2012: Die besten Aktien für den Weltuntergang

28. Dezember 2011 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer, Slideshow

Genießen Sie die Tage! Erfreuen Sie sich am Lichterglanz der dunklen Jahreszeit. Leeren Sie Keksdosen, Sektflaschen und Ihr Konto. 2012 geht die Welt unter, sagen die Mayas. Mit welchen Aktien kann man daran partizipieren? Jetzt passen Sie mal auf…

Ja, es ist wahr. Die Welt geht im nächsten Jahr unter. Am 21. Dezember 2012 soll es soweit sein. Das ist die letzte Botschaft der Mayas, einem stolzen Volk. Klug, weise und irgendwann verschwunden. (Bitte nicht mit Meyers verwechseln. Das ist eine andere Sippe.) Wahrscheinlich aber nicht deshalb. Viel ist von den Mayas nicht bekannt. Außer ihrem Kalender sind nur einige goldene Dinge übrig geblieben und Pyramiden, auf denen die modernen Menschen klettern. Merken Sie sich den 21.Dezember 2012. Ein Freitag. Nehmen Sie sich frei. Streichen Sie ihn sich im Kalender an und pflanzen Sie ein paar Apfelbäumchen. Vielleicht geht alles auch etwas schneller.

Wie kann man von diesem Termin profitieren? Die innovative Finanzindustrie wird Ratschläge auch zu diesem Thema bereit halten und die geflüchtete Anlegerschaft damit malträtieren. Da helfe ich doch gerne etwas nach…

Die Titanic AG steht auf meinem Kaufzettel ganz weit oben. Die Entwicklung der letzten drei Jahre seit Pleite der Lehmänner ist atemberaubend.

Doch hier gibt es eindeutig weiteres Potential. Sollten Sie in der letzten Zeitungsausgabe des kommenden Jahres den Satz lesen „Steiler als steil geht nicht!“ dann verkaufen Sie bitte rechtzeitig. Und wenn nicht, macht auch nichts mehr.

Ich würde auch auf Telekom-Papiere setzen, denn je näher der Zeitpunkt rückt, desto größer wird das Austauschinteresse über diese Sache unter den Leuten. Auch die Delle-Komm wird davon profitieren. Der Sommer ging damals, die Delle blieb, oder ein Strich im Chart. Doch das wird nicht bleiben. Spätestens nach dem Tag X bleiben die Telefone still. Sichern Sie ihre eventuellen Gewinne mit einer Verkaufsoption dann rechtzeitig ab… (Seite 2, wehe Sie klicken das an!)

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12 Kommentare auf "2012: Die besten Aktien für den Weltuntergang"

  1. rolandus sagt:

    Wunderbar und es stimmt doch, es waren die Me-yers und nicht die Mayas …ein reiner Übersezungsfehler 😉 ..der Meyer hat eben nur seinen Namen etwas verschoben damit es nicht sofort auffällt.

    Schön Gruß ins Ried
    rolandus

    • holger sagt:

      Moin rolandus

      das kann ich so nicht ganz glauben, Meyer — Mayas… obwohl… dann wären die Vorfahren ja die Meye. Also ein Maya mit eye. Was ja wiederum bedeuten würde, dass es sich hierbei um das Eye halten würde, das Auge. Wenn man sich nun vorstellt, dass die Maya nicht ausgestorben sind, sondern sich unter den Decknamen und falschen Pässen mit der Nationalität „Meye“ auf die Socken gemacht haben, gibt das doch dann wieder einen Sinn. Eine mögliche Flucht zu Fuß wäre über die Beringstraße gewesen. Das meterdicke Eis, hätte auch die Tonnen von Gold getragen, die die Meye bei sich trugen. Nach langer mühsamer Wanderung erreichten sie dann Sochi am schwarzen Meer. Die einen Meye wollten nun Links weiter reisen, daraus wurden die Meyel und die anderen wollten Rechts weiter reisen, daraus wurden die Meyer.

      Während die Meyel um das schwarze Meer so trabten, gründeten sie nach wenigen Metern Trabzon (heutige Türkei). Hatten kein Bock mehr. Trabzon kommt nämlich von „Trab Schon“ weiter. Das wollten die aber nicht, und wurden dort ansässig und brachten den Osmanen bei, mit Gold zu handeln.

      Die Meyer zogen aber weiter. Und gründeten so Länder wie: Mold-ova (Mein Gold- ist Over) und auch die Magyar (heutige Ungarn). Das g im Wort steht für Gelassenheit. Das r ist immer noch dem Rechtsabbiegen zu Sochi geschuldet. So wurde aus den Meyer wieder Maya bloß mit g Magya und r Magyar.

      Nur die Meyer zogen weiter gen Norden und gründeten Städte wie Wien… Praha… was ursprünglich Mayha hieß… und auch Dresden samt Umgebung, mit zB Stroppen/Bad Gottleube-Bergießhübel/Pirna/Trebnitzgrund usw. usf.

      So muss sich auch die Sprache entwickelt haben. Aus dem einstigen Slang Sochi (Trennung in Meyel und Meyer) (Soch isch doch) wurde allmählich das Sächsisch. Welches bei der Reise nach Westen auf die Schmidts traf. Doch das ist eine andere Geschichte.

      Gruß nach HH und einen Guten Rutsch. 😀

      • Frank Meyer sagt:

        Vielen Dank für Deine putzige Geschichte.
        Es hat etwas von einem Stammbaum, an denen die Hunde Spaß haben.
        Jetzt weiß ich auch, wo das R – im Vogtland geblieben ist. 🙂

        • holger sagt:

          Mein lieber Fang (k ist die harte Form) Meye

          was hier tatsächlich fehlt, und die Lücke schließe ich gerne, ist anständiger, seriöser, feinst recherchierter Geschichtsunterricht. Das tut nämlich Not. Ganz Üble haben sich nämlich mit Maschen den Namen Meye gesichert. Die Meye sind nämlich ein geschäfts(t)üchtiges Volk, bis dato. Bis in die Hölle (Hell) haben sie es gebracht. Und selbst die Welfen haben die unterwandert. King George war ein gebürtiger Meye. Wobei wir hier wieder den Zugang zum Hause Hannover haben. Das was sich heute Nieder-Sachsen (Lower Sochi Saxonia) nennt. Die three Lions sind gebürtige Meye. Von wegen ausgestorben… die haben nur ihr Kingdom verlegt. Und nur so, gibt die Geschichte einen Sinn… mit dem Kalender. 😀

  2. MARKT sagt:

    Sie wird es schaffen, diese Welt Herr Meyer, und darüber hinaus noch viele Jahre, aber das wissen Sie selbst.

    Allerdings werden die kommenden vielleicht 4 Jahre für die westliche Welt die schwersten und mit dem größten Erinnerungswert verbunden Jahre mindestens sein, mindestens seit dem Ende des 2. Weltkrieges.
    Leider wird sich weitere 2-3 Generation später wieder nur eine Minderheit daran erinnern und glauben dieses mal sei alles anderst.

    Aber jetzt genug der Verschwörungstheorien wahrscheinlich wird bereits dieses Mal alles anderst.

    • Frank Meyer sagt:

      Sie wird es schaffen, diese Welt Herr Meyer, und darüber hinaus noch viele Jahre, aber das wissen Sie selbst.

      Richtig! Und notfalls dreht sich die Kugel auch ohne uns weiter…
      Ich glaube, die jetzigen zwei Generationen gibt es deshalb,
      damit sich die kommenden beiden Generationen über uns schlapp lachen können.
      Und wenn wir zu nichts taugen sollten, dann ist das die halbe Wahrheit.
      Als schlechtes Beispiel geben wir ein gutes Bild ab.

  3. dork sagt:

    @markt:
    > Aber jetzt genug der Verschwörungstheorien

    efft efft

    Ich hätte noch einen Aktienvorschlag für den Untergang: der Pharmariese, der die Patentrechte an Frank’s AVT-Spray hat … laufen schon erste Testreihen? Ich würde mich als Tester zur Verfügung stellen; bitte für den Fall von Nebenwirkungen eine rosarote Brille beilegen! 🙂

  4. Avantgarde sagt:

    Das sollte wohl ein lustiger Artikel werden…

    Leider reiht er sich nur in die unzähligen dämlichen Artikel anderer Autoren ein, die ständig erzählen die Maya hätten den Weltuntergang prophezeit.

    Das ist eine eine Lüge, die auch nicht dadurch wahr wird wenn man sie ständig wiederholt!

    Die Maya haben mathematische Berechnungen für die Zeit nach Dezember 2012 unserer Zeitrechnung angestellt.

    2012 mag eine Zeitenwende/Umbruch symbolisieren. Was das Ende der langen Zählung bringt werden wir ja sehen.
    Aber die Kalenderräder beginnen von neuem zu laufen.

    Ein wirklich eine Schande wie die Medien diese Hochkultur beständig unterschwellig in Mißkredit bringen.
    Aber ja – 2013 dürfen dann alle in die Hände klatschen und darüber lachen, daß der angebliche Weltuntergang nicht stattgefunden hat.
    Billig.

    Es ist wohl die Überheblichkeit unserer modernen Zeit die so etwas produziert.
    Nur weil wir ein iPubs in Händen halten glauben „Wir“ wir wären die absolute Krone der Entwicklung.

    Ich frage mich nur was von unserer Kultur in ein paar tausend Jahren noch übrig sein wird – vermutlich gar nix – alles verschwunden im digitalen Nirwana.

    Also nix für ungut Frank Meyer – aber solche „Maya Weltuntergangsartikel“ nerven mich ungemein.

  5. Frank Meyer sagt:

    Sie scheinen die Sache etwas zu ernst zu nehmen. Aber es bleibt Ihnen sicherlich unbenommen, sich in dieser Hinsicht wo anders umzusehen. Viele Grüße!

  6. wolfswurt sagt:

    Meyer oder Meier machten Milch zu Eier. Ne ne, natürlich Butter.

    Nur des Ursprungs wegen.

    Die Weltuntergänge finden ja eigentlich nur in den 1600-1800 Gramm Großhirn statt und das schon ziemlich lange.

    Auffällig ist jedoch die Häufigkeit der Untergangsideen in Zeiten in denen der Glaube an ewigen Fortschritt erlahmt.
    Dreht man sich um und blickt über die Schulter zurück, so begegnet uns schon 1494 das Narrenschiff von Sebastian Brant.

    Da dies sage und schreibe 517 Jahre her ist nehme ich mal an, daß im Jahre 2528 selbiges von statten gehen wird.

    Alles schon mal dagewesen.

    Unter des Sonne nichts neues…

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