Der DDR näher als gedacht?

13. Oktober 2015 | Kategorie: RottMeyer

von Frank Meyer

Seit Wochen bin ich nur noch von Nazis umgeben! Was, Sie auch? Das sind heute alle, die nicht hinter der Politik der Kanzlerin stehen. Diese träumt von einem neuen Deutschland – und setzt dieses gegen das eigene Volk durch. Und wenn „wir“ das nicht schaffen?

Dann bleiben wir mit ihren Hinterlassenschaften sitzen wie mit Kohls „Soli-Beitrag“ und Schröders „Hartz-4“. Das alles gibt es vermutlich auch noch 2040, aber ob wir es wirklich schaffen, uns den dann neuen Gegebenheiten dann anzupassen, ist doch fraglich. Sind wir wirklich integrierbar? Und wer ist eigentlich „WIR“?

Rolle Rückwärts in die DDR

Als alter Ossi habe ich ja inzwischen meine täglichen Déjà-vu-Erlebnisse. Wir hatten damals die „Aktuelle Kamera“ und ihre vielen Erfolgsmeldung. Heute haben wir den durch Zwangsgebühren finanzierten Staatsrundfunk und noch mehr Erfolgsmeldungen – aktuell über die massiven Erfolge der Integration und Zuwanderung von Millionen Menschen aus anderen Ländern mit einer anderen Religion. Man hört, unsere Gesetze und Gepflogenheiten sind ihnen oft egal. Also passen wir uns ihnen doch einfach an! Ja, wir können das.

Damals hatte man in der DDR eine offizielle und inoffizielle Meinung. Das eine vom anderen zu unterschieden, war die Kunst mitsamt der Hoffnung, die Stasi funkt nicht dazwischen. Heute haben wir den NSA, der alles weiß, nur unsichtbar ist. Und wir haben Scheren im Kopf: Das eine denken, aber das andere sagen. Die gegenteiligen Beweise hat der NSA vorrätig – unsere Freunde, vor denen man weder geschützt wird noch geschützt werden muss. Danke, liebe Bundesregierung! 

Wenn man damals Klartext hören wollte, musste man im Osten in die Kirche gehen. Ausgerechnet in die Kirche! Schauen wir heute nach Riedlingen in die evangelische Freikirche, bekommt man schon wieder ein Déjà-vu. Dort hielt Pfarrer Jakob Tscharntke eine Predigt, die viel mehr den Zeitgeist trifft als ein ARD-Brennpunkt mit Live-Schaltungen. Hier das Audio…

Quelle: EFK Riedlingen –  Evengelische Freikirche Riedlingen (weitere Audios)

Vielleicht sind ja die Monate der Kirchen mit dem Kreuz oben drauf auch gezählt. Wenn es nur den Befehl von oben gibt, werden diese von den Wänden und Kirchturmspitzen abgenommen, weil sich Asylanten daran stören könnten. Eva Brunne, eine lutherische Bischöfin aus Schweden fordert das. Ich weiß nicht, was diese Frau raucht – aber Weihrauch war es nicht. Ja, man sollte die Kirche in die richtige Kompasslage drehen. Bald auch hier?

Mancherorts werden heute auch schon Kunstwerke abgebaut wie in Gera, (Quelle) weil sich Flüchtlinge an ihrer Nacktheit stören könnten. Vorauseilender Gehorsam scheint Deutschen inne zu wohnen. Und bitte räumt vorsorglich schon mal das Schweinefleisch aus der Theke!



Wie der geplante Zufall es so will

Die aktuelle Asylantenflut kommt so plötzlich wie ein Vulkanausbruch oder ein Erdbeben. Nur ist heute die Asche des Vulkans die Ursache für seinen Ausbruch – und die Flutwelle die Ursache für das Erdbeben. Wenn man das oft genug wiederholt, glaubt es die Mehrheit sogar wie auch, dass Fett dick macht und nicht der Zucker. Haben wir doch zu viele Waffen in die falschen Regionen geliefert und unsere Freunde aus ganz eigennützigen Gründen die Lage dort auch noch destabilisiert? Diese Frage muss doch gestellt werden!

Die Vereinten Nationen haben übrigens die Unterstützung für Menschen in syrischen Flüchtlingslagern von 31 auf neun Dollar pro Monat gekürzt. Das sind offizielle Zahlen, die man nicht im GEZ-TV hört, sondern von der Kanzel einer Kirche. Pfarrer Tscharntke rechnet vor, dass die Versorgung der Flüchtlinge im Heimatland einen Bruchteil dessen kostet als das, was man hierzulande ausgibt. Dann kommen die Leute hierher. Das dicke Geschäft macht hierzulande die Asylindustrie wie z.B. schlecht ausgelastete Hotels. Das bringt das BIP sicherlich in Wallung! Frau Merkel meint, Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenzen. Das BIP ja auch nicht.

Wenn es um Zahlen geht, sind Wirtschaftsexperten nicht weit weg. Sie rechnen durch die Mehrausgaben für die Asylanten mit einer besseren Wirtschaftslage. Ebenso Politiker, die sonst keine Ahnung von Wirtschaft haben – aber genug Geld zur freien Verschwendung. Wir werden profitieren! Wer ist „wir“? Bei Kosten von 60 Milliarden Euro und Einnahmen von 30 Milliarden Euro… So denken Politiker.

Dunkeldeutschland?

Im vogtländischen Plauen mit seinen rund 70.000 Einwohnern gingen am Sonntag 10.000 Leute auf die Straße. In den Medien, wenn sie davon berichten, ist immer nur von der Hälfte oder weniger die Rede. Ossis kennen das aus DDR Zeiten. Diese Erfahrungen hat ein Westdeutscher nicht, wenn er mit falschen Zahlen oder Weglassung von Essentiellem hinters Licht geführt wird. Ossis reagieren darauf sensibel. In meiner Heimatstadt leben also jetzt schon 10.000 Nazis, wenn es nicht sogar alle sind.

Pssst! „Lügenpresse“ steht ja bald unter Strafe. Man wird sich andere Begriffe ausdenken, wo trotzdem jeder weiß, was gemeint ist wie damals in der DDR.

Wer geht eigentlich auf diese „Nazi“-Demonstrationen? Zum einen wohl diejenigen, die nichts zu verlieren haben – vielleicht aber etwas zu gewinnen. Und zum anderen, diejenigen, die in Sorge leben, zu den Erstgenannten zu gehören.

Mein kleines Gernsheim informiert kaum über den Zuzug von Flüchtlingen. Aus zuverlässigen Quellen höre ich, dass diese privat untergebracht werden, aber niemand soll erfahren wo. Man will offenbar keine Diskussion über das, was ohnehin von oben angeordnet wird. Zudem kuschen Bürgermeister vor Obrigkeiten wie damals in der DDR. Sie sind kaum noch „Meister für Bürger“, schwelgen lieber in Eitelkeiten, wie oft sie medial erwähnt oder abgelichtet werden.

Herbst 2015

Ja, wir schaffen das, heißt es offiziell. Und wir werden es nicht schaffen können.

Merkel will ein anderes Deutschland schaffen, sagt Seehofer in der FAZ: Wer will das nicht? Na klar, die Nazis! Wer gegen TTIP ist gehört ja heute auch schon dazu. Alle scheinen verdächtig jenseits von links und grün, selbst die in der Mitte.

Es bleiben mehr Fragen als Antworten: Welches Deutschland will Merkel? Macht sie das allein? Oder gibt es Kräfte hinter ihr? Und wer sind diese Kräfte? Ist Frau Merkel die treibende Kraft oder die Getriebene? Hat sie uns gefragt? Ich meine nein.

Zuwanderungen hat momentan Vorfahrt auf allen Gleisen, sagt Pfarrer Tscharntke – und – die eigentliche Verantwortung, tragen diejenigen, die diese Völkerwanderung fördern und bejubeln. 2015 bringt den Schneeball und 2016 dann die Lawine, wenn nichts passiert. Und wenn wir es nicht schaffen, dann ist Phantasia-Land wohl bald abgebrannt.

 

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49 Kommentare auf "Der DDR näher als gedacht?"

  1. Wolfgang sagt:

    Danke für ihre Worte.
    Es tut gut, wenn Leute die im Rampenlicht stehen, nicht den Till Schweiger oder den Grönemeyer machen.

  2. Helmut Josef Weber sagt:

    Gut- ich wohne als Deutscher im Ausland. Ich lese hier auch schon einmal die deutsche Blödzeitung und verzappe mich in die Blödnachrichten. Es ist immer sehr lustig. Nicht der Blödsinn der dort teilweise den Leuten aufs Auge gedrückt werden soll ist lustig, sondern der Gedanke daran, dass die Mehrheit der Deutschen es glauben. Diese Frau kann Deutschland antuen was sie will, sie (bzw. ihre Partei) wird wiedergewählt.

    Sie hat als Umweltministerin die Endlagerung in der Asse genehmigt, was uns genauso wie der Atomausstieg durch die Schadensersatzforderungen der Energieversorger, noch viele Milliarden kosten wird; mindestens im zweistelligen Bereich.

    Von dem was diese Frau den Deutschen über ihre Europapolitik vorgelogen hat, kann ich hier nicht schreiben, denn das würde ausufern; diese hunderte von Milliarden dürft ihr aber auch noch zahlen.

    „Deutschland geht es gut“, wenn etwa 40% der Lohnempfänger unter 2.000 Euro verdienen und damit, bei 42% Rente von Netto, die Altersarmut bzw. Grundsicherung vorprogrammiert ist? Leidet die Frau unter Realitätsverlust?
    Wir schaffen das schon? Und wenn nicht, wird dann auch ihre Kanzlerpension gekürzt? Auf mehr als 42% vom heutigen Netto? Muss diese Frau sich dann vor ihrem Anwesen (in dem keine Flüchtlinge aufgenommen werden) mit den Demonstranten rumprügeln, weil auch dieses Versprechen nicht eingehalten wurde? Aber es ist schon recht lustig aus dieser Entfernung anzusehen, dass dann alle 4 Jahre die Michels hinter der Blödzeitung und vor dem Blödfernseher weggeholt werden und ihr Kreuzchen machen dürfen, und dann in Mehrheit bei den Parteien, die sie schon seit Generationen belogen und betrogen haben.

    Wie dämlich muss man sich vorkommen, wenn man die Parteien wählt, von der man schon vor der Wahl weiß, dass man wieder belogen wurde. Oder merken die Blödseher und Blödleser das gar nicht mehr? Wer von diesen Menschen weiß denn noch, was das CDU Wahlplakat 1999 über die Haftung in der EU vorgelogen hat?

    Wer das liest wird in Gelächter ausbrechen, wenn er nicht gerade in Deutschland wohnt. Man sollte vor jeder Wahlurne einen Raum haben, in dem der Einbürgerungstest für Ausländer ausliegt; wer ihn als Deutscher nicht besteht, darf nicht wählen. Aber das werden sich unsere Politiker nicht antun, denn wenn dann nur noch die Deutschen wählen dürften, die diesen Test bestehen, dann würden die Politiker ihre Quittung bekommen, da hilft dann auch keine Blödberieselung mehr. Viele Grüße aus Andalusien, es regnet immer noch. H. J. Weber

  3. Sandra sagt:

    Die Adaption von Verhaltensweisen dient der besseren Anpassung an die Umweltbedingungen und obliegt dem Streben und Bestreben jedes Einzelnen nach Erfolg und Gewinn.
    Umweltbedinungungen sind klimatische Vorraussetzungen.

  4. Running_on_empty sagt:

    Was hilft gegen soviele Nazis? Natürlich nur knallhart angewandte Nazi-Methoden! Im Ernst! Und was kann da besser sein, als staatlich verordnete Einheitsmeinung? Nur eines, vom Obernazi einst persönlich ersonnen und erfolgreich erprobt: der Blitzkrieg! Deshalb werden jetzt von Behörden häufig über Nacht Fakten geschaffen. So wie neulich in Langenlonsheim, Rheinland-Pfalz. 3000 Flüchtlinge für ein 4000 Seelen-Dorf. Das dürfte den dortigen Nazis den Rest geben. Vielleicht denken viele dort schon über Auswanderung nach? Es lohnt sich auch, den Filmbericht der lokalen Medien anzuschauen: einem düpiert wirkenden Bürgermeister tritt Detlef Placzek, Vizepräsident beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz, Mainz/Koblenz, im Nebenberuf NLP Practitioner gegenüber. Nicht nur rein optisch erinnert dieser an Christoph Waltz und dessen Rolle in Tarrantinos Inglourious Basterds. Auf die Präsenz der Medien verkündet er dann am Ende vor laufender Kamera, dass er erst mal empfehlen werde, 1000 Menschen dort unterzubringen. Alles Goebels, oder was? Oder nehmen wir z.B. Sumte, Niedersachsen. Dort wird mal eben kurz mitgeteilt, dass in dem 100 Seelen-Dorf demnächst 1000 Zuwanderer untergebracht werden. Die 60 Rentner im Dorf haben schon einmal prophylaktisch um mehr Polizeischutz gebeten. Vielleicht werden die drei zuständigen Polizisten ja noch personell noch aufgestockt. Während die Kanzlerin die verfolgte untätige Unschuld gibt, ziehen also die untergebenen Stellen erbarmungslos gegen die eigene Bevölkerung zu Felde. Das Wort Gewaltenteilung erhält eine völlig neue Nuance. Eines ist gewiß: mit deutschen Diktaturen ist nicht zu spaßen.

    • Dieter Büttner sagt:

      Klarer Standpunkt – und leider in der Aussage nur zu wahr.
      Die Analogie zum „Blitzkrieg“ ist frappieren- trifft es aber gut: Das Volk wird in einer gemeinsamen Aktion des politisch-medialen Komplexes vor vollendete >Tatsachen gestellt.

      Auch das wieder „alternativlos“!

  5. Falkenauge sagt:

    Der Begriff Volk als zu schützende Einheit spielt bei den Politikern keine Rolle. Deutschland wird als quantitatives Reservoir betrachtet, das es bei eigenem Bevölkerungs- und Arbeitssklavenrückgang irgendwie aufzufüllen gilt.

    Was steckt dahinter? Die Begriffe Volk und Volksgemeinschaft sind in Deutschland durch den Nationalsozialismus gründlich diskreditiert. Teile der Wissenschaft sehen die Wurzeln der Ideologie des Nationalsozialismus in der Veranlagung des deutschen Volkes selbst und in manchen seiner Philosophen. Die meisten Politiker wünschen und betreiben die Integration des deutschen wie auch der anderen europäischen Völker in einen zentralistischen europäischen Bundesstaat, weil sie so die nationalistische Selbstzerfleischung der Völker meinen auszuschließen zu können. Vertreter des linken politischen Spektrums sehnen vielfach gar die direkte Auflösung des deutschen Volkes herbei und begrüßen sein Aussterben, das durch die derzeitige demographische Entwicklung absehbar scheint.

    Am unverhohlensten äußern sich in dieser Beziehung die linksextremen Terrorgruppen. So heißt es in einem antifaschistischen Aufruf von 2012: „Die größte Gefahr eines faschistischen Wiedererstarkens geht nicht von den marginalisierten Nazis aus, sondern von der bürgerlichen Ideologie des „geläuterten“ Deutschlands selber, in welcher die Ursachen für die faschistische Barbarei fortwesen und in der Kategorien wie Volk und Nation Ausdruck anti-emanzipatorischen Denkens sind. … Das Volk ist kein Begriff, den die Nazis erst ruinieren mussten, sondern seit hundert Jahren schon die Lüge von der notwendigen schicksalhaften Verbundenheit der einzelnen im nationalen Zwangskollektiv.“ Auf den Straßen skandieren sie ganz offen: „Nie wieder Deutschland!“ und: „Deutschland verrecke!“

    Dies macht die dringende Klärung der Fragen notwendig: Was ist eigentlich ein Volk? Hat die Existenz von Völkern einen tieferen Sinn? Und was macht die Kultur des deutschen Volkes aus? Ist sie überflüssig?
    Dem wir hier nachgegangen:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/10/07/volk-oder-bevoelkerung-von-den-quellen-der-deutschen-kultur/

  6. paulepanter sagt:

    Entweder Deutschland kriegt 2016 die Kurve oder es geht in den Untergang. Wer hier in Deutschland jung ist, gut ausgebildet und kein Eigentum als Klotz am Bein hat, sollte auswandern in die letzten demokratischen Länder dieser Erde. (gibt es die?)
    Diktaturen haben schon immer viel Schaden hinterlassen: vor 70 Jahren – Deutschland kleiner, in Schutt und Asche, tiefste Armut, vor 25 Jahren – Ostdeutschland wirtschaftlich am Boden, wenn wir diese Diktatur überleben – Schadenshöhe steht noch aus ( wirtschaftliche, kulturelle finanzielle Zerstörung)
    Die Staatsmedien sind nicht mehr zu ertragen. Vor Propaganda bin ich nur noch bei R. Pilcher und Tierdokus sicher.

    • Mark2323 sagt:

      Bei Tierdokus auch nicht. Ich mag ja nun Eisbären sehr gerne, aber eine Doku mit Eisbären, bei der nicht zumindest kurz auf die angebliche CO2-bedingte Klimaerwärmung hingewiesen wird, sieht man auch eher selten. Aber nur noch Frau Pilcher-Filme schauen, kann es sicherlich nicht sein. -)

    • Bingo sagt:

      Die Zündschnur brennt jetzt–entweder die Deutschen gemeinsam treten die aus bis Mitte 2016–

      oder aber Deutschland wird so wie die Titanic unter gehen.

      Merkel + Ihr Gefolge tanzen auf dem Oberdeck, der Eisberg wurde längst gerammt, die Presse berichtet nicht; lügt weg.

      Das wird ein überraschendes Aufwachen in einem sich formierenden islamischen Staat.

      Vor allem für die Deutschen Frauen, die immer Merkel gewählt haben.

      Selber schuld ! Richtet auch in eurer neuen Rolle ein. Und ab und an mal eins aufs Maul zu bekommen zu Hause im Stillen.

      Selber Schuld, wenn es dem Esel zu gut geht, dann geht er aufs Glatteis.

    • Filer sagt:

      Wie wahr, werter „PaulePanter“. R. Tichy hat das schön auf den Punkt gebracht (eben gelesen):
      http://www.thetruthcommitted.de/roland-tichy-zu-berichterstatter-als-stimmungsmacher/#more-3143

  7. JayJay sagt:

    Wunderbarer Artikel, so was sollte unsere geliebte, gottgleiche, unfehlbare, alternativlose Politikerkaste lesen, aber die sind ja blind und taub für die Sorgen der noch deutschen Bürger.

    Bin gespannt, wann der Pleitegeier in unserer Landesfahne, durch den Halbmond abgelöst wird. Bei der jetzigen Geschwindigkeit kann es nicht mehr lange dauern.

    Armer deutscher Michel.

  8. Mikel sagt:

    Das ist ja das Elend:

    Sie scheinen es echt nicht zu merken, die bescheuerten Deutschen.

    Da wird ihr Land nun vollendlich im Staatsstreich abgeschafft (was nach ESM noch übrig ist) und sie werden ihre Vernichter noch dankbar wählen.
    Das Land hat den Verstand verloren.

    Soll man auswandern? Kämpfen?

    Hat man überhaupt eine Chance?

  9. Insasse sagt:

    Das von der Politik gebrauchte „Wir“ ist nichts anderes als ein Täuschungsbegriff, welcher der durch sie organisierten zwangsweise Umverteilung den Anschein des Allgemeinwohls geben soll. Die Profiteure sind ganz zuvorderst die „Wir“-Organisatoren und deren Sachwalter selbst sowie notwendigerweise die von ihnen protegierten Gruppen, für die das „Wir“ vorgeblich eingefordert wird. Nicht dagegen porfitieren diejenigen, die für dieses „Wir“ zahlen (siehe nur der Verfall der hiesigen Infrastruktur). Dieses täuschende „Wir“ etabliert über eine immer maßlosere staatliche Umverteilung eine Herrschaft der Nichtsnutze, welche alsbald in jeder Ritze sitzen und dem Bürger frech per Political Correctness diktieren, was er zu tun, zu lassen und zu denken hat. Das so von der Politik orchestrierte „Wir“ meint nichts anderes als „wir bekommen, ihr zahlt“. Die „Wir“-Organisatoren und deren Sachwalter sind klarerweise Parasiten. Parasiten schädigen funktionierende Systeme oder richten diese gar zugrunde. Keinesfalls nützen sie ihnen. Bürger, welche sich Sorgen über diese „Wir schaffen das“-Entwicklung machen (und die im politischen Neusprech Nazis genannt werden), müssen mit ansehen, wie sich aus Deutschland ein in jeder Hinsicht marodes Schland entwickelt. Schön, wenn die „Wir“-Nichtsnutze und deren Vasallen aus diesem traurigen Umstand wenigstens noch Profit schlagen konnten.

  10. Ehrlich sagt:

    Erst mal meinen Dank Herr Meyer.Ich habe selbst 36 Jahre in der DDR gelebt und kann
    einiges nachvollzeihen.
    Ich stimme nicht in allen Punkte mit Ihnen überein aber muß ja nicht sein.
    Nur eines zur Überschrift “ Die DDR überflügelt “ so würde ich es bezeichnen.Aber!

    Dank auch Herrn Weder zu seinem Beitrag.Genau so denke ich.

    Die Info von Herrn Running-On-emty ist sehr Interessant aber der Deutsche Michel glaubt es nicht.Wenn ein betroffener das bekannt machr wird er gebrandmarkt.

  11. Anders als 1989 wo es schon mal darum ging eine Diktatur auf deutschem Boden zu beseitigen, hört man heute von der Kirche fast nichts. Ich träume davon, daß der mutige Pfarrer am 19.Oktober bei der Dresdner Opposition spricht, auf dem Theaterplatz direkt vor der katholischen Hofkirche.

  12. toter_esel sagt:

    Merkel verhält sich so, wie Volker Pispers mal sinngemäss gesagt hat: es ist ihr egal, wer ihre Sänfte trägt oder wohin; Hauptsache, sie sitzt drin. 70% der Wähler finden die grosse Koalition nicht gut, aber 70% sind mit Merkels Politik zufrieden… d.h., sie wird mit der Bundesregierung gar nicht in Verbindung gebracht. Da ist was Wahres dran: dank der umsichtigen Medien, die sie hinter sich vereint hat, lasten ihr die Wählerinnen und Wähler nichts an, zumal sie irgendwelche Vasallen vor- und zur Not in die Wüste schickt.

    Opportunismus lenkt ihr Handeln: sei es die Rolle rückwärts in der Energiewende, bei der sog. Eurorettung oder in der Flüchtlingskrise.
    Merkel ist nicht besonders intelligent, kompetent schon gar nicht; sie ist schlau und machtbesessen.

  13. Ernst Jünger sagt:

    Hallo Herr Meyer,

    ich habe zwar nicht in der DDR gelebt, mich aber tatsächlich erst vor zwei Wochen gefragt, ob es in der DDR nicht genau so gewesen ist, nur ohne NSA. Danke für Ihre Einschätzung.

    Überall offizielle Erfolgsmeldungen, die GEGLAUBT (!) werden. Man bemüht sich, die Tabu-Themen auszublenden. Übrig bleibt eine Teletubbie-Welt, in der man besser „Winki-Winki“ macht, die Klappe hält und hofft, dass woanders zwangsweise einquartiert wird.

    Aber erst wenn man unter sich ist, das heißt, mit jemanden, den als selbst denkend (als Nazi ?!) erkannt zu haben meint, kann man offen sprechen. Ansonsten läuft man Gefahr, von der Macht buchstäblich vernichtet zu werden.

    Mein Leben hat sich verändert. Nicht nur, dass Türen und Fenster, die bisher selbstverständlich offen waren, abgeschlossen und zusätzlich gesichert werden. Ich habe weitere, tiefgreifende Vorkehrungen für meine persönliche Sicherheit und die meiner Familie getroffen, die ich vor einem Jahr für absurd gehalten hätte.

    Es sind Menschen, die zu uns kommen, Menschen wie wir! Und Menschen, die jungen vor allem, drehen nun mal irgendwann durch, wenn sie frieren, eng aufeinander hocken, nicht duschen können, monatelang keine Sex hatte, das Eigentum weg ist und sie merken, dass auf ein Fehlverhalten eben keine harte Sanktion folgt.

  14. KW sagt:

    Lieber Frank Meyer, alles richtig. Die Wessis sind gehirngewaschen, die merken nicht einmal, wie sie verarxxt werden. Die glauben an die veröffentlichten Demonstrtionszahlen und an Nazis, eine Nachbarin sagte das, als ich erzählte, daß wir Besuch aus Sachsen -Anhalt bekommen. Au weia, Nazis. Alle. Als ich ihr zu erklären versuchte, wer die „Flüchtlinge“ allle in Bewegung setzt, nämlich die VSA, nein, oh Gott, das sind doch unsere Freunde. Aufklärung tut jetzt not, überall, auch auf der Straße. Plauen ist übrigens mein Geburtsort.

    • Die Schwester sagt:

      Jetzt laßt uns nicht das „Ossi gegen Wessi“ (oder umgekehrt) Faß aufmachen. Wir müssen jetzt zusammen halten (Solidarität, Solidarität, Solidarität). Wir müssen die Politiker (bzw. Pack) aus ihren Ämtern entfernen und ein neues, ehrliches, reines System etablieren, sonst haben wir bald einen Bürgerkrieg und werden in die EU verramscht.

  15. linsensuppe sagt:

    Einen großen Unterschied zu 1989 sehe ich schon noch. Damals gab es die „Aktuelle Kamera“ und „Tagesschau“.
    Wer sich informieren wollte, der guckte beides und wusste, das die Wahrheit irgendwo dazwischen lag.

    Heute gibt es entweder „Friede-Freude-Eierkuchen“ auf der einen Seite oder „Islamisierungsängste“ auf der anderen Seite.
    Eine ausgewogene Information muss man mühsehlig suchen.
    Ich finde es furchtbar und schlimm, dass Menschen durch Kriege und Not aus der Heimat vertrieben werden. Denen kann man doch nicht die Flucht in ein besseres oder vermeidlich besseres Zuhause verdenken. Auch gab es schon immer Menschen, die nicht ursächlich durch Hunger und Not vertrieben wurden, aber für sich und die eigene Familie ein besseres Leben aufbauen wollten.

    Man braucht gar nicht so weit weg gehen. Hier in Deutschland verlassen jährlich tausende von gut ausgebildeten Leuten das Land und gehen nach Norwegen, in die Schweiz oder sonst wo hin und diese nennt man auch nicht Wirtschaftsflüchtlinge.

    Wobei, werter Herr Meyer, gebe ich ihnen natürlich Recht, immer wenn Politiker von „wir“ und „uns“ reden, dann ist höchste Obacht zu geben. Dieses “ wir“ sind immer nur die kleinen Leute, die die Suppen auslöffeln müssen, die uns die da Oben einbrocken.
    Es ist schon manchmal zum verzweifeln, wir können doch nicht die Mauern wieder aufbauen, die wir vor 25 eingerissen haben.

    Manchmal glaube ich, so wie es jetzt ist, genau so ist es gewollt. Solange sich die Menschen untereinander bekriegen, solange können die „Reichen und Schönen“ in Saus und Braus leben.

    Wir leben schon in einer verrückten Zeit

  16. Georgi Dimitroff sagt:

    Die Demonstranten als Nazis zu verurteilen, ist dumm und dreist. Hier arbeitet die Lügenpresse nach dem Prinzip: „Haltet den Dieb!“. Die Nationalsozialisten (Nazi) waren Mitglieder der NSDAP, der Partei des faschistischen Regimes in Deutschland von 1933 bis 1945. Zum Faschismus gibt es viele verschiedene Definitionen, u.a. einige neuere eher vernebelnde Definitionen aus den USA. Die Dimitroff-Definition bringt es schon mehr nachvollziehbar auf den Punkt, da ist der Faschismus die Diktatur des Finanzkapitals. Wenn der Kapitalismus in Gefahr kommt, wandelt sich die bürgerliche Demokratie in die Diktatur, um, mit allen Mitteln die maximale Kapitalverwertung aufrecht zu erhalten. Wem nutzen Bundeswehr in Afghanistan, Bankenrettungen, gesetzlose Eurorettungsaktionen,TTIP, Russlandsanktionen,Bombardierung in Serbien, im Irak und Libyen, eine unbegrenzte und unkontrollierte Immigration nach Deutschland ohne reale Möglichkeit für Integration der meisten Zuwanderer? Wo ist die deutsche Kanzlerin, die Milliarden Strafen von amerikanischen Banken für den betrügerischen Verkauf von hochtoxischen Finanzprodukten einfordert? Nein, die sendet als treuer Vasall die letzten funtionierenden Kampfflugzeuge der Bundesluftwaffe mit scharfen Raketen in die Lüfte des Baltikums? Wer fragt noch , was das Volk meint? Ich sehe Zeichen für Faschismus in Deutschland, nur nicht bei den als Nazis bezeichneten Patrioten auf den Strassen.

  17. altermann sagt:

    Danke für diesen Beitrag, der mich zu dieser Satire angeregt hat:
    http://www.altermannblog.de/deutschland-raeumt-weg/

  18. palina sagt:

    toller Bericht, vielen Dank.
    Die Rede vom Pfarrer, sowas von richtig.
    Ich sehe das als die Ruhe vor dem Sturm. Das dicke Ende kommt erst noch.
    In meiner Stadt kann man Kleiderspenden bei einem Verein abgeben, der sich um Obdachlose und Menschen, die Hartz IV bekommen, kümmert. Was ich auch tat. Das wird nicht bei den Flüchtlingen ankommen, weil diese Menschen das selbst brauchen, wie ich beobachten konnte. Die Ärmsten der Armen sollen die Migranten noch unterstützen. Dafür habe ich keine Worte mehr. Übrigens unterscheide ich zwischen Einwanderern und Eingeschleusten. Und ich denke wir haben es mehr mit Eingeschleusten zu tun.
    In Deutschland gibt es über 900 Tafeln, Obdachlose, Haushalte ohne Strom, Menschen ohne Krankenversicherung. Altersarmut, Tendenz steigend. Wir stehen nicht mehr am Abgrund, wir sind im Abgrund.
    Owe Schattauer im russischen TV über Flüchtlingskrise und deutsche Lügenpresse
    https://www.youtube.com/watch?v=faAT159yHhk

    Verdeckte Kriegsführung – Ein Blick hinter die Kulissen der Machtpolitik (Dr. Daniele Ganser)
    https://www.youtube.com/watch?v=cF-PVmCv8eM

  19. revovortices sagt:

    Wahre Worte die hier zu lesen sind und ich mich darüber echt freue, weil heute sich man nicht mehr für das rechtfertigen muss, was ich meine Heimat nenne, womit ich im Westen lange zu kämpfen hatte!!..
    Von meiner Seite her kann ich nur sagen, das ich eine schöne Kindheit in der DDR hatte, was sich schlagartig änderte als ich in meiner frühen Jugend in den Westen kam.. damals verstand ich noch nicht warum, heute fügt sich’s nach und nach vor meinem innerem Auge zusammen. Was mich Jahrelang extrem beschäftigte und ich nicht wusste woher dieses unwohle Gefühl kam und der einzigste der davon profitierte die Pharmaindustrie war, wie sich vor einiger Zeit raus stellte und trotzdem sich dadurch nichts besserte.. immer nur hieß es, man müsse sich anpassen und die und die Chemiekeule schlucken, was ein Witz! Womit ich keine Berufsgruppe jetzt schlecht reden vermag.. dadurch lernte ich erst Menschen kennen, die klarer sehen was für ein Spiel gespielt wird, als wie manch andere die ich vorher immer für hochgebildet hielt, was sie einerseits auch sind, aber ja… !
    Die Flüchtlinge tun mir Leid, weil es darauf hin läuft das viele sich in Lagern, wie jetzt schon vorhanden, befinden werden und rund um durch geimpft werden und wahrscheinlich kaum einer weis was er sich damit antut

  20. Voigt sagt:

    Toller Kommentar der den Zustand des Landes spiegelt. Ich würde jedoch als gebürtiger
    Ostdeutscher noch erwähnen wollen, dass die Nomenklatura der damaligen DDR die „Revolutionäre“ des Landes nicht einmal als PACK bezeichnet haben!

  21. Vogtländerin sagt:

    Jetzt, so gegen 23.50 Uhr, nach dem Lesen des Artikels, nach dem Anhören der Predigt von Pfarrer Tscharntke, frage ich mich, ob es wohl Sinn macht, morgen früh noch aufzustehen. Das beschriebene Szenario kann ich nachvollziehen und ist berechtigter Weise ernst zu nehmen. Mich befällt ein Gefühl der Alternativlosigkeit, als hätte ich keines der Rettungsboote auf der Titanic erwischt, zumal ich nur getauft und ansonsten keine Beziehung zu Gott gepflegt bzw. geklärt habe. Kampflos ergeben? Das war für mich die Message. Warten wir auf Superman oder James Bond, also ein Wunder, weil wir nichts, aber auch nichts tun können?

  22. Vogtländerin sagt:

    Muss noch was nachlegen: mich würde bitte interessieren, bevor ich beginne, wie ein Patient ohne Aussicht auf Heilung, mein Leben zu ordnen und letzte persönliche Wünsche zu erfüllen, was Herr Folker Hellmeyer, der am 21. Juni 2015 „fassungslos“ ob der gesamten wirtschaftlichen und politischen Entwicklung war, heute dazu sagt. Vielleicht haben Sie, geschätzter Herr Meyer, bald wieder die Möglichkeit, seine Stimmung einzuholen.

  23. stonefights sagt:

    @Frank
    „Pssst! „Lügenpresse“ steht ja bald unter Strafe. Man wird sich andere Begriffe ausdenken, wo trotzdem jeder weiß, was gemeint ist …“
    In diesem Falle finde ich folgendes Zitat nett 😉 :

    „Auch Analphabeten lügen wie gedruckt.“
    © Klaus Ender (*1939), deutsch-österreichischer Fachbuchautor, Poet, bildender Künstler der Fotografie

    Quelle: http://www.aphorismen.de/suche?f_thema=L%C3%BCge&seite=2

  24. samy sagt:

    Boah, nun zeigt endlich einmal Sportsgeist.
    In der Rückrunde wird der Hindukusch halt in Deutschland verteidigt.

    😉

  25. paulepanter sagt:

    Auf den Ort Somte mit 100 Einwohnern sollen nun 10 Flüchtlinge/ Einwohner kommen. Der Richter war überrascht, dass soviele Einwohner auf der Infoveranstaltung erschienen. (???)
    Wobei die Einwohner sehr verständnisvoll auf die Pläne für die Neuankömmlinge reagierten.
    Draußen vor der Veranstaltung wurde ein Plakat entrollt, „Gegen Asylterror“. Damit wollen die Einwohner nichts zu tun haben – das sind einige wenige rechte Nazis.
    Was daran ist bitte rechts? Ist unsere Toleranz für die Politik unendlich?
    Wie viel muss passieren bis die Toleranzgrenze überschritten ist?

  26. Peter sagt:

    Wenn das alles nicht so traurig wäre,würde ich jetzt laut lachen…Leider versteht man das Problem nur,wenn man sich ausführlich mit Politik und dem Wort Gottes auskennt.Nur wer macht das schon.
    Preis den Herrn,ich und mein Haus ist errettet;-)
    Den Anderen viel Glück noch…

  27. Dirk sagt:

    Ein schlichtes „Dankeschön“ für ihren Artikel, Herr Meyer!
    Er wirkt ein wenig wie gute Medizin, man fühlt sich danach wieder besser.
    Mit Werten wie Meinungsfreiheit, Demokratie etc. groß geworden hätte ich es nie für möglich gehalten wie schnell diese (scheinbaren) Selbstverständlichkeiten dahinschmelzen wie Schnee in der Sonne.
    Ich fühle mich manchmal wie in einem großen Irrenhaus.
    Aber sicherlich bin ich der Irre. Da tut es einfach gut, auf einen ähnlich falsch gepolten Mitinsassen zu treffen 😉
    Danke für Ihre Kolumne!

    • Insasse sagt:

      Freut mich, dass es offenbar immer mehr „Mitinsassen“ gibt. Dann fühle ich mich nicht so allein. In diesem Fall gibt’s mal nicht die üblichen „Grüße aus der Anstalt“, sondern „Grüße von Zelle zu Zelle“ in Form eines aufmunternden „Wir überleben (auch) das!“. 😉 Der Insasse.

  28. bluestar sagt:

    Hervorragender Artikel von Frank Meyer. Kluge und besorgte Kommentare.
    Im Prinzip ist alles gesagt

    VG aus Sachsen

  29. Filer sagt:

    Es ist unglaublich!!! Eben noch habe ich mit Bekannten diskutiert und wirklich alle haben mir mein noch etwas diffuses Gefühl bestätigt, dass die derzeitige politische Situation an die Zeit in der DDR im letzten Jahr ihres Bestehens erinnert. Die Kirche bot Zuflucht für Andersdenkende ( Chapeau! für Pfarrer Jakob Tscharntke und seiner wirklich mutigen Rede!). Und man konnte nur im engsten Kreise hart diskutieren: Pssst! Die Wände haben Ohren! Ein Déjà-vu, was sich zur Zeit nicht nur in meinem Kopf abspielt.
    Dann gucke ich wieder einmal – wie so oft in diesen unruhigen Tagen voller Fragen und auch Sorgen – auf Ihre Seite und lese diesen Artikel!! Er ist mir aus der Seele geschrieben.
    Eines meiner Kinder hat letztens zu mir gesagt, es hätte Merkel gewählt, da sie ja Naturwissenschaftlerin sei und daher über ein gewisse Grundintelligenz verfügen müsse. Ich bin noch dabei, sie bis zu den Wahlen 2017 von dieser Meinung abzubringen und vielleicht die AfD zu wählen.

    • paulepanter sagt:

      Ja, Merkel ist sehr intelligent und wie die Geschichte zeigt, liegen Intelligenz und Wahnsinn nicht weit entfernt. Zu den Wahlen 2017 wird Merkel nicht mehr antreten, ich glaube sogar, sie wird die nächste Neujahrsrede nicht mehr halten.
      Nach der DDR habe ich die BRD als Demokratie erlebt und mich auch wohlgefühlt. Diese Demokratie habe ich auch lange nicht in Frage gestellt. Erst als Pegida im Dezember hervortrat und ich Hetze auf allen Kanälen erlebte, habe ich darüber nachgedacht und meine Meinung geändert. Der alte schreckliche Bekannte ist wieder da!

      • Filer sagt:

        Ich bin vollkommen Ihrer Meinung! Sie wird 2017 nicht mehr kandidieren, das hat sie schon kurz nach ihrer Wiederwahl verkündet. Ob sie sich nun 2016 für den Posten eines Un-Generalsekretärs ab 2017 bewirbt oder einen anderen, ist dabei eigentlich für uns alle völlig egal. Sie hat kein Interesse mehr an Deutschland, dieser Eindruck drängt sich förmlich auf.
        Mal sehen, wer sich dann zur Wahl stellen wird. Bis dahin schicke ich immer fleissig Links zur „politischen Aufkärung“ an meine Kinder, die aber schon reichlich genervt sind:-). Jeder wählt eben seine eigene Zukunft.

        • Bingo sagt:

          “ Mal sehen wer sich dann zur Wiederwahl stellt “

          so sollte es nicht heißen !

          Korrekt geht so

          Mal sehen wenn die Amerikaner als Kandidaten ins Rennen schicken; Voll die Laie oder zu Guttenberg etc.; auf jedenfall wird es ein Kandidat bssser eine Kandidatin sein die leicht zu manipulieren ist und die Erpressbar ist. Das sind die besten Vorraussetzungen
          Wichtig ist das es eine Kandidatin ist die stroh-doof ist und 1000 % Atlantikerin.
          Gehen wir zu 99,9 % von einer Kandidatin aus.

  30. Peter G. sagt:

    Danke für diesen Beitrag Herr Meyer, und danke auch für die an dessen Schluss in Fragen versteckten Andeutungen, dass dies alles geplant sein könnte. Es läuft z.Zt. auf derart vielen Feldern so vieles konkret gegen Deutschland, dass es schwer fällt an Zufälle zu glauben.

  31. Super Artikel mit vielen wahren Worten. Sollte zum Nachdenken anregen!!!

    MFG Klaus-Dieter

  32. Michael Schmidt sagt:

    Passend zum Thema:
    Parteiaustritt von OB Trümper in Magdeburg
    Auslöser war wohl die Stadtratssitzung vom 8.10.2015.

    https://www.youtube.com/w

    Das was Herr Trümper da gesagt hat, kann man sehr gut nachvollziehen und hat nach meinem Dafürhalten Nichts mit parteipolitischem Kalkühl zu tun. Die Stadt ist wie viele andere auch einfach an ihrer Grenze.

  33. astroman sagt:

    Ein Stich ins Bienennest, wie die vielen Posts zeigen.

    Ich wüsste nur zu gerne, wie die Stimmung bzgl. der Zuwanderung wirklich ist. In Umfragen wird aufgrund sozialer Erwünschtheit auch nicht unbedingt die ungeschminkte eigene Einstellung geäußert.

    Interessant finde ich, dass ich bis jetzt in meinem kompletten sozialen Umfeld noch keinen/keine Einzige(n) getroffen habe, die nicht kritisch, sorgenvoll bis ablehnend auf den Zuzug reagiert. Und politisch sind viele derer alles andere als konservativ oder rechts, sondern eher grün-pazifistisch unterwegs.

    Vielleicht haben ein paar Zentralplaner tatsächlich sogar eine verschrobene Vision. Aber wer auch nur ein Semester Psychologie oder Soziologie genossen hat und sich mit offenen Augen in der Welt umschaut, weiß, dass Ingroups und Outgroups schnell und automatisch gebildet werden. Das ist biologisch verankert und kann mit noch so vielen Heile-Welt-Nachrichten nicht unterbunden werden.

    Der Gegenreflex hat schon längst begonnen. Die Frage ist nur, wie weit er gehen wird, um die eigene Kultur und eigene Gruppe zu schützen. Mit Glück lenkt die Politik rasch ein. Mit Pech endet es in Mord und Totschlag. Wer das nicht glauben mag, der werfe einen Blick auf 5.000 Jahre menschliche Geschichte. Zivilisiertes Verhalten ist ein dünner Lack auf unserer alten biologischen Karosserie.

    Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

  34. Denker sagt:

    Danke für den -mittlerweile mutigen- Artikel. Natürlich steckt mehr dahinter, einfach so 1 Mio. + 5 Mio. Nachzügler weitgehend kulturfremde Anpassungsunwillige (reine Behauptung) in „sein“ Land zu lassen. Ich hab damals in Staatsbürgerkunde gelernt, dass erst die Anhäufung von Quantität eine neue Qualität bewirkt. Insofern passt das schon zusammen: TTIP, „Flüchtlinge“, Bargeldverbot etc. Allein das jetzige Geldsystem ist gegenüber 1975 (1. Auflage) erschreckend:
    Rolf Gocht: Kritische Betrachtungen zum nationalen und internationalen Geldordnung. 2., unveränderte Auflage. Duncker & Humblot GmbH, Berlin 2011. ISBN 987-3-428-13651-3.
    Trotz abgeschaffter Wehrpflicht und durchgängiger Verweichlichung und Individualisierung wird einheimische Sitte und Gebrauch verteidigt werden: Schützenvereine, Jäger, Reservistenvereine (MNK, MHK), Partisanen. Ein Volk, das sein Land freiwillig verschenkt, geht unter. Esoteriker sprechen nach 2000 vom Beginn des Wassermann-Zeitalters, wer weiß? Zur mentalen Stärkung empfehle ich (alle meine Bekannten hatten daran Genuss): Christian Rätsch: Der Heilige Hain. Mein Gott (meine germanischen Götter!), wie viele Kriegseinquartierungen mussten die Bevölkerungen in vielen Ländern erdulden, und haben sich doch immer wieder davon befreit. Lest die Geschichtsbücher. Am kurzen Ende bin ich Pessemist, am Langen Optimist.

  35. Andreas Kuhn sagt:

    Danke, Herr Meyer.
    Danke für den ‚Stein‘, der diesen beeindruckenden Blog ins rollen brachte.

    Es ist ein Beitrag, der (noch) nachdenklich(er) macht.
    Und in diesem ganzen Zusammenhang fällt mir das Wort ‚Gemeinwohl‘ ein.
    Fakt ist, das wir (deutschen) im ‚Paradies‘ leben.
    Sicher, es gibt Ausnahmen, aber die Allgemeinheit (und das meint über 99,9% der Deutschen) haben es im Winter warm, haben genug Nahrung und ein Dach über dem Kopf.
    Und diesen Wohlstand hat sich dieses Volk über Jahre und Jahrzehnte mit dem sprichwörtlichen Fleiß und der Gewissenhaftigkeit der Gesamtheit der Landsleute (nach dem völligen Zusammenbruch jeglicher Infrastruktur nach dem letzten Krieg) hart erarbeitet – erarbeiten müssen – erarbeiten wollen – erarbeiten können.

    Und damit bin ich wieder bei dem Wort ‚Gemeinwohl‘ und seiner ursprünglichen Bedeutung.
    Jenes Gemeinwohl war ein Stück harter Arbeit (auch wenn die nachfolgenden Generationen da etwas ‚bequemer‘ geworden sind), und zur Zeit scheint es darauf hinauszulaufen, das eben jenes Gemeinwohl akut gefährdet ist.
    Das ‚Gemeinwohl‘ ist auf seine Art auch eine Melange aus den sozialen, ethischen, kulturellen und religiösen Gegebenheiten eines Landes, welche zur Zeit auf breiter Front durch alle möglichen Effekte und den politischen und gesellschaftlichen Umgang damit in Frage gestellt (um nicht zu sagen „mit Füßen getreten“) werden.

    Somit bin ich bei einem weiteren Wort, dem ‚Schulterblick‘, der uns allen schon in der Fahrschule gelehrt wird.
    Im übertragenen Sinne meine ich allerdings den ‚europäisch‘ gedachten Schulterblick zur Seite (in die anderen Länder dieser ‚Gemeinschaft‘) und nach hinten (in die eigene Vergangenheit).
    Und wenn ich einen solchen Schulterblick derzeit betreibe wird deutlich, das zwar auch die anderen europäischen Staaten mit den aktuellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, aber kein einziges dieser Länder (auch bedingt durch eine Art ‚historische Verantwortung‘) auf seine Art die Belastungen zu (er)tragen hat wie unser Land.
    So wird wohl zur Zeit unzweifelhaft ganz Europa ‚auf den Kopf gestellt‘, aber eben kein Land auf eine Weise wie das unsrige.
    Der ‚Gleichheits-Gedanke‘ Europas bleibt dabei auf der Strecke, und wird vor allem von den (in der Summe jeden erreichenden und damit flächendeckend meinungsbildenden) Medien weg-geschwiegen.
    Und in diesem ganzen Zusammenhang wird offenbar völlig übersehen, das die Grenzen zum (von Staats wegen zu schützenden) Erhalt des ‚Gemeinwohls‘ hierzulande nicht nur erreicht, sondern längst überschritten sind.

    Die aktuellen und offiziell bestätigten Zahlen belaufen sich auf 400.000 Zuwanderer in Deutschland innerhalb der letzten 40 Tage.
    Das sind 10.000 Menschen am Tag, um die sich in irgendeiner Form gekümmert werden will.
    Eine solche Zahl kann KEIN Land schadlos verkraften, auch unseres nicht.

    Seit 1989 ist Deutschland wieder (im guten Sinne) ein ‚einig Vaterland‘ – eben UNSERE ‚Heimat‘ – und wir alle können stolz darauf sein und vor allem auch dankbar, in diesem durch die kleinen und großen Taten aller Beteiligten gesegneten Land leben zu dürfen.
    Und so DARF es nicht geschehen, das diesem beeindruckenden Land die ‚Identität‘ genommen wird durch die Blindheit und den Unverstand einer Minderheit die uns weis machen will, das ‚wir‘ das schaffen können – sollten – müssten.

  36. Filer sagt:

    Hier bedankt sich Pfarrer Tscharntke für die positiven Rückmeldungen zu seiner Ansprache zum ThemaZuwanderung, sieht sich aber auf der anderen Seite unglaublichen Anfeindungen ausgesetzt und muss sich rechtfertigen, dass er wirklich Pfarrer ist: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=912
    Bitte auch mal lesen: http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=965#comment-763
    (Hier geht es um die Aussage des Regierungspräsident der Stadt Kassel, Dr. Walter Lübcke (CDU) anlässlich eine Informationsabends zum Thema Wohnraum und Flüchtlinge: „Wir haben Quoten zu erfüllen. Wem das nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen.“

  37. Filer sagt:

    Habe hier noch den Link zum ersten Teil meines Satzes:-) : http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=962

  38. Ingo Schöler sagt:

    Ich wohne auch in Dunkeldeutschland und einem stehen die letzten Haare zu Berge, wenn man erlebt, wie unfähige Politiker und hemmungslose Gutmenschen Deutschland auf dem Weg zum „Deutschland schafft sich ab“ befeuern.
    Die Maßnahmen, Flüchtlingslager im Nahen Osten zu unterhalten und zu unterstützen wären auch schon vor 2 Jahren hochaktuell und notwendig gewesen. Das wäre billiger und effektiver gewesen und jetzt läßt sich Erdogan sehr teuer dafür bezahlen, daß der Deckel auf dem Topf bleibt (wenn das überhaupt möglich ist). Deutschland ist erpreßbar geworden und die Nachbarländer stellen Schilder auf, die den Weg nach Deutschland weisen. Eine richtig große Lachnummer.
    Ergänzend dokumentieren Steinmeier und der dicke Siggi im Spiegel Nr.42 ihre absolute Unfähigkeit und Ahnungslosigkeit mit haltlosen Durchhalte-und Europaparolen

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