Anlegen in Krisenzeiten: Goldjünger der Apokalypse

28. August 2011 | Kategorie: Aufgelesen

Hinter dem Goldboom der vergangenen Jahre steckt mehr als nur Spekulation. Mit der Staatsverschuldung wächst auch die Angst vor einem Währungskollaps. Im Internet hat sich längst eine Gemeinde überzeugter Untergangsanhänger gebildet. Ein Besuch bei den Apokalyptikern.

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3 Kommentare auf "Anlegen in Krisenzeiten: Goldjünger der Apokalypse"

  1. FDominicus sagt:

    Leider bekommt man kaum noch offizielle Zahlen über das Geldmengenwachstum in EUR land, den USA oder Japan. Wenn das Bankhaus hier etwas anderes weiß, dann wäre es nett, daß hier zu posten. Das System ist offenkundig am Ende und auch Baader hat das „korrekt“ erkannt,

    Nullzinspolitik, Diebstahl durch Inflation, quantitative easing, Aufkauf von Anleihen von Staaten durch die Zentralbanken. Jedes einzelne genug Währungen zu Grabe zu tragen, zusammen eine wohl schwerlich zu überstehende Mischung.

    Der Spiegel bekommt es ja seit geraumer Zeit nicht mehr auf die Reihe und diese Titelbild ist mal wieder „typisch“. Man denkt sich ein gewisses Level gäbe es noch im Journalismus nur wird man da in Deutschland nicht mehr fündig. Bisher hat sich de Neue Züricher Zeitung als einzige hier „positive“ abgehoben. FAZ zum Vergessen, Süddeutsche ebenso.

    Kennt hier noch irgendjemand irgendein deutsches Blatt was Wirtschaft annäherungsweise auf die Reihe bekommt?

  2. rolandus sagt:

    @Fdominicus : IN der Tat gibt es noch ein Ausnahmeblatt…

    smart Investor …Gucks Du rechts bei Favoriten.

    Schön Gruß aus HH
    rolandus

  3. auroria sagt:

    [„Der Spiegel bekommt es ja seit geraumer Zeit nicht mehr auf die Reihe und diese Titelbild ist mal wieder “typisch”.“]

    Sicher, der Spiegel ist auch nicht mehr das, was er einmal war.
    Aber ich habe in dem verlinkten Artikel keinen einzigen Absatz gelesen, den ich nicht auch so schreiben würde.

    Ich finde den Artikel gut, er differnenziert seriöse von weniger seriösen Seiten, ist objektiv und nicht voreingenommen.

    Eigentlich hätte der Spiegel lob für den Artikel verdient. Er macht auf das Thema aufmerksam, läuft in der Rubrik „Anlegen in Krisenzeiten“, wo ist das Problem?

    Wenn es nur um die Titelseite geht, meine güte, die sind doch eh nur Werbung.

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