Ausblick 2016: Das Jahr der goldenen Erkenntnis

22. Januar 2016 | Kategorie: RottMeyer

von Hannes Zipfel

Was für ein Jahresstart an den Börsen. Wie war nochmal die Prognose für dieses Jahr? Theoretisch wäre man längst schon reich. Aber mit einer so dummen Kredit-Kontraktion ist nicht zu spaßen. Und überhaupt… Damit konnte ja niemand rechnen. Auch mit einem Ölpreis von unter 30 US-Dollar. Die ersten Experten rufen schon nach den Notenbanken. Erinnert das an 2008 und die Gebrüder Lehmann?

Hannes Zipfel von Solit Kapital geht den Fragen nach. Viel Spaß bei seinem aktuellen Video-Cast!

Quelle: Solit Kapital

• Die Turbulenzen an den Finanzmärkten werden sich verstärken
• Der Konjunktureinbruch wird an Dynamik gewinnen
• Der globale Deflationsschock wird kurzfristig noch weiter zunehmen
• Aber: der Deflationsschock ist ein temporäres Phänomen (geduldet)
• Im Verlaufe des 1. HJ´16 massives Gegensteuern mittels geldpolitischen Stimuli
• Im 2. HJ´16 massiv reüssierende Vermögenspreise, v.a. Silber, Aktien u. auch Öl
• Die Eurokrise wird kurzzeitig wegen der Flüchtlinge re-eskalieren
• Angela Merkel wird noch im Q1´2016 einen radikalen Schwenk vollziehen

 

Ein Kommentar auf "Ausblick 2016: Das Jahr der goldenen Erkenntnis"

  1. EuroTanic sagt:

    Wieso kann dieser „Zustand“ nicht ewig weitergehen? Betrachtet man die realen Verschuldungsraten wie USA und Japan, dann kann dies aus dieser Sicht noch weitere Jahrzehnte weitergehen? Ist das nicht eine Funktion der Nachfrage und des Angebotes? Solange es Menschen auf beiden Seiten gibt, die dieses Spiel „mitmachen“ ist aus meiner Sicht keine Ende zu erwarten.

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