Andrea Aigner: Aufschwung in München? Wo denn bitte?

25. September 2012 | Kategorie: Auf die Ohren, Kommentare, RottMeyer

von Frank Meyer

München ist eine pulsierende Stadt, für alle, die sich das Leben dort überhaupt noch leisten können, wo die Ärmeren immer weiter an den Rand der Stadt gedrängt werden. Und dort ist Andrea Aigner unterwegs. Sie hat aus dem kleinen Erbe ihres Vaters die TEVANKO- Stiftung gegründet, um mit den Erträgen arme Familien und besonders Kinder zu unterstützen. Ein Lagebericht aus einer der angeblich reichsten Städte Deutschlands…

Ich sprach mit Andrea Aigner von der TEVANKO-Stiftung über die Situaton der Armen in München, über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen. Neben meiner Wenigkeit unterstützt Kabarettist Volker Pispers die Stiftung als Schirmherr. Viel Spaß beim Interview.

[audio:http://www.rottmeyer.de/wp-content/uploads/2012/09/Andrea-Aigner.mp3|titles=Andrea Aigner]

Tevanko-Stiftung



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Ein Kommentar auf "Andrea Aigner: Aufschwung in München? Wo denn bitte?"

  1. VickyColle sagt:

    Dieses kleine „Müü“ lieber Frank, ist jedoch das entscheidende.
    Wenn viele ein kleines „Müü“ in ihrem Leben dazu beitragen, sprich einen Zehnten – was real freie Menschen gerne tun – sinnvoll abgibt, haben wir eine Hilfskultur, die dem entspricht, was wir als Teil einer erstrebenswerten Gesellschaft ansehen.

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