Das Internet-Zeitalter: Wirtschaftlich ein Flop?

28. Juli 2011 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer, Slideshow

von Bill Bonner

Das „Internet-Zeitalter“ hat sich meiner Ansicht nach als wirtschaftlicher Flop erwiesen. Seit der Einführung des „WWW“ ist das Wirtschaftswachstum gesunken, nicht gestiegen. Während das Internet bestimmt viele Dinge effizienter gemacht hat – und viele Leute reich gemacht hat – hat es hingegen nicht zu Wirtschaftswachstum geführt…

Das ist nicht notwendigerweise eine schlechte Sache. Vielleicht haben wir genug Wachstum gehabt. Vielleicht geht es jetzt verstärkt um Effizienz…Zeitersparnis….und Vergnügen. Aber das hilft den 25 Millionen Arbeitslosen in den USA nicht viel. Es sind derzeit 25 Millionen, die keinen oder nur einen Teilzeit-Job haben (und mehr arbeiten möchten). Und es hilft auch denen nicht viel, die Probleme haben, ihre Hypotheken zu zahlen, während die Immobilienpreise noch Monat für Monat sinken.

Das Internet mag eine großartige Sache sein, aber es ist nicht wie die Entdeckung des Feuers. Als die Menschen in der Steinzeit das Feuer entdeckten, da eröffnete dies eine Möglichkeit für starkes Wachstum. Plötzlich konnten die Menschen auch in kälteren Gegenden überleben. Die Zahl der Menschen nahm zu (so stelle ich mir das vor).

Jeder größere Fortschritt der Menschheit wurde ermöglicht, indem mehr Energie genutzt wurde. Zunächst einmal wurde die Energie von Pflanzen und Tieren genutzt – als die gegessen wurden und in Kalorien verwandelt wurden. Dann konnten die Menschen Tiere domestizieren, und sie begannen mit dem Ackerbau. Das erhöhte die Zahl der Kalorien weiter. Die menschliche Bevölkerung wuchs.

 

Dann, im 18. und 19. Jahrhundert gab es den größten Durchbruch. Der Mensch entdeckte, dass er Kohle und Öl nutzen konnte – und damit einen Zugriff auf Energie hatte, welche von der Erde selbst gespeichert worden war. Das gab der Menschheit einen gewaltigen Vorteil gegenüber anderen Lebewesen. Das erlaubte es der Menschheit, an Zahl zu explodieren. Das Wirtschaftswachstum stieg von fast Null auf über 5%. Schließlich machte die Menschheit weitere Fortschritte, mit denen die Menschen selbst kaum mithalten konnten.

Aber alles hat seine Grenzen. Nach zwei Jahrhunderten kann es sein, dass die leicht zugänglichen und günstigen Quellen fossiler Brennstoffe – zumindest Öl – weitgehend erschöpft sind. Es kann auch sein, dass die menschliche Bevölkerung bis zu dem Punkt gewachsen ist, an dem ein weiterer Zuwachs teuer und schwer sein wird. Es könnte auch sein, dass die entwickelten Volkswirtschaften – die, welche als erste Öl genutzt haben – bereits fast das gesamte dadurch mögliche Wachstum hinter sich haben. Vielleicht haben sie schon den Punkt erreicht, ab dem weiteres Wachstum gering und teuer erkauft sein wird….so, wie es meistens in der Geschichte der Menschheit war?

Mir ist aufgefallen, dass alle großen technologischen Fortschritte zumindest vor einem halben Jahrhundert erreicht worden sind. Bei denen ging es um neue und bessere Arten, fossile Brennstoffe zu nutzen. Seitdem war der einzige wirklich große Fortschritt das Internet…und aus Sicht des Wirtschaftswachstums hat es nicht viel bewirkt.

Wenn das so ist,….dann sprechen wir vielleicht nicht von einem „verlorenen Jahrzehnt“, wie die Zeitungen warnen. Vielleicht wird dann das ganze Jahrhundert verloren sein. Ein Jahrzehnt haben wir bereits verloren.

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11 Kommentare auf "Das Internet-Zeitalter: Wirtschaftlich ein Flop?"

  1. Hans Moog sagt:

    „Bis jetzt ist dieses 21. Jahrhundert meiner Ansicht nach ein entzückender Flop. […] Es gibt heutzutage nicht mehr Vollzeit-Arbeitsplätze in den USA als zu Beginn des Jahrhunderts.“

    Wenn ich sowas lese könnte ich kotzen – in meinen Augen sind das die Worte eines dressierten Systemlings 😛

    Wie wäre es denn, wenn man die Wirtschaft mal wieder aus dem Blickwinkel betrachtet aus dem Sie ursprünglich „erfunden“ wurde?

    Sollte das Ziel des Wirtschaftens nicht die Befriedigung von Bedürfnissen im Sinne einer Produktion von Waren und Dienstleistungen sein?

    Ist es denn wirklich so tragisch, dass man heutzutage weniger Menschen benötigt um die gleiche Menge an Waren und Dienstleistungen zu produzieren?

    Wollen wir wirklich immer neue Beschäftigungstherapien herbeibeten um die Menschen irgendwie in Lohn und Erwerb zu bringen?

    Hat dieser Gedankenansatz nicht schon genügend wirre Entwicklungen wie „geplante Obsoleszenz“ und „Abwrackprämie“ hervorgebracht?

    Nur weil unser derzeitiges Wirtschaftssystem Einkommen an Arbeit bindet, ergeben sich doch erst die Probleme, die hier so wohldurchdacht präsentiert wurden!

    Statt die Effiziensteigerung und Automatisierung zu verurteilen, sollte man vlt. eher den Weg gehen und das jetzige System hinterfragen!

    Kreativität und Erfindungsgeist sind DIE Ressourcen des neuen Jahrtausends!

  2. […] Bill Bonner: Das Internet-Zeitalter: Wirtschaftlich ein Flop? […]

  3. auroria sagt:

    Also eigentlich mag ich die Kolumnen von Bill Bonner, aber dieser muss ich in fast jedem Punkt wiedersprechen.

    Das Internet war nicht der Auslöser des verlorenen Jahrzehnts, sondern der Boom der Globalisierung, der anfang der 90er gestartet ist und gegen 2001 in einer großen Blase geplatzt ist. Dann kam der 11.09. dazu, danach die 2 Kriege und als man endlich wieder auf dem Niveau von 2000 war, die Finanzkrise.

    Auch das Top einer Blase als Referenzpunkt zu wählen ist nicht besonders sinnvoll.

    Das mit dem Wachstum halte ich für besonderen Unsinn: Am meißten in den letzten 100 Jahren hat der elektrische Strom für die (weiter-)entwicklung getan.
    Und die Bevölkerung ist ausgerechnet in den größten Ölverbraucherländern (Europa und USA) am wenigsten gewachsen, während in China, Indien und Afrika, wo die Leute am wenigsten Öl hatten, die größe Bevölkerungsexplosion passiert ist.

    Zur Computer und Internetentwicklung: Ja sie kostet Arbeitsplätze. Wenn eine Zeitung im Internet wesentlich mehr Leute zu viel nidrigeren Kosten erreicht, dann gehen eben Papierzeitungen pleite, usw. usf.
    Aber es entstehen auch viele neue Arbeitsplätze, nur halt in Südkorea, Taiwan und China.

    Man kann sich als Amerikaner über die Situation beklagen, aber dabei sollte man so ehrlich sein zuzugeben, dass an der derzeitigen Lage vor allem die USA selbst schuld sind:

    – Sie leben schon seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse, kaufen sich Dinge die sie nicht brauchen, mit Geld das sie nicht haben.
    – Sie haben die Internetblase befeuert.
    – Sie haben 2 sinnlose Kriege angefangen, die unsummen an Geld kosten.
    – Sie haben mit verfehlter Notenbankpolitilk und BankenDeregulierung sich selbst eine riesen Finanzkriese geschaffen.
    – Sie zerstören mit ihrer Steuerpolitik die Mittelschicht und verteilen Geld von unten nach oben.
    – Sie haben, getrieben von ihrer Ideologie – freie Märkte, Globalisierung, etc. – ihre Industrie zu weiten Teilen ins Ausland verlagert.

    Und jetzt wundern sie sich, dass auf einmal keine Arbeitsplätze und kein Geld mehr da ist …

    … und jetzt geben sie auch noch dem Internet die schuld (auch „made in usa“).
    Also wenn schon die Erkentniss fehlt, was man falsch gemacht hat, fürchte ich, dass der Genesungsprozess noch auf sich warten lässt …

    • Oddo Wolf sagt:

      @auroria „Dann kam der 11.09. dazu, danach die 2 Kriege und als man endlich wieder auf dem Niveau von 2000 war, die Finanzkrise.“

      Das seh ich auch so. Ohne Internet wäre Lehman schon viel früher gecrasht. Wahrscheinlich so gegen Ende August 2001.

  4. Oddo Wolf sagt:

    Tu mir bitte nicht das Internet besudeln. Für mich ist das -www- ein Geschenk Gottes. Ein unerschöpflicher Speicher an Wissen und Information. Egal welches Fachgebiet: Geschichte. Politik, Teohnologie,… Wir finden hier einfach alles zu jedem Thema. Vorbei ist die Zeit der Volksverblödung durch Massenmedien. Mein Weltbild hat sich durch das Internet so sehr verändert. Die Revolutionen in Nordafrika wären ohne Faceboock und Co. in dieser Form nicht passiert. Das Internet hat eine weltweite Kulturrevolution ins Rollen gebracht. Die Machenschaften der Finanzolegarchie, die stets bemüht war auch die Medien zu kontrollieren, werden zunehmend transparenter.
    Im kalten Krieg hatten Präsidenten einen roten Knopf um Atombomben zu zünden. Jetzt haben sie einen, der dem Volk das Internet abdreht. Zuerst Kommunisten, dann Terroristen, schon bald kommt der Aufstand der Zinssklaven im Reich der Papiergeldkönige. Die Cyberkriegs-kassen klimpern. (Irgendwo muß man das viele Schuldgeld doch unterbringen, sonst ersaufen wir noch darin.) Ich weiß nicht, wieviel Zeit noch bleibt. Pessimisten befürchten, daß wir bis ins Mittelalter zurückfallen könnten. Ich bin ein Optimist und sage: Die Erfinder des -www- wird man für den Friedensnobelpreis nominieren.

    P.S. Sollte jemandem mein Schreibstil zu dramatisch oder übertrieben erscheinen, dann möge er mir verzeihen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Karikatur

  5. mfabian sagt:

    Vielleicht bin ich als Informatiker ja der Spezialfall. Aber wenn ich bedenke, wie viele Autobahnkilometer ich in den 1990er Jahren noch jährlich zurücklegen musste während ich heute bequem von zu Hause aus arbeiten kann und Zugriff auf jeden Kunden-Computer habe …

    Zugegeben, ich produziere weniger Bruttosozialprodukt, denn eine monatliche Flatrate kostet weniger als 1000 km Autofahrt und wie wir von Andreas Popp ja bereits wissen, ist die Grösse „BSP“ ja nicht etwa eine Messlatte für Leistung und Effizienz sondern auch für sinnlose Kosten!

    Ich schliesse mich da Hans Moog und auroria an. Ich lese Bill Bonner immer sehr gerne und das schon seit Jahren. Aber dieser Essay ist sicher nicht sein Meisterstück.

  6. Takuto sagt:

    Ich bin ebenfalls Informatiker und finde auch, dass es keinen Sinn hat zu sagen, dass wir Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum brauchen. Im Gegenteil, die meisten möchten weniger arbeiten und könnten es auch, wenn nicht die modernen Sklaventreiber ganz bewusst die Löhne niedrig halten würden. Mich persönlich betrifft es nicht, da ich selbstständig bin, aber man ist ja Mensch und sieht, was vor sich geht.

    Ursache der Probleme sind doch:

    – Der Irrglaube, dass Wachstum nötig sei, damit ein Staat überleben kann. Damit werden ständig Booms und Blasen erzeugt, die platzen müssen.

    – Daraus folgend die fiat-Währungen, die ebenfalls platzen müssen.

    – Und, vielleicht am wichtigsten, der ewige Kampf der Mächtigen und Reichen gegen die Armen. Hat sich hier schon mal jemand überlegt, dass Schulden und Geldvermögen im fiat-System immer gleich hoch sein müssen? Dass man also lediglich das Geldvermögen von dort wieder zurückholen müsste, wo es sich in enormen Höhen angesammelt hat, um die meisten derzeitigen Probleme zu lösen. Darüber wird viel zu wenig geschrieben, auch auf den alterniven Seiten.

    Trotzdem natürlich ein großes Lob an rottmeyer.de, eine der besten Wirtschafts-Seiten, die man zur Zeit finden kann.

    • Avantgarde sagt:

      „- Und, vielleicht am wichtigsten, der ewige Kampf der Mächtigen und Reichen gegen die Armen. Hat sich hier schon mal jemand überlegt, dass Schulden und Geldvermögen im fiat-System immer gleich hoch sein müssen? Dass man also lediglich das Geldvermögen von dort wieder zurückholen müsste, wo es sich in enormen Höhen angesammelt hat, um die meisten derzeitigen Probleme zu lösen. Darüber wird viel zu wenig geschrieben, auch auf den alterniven Seiten.“

      Rein buchhalterisch kann man das tatsächlich so sehen.
      Deshalb ist es für die gerade populäre „Österreicher“ ja so schrecklich wichtig, daß die Eigentumsrechte gewahrt werden müssen.
      Eben damit aus deren Sicht ja keine Vermögensumverteilung eintritt.

      Deshalb mutierten all jene großartigen Marktliberalen plötzlich für einige Sekunden zu ganz einsichtigen Keynesianern und ließen sich ihre Buchwertverluste durch das gemeine Steuervolk ausgleichen.

      Nun aber man sieht es gerade in Amiland….
      Die Steuererleichterungen für die Superreichen und Reichen dürfen nicht angetastet werden – da riskiert man lieber eine Staatspleite.

      Leider gibt es für das momentane Disaster möglicherweise keine gute Lösung mehr.

      Unser Wachstumsfetisch wird sich in den nächsten Jahren aber ohnehin von selbst erledigen – wir werden in einer endlichen Welt nicht ständig weiter exponentiell wachsen können.
      Die Grenze ist jetzt oder zumindest bald erreicht.

  7. Robert sagt:

    Sowenig es sinnvoll ist, sich am Ende der Geschichte zu wähnen, so wenig halte ich von der Einstellung, sich und die eigene Generation am Punkt der letzt- und höchstmöglichen Erkenntnis zu sehen. Nicht falsch verstehen, das werfe ich weder dem Autor noch den Kommentatoren hier vor, wohl aber den Frischwärts- wie den Untergangsjüngern.

    Nur weil ich keine Lösung für ein Problem (oder alle) kenne, heisst das nicht, dass es keine geben kann. Ob bei den Zeitgenossen um Sokrates oder da Vinci ebenfalls das Lebensgefühl vorherrschte, dass alles schwierig ist, die Welt voller Probleme und ohne Lösungen?

    In diesem Zusammenhang habe ich Zweifel an der jetzigen Beurteilung des Internet-Zeitalters. In den ersten Jahren nach Erfindung des Verbrennungsmotors und der Elektrizität gab es sicher nicht nur Jubel. Ein Haufen Leute (die meisten?) ist Pleite gegangen beim Versuch, mit der neuen revolutionären Technik schnell reich zu werden. Wie lange hat es gedauert, bis man sich mit einem Diesel-PKW mit 200 Stundenkilometer bei 7 Liter Verbrauch fortbewegen konnte?

    Insofern können wir nach knapp 20 Jahren zum Thema Internet höchstens ein vorsichtiges erstes Zwischenfazit ziehen. Sonst würden wir unsere kurzfristige Binnensicht in unserer Ungeduld zu sehr verallgemeinern. Soviel unvoreingenommenen Überblick über unser Tun haben wir nicht.

  8. Hans Moog sagt:

    Muß meinen Vorrednern zustimmen! Nur weil es die letzten 10 Jahre keinen „Bahnbrechenden“ Sprung in der Technologie gegeben hat, heißt das noch lange nicht, dass nichts geschehen ist. Es wurde sehr viel Grundlagenforschung betrieben und es gibt eine Menge neuer Technologien, die gerade noch in der Pipeline sind und noch keinen „wirklichen“ praktischen Nutzen haben.

    Ich arbeite z.B. in meiner Doktorarbeit an einer Software, die es über das Lesen von Gehirnwellen ermöglichen soll, telepathisch miteinander zu kommunizieren. Natürlich läuft das ganze über technische Hilfsmittel wie Neuroheadsets, sodass man das Ganze eigentlich nicht wirklich als Telepathie bezeichnen kann, aber es kommt dem Ganzen schon recht nahe.

    Im Gegensatz zur Kommunikation funktioniert die Interaktion mit physischen Objekten (Telekinese :P) durch Gedankenkraft ja bereits „recht“ gut, da die Gedanken hier abstrakter und daher einfacher auszuwerten sind (siehe z.B. http://www.youtube.com/watch?v=egyQA9nVwpI).

    Inzwischen gibt es diese Neuroheadsets auch schon zu erschwinglichen Preisen, sodass es sicher nicht mehr allzu lange dauert bis diese Technologie Einzug in unser tägliches Leben erhält. Das EPOC Neuroheadset kostet derzeit z.B. nur noch 299$.

    Eine andere interessanter Entwicklung, die ich momentan mit Interesse verfolge ist der Energy Catalyzer von Andrea Rossi, der offenbar mithilfe der kalten Fusion (oder einem ähnlichen unbekannten physikalischen Phänomen) in der Lage ist wirklich saubere Energie zu produzieren. Sollte dass kein Hoax sein (und es deutet alles darauf hin, dass hier wirklich etwas dran ist), würde das die Welt wie wir sie kennen komplett verändern. Energie wäre dann quasi unbegrenzt vorhanden. Das erste große Kraftwerk soll bereits im Oktober „ans Netz“ gehen. Komischerweise wird dieses Thema kaum in den Medien erwähnt. Der Trendforscher Gerald Celente, den viele vlt. aus diversen Videos zur Finanzkrise kennen geht sogar so weit, zu behaupten dass diese neue Technologie das Potential hat die große Depression die viele erwarten im Keim zu ersticken. Wenn das funktioniert würde es der Erfindung des Feuers gleichkommen!

    Also abwarten und Tee trinken! Es gibt mit Sicherheit noch viele andere interessante Dinge, die in den nächsten Jahren auf und zukommen.

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