RottMeyer

Wenn Verliererer regieren. Das war die Wahl 2017.

von Bankhaus Rott

Im Gegensatz zum ausgefallenen Wahlkampf war die Bundestagswahl sehr unterhaltsam. Der Sieger der Bundestagswahl ist der größte Verlierer, Martin Schulz fängt nach der Wahl mit dem Wahlkampf an und der Mainstream hat noch nicht bemerkt, dass die Wahl vorbei ist…



Crashmonat (noch) ohne Crash

von Frank Meyer

Wer stur behauptet, die Börsen könnten auch mal fallen, der macht sich doch angesichts der längsten Börsenparty aller Zeiten ziemlich lächerlich. Selbst Crash-Propheten kommen derzeit vor Daueroptimismus kaum in den Schlaf…



Nachrichtendienste: Ja, ist denn schon Weihnachten?



Angriff auf den US-Dollar

Ölförderländer bekämen so die Möglichkeit, ihr Öl statt gegen beliebig vermehrbare US-Dollars zukünftig direkt gegen physisches Gold verkaufen zu können. 46 Jahre nach der „Aussetzung“ der Golddeckung des US-Dollars … scheint China auf einem guten Weg zu sein, das „Problem“ des „US-Dollar-basierten Fiat-Geldsystems“ zu lösen!



Ein weiterer Sieg für die oberen „ein Prozent“

Ja, wir geben es zu.. Unverschuldet, eigentlich trotz unserer Bemühungen, es zu vermeiden – sind wir ein Mitglied der „ein Prozent“… der Reichen… der Kapitalisten, die alle anderen ausnutzen, so dass sie ein Leben von Luxus und Maßlosigkeit genießen können. Wir sind unschuldig, natürlich. Es ist einfach so passiert…



Oktober 2017: Die einfache Crash-Prognose…

Die Anleger sind derzeit euphorisch wie selten zuvor. Wie üblich wird das auch dieses Mal für viele blutige Nasen sorgen. Selten war es einfacher, eine Prognose zur künftigen Entwicklung an den Börsen zu riskieren…



Dabeisein ist alles: Kursziel 1 Million

Sollte der Dow im Jahr 2117 bei 1 Mio. Punkten stehen, hätten Anleger „lediglich“ eine jährliche Rendite von rund 3,8% p.a. erzielt. Sollte der US-Aktienmarkt in den nächsten hundert Jahren in etwa an die Entwicklung der Vergangenheit anknüpfen können, müsste er im Jahr 2117 bei 6,35 Mio. Punkten stehen (Jahresrendite von 5,8%)



Machen niedrige Zinsen teure Aktien billiger?

Bloomberg, Reuters, Terminal, Aktienmarkt, Bewertung

Von Bankhaus Rott

Am Finanzmarkt ist man nie um eine Ausrede verlegen. Bei der Begründung warum eine hohe Bewertung zwar eigentlich gefährlich sei, dieses Mal aber in Ordnung gehe, ist man sich schnell einig. Ja, die Zinsen sind niedrig. Aber kann das generelle höhere Bewertungen rechtfertigen?



Löcher in der Matrix: „Kursdeckel weggesprengt“



Darum ist Donald Trump Präsident

1950 hatten 9 von 10 amerikanischen Männern einen Job. Heute sind es nur 7 von 10. Das sind schätzungsweise etwa 15 Millionen erwachsene Männer, die im Internet rumspielen, anstatt Geld zu verdienen. Aber es kommt noch schlimmer…



2018: Der Einmarsch der Robos

Robo Advisor Mifid Regulierung

Mit dem Robo Advisory und der gesetzlich ermöglichten Vollautomatisierung kommt der Margendruck in der Finanzbranche richtig in Fahrt. Die Gebühren werden deutlich und langfristig unter Druck geraten. Für die Kunden ist das in vielen Fällen ein Segen. Ein bisschen nachdenken und überlegen ist auch bei günstigen Produkten sinnvoll…



Arm werden durch Sparen?

Frank Meyer

Die Bundestagswahl war der Börse reichlich egal, wobei nicht nur der Euro „eins in die Fresse“ bekam. Auch wenn Volksparteien jetzt mit weniger Volk dastehen, finanziell gesehen geht es uns doch (noch) gut…



Zur Möglichkeit, dass Kryptowährungen zu Geld werden

Sie werden als Krypto“Währungen“ bezeichnet: Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash, Ripple, Litecoin und noch einige andere. Allerdings ist es eigentlich verfrüht, diese digitalen Einheiten als Währung, als Geld zu bezeichnen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden…



Auf dem Weg in den Finanz-Sozialismus

Ein Thema, das mit rasender Geschwindigkeit auf Deutschland zurollt, ist neben dem Flüchtlingsproblem die Finanzlücke im Alter, oft allzu vereinfacht und meistens falsch als Altersarmut interpretiert. Das Schlimme daran: Es spielte im Wahlkampf wegen seiner Komplexität nur eine Nebenrolle…



Die Wahrheit hinter der Marke Trump

Die politische Situation liegt unter dunklen Wolken. Die ersten 16 Jahre unserer täglichen Berichterstattung haben wir uns kaum die Mühe gemacht hinzusehen. Während Clinton, Bush und Obama veränderte sich kaum etwas. Dann brachte Trump frischen Wind, … oder schlechtes Wetter, … je nachdem, wie Sie das sahen…



68-Jahres-Tief: Verlieren ist Ansichtssache

Deutschland hat gewählt. Die Regierungsbildung wird schwierig und daran hat alleine der Wähler Schuld – so der Tenor von Parteien und Medien. „Alles richtig gemacht“! Der eigene Anteil beschränkt sich auf lässliche Sünden…



Die Zinsen steigen schon

Pfeil nach oben, Zinsanstieg

von Bankhaus Rott

Können wir uns steigende Zinsen leisten? So lautet eine derzeit oft gestellte Frage. Sich nach der Möglichkeit eines Zinsanstieg zu erkundigen ist nachvollziehbar. Ob man ihn sich leisten kann ist aber irrelevant. Die Zinsen steigen bereits…



Pure Mathematik

Statistik hat zwar oft nichts mit Realität zu tun, ist aber oft sehr unterhaltsam. So haben doch Fachleute ausgerechnet, dass der DAX unter einer SPD-Regierung nur um 1,7 Prozent im Jahr stieg und unter einer CDU-Regierung 11,3 Prozent…



Nach der Bundestagswahl: Folgen für Euro und Gold



Air-löst.

Es ist seltsam, wenn ein guter Freund geht. Doch so gute Freunde waren wir gar nicht – ich und Air Berlin. Zumindest haben wir gebührend Abschied gefeiert mit einem letzten Flug und einem letzten Gruß…



Finanzielle Relativitätstheorie

„Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles!“, schrieb Goethe. Wenn dem auch heute so wäre, müsste der Goldpreis viel höher stehen als er es gerade tut. Doch wer bitte schön drängt zum Gold, in dieses alte, barbarische und auch noch zinslose Relikt, das man nicht mal essen kann?



Sonntagsfrage: Wie zerteilen wir die Wähler?

Wer regieren möchte, der sollte zunächst für ein paar Konflikte sorgen. Damit die Menschen abgelenkt sind. Getreu der Maxime „Teile und herrsche“ funktioniert das seit Jahrhunderten ganz hervorragend…



Und der nächste männliche Bundeskanzler heißt …

Die Zukunft der deutschen Politik ist ungewiss.

Die Bundestagswahl steht vor der Tür und das Wahlvolk wird vor allem mit Meldungen zum Thema Diesel beschäftigt. So kann man gleichzeitig munter Aktivität suggerieren und Forderungen herausschleudern, über die ohnehin von Gerichten entschieden werden muss. Praktischerweise erspart der schrille Lärm die nervenden Gespräche über planlose Grenzöffnungen, Kontrollverlust und Konsequenzen…



Zu guter Letzt: „Der kümmert sich“

Alle vier Jahre wird das Land über mehrere Wochen von einem unheimlichen Phänomen heimgesucht. Von übergroßen Porträts an den Straßenrändern und Laternen lächeln uns wildfremde Menschen zu, die uns irgendwie den Eindruck vermitteln, dass wir wichtig wären. Reingefallen!



FED macht ernst – Zinsen steigen – Edelmetalle unter Druck