Das Euro-Schlachtfest. Die Logik der Krise.

3. September 2013 | Kategorie: Auf die Ohren, Kommentare, RottMeyer

von Frank Meyer  Wolfgang E. Kreutzer brachte am 23. August sein neues Buch heraus „Das Euro-Schlacht-Fest. Die Logik der Krise“. Noch ein Krisenbuch… Und doch nicht! Es wirft einen Blick hinter die Kulissen des Geschehens der letzten Jahre in einem anderen Blickwinkel. Und es wirft die Frage auf, wer die eigentlichen Gewinner sind…

Zudem spielt er Szenarien durch, was in den kommenden Jahren (wahrscheinlich) passieren wird. Man wird es dann nur nicht so direkt nennen. Ich habe mit Egon W. Kreutzer über sein Buch und seine Sicht der Dinge auf der Metallwoche gesprochen. Wir senden den Podcast heute auch hier auf unserem Blog. Viel Spaß!

[audio: http://www.rottmeyer.de/wp-content/uploads/2013/09/Egon-Wolfgang-Kreutzer-Buch-Euro-Schlachtfest-11-08-2013.mp3]


Internetauftritt von Egon W. Kreutzer

zur Seite des Buches

mw_pre

Metallwoche: Unsere Seite für Gold, Silber & Märkten mit täglichen Podcasts und Spezials

Themen der Sendung

Gewinner des Schlachtfestes
„Es geht uns doch gut!“ Welche Krise?
Die Logik der Krise: Welcher Plan steckt dahinter?
US-Interessen: Der Euro als lästige Konkurrenz?
Die Rolle Deutschlands.. Eine D-Mark 2.0?
Wer zieht wirklich die Strippen?
„Die Märkte“ : Wer ist das? Was wollen sie?
Vermögensumverteilung von… nach…
Wenn Nachschuldner ausfallen…
Streik des Kapitals – und Streikbrecher
Rechtsbrüche als Normalität
Das Fell des Bären: Wer bekommt was?
Wenn die Masse aufbegehrt
Eigentlich ist alles da…

 

Ein Kommentar auf "Das Euro-Schlachtfest. Die Logik der Krise."

  1. Michael sagt:

    🙂 Die Diskussion stirbt nie.

    Es gibt gar nicht mehr so viele ‚Bauern‘ die genügend anzubieten hätten, wie damals.

    Was an sich helfen könnte, mal neben ein Mindestgrad an Eigenversorgung – Äpfel die im Winter eingelagert werden können wären Silbermünzen ‚Junk Silver‘. Die haben heute keinen offiziellen Tauschwert. Das war mal Geld also – warum soll es nicht sein. Allein ein Wirtschaftstreiben für die Überbrückung auf den Weg zu bringen wären diese ganz nützlich. Wichtig ist auch ein sehr breites Tauschangebot an nützlichen Dingen damit man so etwas wie ein Preisfindung am ‚Marktplatz‘ hinbekommt. Ist das eh noch Arbeit genug, aber ein ‚Monopol‘ gegen anderes zu tauschen ist kein Alternative. Ohne Auto ist der Raum Angebote einzuholen begrenzt.

    Gebe dem Frank Meyer durchaus recht. Zuerst dachte ich auch, wir werden alt, aber das allein ist es nicht.

    Wohin führt Assets-Tandeln auf Dauer .. Thunderdome in Berlin – 4 Amtsperiode Merkel – wobei ich persönlich der Frau Merkel keine Vorwürfe mache.

    Wie so schön sagte in ‚Konfrontation‘ – Ganz oben steht das ‚Land‘, dann kommt die Partei und dann das Individuum. Somit steht die Frage im Raum was war mit Land gemeint… der Staat, die Bevölkerung, wer ist der Volk oder doch die kollektiven Interessen … die alte Logik – der Politiker/Staat handelt entlang Logik der Vermehrung. Bleibt dann doch die Frage – wieviel muss ein Politiker umdenken damit er (so viel) wie eine Spermium (nach)denkt. In weit nicht schon ganze Unternehmen und ganze Bevölkerungsteile mit diesem Denken infiziert sind, weiß keiner so genau. Jo eh, in Österreich gibts die Partei und dann kommt lang nichts und es kommt schon sol lange nichts mehr, dass kaum mehr einer weiß dass noch was kommen soll.

    Multimedia Attachment
    http://www.youtube.com/watch?v=tNJSyjI8l10

    We don’t need another Hero – 🙂 Abgesang auf die Präsidenten oder doch die aktuelle inoffizielle Bundeshymne. In ein paar Jahren … in ein paar Jahren in Berlin unter Glaskuppel.

Schreibe einen Kommentar

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar schreiben.