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	<title>Kommentare für Rott &amp; Meyer</title>
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	<description>Das meint der Meyer &#38; das BANKhaus ROTT</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 18:34:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Prof. Wilhelm Hankel: Wer Dynamik mit Dynamit verwechselt&#8230; von samy</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/prof-wilhelm-hankel-wer-dynamik-mit-dynamit-verwechselt/comment-page-1/#comment-16042</link>
		<dc:creator>samy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 18:34:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schließ nicht so einfach von Schweigen auf Undankbarkeit.


Grüße]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schließ nicht so einfach von Schweigen auf Undankbarkeit.</p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Prof. Wilhelm Hankel: Wer Dynamik mit Dynamit verwechselt&#8230; von samy</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/prof-wilhelm-hankel-wer-dynamik-mit-dynamit-verwechselt/comment-page-1/#comment-16041</link>
		<dc:creator>samy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 18:31:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Und genauso selbstverständlich sind die meisten Leser natürlich dankbar, auch ohne das zu erwähnen. Das glaube ich jedenfalls.

Öffentlichkeit(sarbeit), darum geht es. Meine bescheidenen 2 cent trage ich bei, indem ich in meinem persönlichen Umfeld versuche die Leute zum selbstständigen Denken anzustacheln. Habe oft genug Spott geerntet, bestenfalls Staunen.

Das mit dem um die Ohren hauen habe ich nicht verstanden. 

VG

Samy

PS: Das Interview mit Hankel war von einer Qualität, wie man sie in den öffentlichen rechtlichen Anstalten nur noch selten findet. Schon gar nicht mit Hankel, der kaum noch in Talk-Shows zu finden ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und genauso selbstverständlich sind die meisten Leser natürlich dankbar, auch ohne das zu erwähnen. Das glaube ich jedenfalls.</p>
<p>Öffentlichkeit(sarbeit), darum geht es. Meine bescheidenen 2 cent trage ich bei, indem ich in meinem persönlichen Umfeld versuche die Leute zum selbstständigen Denken anzustacheln. Habe oft genug Spott geerntet, bestenfalls Staunen.</p>
<p>Das mit dem um die Ohren hauen habe ich nicht verstanden. </p>
<p>VG</p>
<p>Samy</p>
<p>PS: Das Interview mit Hankel war von einer Qualität, wie man sie in den öffentlichen rechtlichen Anstalten nur noch selten findet. Schon gar nicht mit Hankel, der kaum noch in Talk-Shows zu finden ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die fatale Schwachstelle der derzeitigen Wirtschaftswissenschaft von stephan</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/die-fatale-schwachstelle-der-derzeitigen-wirtschaftswissenschaft/comment-page-1/#comment-16039</link>
		<dc:creator>stephan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 11:27:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Ärzte haben keine Angst vor Krebs, sondern Angst, ihre Schulden, die Sie aus Statusdenken angehäuft haben, nicht mehr bedienen zu können. Außerdem sind sie gierig (wie viele andere auch) und sehen deshalb zu, wie sie zu Geld kommen. Dafür macht Arzt dann gerne auch ein paar unnötige Behandlungen bzw. Operationen. Natürlich gibt es solche und solche...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ärzte haben keine Angst vor Krebs, sondern Angst, ihre Schulden, die Sie aus Statusdenken angehäuft haben, nicht mehr bedienen zu können. Außerdem sind sie gierig (wie viele andere auch) und sehen deshalb zu, wie sie zu Geld kommen. Dafür macht Arzt dann gerne auch ein paar unnötige Behandlungen bzw. Operationen. Natürlich gibt es solche und solche&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die fatale Schwachstelle der derzeitigen Wirtschaftswissenschaft von wolfswurt</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/die-fatale-schwachstelle-der-derzeitigen-wirtschaftswissenschaft/comment-page-1/#comment-16038</link>
		<dc:creator>wolfswurt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:02:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[M. M. nach ist die größte fatale Schwachstelle mangelnder Verstand auf seiten der Wissenschaftler und deren Konsumenten.

Ansonsten ist es unerklärbar, daß Ärzte nach einer Brustamputation aus Angst vor Krebs nun bei Männern die gesunde Prostata, ebenfalls aus Angst vor Krebs, entfernen.

Darauf ein Prostatata...

In der Finanzwirtschaft sieht es noch düsterer aus.
Da scheint zwischen den Ohren noch nicht einmal irgendeine Masse vorhanden zu sein.
Hier wäre dann noch nicht mal eine Gehirnamputation möglich aus Angst vor einem Gehirntumor.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>M. M. nach ist die größte fatale Schwachstelle mangelnder Verstand auf seiten der Wissenschaftler und deren Konsumenten.</p>
<p>Ansonsten ist es unerklärbar, daß Ärzte nach einer Brustamputation aus Angst vor Krebs nun bei Männern die gesunde Prostata, ebenfalls aus Angst vor Krebs, entfernen.</p>
<p>Darauf ein Prostatata&#8230;</p>
<p>In der Finanzwirtschaft sieht es noch düsterer aus.<br />
Da scheint zwischen den Ohren noch nicht einmal irgendeine Masse vorhanden zu sein.<br />
Hier wäre dann noch nicht mal eine Gehirnamputation möglich aus Angst vor einem Gehirntumor.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die fatale Schwachstelle der derzeitigen Wirtschaftswissenschaft von Thomas</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/die-fatale-schwachstelle-der-derzeitigen-wirtschaftswissenschaft/comment-page-1/#comment-16037</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 08:26:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man liest morgendlich 4 Stunden Zeitungen, aber hier fängt man erst an zu denken... Dankeschön.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man liest morgendlich 4 Stunden Zeitungen, aber hier fängt man erst an zu denken&#8230; Dankeschön.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Prof. Wilhelm Hankel: Wer Dynamik mit Dynamit verwechselt&#8230; von stonefights</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/prof-wilhelm-hankel-wer-dynamik-mit-dynamit-verwechselt/comment-page-1/#comment-16036</link>
		<dc:creator>stonefights</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 06:39:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Na klar, Nümmerchen tief schwarz und fett im passenden Ordner abgelegt, wie ein kleiner online Messie, ganz ohne Verfallsdatum :-)
Wer weiss, vielleicht habe ich irgendwann einmal ja auch wieder Lust, mehr zu sensibilisieren, für Basics wie &quot;Danke sagen&quot; z.B. 
LG, stonefights]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na klar, Nümmerchen tief schwarz und fett im passenden Ordner abgelegt, wie ein kleiner online Messie, ganz ohne Verfallsdatum <img src='http://www.rottmeyer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Wer weiss, vielleicht habe ich irgendwann einmal ja auch wieder Lust, mehr zu sensibilisieren, für Basics wie &#8220;Danke sagen&#8221; z.B.<br />
LG, stonefights</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Blick in die Glaskugel von Frank Meyer</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/ein-blick-in-die-glaskugel/comment-page-1/#comment-16035</link>
		<dc:creator>Frank Meyer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 22:26:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[schon passiert :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schon passiert <img src='http://www.rottmeyer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Prof. Wilhelm Hankel: Wer Dynamik mit Dynamit verwechselt&#8230; von Frank Meyer</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/prof-wilhelm-hankel-wer-dynamik-mit-dynamit-verwechselt/comment-page-1/#comment-16034</link>
		<dc:creator>Frank Meyer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 21:59:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34638#comment-16034</guid>
		<description><![CDATA[Dafür hatten wir ne nette Diskussion auf der Metallwoche. Hast Du nicht eine Nummer? Irgendwo? Im Speicher?
Brotsamen sind es nicht. Ich veröffentliche dieses Interview aus Gründen des öffentlichen Interesses.
Und vielleicht haut mir das (indirekt) auch samy um die Ohren. 
Für die meisten ist unsere Arbeit hier ohnehin längst selbstverständlich.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dafür hatten wir ne nette Diskussion auf der Metallwoche. Hast Du nicht eine Nummer? Irgendwo? Im Speicher?<br />
Brotsamen sind es nicht. Ich veröffentliche dieses Interview aus Gründen des öffentlichen Interesses.<br />
Und vielleicht haut mir das (indirekt) auch samy um die Ohren.<br />
Für die meisten ist unsere Arbeit hier ohnehin längst selbstverständlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Prof. Wilhelm Hankel: Wer Dynamik mit Dynamit verwechselt&#8230; von samy</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/prof-wilhelm-hankel-wer-dynamik-mit-dynamit-verwechselt/comment-page-1/#comment-16033</link>
		<dc:creator>samy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 18:37:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34638#comment-16033</guid>
		<description><![CDATA[“Brotsamen, die vom Tisch der metallwoche gefallen sind”

Danke! Dann bin ich wohl ein Bettler der sich geistig von den Brotsamen anderer ernährt, oder was?

Pardon, vielleicht reagiere ich etwas empfindlich, aber das ist ein unglücklicher Vergleich.

&quot;Tja, wenn ich hier die vielen Dankes-Kommentare vermissen darf, bin ich wohl alleiniger Konsument eurer Worte&quot;

Ich konsumiere keine Worte/Gedanken. Ich versuche hier welche zu reflektieren.

Worte konsumieren? Was für Worte!

Vielleicht stehe ich heute Abend nur auf dem falschen Fuß, keine Ahnung....

VG]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Brotsamen, die vom Tisch der metallwoche gefallen sind”</p>
<p>Danke! Dann bin ich wohl ein Bettler der sich geistig von den Brotsamen anderer ernährt, oder was?</p>
<p>Pardon, vielleicht reagiere ich etwas empfindlich, aber das ist ein unglücklicher Vergleich.</p>
<p>&#8220;Tja, wenn ich hier die vielen Dankes-Kommentare vermissen darf, bin ich wohl alleiniger Konsument eurer Worte&#8221;</p>
<p>Ich konsumiere keine Worte/Gedanken. Ich versuche hier welche zu reflektieren.</p>
<p>Worte konsumieren? Was für Worte!</p>
<p>Vielleicht stehe ich heute Abend nur auf dem falschen Fuß, keine Ahnung&#8230;.</p>
<p>VG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Prof. Wilhelm Hankel: Wer Dynamik mit Dynamit verwechselt&#8230; von stonefights</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/prof-wilhelm-hankel-wer-dynamik-mit-dynamit-verwechselt/comment-page-1/#comment-16032</link>
		<dc:creator>stonefights</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 17:14:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34638#comment-16032</guid>
		<description><![CDATA[Tja, wenn ich hier die vielen Dankes-Kommentare vermissen darf, bin ich wohl alleiniger Konsument eurer Worte, zum Glück sind sie noch nicht verbraucht gewesen :-)
Danke dir Frank, für die Zeit, deine Arbeit und letztlich wieder für die &quot;Brotsamen, die vom Tisch der metallwoche gefallen sind&quot; ;-)
lg, stonefigths]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, wenn ich hier die vielen Dankes-Kommentare vermissen darf, bin ich wohl alleiniger Konsument eurer Worte, zum Glück sind sie noch nicht verbraucht gewesen <img src='http://www.rottmeyer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Danke dir Frank, für die Zeit, deine Arbeit und letztlich wieder für die &#8220;Brotsamen, die vom Tisch der metallwoche gefallen sind&#8221; <img src='http://www.rottmeyer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
lg, stonefigths</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Blick in die Glaskugel von rolandus</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/ein-blick-in-die-glaskugel/comment-page-1/#comment-16031</link>
		<dc:creator>rolandus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 00:19:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34625#comment-16031</guid>
		<description><![CDATA[Lieber Herr Gehrt, vielleicht können wir sie bald wieder auf der Metallwoche hören, wenn denn Frank Zeit und Sie noch mehr Zeit haben ;-) 

Vielen Dank einstweilen für den Einblick in die DAX Anstalt
rolandus]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Gehrt, vielleicht können wir sie bald wieder auf der Metallwoche hören, wenn denn Frank Zeit und Sie noch mehr Zeit haben <img src='http://www.rottmeyer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Vielen Dank einstweilen für den Einblick in die DAX Anstalt<br />
rolandus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von MARKT</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-16030</link>
		<dc:creator>MARKT</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:58:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[und weil ich so faul bin, haben Sie soviel Zeit zu schreiben und Ihre Ideologien zu verbreiten. ☺]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und weil ich so faul bin, haben Sie soviel Zeit zu schreiben und Ihre Ideologien zu verbreiten. ☺</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von ThinkDifferent</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-16029</link>
		<dc:creator>ThinkDifferent</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:09:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@FDominicus:
Sie halten mir folgendes vor:
&quot;Sie haben keine Beispiel genannt, sagen aber einfach pauschal der Markt kann nicht “arbeiten”.&quot;

Dazu meine Antwort:
Ich habe nirgends pauschal gesagt, &#039;DER MARKT kann nicht arbeiten&#039;. 
Ich fragte Sie, ob Sie mir einen FREIEN MARKT nennen können, der funktioniert. 
Ich hoffe Sie erkennen den feinen Unterschied, den das Wort FREI hier macht!

Vielleicht eine Analogie, die dies aufdeckt: Wenn ich sage, &quot;es gibt kein violettes Meer&quot; und Sie mir in den Mund legen ich sagte, &quot;es gäbe kein Meer&quot;, dann machen Sie es sich zu einfach!

Weiterhin verstehe ich leider Ihren Satz nicht: „In einem Nichtmarkt, reicht einfach nur ein Wort dem man folgen ‚muß‘ “.

Was ist bitte ein „Nichtmarkt“? Diesen Begriff habe ich noch nie gehört. Bitte lassen Sie uns Wörter verwenden, deren Definition/Verständnis allgemein bekannt ist. 

Ansonsten wird eine differenzierte Diskussion leider nicht möglich sein oder wir könnten dann auch gerne in verschiedenen Sprachen miteinander kommunizieren, z. B. Ich in Suaheli und Sie auf Finnisch. Dies würde den gleichen Effekt haben.
Sind Sie überhaupt an einer differenzierten Diskussion interessiert?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@FDominicus:<br />
Sie halten mir folgendes vor:<br />
&#8220;Sie haben keine Beispiel genannt, sagen aber einfach pauschal der Markt kann nicht “arbeiten”.&#8221;</p>
<p>Dazu meine Antwort:<br />
Ich habe nirgends pauschal gesagt, &#8216;DER MARKT kann nicht arbeiten&#8217;.<br />
Ich fragte Sie, ob Sie mir einen FREIEN MARKT nennen können, der funktioniert.<br />
Ich hoffe Sie erkennen den feinen Unterschied, den das Wort FREI hier macht!</p>
<p>Vielleicht eine Analogie, die dies aufdeckt: Wenn ich sage, &#8220;es gibt kein violettes Meer&#8221; und Sie mir in den Mund legen ich sagte, &#8220;es gäbe kein Meer&#8221;, dann machen Sie es sich zu einfach!</p>
<p>Weiterhin verstehe ich leider Ihren Satz nicht: „In einem Nichtmarkt, reicht einfach nur ein Wort dem man folgen ‚muß‘ “.</p>
<p>Was ist bitte ein „Nichtmarkt“? Diesen Begriff habe ich noch nie gehört. Bitte lassen Sie uns Wörter verwenden, deren Definition/Verständnis allgemein bekannt ist. </p>
<p>Ansonsten wird eine differenzierte Diskussion leider nicht möglich sein oder wir könnten dann auch gerne in verschiedenen Sprachen miteinander kommunizieren, z. B. Ich in Suaheli und Sie auf Finnisch. Dies würde den gleichen Effekt haben.<br />
Sind Sie überhaupt an einer differenzierten Diskussion interessiert?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jobmotor kaputt von Lickneeson</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/jobmotor-kaputt/comment-page-1/#comment-16028</link>
		<dc:creator>Lickneeson</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:34:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34587#comment-16028</guid>
		<description><![CDATA[Ein weiteres Puzzleteilchen im globalen Gelddruckzirkus.Die völlige Entkoppelung der Aktienmärkte von der realen Nachfrage, Produktion und den Arbeitsmärkten wird in einem Desaster enden.

Wenn die Arbeitslosenzahlen auch hier und in anderen &quot;gesunden&quot; Staaten wegen mangelnder Nachfrage demnächst stark ansteigen, wird es wie auf hoher See erst ganz still um dann sehr schnell in einen Sturm überzugehen.Die Nachfrage nach Konsumgütern etc. wird wegbrechen wie in besten Weltwirtschaftskrisen.Gepaart mit globaler Totalverschuldung ergibt sich ein Horrorszenario ohne Handlungsspielraum.

Man sollte sich schon mal ein paar alte Filme aus den 1930-ern zurechtlegen um sich in Stimmung zu bringen.

PS:Würde mich interessieren ob in &quot;Down Under&quot; die Immatrikulationszahlen nun sprunghaft ansteigen.Viele Studis sind ja in den Bergbau gewechselt.Bei den &quot;Arztgehältern&quot; kein Wunder.

MfG]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Puzzleteilchen im globalen Gelddruckzirkus.Die völlige Entkoppelung der Aktienmärkte von der realen Nachfrage, Produktion und den Arbeitsmärkten wird in einem Desaster enden.</p>
<p>Wenn die Arbeitslosenzahlen auch hier und in anderen &#8220;gesunden&#8221; Staaten wegen mangelnder Nachfrage demnächst stark ansteigen, wird es wie auf hoher See erst ganz still um dann sehr schnell in einen Sturm überzugehen.Die Nachfrage nach Konsumgütern etc. wird wegbrechen wie in besten Weltwirtschaftskrisen.Gepaart mit globaler Totalverschuldung ergibt sich ein Horrorszenario ohne Handlungsspielraum.</p>
<p>Man sollte sich schon mal ein paar alte Filme aus den 1930-ern zurechtlegen um sich in Stimmung zu bringen.</p>
<p>PS:Würde mich interessieren ob in &#8220;Down Under&#8221; die Immatrikulationszahlen nun sprunghaft ansteigen.Viele Studis sind ja in den Bergbau gewechselt.Bei den &#8220;Arztgehältern&#8221; kein Wunder.</p>
<p>MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von FDominicus</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-16027</link>
		<dc:creator>FDominicus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:25:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34528#comment-16027</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe Ihnen schon mal geschrieben. Ich brauche nicht beweisen, daß Markt arbeitet sondern Sie das er nicht arbeitet. Sie haben keine Beispiel genannt, sagen aber einfach pauschal der Markt kann nicht &quot;arbeiten&quot;. Nun das ist beweisbar falsch. In einem Markt kommt ein Geschäft genau dann zustande wenn sich zwei handelseinige werden. In einem Nichtmarkt, reicht einfach nur ein Wort dem man folgen &quot;muß&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Ihnen schon mal geschrieben. Ich brauche nicht beweisen, daß Markt arbeitet sondern Sie das er nicht arbeitet. Sie haben keine Beispiel genannt, sagen aber einfach pauschal der Markt kann nicht &#8220;arbeiten&#8221;. Nun das ist beweisbar falsch. In einem Markt kommt ein Geschäft genau dann zustande wenn sich zwei handelseinige werden. In einem Nichtmarkt, reicht einfach nur ein Wort dem man folgen &#8220;muß&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Japanische Yen-Bombe lässt Nikkei explodieren von Austrian</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/japanische-yen-bombe-lasst-nikkei-explodieren/comment-page-1/#comment-15971</link>
		<dc:creator>Austrian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2013 07:54:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34615#comment-15971</guid>
		<description><![CDATA[:-) Der war gut....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p> <img src='http://www.rottmeyer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Der war gut&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nie mehr schwach &#8211; nie mehr fest von wolfswurt</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/nie-mehr-schwach-nie-mehr-fest/comment-page-1/#comment-15970</link>
		<dc:creator>wolfswurt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 20:33:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34597#comment-15970</guid>
		<description><![CDATA[Stellt man die Geldmengenerhöhung von Q1, Q2 und Q3 dem Anstieg vom DOW/DAX gegenüber, ergibt sich ein erbärmliches Bild.
Eigentlich müßte der DOW bei 30.000 Punkten stehen nach dem Stand Geldmenge/Dow vom Jahr 2000.
Faktum: die Geldmenge ins Exorbitante zu steigern nützt nichts mehr. Die Luft ist raus. Das System erschöpft und am oberen Umkehrpunkt.

Die Fahrt nach unten beginnt mit einem Auslöser, der vordergründig nicht mit dem Finanzsystem in Zusammenhang gebracht werden wird.

Da das Wachstum BIP nicht expotentziell wie der Zinseszins wachsen kann, kommt nach naturgesetzlicher Logik das Wachstum der sich selbstvermehrenden Geldmenge an ein Ende und fällt auf den Boden(BIP) der Tatsachen zurück.

Dieser Fall steht nun bevor.

PS:
Einen Index zu benutzen wie den Shiller ist wenig hilfreich, da dieser wie alle Indizes manipuliert ist.
]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt man die Geldmengenerhöhung von Q1, Q2 und Q3 dem Anstieg vom DOW/DAX gegenüber, ergibt sich ein erbärmliches Bild.<br />
Eigentlich müßte der DOW bei 30.000 Punkten stehen nach dem Stand Geldmenge/Dow vom Jahr 2000.<br />
Faktum: die Geldmenge ins Exorbitante zu steigern nützt nichts mehr. Die Luft ist raus. Das System erschöpft und am oberen Umkehrpunkt.</p>
<p>Die Fahrt nach unten beginnt mit einem Auslöser, der vordergründig nicht mit dem Finanzsystem in Zusammenhang gebracht werden wird.</p>
<p>Da das Wachstum BIP nicht expotentziell wie der Zinseszins wachsen kann, kommt nach naturgesetzlicher Logik das Wachstum der sich selbstvermehrenden Geldmenge an ein Ende und fällt auf den Boden(BIP) der Tatsachen zurück.</p>
<p>Dieser Fall steht nun bevor.</p>
<p>PS:<br />
Einen Index zu benutzen wie den Shiller ist wenig hilfreich, da dieser wie alle Indizes manipuliert ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von Mr Mindcontrol</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-15968</link>
		<dc:creator>Mr Mindcontrol</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:44:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34528#comment-15968</guid>
		<description><![CDATA[Mal ganz ruhig Blut: Ich habe nicht generell noch mehr Staatseingriffe in die Märkte (mir ist klar, dass Gurkenkrümmungsgradverordnung, Glühlampenverbot, Subvention von Tiertransporten durch halb Europa sehr unsinnige Markteingriffe sind)gefordert. Nur gibt es auf anderen Gebieten eben zu wenig Eingriffe, bzw. gesetzliche Vorlagan werden von Bauunternehmen unterlaufen, indem sie Subunternehmen beaufragen, die widerum Subunternehmen beauftragen die wieder Subunternehmen beauftragen wie es z.B. im Falle BER der Fall war. Ein Grund dafür dass da so viel falsch gemcht worden ist und langsam gebaut wurde.
Hier mal ein FAZ-Artikel zum Mindestlohn, man lese auch den 1. Kommentar:  
http://www.faz.net/aktuell/politik/mindestlohn-debatte-wie-wenig-genug-ist-12184216.html

Auf den großen Baustellen arbeiten also nur noch Rumänen und Bulgaren für 2 bis 3 Euro, Polen und Portugiesen kaum noch. 
Ich kann hier nicht sehen, dass der Staat seine Eingriffe durchsetzt, im Gegenteil, er duldet ganz offenbar Versklavung wenn das zur Regel geworden ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ganz ruhig Blut: Ich habe nicht generell noch mehr Staatseingriffe in die Märkte (mir ist klar, dass Gurkenkrümmungsgradverordnung, Glühlampenverbot, Subvention von Tiertransporten durch halb Europa sehr unsinnige Markteingriffe sind)gefordert. Nur gibt es auf anderen Gebieten eben zu wenig Eingriffe, bzw. gesetzliche Vorlagan werden von Bauunternehmen unterlaufen, indem sie Subunternehmen beaufragen, die widerum Subunternehmen beauftragen die wieder Subunternehmen beauftragen wie es z.B. im Falle BER der Fall war. Ein Grund dafür dass da so viel falsch gemcht worden ist und langsam gebaut wurde.<br />
Hier mal ein FAZ-Artikel zum Mindestlohn, man lese auch den 1. Kommentar:<br />
<a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/mindestlohn-debatte-wie-wenig-genug-ist-12184216.html" rel="nofollow">http://www.faz.net/aktuell/politik/mindestlohn-debatte-wie-wenig-genug-ist-12184216.html</a></p>
<p>Auf den großen Baustellen arbeiten also nur noch Rumänen und Bulgaren für 2 bis 3 Euro, Polen und Portugiesen kaum noch.<br />
Ich kann hier nicht sehen, dass der Staat seine Eingriffe durchsetzt, im Gegenteil, er duldet ganz offenbar Versklavung wenn das zur Regel geworden ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von ThinkDifferent</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-15967</link>
		<dc:creator>ThinkDifferent</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:28:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34528#comment-15967</guid>
		<description><![CDATA[Ja schade, ich lese viele Ihrer Blog- und Kommentareinträge. Doch ich vermisse das warum, darum, weil, wegen - also eine argumentative Diskussion von Ihrer Seite aus. Für Sie scheint der Standpunkt &quot;der Markt regelt alles&quot; dogmatisch festzustehen. Es ist jedoch gefährlich dogmatisch zu denken, da man gerne in die Introspektionsillusion tappen kann. 

Noch ein Tipp, wenn Sie die Menschen von den heilsbringenden Eigenschaften des freien Marktes überzeugen wollen, da Sie sich einen solchen ja wünschen, dann versuchen Sie es mal mit Überzeugungskraft, die über ein „Wieso muß ich mich für etwas rechtfertigen was funktioniert“. 
Hier der Verweis auf die schon hier geschriebene Aussage: „ich schaue nicht durch, denn ich weiß, dass die Erde flach ist“.

Und bitte, wo funktioniert denn bitte der freie Markt bzw. wo gibt es diesen denn, so dass ich Ihre Aussage damit vergleichen kann? 
Vielleicht in Bangladesh in der Textilindustrie? Mindestlöhne gibt es ja da zum Glück nicht...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja schade, ich lese viele Ihrer Blog- und Kommentareinträge. Doch ich vermisse das warum, darum, weil, wegen &#8211; also eine argumentative Diskussion von Ihrer Seite aus. Für Sie scheint der Standpunkt &#8220;der Markt regelt alles&#8221; dogmatisch festzustehen. Es ist jedoch gefährlich dogmatisch zu denken, da man gerne in die Introspektionsillusion tappen kann. </p>
<p>Noch ein Tipp, wenn Sie die Menschen von den heilsbringenden Eigenschaften des freien Marktes überzeugen wollen, da Sie sich einen solchen ja wünschen, dann versuchen Sie es mal mit Überzeugungskraft, die über ein „Wieso muß ich mich für etwas rechtfertigen was funktioniert“.<br />
Hier der Verweis auf die schon hier geschriebene Aussage: „ich schaue nicht durch, denn ich weiß, dass die Erde flach ist“.</p>
<p>Und bitte, wo funktioniert denn bitte der freie Markt bzw. wo gibt es diesen denn, so dass ich Ihre Aussage damit vergleichen kann?<br />
Vielleicht in Bangladesh in der Textilindustrie? Mindestlöhne gibt es ja da zum Glück nicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von Mr Mindcontrol</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-15966</link>
		<dc:creator>Mr Mindcontrol</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 10:09:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34528#comment-15966</guid>
		<description><![CDATA[Mir ist schon klar, dass die Sache durchaus viel kompizierter ist. Auf der einen Seite wird immer mehr (unsinnig) reguliert von EU und co: Ja das stimmt. Aber z.B. sind de Hedfonds erst unter Rot-Grün erlaubt worden. Unter der Kohl-Regierung waren Headfonds in deutschland verboten, dass muss man sich mal vorstellen! Es wurde an diese Stelle also dereguliuert, ob man also immer mehr Regulierung oder mehr Deregulierung sieht ist also offenbar abhängig von der selektiven Wahrnehmung je nach Ideologie! Ist ja auch typische Bilderberger-Politik eine komische Mischung aus Kapitalimus und Sozialismus.
Damit sich Kartelle bilden braucht es keinen Staat, siehe das Glühlampenkartell oder heute das Mircrosoft-Monopol auf PC-Betriebssysteme die komaptibel mi den meisten Anwendngen und Geräten sind (Linux ist keine Alternative da kaum gänge SW und schon fast gar keine Spiele drauf laufen, von Scanner-Treibern ganz zu schweigen). Es kann also in betimmte Branchen systembedingt gar keinen echten freien Mart geben weshalb hier und da bestimmte Regulierungen sinnvoll sind. Auch große private Kartelle können Märkte manipulieren.  Wenn ich die Märkte rauf und runter manipuliere und dann Gewinn aus meinen eigenen Insiderwissen abschöpfe würde ich das kaum investieren nennen!
Hier bei den Nahrungsmitzteln den bösen Staat wieder zu nennen ist billig. Sicher hat der Terminverkauf von Nahrungmitteln einen Sinn gehabt, aber das ist jetzt leider verkommen zu einen manipulativem Casino. Wenn ein Goldkartell die Gold und Silber-Preise manipulieren kann geht sowas mit anderen Produkten auch (ja auch ohne Staat, die Firmen die das tun müssen nur genug Hebel haben).]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist schon klar, dass die Sache durchaus viel kompizierter ist. Auf der einen Seite wird immer mehr (unsinnig) reguliert von EU und co: Ja das stimmt. Aber z.B. sind de Hedfonds erst unter Rot-Grün erlaubt worden. Unter der Kohl-Regierung waren Headfonds in deutschland verboten, dass muss man sich mal vorstellen! Es wurde an diese Stelle also dereguliuert, ob man also immer mehr Regulierung oder mehr Deregulierung sieht ist also offenbar abhängig von der selektiven Wahrnehmung je nach Ideologie! Ist ja auch typische Bilderberger-Politik eine komische Mischung aus Kapitalimus und Sozialismus.<br />
Damit sich Kartelle bilden braucht es keinen Staat, siehe das Glühlampenkartell oder heute das Mircrosoft-Monopol auf PC-Betriebssysteme die komaptibel mi den meisten Anwendngen und Geräten sind (Linux ist keine Alternative da kaum gänge SW und schon fast gar keine Spiele drauf laufen, von Scanner-Treibern ganz zu schweigen). Es kann also in betimmte Branchen systembedingt gar keinen echten freien Mart geben weshalb hier und da bestimmte Regulierungen sinnvoll sind. Auch große private Kartelle können Märkte manipulieren.  Wenn ich die Märkte rauf und runter manipuliere und dann Gewinn aus meinen eigenen Insiderwissen abschöpfe würde ich das kaum investieren nennen!<br />
Hier bei den Nahrungsmitzteln den bösen Staat wieder zu nennen ist billig. Sicher hat der Terminverkauf von Nahrungmitteln einen Sinn gehabt, aber das ist jetzt leider verkommen zu einen manipulativem Casino. Wenn ein Goldkartell die Gold und Silber-Preise manipulieren kann geht sowas mit anderen Produkten auch (ja auch ohne Staat, die Firmen die das tun müssen nur genug Hebel haben).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nie mehr schwach &#8211; nie mehr fest von Shindo-Trade</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/nie-mehr-schwach-nie-mehr-fest/comment-page-1/#comment-15965</link>
		<dc:creator>Shindo-Trade</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 06:55:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34597#comment-15965</guid>
		<description><![CDATA[Das sind auch keine Anleger. 

Hier agieren ausnahmslos nur noch Geldverwalter und Geldschöpfer, welche hier und heute nur noch ihre eigene Schöpfung verteidigen (müssen), da ansonsten die fortwährende Spielverlängerung in einem Desaster Namens GO endet;-). 

Selbstverständlich nutzt auch dies alles nichts. Tat es nie in den letzten 3.000 Jahren Papiergeldzyklus. 

Es verwundert mich seit mindestens 2 Jahren, wie lange das Vertrauen bei Sparern, Versicherten und Bürgern schon anhält. Wie lange hier weiter auf Papieren gesessen wird und man wartete bis die Schäfer ihre Schafe auf die Schlachtbank führen.

Die weitere Agenda der nächsten Spielverlängerung - sollten die Konten nicht via Bank Run geräumt werden - werden Teilenteignungen sein. Auch dies wird nichts nützen ausser das Spiel kurz weiter zu verlängern, bis zum vorgezeichneten 3.000 Jahre gültigem Ende. Auch hier wundere ich mich seit 2 Jahren, dass die Anleger, Sparer, Bürger - wie auch immer - noch so ruhig schlafen können, obwohl sie schon über der Klippe schweben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind auch keine Anleger. </p>
<p>Hier agieren ausnahmslos nur noch Geldverwalter und Geldschöpfer, welche hier und heute nur noch ihre eigene Schöpfung verteidigen (müssen), da ansonsten die fortwährende Spielverlängerung in einem Desaster Namens GO endet;-). </p>
<p>Selbstverständlich nutzt auch dies alles nichts. Tat es nie in den letzten 3.000 Jahren Papiergeldzyklus. </p>
<p>Es verwundert mich seit mindestens 2 Jahren, wie lange das Vertrauen bei Sparern, Versicherten und Bürgern schon anhält. Wie lange hier weiter auf Papieren gesessen wird und man wartete bis die Schäfer ihre Schafe auf die Schlachtbank führen.</p>
<p>Die weitere Agenda der nächsten Spielverlängerung &#8211; sollten die Konten nicht via Bank Run geräumt werden &#8211; werden Teilenteignungen sein. Auch dies wird nichts nützen ausser das Spiel kurz weiter zu verlängern, bis zum vorgezeichneten 3.000 Jahre gültigem Ende. Auch hier wundere ich mich seit 2 Jahren, dass die Anleger, Sparer, Bürger &#8211; wie auch immer &#8211; noch so ruhig schlafen können, obwohl sie schon über der Klippe schweben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von FDominicus</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-15964</link>
		<dc:creator>FDominicus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 05:48:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34528#comment-15964</guid>
		<description><![CDATA[Stimmt Sozialismus arbeitet beweisbar nicht. Und das selbst Spurenelemente von Markt noch so viele Unproduktive ertragen können, ist schon ein größeres Wunder.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt Sozialismus arbeitet beweisbar nicht. Und das selbst Spurenelemente von Markt noch so viele Unproduktive ertragen können, ist schon ein größeres Wunder.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von FDominicus</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-15963</link>
		<dc:creator>FDominicus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 05:44:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34528#comment-15963</guid>
		<description><![CDATA[Ihre Geduld ist bewundernswert, aber bei manchen einfach nur verschwendet. Manchen kann der Eingriff in Märkte einfach nicht weit genug gehen, ob es ihnen klar wird das auch die Schmarotzer darben wenn es den Wirten schlecht geht?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Geduld ist bewundernswert, aber bei manchen einfach nur verschwendet. Manchen kann der Eingriff in Märkte einfach nicht weit genug gehen, ob es ihnen klar wird das auch die Schmarotzer darben wenn es den Wirten schlecht geht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von FDominicus</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-15962</link>
		<dc:creator>FDominicus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 05:42:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34528#comment-15962</guid>
		<description><![CDATA[&quot;Deutschland hatte mal die SOZIALE Marktwirtschaft.&quot;

Stimm heute sind wir nur noch &quot;sozial&quot; oder mit unserem BP zu sprechen &quot;asozial&quot;.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Deutschland hatte mal die SOZIALE Marktwirtschaft.&#8221;</p>
<p>Stimm heute sind wir nur noch &#8220;sozial&#8221; oder mit unserem BP zu sprechen &#8220;asozial&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von FDominicus</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-15961</link>
		<dc:creator>FDominicus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 05:41:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34528#comment-15961</guid>
		<description><![CDATA[Wieso muß ich mich für etwas rechtfertigen was funktioniert? Sie aber nicht für etwas was nicht funktionieren kann und das etwas funktionierendes behindert?

Sie haben alle Beweise für das Versagen der staatlichen Eingriffe auf dem Tisch. Eine &quot;Armutsindustrie&quot;, keinen Geldmarkt mehr und gallopierende Schulden durch ein Schuldschein system. Und das soll ich Ihnen noch erläutern warum Interventionen nicht funktionieren?

Ganz ehrlich es ist sinnfrei, hier zu argumentieren. 
Ich schlage vor Sie erläutern uns einfach mal welchen Nutzen durch die ganzen Eingriffe gegen Marktmechanismen gebracht haben. Warum beschweren wir uns dann, wenn doch der Staat alles kontrolliert? Warum leben wir dann nicht alle wie im Schlaraffenland?

Nun es ist einfach die Schmarotzer tun es, denn die kümmert es herzlich wenig woher das Geld für Ihre Bewirtung kommt und man stelle sich vor der Staat kann jedem beliebig viele Vorschriften machen und muß sich an Gesetze nicht halten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso muß ich mich für etwas rechtfertigen was funktioniert? Sie aber nicht für etwas was nicht funktionieren kann und das etwas funktionierendes behindert?</p>
<p>Sie haben alle Beweise für das Versagen der staatlichen Eingriffe auf dem Tisch. Eine &#8220;Armutsindustrie&#8221;, keinen Geldmarkt mehr und gallopierende Schulden durch ein Schuldschein system. Und das soll ich Ihnen noch erläutern warum Interventionen nicht funktionieren?</p>
<p>Ganz ehrlich es ist sinnfrei, hier zu argumentieren.<br />
Ich schlage vor Sie erläutern uns einfach mal welchen Nutzen durch die ganzen Eingriffe gegen Marktmechanismen gebracht haben. Warum beschweren wir uns dann, wenn doch der Staat alles kontrolliert? Warum leben wir dann nicht alle wie im Schlaraffenland?</p>
<p>Nun es ist einfach die Schmarotzer tun es, denn die kümmert es herzlich wenig woher das Geld für Ihre Bewirtung kommt und man stelle sich vor der Staat kann jedem beliebig viele Vorschriften machen und muß sich an Gesetze nicht halten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von FDominicus</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-15960</link>
		<dc:creator>FDominicus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 05:36:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34528#comment-15960</guid>
		<description><![CDATA[Tja das Sie das nicht erkennen ist klar. 

Wenn jemand Hartz IV nicht in Anspruch nimmt, treffen Ihn die Verpflichtungen daraus nicht. Wenn jemand diese Hilfen in Anspruch nimmt, ist es angemessen, sich auch an die Regeln für dessen Erhalt zu halten. Ansonsten ganz einfach, ziehen Sie kein Hartz IV ein und jammern dann nicht darüber wie ungerecht Sie doch behandelt werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja das Sie das nicht erkennen ist klar. </p>
<p>Wenn jemand Hartz IV nicht in Anspruch nimmt, treffen Ihn die Verpflichtungen daraus nicht. Wenn jemand diese Hilfen in Anspruch nimmt, ist es angemessen, sich auch an die Regeln für dessen Erhalt zu halten. Ansonsten ganz einfach, ziehen Sie kein Hartz IV ein und jammern dann nicht darüber wie ungerecht Sie doch behandelt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von freidenker007</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-15959</link>
		<dc:creator>freidenker007</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 02:31:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34528#comment-15959</guid>
		<description><![CDATA[Hi,
Erhard war übrigens ein Ordoliberaler, zu seinen Lebzeiten war das durchaus vergleichbar mit einem Neoliberalen.
Neoliberalismus ist aber in den letzten Jahren zu einem Kampfbegriff verkommen, um mit ihm die Marktwirtschaft grundsätzlich zu diskreditieren.  Dabei wissen die meisten Benutzer dieses Begriffs nicht, was wirklich ursprünglich damit gemeint war. Wikipedia hilft da vielleicht.

Erhard war ein Verfechter der sozialen Marktwirtschaft, in der sich der Staat aus dem Wirtschaftsleben rauszuhalten hat. Die Aufgabe des Staates sei sich über dem Markt einzufinden und für einen ordnenden Rahmen zu sorgen - im Form von Recht, Rechtsprechung, innere und äußere Sicherheit. (was übrigens der ursprünglichen Definition von Neoliberalismus sehr nahe kommt)

Eingriffe in das Wirtschaftsleben über Arbeitsmarktregulierungen, Subventionen, Produktions- und Produktregulierungen etc. hat er abgelehnt, ebenso hätte er wohl einen Mindestlohn abgelehnt.
Darüberhinaus war er ein Verfechter von wenig Staat mit niedrigen Steuern und Sozialabgaben.

Heute haben wir allerdings eine Situation, in der wir eine Staatsquote von fast 50% haben. Die Steuereinnahmen steigen jedes Jahr und reichen trotzdem nicht aus.
Alle Lebensbereiche sind von staatswegen durchreguliert, wir haben Arbeitsmarktregulierungen, die die Leiharbeit befördern (die schlechteste Situation für Arbeitnehmer, die es geben kann). Subventionen von EU, Bund und Ländern an Unternehmen liegen bei mehreren hundert Milliarden Euro pro Jahr.
Vorschriften und Regulierungen bestimmen, welche Produkte wie sein müssen, wie produziert und verkauft werden dürfen. Gesetze regeln, wer was zu welcher Zeit herstellen, verkaufen oder welche Dienstleistung erbracht werden darf. 

Von einer freien sozialen Marktwirtschaft nach Erhardscher Prägung sind wir weit entfernt, vielleicht haben wir davon noch 20%.
Insofern glaube ich auch, Erhard würde sich im Grabe umdrehen, wenn er das sehen könnte, was hier passiert.

Wir haben eine geplante Staatswirtschaft, die die bevorteilt, die sich eine Lobby verschaffen können und die im Regen stehen läßt, die es nicht können. Die Politik macht sich mit bestimmten Gruppen gemein und setzt deren Interessen durch (genau das, was Erhard grundsätzlich abgelehnt hat). Das kann sie aber nur, da der Politik das Gewaltmonopol des Staates zur Verfügung steht. 
Alle Vorteile, die Großunternehmen entstehen, alle Monopole, die ich kenne, alle diese von uns nicht gewollten Verzerrungen, entstehen durch Politiker, die das Gewaltmonopol des Staates missbrauchen. Politik ist nicht die Lösung - sie ist das Problem.

&quot;Marktradikal&quot; ist auch eine schöne neue Wortschöpfung. Ein Kampfbegriff, der einer sprachlichen Keule gleichkommt. Dabei ist dieses Wort absoluter Blödsinn. Was ist &quot;marktradikal&quot;? Ist es radikal, wenn zwei Menschen miteinander handeln und sich in einer Win-Win-Situation verständigen, um ein Geschäft abzuschliessen? Ist es weniger radikal, wenn der Staat sagt: &quot;Du, Du , dieses Geschäft lasse ich jetzt aber nicht zu, weil... oder der Staat sagt, schön das ihr dieses Geschäft macht, ich will aber meine x% davon abhaben? Bisher konnte mir niemand eindeutig definieren, was mit &quot;marktradikal&quot; gemeint sein soll.

Zu den Lebensmittelspekulationen: Auch die sehe ich als Folge von Regulierung, Verboten und Zwängen, vielleicht sind sie auch von Politikern gewollt, um ihre Machtbasis zu stärken. Sie sind zumindest eine Folge des politisch gewollten FIAT-Moneysystems, das eine ständige Ausweitung der Geldmenge bedingt. Diese Geldmenge muss investiert werden, auch in Nahrungsmitteln. Eine weitere Folge von FIAT-Money ist Geldentwertung.
Viel Geld in einem Markt bedeutet also Spekulation aber auch steigende Preise, eben das was kritisiert wird. 
Was würde passieren, würde man die Spekulation verbieten? Niemand würde wahrscheinlich investieren - wie denn auch? Die Produzenten von Nahrungsmitteln sind aber darauf angewiesen - weil die Politik Rahmenbedingungen gesetzt hat - bereits vor der Ernte, Erträge bzw. Rechte auf die zu erwartenden Erträge zu verkaufen. Ohne Investition und damit unter den gegebenen Geldsystembedingungen auch Spekulation würde dieser gesamte Markt zusammenbrechen. 
Die Ursache sind nicht &quot;böse&quot; Marktteilnehmer, die &quot;radikal&quot; geworden sind, sondern das politisch gewollte Papiergeldsystem, das diese Handlungen letztendlich provoziert und notwendig macht, damit es weitergehen kann.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
Erhard war übrigens ein Ordoliberaler, zu seinen Lebzeiten war das durchaus vergleichbar mit einem Neoliberalen.<br />
Neoliberalismus ist aber in den letzten Jahren zu einem Kampfbegriff verkommen, um mit ihm die Marktwirtschaft grundsätzlich zu diskreditieren.  Dabei wissen die meisten Benutzer dieses Begriffs nicht, was wirklich ursprünglich damit gemeint war. Wikipedia hilft da vielleicht.</p>
<p>Erhard war ein Verfechter der sozialen Marktwirtschaft, in der sich der Staat aus dem Wirtschaftsleben rauszuhalten hat. Die Aufgabe des Staates sei sich über dem Markt einzufinden und für einen ordnenden Rahmen zu sorgen &#8211; im Form von Recht, Rechtsprechung, innere und äußere Sicherheit. (was übrigens der ursprünglichen Definition von Neoliberalismus sehr nahe kommt)</p>
<p>Eingriffe in das Wirtschaftsleben über Arbeitsmarktregulierungen, Subventionen, Produktions- und Produktregulierungen etc. hat er abgelehnt, ebenso hätte er wohl einen Mindestlohn abgelehnt.<br />
Darüberhinaus war er ein Verfechter von wenig Staat mit niedrigen Steuern und Sozialabgaben.</p>
<p>Heute haben wir allerdings eine Situation, in der wir eine Staatsquote von fast 50% haben. Die Steuereinnahmen steigen jedes Jahr und reichen trotzdem nicht aus.<br />
Alle Lebensbereiche sind von staatswegen durchreguliert, wir haben Arbeitsmarktregulierungen, die die Leiharbeit befördern (die schlechteste Situation für Arbeitnehmer, die es geben kann). Subventionen von EU, Bund und Ländern an Unternehmen liegen bei mehreren hundert Milliarden Euro pro Jahr.<br />
Vorschriften und Regulierungen bestimmen, welche Produkte wie sein müssen, wie produziert und verkauft werden dürfen. Gesetze regeln, wer was zu welcher Zeit herstellen, verkaufen oder welche Dienstleistung erbracht werden darf. </p>
<p>Von einer freien sozialen Marktwirtschaft nach Erhardscher Prägung sind wir weit entfernt, vielleicht haben wir davon noch 20%.<br />
Insofern glaube ich auch, Erhard würde sich im Grabe umdrehen, wenn er das sehen könnte, was hier passiert.</p>
<p>Wir haben eine geplante Staatswirtschaft, die die bevorteilt, die sich eine Lobby verschaffen können und die im Regen stehen läßt, die es nicht können. Die Politik macht sich mit bestimmten Gruppen gemein und setzt deren Interessen durch (genau das, was Erhard grundsätzlich abgelehnt hat). Das kann sie aber nur, da der Politik das Gewaltmonopol des Staates zur Verfügung steht.<br />
Alle Vorteile, die Großunternehmen entstehen, alle Monopole, die ich kenne, alle diese von uns nicht gewollten Verzerrungen, entstehen durch Politiker, die das Gewaltmonopol des Staates missbrauchen. Politik ist nicht die Lösung &#8211; sie ist das Problem.</p>
<p>&#8220;Marktradikal&#8221; ist auch eine schöne neue Wortschöpfung. Ein Kampfbegriff, der einer sprachlichen Keule gleichkommt. Dabei ist dieses Wort absoluter Blödsinn. Was ist &#8220;marktradikal&#8221;? Ist es radikal, wenn zwei Menschen miteinander handeln und sich in einer Win-Win-Situation verständigen, um ein Geschäft abzuschliessen? Ist es weniger radikal, wenn der Staat sagt: &#8220;Du, Du , dieses Geschäft lasse ich jetzt aber nicht zu, weil&#8230; oder der Staat sagt, schön das ihr dieses Geschäft macht, ich will aber meine x% davon abhaben? Bisher konnte mir niemand eindeutig definieren, was mit &#8220;marktradikal&#8221; gemeint sein soll.</p>
<p>Zu den Lebensmittelspekulationen: Auch die sehe ich als Folge von Regulierung, Verboten und Zwängen, vielleicht sind sie auch von Politikern gewollt, um ihre Machtbasis zu stärken. Sie sind zumindest eine Folge des politisch gewollten FIAT-Moneysystems, das eine ständige Ausweitung der Geldmenge bedingt. Diese Geldmenge muss investiert werden, auch in Nahrungsmitteln. Eine weitere Folge von FIAT-Money ist Geldentwertung.<br />
Viel Geld in einem Markt bedeutet also Spekulation aber auch steigende Preise, eben das was kritisiert wird.<br />
Was würde passieren, würde man die Spekulation verbieten? Niemand würde wahrscheinlich investieren &#8211; wie denn auch? Die Produzenten von Nahrungsmitteln sind aber darauf angewiesen &#8211; weil die Politik Rahmenbedingungen gesetzt hat &#8211; bereits vor der Ernte, Erträge bzw. Rechte auf die zu erwartenden Erträge zu verkaufen. Ohne Investition und damit unter den gegebenen Geldsystembedingungen auch Spekulation würde dieser gesamte Markt zusammenbrechen.<br />
Die Ursache sind nicht &#8220;böse&#8221; Marktteilnehmer, die &#8220;radikal&#8221; geworden sind, sondern das politisch gewollte Papiergeldsystem, das diese Handlungen letztendlich provoziert und notwendig macht, damit es weitergehen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von freidenker007</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-15958</link>
		<dc:creator>freidenker007</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 01:48:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34528#comment-15958</guid>
		<description><![CDATA[Hi,
genau das ist das Problem, das zu viel in Modellen gedacht wird und der Mensch ausser acht gelassen wird. 
Marktwirtschaft ist kein Modell sondern eine Art natürliche Ordnung, in der Menschen miteinander agieren und auch Handel treiben. Eingriffe von Staaten, die naturgemäß ein Machtmonopol haben, stören diese Ordnung. Diese Eingriffe führen immer dazu, dass bestimmte Gruppen bevorteilt, andere benachteilt werden - gewollt oder nicht. In einem Sozialstaat ist nun ein Bestreben vorhanden, einen Ausgleich zu schaffen. Was passiert? Ein erneuter Eingriff des Staates erfolgt, um dieses Ungleichgewicht zu beheben.
B wird nun gemacht um die Folgen von A auszugleichen oder zu beheben, die nicht gewollt waren. Nun wird B aber zwangsläufig nicht die Folgen von A beheben, sondern auch neue andere Ungleichgewichte und Verzerrungen entstehen lassen. Nun wird C bemüht, um diese nicht gewollten Folgen von B in der Folge von A zu beheben. Und so geht es munter weiter. Fertig ist die Regulierungsspirale, die vielen Menschen die Lust vergehen lässt, sich in Deutschland als Unternehmer zu betätigen.
Es ist auch für mich kein Wunder, dass sich viele Leistungsträger deshalb auf den Weg machen und das Land langsam aber sicher verlassen.

Der Wohlstand geht so langsam aber sicher verloren, da hilft dann auch kein Mindestlohn. Er wird nur ein weiterer Schritt sein, die Menschen in diesem Land in den Ruin zu führen. Und damit meine ich ausdrücklich nicht die Leistungsträger - die können sich wehren, sondern gerade die, die wenig bis gar nichts haben.

In Ländern mit Mindestlohn kann man ganz gut sehen, wohin ein solches Gesetz führt:
- niedrig Qualifizierte finden keine Arbeit mehr. Deshalb steigt die Arbeitslosigkeit an.
- Die Arbeit, die bisher von niedrig Qualifizierten gemacht wurde, wandert nun gnadenlos ins Ausland ab oder wenn nicht möglich, so wird sie von den qualifizierteren Vollbeschäftigten nebenbei mit erledigt oder entsprechende Dienstleistungen sind eben nicht mehr verkaufbar.

Natürlich will ich auch, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können sollen, nur ein Mindestlohn ist der falsche Weg, da damit die Regulierungsspirale immer weitergedreht wird. 
Richtig ist, die Regulierungsspirale zu durchbrechen. Das bedeutet aber auch, Besitzstände in Frage zu stellen, Lobbyinteressen in den Hintergrund zu stellen und eine Deregulierung zu starten. (nun werden wieder einige kommen und sagen, wir bräuchten mehr Regulierung statt weniger. Da möchte ich einfach drauf antworten: Nenn mir einen Lebensbereich, der in Deutschland nicht in irgendeiner Form reguliert ist. Es wird schwer sein, etwas zu finden!) Nur das bedeutet anders zu denken und damit anders zu handeln. So ist und war das Einstein-Zitat gemeint.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
genau das ist das Problem, das zu viel in Modellen gedacht wird und der Mensch ausser acht gelassen wird.<br />
Marktwirtschaft ist kein Modell sondern eine Art natürliche Ordnung, in der Menschen miteinander agieren und auch Handel treiben. Eingriffe von Staaten, die naturgemäß ein Machtmonopol haben, stören diese Ordnung. Diese Eingriffe führen immer dazu, dass bestimmte Gruppen bevorteilt, andere benachteilt werden &#8211; gewollt oder nicht. In einem Sozialstaat ist nun ein Bestreben vorhanden, einen Ausgleich zu schaffen. Was passiert? Ein erneuter Eingriff des Staates erfolgt, um dieses Ungleichgewicht zu beheben.<br />
B wird nun gemacht um die Folgen von A auszugleichen oder zu beheben, die nicht gewollt waren. Nun wird B aber zwangsläufig nicht die Folgen von A beheben, sondern auch neue andere Ungleichgewichte und Verzerrungen entstehen lassen. Nun wird C bemüht, um diese nicht gewollten Folgen von B in der Folge von A zu beheben. Und so geht es munter weiter. Fertig ist die Regulierungsspirale, die vielen Menschen die Lust vergehen lässt, sich in Deutschland als Unternehmer zu betätigen.<br />
Es ist auch für mich kein Wunder, dass sich viele Leistungsträger deshalb auf den Weg machen und das Land langsam aber sicher verlassen.</p>
<p>Der Wohlstand geht so langsam aber sicher verloren, da hilft dann auch kein Mindestlohn. Er wird nur ein weiterer Schritt sein, die Menschen in diesem Land in den Ruin zu führen. Und damit meine ich ausdrücklich nicht die Leistungsträger &#8211; die können sich wehren, sondern gerade die, die wenig bis gar nichts haben.</p>
<p>In Ländern mit Mindestlohn kann man ganz gut sehen, wohin ein solches Gesetz führt:<br />
- niedrig Qualifizierte finden keine Arbeit mehr. Deshalb steigt die Arbeitslosigkeit an.<br />
- Die Arbeit, die bisher von niedrig Qualifizierten gemacht wurde, wandert nun gnadenlos ins Ausland ab oder wenn nicht möglich, so wird sie von den qualifizierteren Vollbeschäftigten nebenbei mit erledigt oder entsprechende Dienstleistungen sind eben nicht mehr verkaufbar.</p>
<p>Natürlich will ich auch, dass Menschen von ihrer Arbeit leben können sollen, nur ein Mindestlohn ist der falsche Weg, da damit die Regulierungsspirale immer weitergedreht wird.<br />
Richtig ist, die Regulierungsspirale zu durchbrechen. Das bedeutet aber auch, Besitzstände in Frage zu stellen, Lobbyinteressen in den Hintergrund zu stellen und eine Deregulierung zu starten. (nun werden wieder einige kommen und sagen, wir bräuchten mehr Regulierung statt weniger. Da möchte ich einfach drauf antworten: Nenn mir einen Lebensbereich, der in Deutschland nicht in irgendeiner Form reguliert ist. Es wird schwer sein, etwas zu finden!) Nur das bedeutet anders zu denken und damit anders zu handeln. So ist und war das Einstein-Zitat gemeint.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von purity</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-15957</link>
		<dc:creator>purity</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 23:21:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34528#comment-15957</guid>
		<description><![CDATA[Es sollte sich auch jeder Gegner eines Mindestlohns fragen, ob er bereit wäre 40 Stunden in der Woche für 4 Euro die Stunde zu arbeiten. 
Wir könnten auch in Deutschland wieder Billig-Textilien produzieren, wenn wir die Leute zu den gleichen Bedingen beschäftigen würden wie in Asien. 
Wer will das?  
Deutschland hatte mal die SOZIALE Marktwirtschaft.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollte sich auch jeder Gegner eines Mindestlohns fragen, ob er bereit wäre 40 Stunden in der Woche für 4 Euro die Stunde zu arbeiten.<br />
Wir könnten auch in Deutschland wieder Billig-Textilien produzieren, wenn wir die Leute zu den gleichen Bedingen beschäftigen würden wie in Asien.<br />
Wer will das?<br />
Deutschland hatte mal die SOZIALE Marktwirtschaft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum ein Mindestlohn keine gute Idee ist von purity</title>
		<link>http://www.rottmeyer.de/warum-ein-mindestlohn-keine-gute-idee-ist/comment-page-1/#comment-15956</link>
		<dc:creator>purity</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 23:08:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rottmeyer.de/?p=34528#comment-15956</guid>
		<description><![CDATA[Viel Theorie. 
Ich mach mal zwei Beispiele aus der Praxis:
Wir bezahlen in unserem Unternehmen im Einzelhandel auf Tarifniveau. Also rund 12,50 Euro die Stunde für die Verkäuferin. Davon kann man leben, wenn auch nicht im Luxus.
Wenn jetzt unser Konkurrent meint nur 7,50 Euro bezahlen zu können, so hat er einen Wettbewerbsvorteil auf Kosten des Personals! Sein Personal lebt dann sehr bescheiden und/oder bekommt noch Geld vom Steuerzahler als Aufstocker dazu. 
Für mich ist das falsch! 
Zudem kann man den Lohn nicht dem Markt überlassen, denn bei 3 Millionen Arbeitslosen ist das Angebot an gering qualifizierter Arbeitskraft immer so hoch, dass die Löhne gegen Null gehen müssen.
Ich denke, dass ein Einzelhändler seine Verkaufsleistung schlecht ins Ausland verlagern kann - höchstens als Internetshop.
Sehr geehrter Herr Prof. Polleit, gehen sie zum Frisör nach Polen, wenn in Deutschland 8,50 Mindestlohn gelten? 
Es mag Leute an der Ostgrenze geben, die das machen, aber eine bedeutende Anzahl ist es bestimmt nicht.
Für mich ist es eine Frage der Gerechtigkeit, dass 1.: Wer Vollzeit arbeitet,  ordentlich davon leben kann und 2. Wettbewerb nicht auf Kosten der Beschäftigten ausgetragen werden kann.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Theorie.<br />
Ich mach mal zwei Beispiele aus der Praxis:<br />
Wir bezahlen in unserem Unternehmen im Einzelhandel auf Tarifniveau. Also rund 12,50 Euro die Stunde für die Verkäuferin. Davon kann man leben, wenn auch nicht im Luxus.<br />
Wenn jetzt unser Konkurrent meint nur 7,50 Euro bezahlen zu können, so hat er einen Wettbewerbsvorteil auf Kosten des Personals! Sein Personal lebt dann sehr bescheiden und/oder bekommt noch Geld vom Steuerzahler als Aufstocker dazu.<br />
Für mich ist das falsch!<br />
Zudem kann man den Lohn nicht dem Markt überlassen, denn bei 3 Millionen Arbeitslosen ist das Angebot an gering qualifizierter Arbeitskraft immer so hoch, dass die Löhne gegen Null gehen müssen.<br />
Ich denke, dass ein Einzelhändler seine Verkaufsleistung schlecht ins Ausland verlagern kann &#8211; höchstens als Internetshop.<br />
Sehr geehrter Herr Prof. Polleit, gehen sie zum Frisör nach Polen, wenn in Deutschland 8,50 Mindestlohn gelten?<br />
Es mag Leute an der Ostgrenze geben, die das machen, aber eine bedeutende Anzahl ist es bestimmt nicht.<br />
Für mich ist es eine Frage der Gerechtigkeit, dass 1.: Wer Vollzeit arbeitet,  ordentlich davon leben kann und 2. Wettbewerb nicht auf Kosten der Beschäftigten ausgetragen werden kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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