China – ein Eldorado zerlegt sich selbst

7. September 2015 | Kategorie: RottMeyer

von Ronald Gehrt – (Badischer Börsendienst)

Dass sich ein zuvor allseits und unreflektiert gepriesener Geldmagnet als Mausefalle erweist und auf einmal alle, wenn der Schaden angerichtet ist, sehen, was man zuvor mit aller Macht nicht sehen wollte, ist nicht wirklich neu. Wenn’s nach Geld ohne Arbeit klingt, sind viele Menschen nur zu gern bereit, auch das Gehirn auszuschalten.

Ob es nun Subprime-Papiere waren oder die Internet-Hysterie vor 15 Jahren, früher der Boom bei Unterhaltungselektronik, Autos, Radios oder, um noch weiter zurückzugehen, die South Sea Bubble und, als Mutter aller Verrücktheiten, die irre Investmentblase bei Tulpenzwiebeln im 17. Jahrhundert.

Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass Länder plötzlich in jedermanns Gunst auftauchen und mit einem großen Knall aus derselben wieder verschwinden. Denken wir an Börsen in Südamerika, in Fernost oder die Börse in Moskau. Sich öffnende Kapitalmärkte und die Perspek- tive starken Wachstums, diese Kombination ist ein durchaus logischer Magnet für Anlegergeld. Und dass diese dabei dann irgendwann jedes Maß verlieren, ist eines der wenigen Elemente, auf die man sich an der Börse fest verlassen kann. Aber das, was sich momentan in und um China abspielt, hat eine andere Dimension. Denn hier hat nicht nur die Maßlosigkeit von Investoren dazu geführt, dass nun eine Blase platzt. Der China-Traum zerlegt sich gerade selbst.

Ich gebe es gerne zu: Ich hätte nicht gedacht, dass sich die Verantwortlichen dort derart ungeschickt anstellen würden. Immerhin hatte China es jahrelang verstanden, bei seinem Weg zur Marktwirtschaft all die Fehler zu vermeiden, die man früher in Europa und den USA gemacht hatte, einfach, weil man die tadellose Vorlage hatte, wie man es nicht macht. Und ich war auch der Ansicht, dass das Platzen der Blase 2008 (siehe der folgende Chart des Shanghai Composite auf Monatsbasis) dazu geführt habe, dass man diesmal geschickter und vorsichtiger agiert.

Aber gerade da liegt das Problem. Die Mehrheit der Entscheider dort glaubt offenkundig, dass man alles kontrollieren, reglementieren und steuern kann. Kein Wunder angesichts der Jahrzehnte zuvor. Und immerhin ist dieser Glaube ja auch bei unseren Notenbankern und Politikern recht verbreitet. Wer meint, die Geldpolitik dazu missbrauchen zu können, den natürlichen Wirtschaftszyklus einfach auszuhebeln, landet genau da, wo die USA und die Eurozone gerade gelandet sind: In einer Sackgasse ohne Perspektiven … es sei denn, man sieht unkalkulierbare Risiken als spannende, erstrebenswerte Perspektive an. China hätte sich auch das abgucken können, ja müssen. Hat es aber nicht. Gut, vielleicht dachte man, wenn man nur die ersten Schritte eines solchen Weges ginge, sprich das billige Geld tarnt und in kleineren Dimensionen agiert, die Zinsen nur sanft senkt und mal hier, mal da ein Zuckerli verteilt, wäre das Risiko überschaubar. Aber es funktioniert nicht, aus einem einfachen Grund:

Wenn man anfängt, an Dingen herumzufummeln, von denen man die Finger lassen sollte, verliert man blitzschnell die Kontrolle darüber. Und dem Reiz, genau das zu tun, also auf den roten Knopf zu drücken, auf dem steht „diesen Knopf nicht drücken“, ist man schon viel früher erlegen. Es störte nur niemanden, solange die Börsen liefen wie geschnitten Brot. Es ist wie bei der Griechenland-Problematik: Jeder hätte es wissen können, es wollte nur niemand wissen. Aber wenn auf einmal die Heide brennt, sehen alle auf die zuvor blinden Flecken und die Stimmung kippt schneller, als ein Anleger „hoppla“ sagen kann. Gemeint sind die Konjunkturdaten.

Und ja, erneut gebe ich zu, dass auch ich mir darüber wenig Gedanken gemacht hatte. Aber in der Tat, die in den letzten Tagen aufgetauchten Artikel haben schon recht:

Wie kommt es eigentlich, dass China binnen zwei Wochen seine Daten zum Bruttoinlandsprodukt eines gerade beendeten Quartals auf den Tisch legen kann, während die USA selbst für die erste Schätzung vier Wochen brauchen und die wiederum noch zwei Monate lang wüst nach oben oder unten (nach Belieben?) korrigiert wird?

Wie kommt es, dass die chinesischen BIP-Daten nie revidiert/korrigiert werden?

Wie ist es möglich, dass eine Volkswirtschaft dieser Größe immer hauteng an dem bleibt, was man seitens der Regierung im Vorfeld an Wachstum beschlossen hat?

Wie ist es möglich, dass der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe Chinas seit drei Jahren um die 50 Punkte, die Scheidemarke zwischen Wachstum und Kontraktion, herumschleicht und das Land dennoch scheinbar so markant wächst? Kann das der Binnen- konsum herausreißen, obwohl die Im- und Exporte nun ebenfalls stagnieren?

In der Tat kommt einem der Gedanke, dass die veröffentlichten Zahlen eher beliebig sind, sprich die Forderungen der Regierungen erfüllen und nicht die Realität wiederspiegeln. Doch wenn man daran zweifelt … was kann man dann überhaupt noch glauben? Solange die Indizes in Shanghai und Shenzen abgingen wie Schmidt’s Katz, hatte niemand Lust, zu zweifeln. Und es haben ja alle mitgemacht. Vorstehend die Grafik für das Bruttoinlandsprodukt Chinas, die eigentliche Quelle der Daten ist der IMF (deutsch IWF, der Internationale Währungsfonds), hier die Grafik von www.statista.de. Man hatte überhaupt keine Probleme damit, hier das BIP für 2015 abzubilden, obwohl nicht einmal die Werte für 2014 feststanden. Man nahm einfach die vorgegebene Wachstumsrate der chinesischen Regierung.

Aber jetzt fallen die Kurse eben. Und das führt dazu, dass auf einmal den im Fall fröhlicher Haussen höchst unterentwickelte Instinkt für Gefahr wiederbelebt wird. Der Haken dabei: Je extremer man vorher weggesehen hat, desto furchtsamer schaut man nun in jede Ecke. Und findet genug, um höchst unruhig zu werden.

Leere Industriestädte, nicht ausgelastete Fabriken, kapitale Probleme beim Arbeits- und Umweltschutz. Die schwierige Immobilienpreisentwicklung. Das wirkt alles nicht, als hätte man da mit Bedacht agiert und habe jederzeit die Lage im Griff. Auch in China werden kapitale Fehler gemacht, stellt man fest. Wie weit reichen sie? Was ist wahr, was ist reine Phantasie, wo hat man sich als Anleger womöglich freiwillig in ein Wolkenkuckucksheim begeben?

Das entscheidende Element, das nun dazu führt, dass sich der Nimbus Chinas als Eldorado der Investoren gerade selbst zerlegt, ist in den Aktivitäten der Verantwortlichen zu sehen. Da man nicht ermessen kann, was wirklich Fakt ist, blickt man auf deren Handlungen. Und da man zusehends den Eindruck gewinnt, dass man dort höchst unkoordiniert an allen Hebeln zieht, entsteht das unerfreuliche Gefühl, dass die Lage nicht mehr unter Kontrolle ist.

Scheinbar vernünftige Maßnahmen und völliger Unsinn geben sich da die Klinke in die Hand. Das Senken der Leitzinsen zur Sicherstellung der Wachstumsziele (haha) mag ebenso eine probate Maßnahme sein wie die Abwertung des Renminbi. Aber:

Das Senken der Mindestreserveanforderungen und die Freigabe von größeren Aktienkontingenten für Pensionskassen ist eine verdammt gefährliche Aktion. Denn geht das schief, verschlimmert sich die Gemengelage blitzschnell und dramatisch.

Und diese Stützungskäufe am Aktienmarkt sind ein Witz. Sie verfälschen das reale Bild, sollen den Markt „stabilisieren“, sprich die Anleger einlullen. Aber was bitteschön taugt das als Beruhigungspille, wenn die Indizes in Hongkong, vor allem der Hang Seng China Enterprises Index, der 40 schwergewichtige chinesische Unternehmen listet, davon nicht erfasst wird und so die unerfreuliche Realität dennoch sichtbar ist (siehe vorstehender Chart, Vergleich Shanghai Composite zum Hang Seng China Enterprises in den letzten sechs Monaten)?

Und dass man nun auch noch einzelne Personen verhaftet, um Schuldige für die fallenden Börsenkurse präsentieren zu können, ist der Gipfel der Ungeschicklichkeit. Ein Journalist soll Unwahrheiten verbreitet haben, die den Crash ausgelöst haben. Ein Mitarbeiter der Börsenaufsicht und Manager eines Brokerhauses sollen Insiderhandel betrieben haben. Ja, vielleicht stimmt das sogar. Aber das kann diesen Abstieg der Börsen nicht auslösen. Es ist das Miss- trauen der Anleger, das einen Trend kippt. Und das wird mit solchen Faxen immer größer, weil sie zeigen: Die Verantwortlichen werden langsam panisch.

So betrachtet wäre, wenn man noch einmal auf den langfristigen Chart des Shanghai Composite ganz oben zurückblickt, gerade dieses wilde Herumrudern geeignet, diesem Abstieg die Dimension des Jahres 2008 zu geben. Kann sein, muss nicht. Aber man sollte sich wirklich hüten, dergleichen nun einfach auszuschließen.

Aber ich warne davor, den Blick nun völlig auf China zu richten. Das eigentliche, mittelfristig entscheidende Problem ist doch, dass China kein Einzelfall ist. Dass es somit fatal wäre, durch einen erneuten Tunnelblick zu übersehen, dass auch die Eurozone nun vor Herausforderun- gen gestellt wird, mit denen sie ganz offensichtlich nicht fertig wird.

Die Griechenlandproblematik ist nicht gelöst. Einfach nach monatelangen Verhandlungen zu dem Ratschluss zu gelangen, mit dem bisher nicht tauglichen Vorgehen fortzufahren, nur mit noch mehr Intensität, ist der Versuch, ein Problem, das man nicht lösen kann, einfach unter den Teppich zu kehren, indem man es auf der Zeitachse weiter nach hinten verlagert. 

Der Strom der Flüchtlinge ist eine erneute Herausforderung, die wiederum zeigt: Zank und gegenseitige Schuldzuweisungen klappen innerhalb der EU tadellos, alles andere nicht. So, wie hier erneut gewurstelt und mehr geredet als gehandelt wird, kann die EU nicht von sich behaupten, Krisen widerstehen zu können – und steht damit nicht so viel besser da als China.

 

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9 Kommentare auf "China – ein Eldorado zerlegt sich selbst"

  1. Insasse sagt:

    „Doch wenn man daran zweifelt … was kann man dann überhaupt noch glauben?“

    Eines ganz bestimmt: Dass die Menschen nie lernen werden, dass der Glaube in anderer Leute Aussagen keine erfolgreiche Basis für Investitionen sind, der Glaube eigenes Wissen also nicht ersetzen kann. Für diesen Glauben – und nur für diesen – besteht Gewissheit. In allen anderen Dingen lässt man das mit dem Glauben besser oder geht in die Kirche (die allerdings auch nur von anderer Leute Geld leben will).

    Wie sagte man früher so schön und zutreffend: Wenn es ums Geld geht, gibt es keine Freunde. Das gilt auch, wenn sich die „Freunde“ mit Kunstbegriffen wie Bankberater, Experte, Ökonom etc. schmücken. In aller Regel sind das eben nichts anderes als Verkäufer. Und ein Verkäufer ist nun einmal ein (potenzieller) Geschäftspartner und kein Freund, dem man (hoffentlich) glauben kann.

  2. bluestar sagt:

    „Der Strom der Flüchtlinge ist eine erneute Herausforderung, die wiederum zeigt: Zank und gegenseitige Schuldzuweisungen klappen innerhalb der EU tadellos, alles andere nicht.“
    Dieses Drama zeigt die ganze Menschenverachtung, Heuchelei und Feigheit der Regierungen und aller Systemmedien – keiner stellt die Frage nach den Ursachen dieser Katastrophe und fordert eine dringende Veränderung der kriegstreibenden Politik des Imperiums. Und keiner hilft den Menschen vor Ort, die Krieg, Elend und Massentod ertragen müssen und keine Gelder für die Reise aufbringen können.
    Und: Natürlich haben die armen Polen kein Geld für die Flüchtlingsaufnahme. Immerhin muss das Militär der Polen schnellstens gegen die Bedrohung aus Russland aufgerüstet werden und nach Worten des stellv. Verteidigungsministers Mroczek sollen auch moderne U-Boote gekauft werden. Perverser geht es kaum noch in dieser moralisch verrotteten EU.

  3. waltomax sagt:

    Auffällig wenig liest man in diesen Tagen von den Problemen der USA, die jetzt die Zinsen erhöhen müssen, wenn es mit dem Dollar nicht in die Untergeschosse gehen soll. Als noch unter den Keller.

    Damit wird man aber wohl US – Exporte in einem Maße verteueren, dass eine Zinserhöhung ein Bärendienst an der Wirtschaft wäre.

    Meine Prognose: Die Zinsen bleiben unten und die Gelddruckorgie hat weltweit schon die Wegmarke passiert, jenseits derer es keine Wiederkehr gibt…

    Wie heißt es in Dantes Inferno: Wenn Du durch diese Pforte trittst, dann lass‘ noch einen fahren…

    Deinen Letzten.

    • tm sagt:

      Wenn China US-Anleihen verkauft und den USD damit abwertet, werden US-Exporte billiger und nicht teurer. Ein solcher Schritt wäre daher für die USA höchst begrüßenswert. Aber wie kommen Sie darauf, dass die Fed erhöhen muss, damit der USD nicht abwertet? In den vergangenen 12-24 Monaten hat der USD doch gegenüber praktische allen Währugnen weltweit aufgewertet, zum Teil massiv. Von Abwertungsdruck ist doch da weit und breit nichts zu sehen.

      Und welche Gelrddruckorgie meinen Sie? Geldmengenwachstum in der Eurozone in den vergangenen 6Jahren: 2,0% p.a. Historisch niedrig.

  4. PeterPan sagt:

    China ist ein gutes Beispiel dafür dass man reich werden kann, wenn man den Rest der Welt nur lange genug mit genug mit billigem Nippes zuschüttet.(Exportiert.)Aber das reicht eben nicht. Ich bin deutscher Facharbeiter (Maschinenbau) und was ich hier sehe
    verschlägt mir einerseits die Sprache, andererseits lässt es mich hoffen.
    China hat sich selbst überholt. Die haben „tonnenweise“ Technologie ins Land geholt mit der kaum einer umgehen kann. Gewiss haben die Chinesen ihre: Elite-Wissenschafter, Elite-Ingenieure, Elite Handwerker usw. aber 99,999 % der Bevölkerung kann nichts.
    Es gibt hier keine Facharbeiter-„Kultur“. Alles Dilletanten und Anglernte. China hat auch nichts unternommen um ihre Leute auszubilden. Diese sträfliche Unterlassung wird ihnen
    irgendwann um die Ohren fliegen, wenn es nicht schon soweit ist. Wir brauchen vor den Chinesen keine Angst zu haben, und chinesische AKW´s würde ich keine bestellen. ganz bestimmt nicht. Es gäbe noch viel zu sagen, aber lassen wir es dabei.

    • bluestar sagt:

      Also Angst vor den Chinesen ist wohl wirklich nicht nötig. Die Gefahr kommt eher aus Übersee wenn man bedenkt dass Deutschland vom Vasallenstaat zum Kolonialgebiet mit
      unterwürfiger Kolonialverwaltung abgedriftet ist und die Macht für eigene Interessen jeden und jederzeit gnadenlos verheizt.

      • PeterPan sagt:

        Mit „Angst“ meinte ich die wirtschaftliche Konkurrenz. Hier grassiert der Aberglaube dass wenn man das Produkt weniger gut macht, dass es dann öfter gekauft wird ,weil es schneller kaputt geht. In den asiatischen Märkten kommen sie vielleicht damit durch. Aber nicht in Europa oder Amerika. Die Exportströme für all diese Produkte werden also versiegen. Made in China hatte schon immer einen miserablen Ruf und ich sehe nicht dass sich etwas daran ändert.
        Und bezüglich des Maschinenbaus, Junge die sind mindestens 50 oder 70 Jahre hintendran..
        und mit dem Personal was sie aufzubieten haben werden sie das auch immer bleiben.

        • Sinologiker sagt:

          Traeum mal weiter Peter Pan!

          In zehn Jahren haven die 90% unserer Technologiefuehrer platt gemacht oder uebernommen.

          Einige der soliden Unternehmer werden es ueberleben.

          Ich weiss nicht worauf sich Deine Arroganz gruendet – nach 20 Jahren China habe ich die Leute dort respektieren gelernt – da gibt es absolute Spitzenleute. Auch wenn das weniger als 1 Promille sind, ergibt das 10 Mio Topleute.
          Immer mehr von denen sind im Ausland ausgebildet und sind nicht selten Spitze in Ihren Abschlussklassen.
          In der Politik haben die Profis, die strategisch denken – keine Zivilversager wie in Deutschland.

          Zum Thema Bildung und Qualifikation:
          Das ist absoluter Bullshit von Dir. Es gibt kaum eine Kultur, die mehr Wert auf Bildung legt, als die in Ostasien (CN, KR, JP). Das die praktischen Ergebnisse oft nicht mit denen in D vergleichbar sind – geschenkt. So etwas braucht Zeit, bei uns hat das ueber 100 Jahre gebraucht.
          Mich wuerde mal interessieren, woher Du Deine Info ueber China hast, dass Du so urteilst?

          • peterpan sagt:

            Ich schreibe das was ich selbst gesehen habe. Ich bin hier vor Ort. Ich räume ein dass ich sicher nicht das ganze Bild habe, aber wenn das was ich gesehen habe ein repräsentativer Ausschitt ist, dann ist das so. Ich sehe partout keine Handwerker, die annähernd nach deutschen Standards arbeiten, und GENAU SO sieht diese Stadt , die Infrastruktur und alles sonstige aus, was es hier zu sehen gibt. Ich habe nichts gegen die Chinesen an sich. Sie sind ein liebenswertes , dankbares Volk.

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