoechst, Nixdorf, Viag, Feldmühle Nobel oder Deutsche Babcock? Eine passende Antwort wäre: Deutsche Wirtschaftsgeschichte. Und eine noch konkretere: Mitglieder des Deutschen Aktienindex, kurz Dax, zu dessen Start am 1. Juli 1988….

Seitdem bemühen sich Heerscharen von fundamentalen und technischen Analysten, Börsendienst-Herausgebern und Journalisten um die Interpretation der Dax-Bewegungen. Im Folgenden können Sie lesen, warum das in der Regel Quatsch ist und was Ihnen beim Interpretieren der Aktienkurse wirklich weiterhilft.

Allein schon die Wirtschaftsgeschichte spricht Bände: Der Chemiekonzern Hoechst löste sich unter mysteriösen Umständen im französischen Konglomerat Aventis auf, nachzulesen in einem Wirtschaftskrimi meines ehemaligen Kollegen Christoph Wehnelt.

Hoechst. Untergang eines deutschen Weltkonzerns

Der Computerhersteller Nixdorf stieß irgendwann an die Grenzen des Wachstums und wurde 1990 von Siemens übernommen.

Viag verband sich mit Veba zu Eon.

Dass Feldmühle Nobel neben Papier auch chemische Produkte herstellte, interessierte bald nur noch Insider, denn diese Teil-Überreste des Flick-Imperiums wurden vom Klatsch und Tratsch unter den Erben des einstigen Konzernherrn überlagert.

Und Deutsche Babcock war von vornherein ein für den Expansionswahn repräsentativer Trauerfall, hier im Maschinen- und Anlagenbau.

Nach dem Start des Dax spielten seine Mitglieder ausgiebig Bäumchen wechsle dich, und zwar sowohl bei ihrem Anteil am Index als auch bei dessen Zusammensetzung. Die Anteilsreihenfolge zum Dax-Start lautete: Daimler – Allianz – Siemens – Bayer – BASF. Und heute: Bayer – BASF – Siemens – Allianz – SAP. Kaum zu glauben, aber wahr:

Zwischenzeitlich gaben sich die später pleite gegangene Metallgesellschaft, der mittlerweile arg geschrumpfte Finanzdienstleister MLP und sogar die Skandalbank Hypo Real Estate die Dax-Ehre. Da fragt man sich wohl zu Recht: Wie ist es unter solchen Umständen möglich, den Dax zu interpretieren? Klare Antwort: bestenfalls als Stimmungsbarometer, nicht dagegen in Form von millimetergenauen Formationen aller Art, wie Wimpel, Widerstandslinien oder Kopf-Schulter-Bewegungen.


Und noch eines

Der Dax ist ein Performance-Index. Das heißt, er enthält neben den Kursen auch die schwankenden unterschiedlichen Dividenden seiner Mitglieder – ganz im Gegensatz zu den international üblichen Kursindizes. Während die Börsenkommentatoren aktuell den Kaffeesatz zwischen 9500 und 10.000 Dax-Punkten herauszufiltern versuchen, dümpelt der Kurs-Dax auf viel niedrigerem Niveau vor sich hin.

Robert Rethfeld, Herausgeber des Spezialdienstes Wellenreiter Invest, machte neulich darauf aufmerksam, dass der Kurs-Dax bereits am 17. Januar dieses Jahres seinen höchsten Stand erreicht hatte: mit rund 5200 Punkten, also gerade mal bei gut der Hälfte des oft kommentierten Performance-Dax.

DAX_KURSINDEX

Was außer der Funktion als Stimmungsbarometer lässt sich dem Dax sonst noch abgewinnen?

Für sich genommen recht wenig, aber in Verbindung mit Vergleichen dann doch noch einiges. Zum Beispiel kann und sollte man ab und zu berechnen, wie sich Bayer- oder Siemens-Aktien im Vergleich zum Dax geschlagen, ob sie also relative Stärke gezeigt haben: Falls ja, gehören sie offensichtlich zu den Favoriten der Großanleger und sind damit für Kleinanleger zumindest haltenswert. Falls nein, können sie als potenzielle Verkaufskandidaten gelten. Wobei man dieses Verfahren verfeinern kann, etwa durch Vergleiche über verschiedene Zeitabschnitte, sinnvollerweise von einem Jahr abwärts bis zu einem Monat.

Da es neben dem Dax mit Subindizes wie MDax für mittelgroße Aktiengesellschaften, TecDax für Technologiewerte und sonstigen Dax-Varianten noch weitere Börsenindikatoren gibt, drängen sich zusätzliche Vergleiche auf.

Greifen wir den MDax heraus: Er ist seit 2012 viel stärker gestiegen als der Dax. Groß- und Kleinanleger haben dadurch die bessere Entwicklung der Gewinne der Unternehmen aus dem mittleren Börsensegment honoriert. Spannend wird es, sobald sich das Verhältnis zwischen Dax und MDax nachhaltig umkehrt, weil dann wahrscheinlich fast schon das Ende der Fahnenstange beider Indizes erreicht ist.

Fast, aber noch nicht ganz, wie die folgende Überlegung zeigt: Als Fahnenstange, abwechselnd auch Spike genannt, bezeichnen Chartisten, also überwiegend an Kursen orientierte technische Analysten, eine nahezu senkrechte Kursentwicklung. Sie findet oft statt, sobald an der Börse Euphorie und Gier vorherrschen (im umgekehrten Fall, bei stark fallenden Kursen, Verzweiflung und Angst).

Eine besonders ausgeprägte Fahnenstange gab es Anfang 2000. Ursache war damals die Euphorie an der US-Börse Nasdaq und am Neuen Markt in Deutschland. Dessen verbliebene Aktien befinden sich heute zusammen mit anderen im TecDax. Der lässt eine Fahnenstange allerdings bestenfalls erahnen. Und wie steht es um die Nasdaq? Ähnlich. Folglich ist zumindest klar, dass es nicht so schnell wieder zu einem dreijährigen Kursdesaster wie nach dem Jahr 2000 kommen wird. Doch ansonsten ist alles möglich, von einer kräftigen kurzen Abwärtskorrektur bis zu richtungslos schwankenden Kursen und einem Ausbruchsversuch nach oben.

Die erste Variante würde mit einem steigenden VDax einhergehen (wie die anderen Indizes ebenfalls im Internet zu finden); V steht für Volatilität, das heißt: heftige Kursschwankungen. Dieser Index signalisiert eine Wende.

Der zweiten Variante, dem richtungslosen Schwanken, begegnet man am besten mit Passivität. Und falls es zur dritten Variante kommt, reizen die in Aktien engagierten Anleger mit starken Nerven das Kurspotenzial aus. Dagegen sollten alle anderen Anleger, zumal solche mit hohem Barbestand, wiederum passiv bleiben, um nicht in eine Bullenfalle zu tappen, wie die Kursentwicklung mit dem Ausbruchsversuch nach oben von Börsianern bezeichnet wird. Am Ende haben wir der Dax-Indexfamilie also doch noch einige Erkenntnisse zu verdanken.

Manfred Gburek – Homepage
Ach du liebes Geld!


 

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7 Kommentare auf "Der DAX: Einmal anders betrachtet"

  1. Helmut Josef Weber sagt:

    Sehr geehrter Herr Gburek,

    ich kann behaupten, dass ich jeden Ihrer Artikel lese.
    Ich stehe nun kurz vor der Rente und ich konnte, da selbständig, meine Altersversorgung seit 1986 selbst in die Hand nehmen, denn da hatte ich die Pflichtjahre als Handwerksmeister bezahlt.
    Seit 1986 habe ich regelmäßig Gold und Silber gekauft, 2009 meine Lebensversicherung gekündigt und einige hunderttausende (in Panik) ebenfalls in Gold umgetauscht; natürlich physisch. Den Ertrag durch Kursteigerungen kann ich von 1986 bis heute schlecht ausrechnen; aber seit 2009 und das sind aktuell am heutigen Tag, etwas über 70% für
    diese 5 Jahre.
    Mitte
    2000 stand der Dax auf etwa 8000 Punkte;
    2007 stand der Dax auf etwa 7000 Punkte
    2013 stand der Dax auf etwa 8000 Punkte
    2014 ????

    Kann mir vielleicht jemand erklären, wie man dabei seine Altersversorgung aufbauen kann?
    13 Jahre (über den Daumen) fasst keine Kursgewinne, aber dafür etwa 100 % Preissteigerung in dieser Zeit und für die Gewinne auch noch Steuern zahlen, Depotgebühren usw.
    Alles was 2000 in DM kostete, muss heute mit gleich viel Euro bezahlt werden.
    Gut- für Insider und Zocker, mag das alles gut ausgehen, aber für langfristige Anleger, die das Geld fürs Alter sicher anlegen wollen?
    Wer im Jahre 2000 ein Häuschen für 150 TSD gekauft hat und heute für 300 TSD verkaufen kann/könnte, hat lediglich die Inflation ausgeglichen.
    Gut- er hatte die ganzen Jahre mietfreies wohnen, aber ein Häuschen kostet auch einiges an Unterhalt.
    Wer im Jahre 2000 für die 150 TSD Gold und kein Häuschen gekauft hat, und bis heute für ein angemietetes Haus bis heute etwa 150.000 Euro Miete gezahlt hat, hat sich eine goldene Nase verdient und dass alles vollkommen steuerfrei.
    Über 500% Kursgewinne.
    Da kann man die 100% Preissteigerungen noch gut verschmerzen.
    Gut-ich muss zugeben, ich bin blutiger Laie in dem Umgang mit Aktien oder Edelmetallen, ich hatte wohl einfach nur Glück, und zwar dadurch, dass ich die Finger von Aktien gelassen habe.
    Bald erhalte ich eine Minirente von etwa 500,00 EURO, für 22 Jahre Beitrag in die Kasse der LVA; mit 44 Jahren Beiträge wären es etwa 1000,00 Euro.
    Mit den zusätzlichen Kilos Edelmetallen, habe ich nun einen ruhigen Lebensabend.
    Und- was ganz wichtig ist– ich habe auch und auch ganz legal, nur 500,00 Euro Einkommen im Monat, wonach auch meine Krankenkassenbeiträge und deren Zuzahlungen berechnet werden.

    Alle Menschen die in eine Rentenkasse oder Lebensversicherung einzahlen, machen einen Fehler: Sie vertrauen dem Staat.
    Es ist schon schlimm genug, dass es diese Zwangsabgaben in die Rentenkassen gibt, mit der man sich eine Rente erarbeitet, die später nicht zum Leben ausreicht.
    Aber wer dann noch zusätzlich in Rentenkassen einzahlt, bei denen der Staat eingreifen kann, der kann den Knall nicht gehört haben.
    In Deutschland hat der Gesetzgeber den Lebensversicherungen erlaubt Leistungen zu stoppen, wenn sie in finanzielle Schieflage geraten; natürlich bei voller Beitragszahlung des Versicherten.
    In 4 europäischen Staaten sind die kapitalgedeckten Renten schon vom Staat beschlagnahmt worden; zuletzt auch in Polen
    Jetzt geht es an die Betriebsrenten.
    Ich kann nur jedem raten für seine private Altersversorgung eine Variante zu finden, bei der:
    1. Keine Provisionen abgezogen werden, wie bei Allianz,
    Riester u. Co.
    2. Die Gewinne legal nicht versteuert werden müssen.
    3. Der Staat keine Kenntnisse von hat.
    4. Nicht besteuert wird, wenn die Vorsorge im Alter
    verbraucht wird.
    5. Keine Krankenkassenbeiträge von bezahlt werden
    müssen; daher auch keine Zuzahlungen für
    Medikamente usw. usw.
    6. Alles sofort und augenblicklich in einen anderen
    Staat gebracht werden kann.
    7. Auf der ganzen Welt als Zahlungsmittel anerkannt
    wird.
    8. Seit Jahrtausenden seinen Wert erhalten hat.
    9. Nicht durch Inflation oder Währungsreform wertlos
    werden kann.
    10. Beim Ableben des Inhabers der Altersversorgung,
    den Hinterbliebenen die Werte bleiben.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

    • samy sagt:

      Alles richtig gemacht! Auch ohne Bankberater und Volsaktie – oder gerade deswegen?
      Da ziehe ich gerne den Hut.

      @Jacko

      “ … Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen“

      Jup.

      Hier ein schöner Link bzgl. einiger Regeln, die das Denkvermögen „verzinsen“.

      „http://www.propagandafront.de/1215220/bulle-baer-die-20-wichtigsten-regeln-die-jeder-investor-und-spekulant-beherzigen-sollte.html“

      VG

  2. MFK sagt:

    Naja alles auf Gold zu setzen ist bestimmt auch nicht der Weisheit letzter Schluss.

    Zum DAX fallen mir noch andere schöne Vorzeigeunternehmen ein, wie Infineon und Epos, KarstadtQuelle, Metro und Kaufhof oder Metallgesellschaft, Degussa und HannoverRück aber auch Volkswagen Stämme. Was auffällt ist, dass zunehmend auch Minderheitsaktionäre aus DAX Unternehmen mittels Squeeze-out herausgeworfen werden. Postbank zeigt auf, wie man das macht ohne eine angemessene Entschädigung zahlen zu müssen.

    • Helmut Josef Weber sagt:

      Hallo MFK.
      Nein- ich habe nicht a l l e s auf Gold gesetzt, auch einige hundert kg Silber.
      Und– 2001 haben meine liebe Frau und ich uns auf etwa 28.000 qm in Spanien (Andalusien auf dem Lande) ein Haus gebaut, haben einen riesengroßen Gemüsegarten, eigene Wasserversorgung, Solarstrom hunderte von Oliven- Mandel- Obstbäume usw.
      Natürlich haben wir auch Baumwolllappen, um damit einkaufen zu können; aber immer nur so viel, dass wir einen Komplettverlust verschmerzen können.
      Meine zukünftige Minirente würde schon ausreichen um in Spanien die Dinge des alltäglichen Leben zu bezahlen, die wir nicht selber im Garten haben.
      Wir vermieten aber auch noch 2 Ferienwohnungen.
      Aber wie gesagt: Ich habe keine Ahnung von Aktien, Börse und Edelmetallen; ich hatte wohl einfach nur Schwein mit den Edelmetallen; ich hoffe es bleibt so.
      Mal sehen, wie lange es dem Herrgott gefällt, unserem Treiben hier noch zuzusehen;
      aber wenn er mich/uns holt, dann weis mein Sohn, wo er die Kilos (per Generalvollmacht)abholen kann.
      Viele Grüße
      H. J. Weber

      • bluestar sagt:

        Hallo Herr Weber,

        herzlichen Glückwunsch und beste Wünsche für einen entspannten und langen Lebensabend mit Ihrer Frau in Andalusien. Dass Sie nicht nur „Schwein“ hatten zeigen ihre 10 Punkte/ Ratschläge. Auf jeden Fall haben Sie für sich und Ihre Familie alles richtig gemacht und das ist ein sehr schönes Gefühl.
        Übrigens kann man auch mit und von vermieteten Immobilien sehr gut leben, wenn Produkt und Timing stimmen. Macht aber leider etwas mehr Arbeit als EM-Schätze:)

        VG nach Spanien

      • Jacko sagt:

        Guten Abend,

        Herr Weber, riesen Respekt. Da wo Sie jetzt sind, möchte ich auch mal hin. Da ich erst zarte 26 Jahre alt bin, habe ich noch etwas Zeit diesem Bestreben nachzukommen.

        Zum Artikel möchte ich jedoch hinzufügen, dass ganz klar der Zeithorizont vergessen wurde. Ich selber bin aktiver Trader. Vorrangig Zertifikate. Langfristig hat der Autor wohl recht, kurzfristig muss ich sagen, dass Chartformationen die ich auch anwende absolut kein Hirngespenst sind.

        Seit Oktober 2013 bis dato habe ich durch charttechnik eine Rendite von 640% erzielt. Selbst die Großen können davon nur träumen.

        Meinde Devise lautet ganz klar: Streuen!

        In meinen jungen Jahren kann ich Verluste noch gut verschmerzen. Klar, dass man kurz vor der Rente anders agieren muss.

        Vor vier Jahren kaufte ich mir eine Eigentumswohnung. Die Hypothek ist ein Segen für mich, denn wie wir wissen werden Schulden auch inflationiert. Ohne die Wohnung würde ich jetzt wohl ein teures Auto fahren, bei dem mir bei dem Wertverlust die Augen tränen würden.

        Um bei den Steuern nicht ganz auf der Verliererseite zu stehen gründete ich mit 18 Jahren ein kleines Unternehmen. Als Selbstständiger hat man manche Kniffe zum Steuern sparen.

        Ich arbeite im öffentlichen Dienst, was mir einen festen Arbeitsplatz sichert.

        Ausserdem kaufe ich monatlich etwas Gold und Silber um auf der sicheren Seite zu sein.

        Ohne dem Eigenlob zu verfallen muss ich doch sagen dass ich auf diese Strategie, die ich mir autodidaktisch angeeignet habe, etwas stolz bin. Meine Freunde können diese Weitsichtigkeit nicht verstehen, diese fahren lieber teure Autos, wohnen aber noch bei Mutti und haben ihre kleinen Geldreserven schön beschämend auf dem Sparbuch oder Girokonto..

        Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen…

        Diesen Satz habe ich mir fest hinter die Binden geschrieben und versuche es besser zu machen.

        Herlichst Jörg

      • MFK sagt:

        Lieber Herr Weber,

        Ihren Ausführungen entnehme ich, dass Sie genügend Mittel aus einer wie auch immer strukturierten Altersvorsorge haben. Weiterhin haben Sie offensichtlich ein Eigenheim und daher geringere Fixkosten als jemand der zur Miete wohnt. Dann stellt sich die Lage natürlich anders da, als bei jemanden der aus seinen Ersparnissen einen stetigen berechenbaren cash flow generieren muss. Auch wird bei der Diskussion über Kapitalanlagen oft fälschlich ein Szenario generiert, welches den Anleger in die Zwangslage versetzt, heute alles investieren zu müssen. Ein sinnvolles Portfolio aufzubauen, dauert seine Zeit. Wer heute Aktien und Anleihen kauft, wird sicherlich eine geringere Rendite erzielen, als jemand der in der Baisse gekauft hat. Den EM Anteil des Portfolios kann man dagegen jetzt immer noch aufbauen, wobei wir im Sommer noch niedrigere Kurse sehen könnten. Ist das Portfolio erst einmal aufgebaut, kann man sich auf Anpassungen beschränken. Wer vor 10 Jahren Gold gekauft hat, wird aufgrund des Preisanstiegs wahrscheinlich in Gold überinvestiert sein und kann etwas cash aufbauen u.s.w.

        Beste Grüße
        MFK

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