2011: Das Schlimmste aus der Meyerei

31. Dezember 2011 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer

Was musste man 2011 alles ertragen: Krisen, Schlechtwetter und Kleinigkeiten, die das Leben schön gerecht und ungerecht gemacht und mit Heiterkeit verdarben. Und jetzt das: Eine kleine Auswahl von 200 eigenen „schrägen“ Beiträge, Glossen und Kolumnen. Viel Spaß beim Lesen. Und ein gesundes, neues, glückliches und erfülltes 2012 – wünschen Frank Meyer und Genosse Ponzi aus dem Bankhaus Rott!

Jagdsaison der Beuteltiere

Jagdsaison der Beuteltiere

Mögen Sie Messen? Nein? Sollten Sie aber! So eine Messe, besonders eine Finanzmesse wie die “Invest” in Stuttgart, verschafft einem nicht nur einen Überblick in die Welt der Finanzprodukte, sondern auch Erkenntnisse über die menschliche Natur…

Gold-Outs

Gold-Outs

„Gold, eine Anlage ohne Ertrag und Zinsen, ist auf einem neuen Allzeithoch angekommen“, sagte heute meine Lieblings-Börsenexpertin im Fernsehen. Zur gleichen Zeit gab es bei mir einen totalen Bildausfall und Puls 280. Komisch…

EU prahlt – Deutschland zahlt

EU prahlt – Deutschland zahlt

Alter Grieche! Das Griechenland-Rettungspaket feierte noch nicht mal den ersten Geburtstag, schon ist es wieder leer wie eine zu schnell geplünderte Pralinenschachtel. Was zu erwarten war. Wie hoch darf der Nachschlag sein? Wie teuer sind die Folgen?

In vino veritas

In vino veritas Was ist eigentlich aus meiner Wein-Spekulation geworden? Vor zwei Jahren in der Wirtschaftskrise wurden die Preise der Bordeaux-Weine nieder geknüppelt. Doch es war damals eine der seltenen Gelegenheiten, richtige Schnäppchen zu machen…

Der Bürger in der Saftpresse

Als Bürger wird man heute zunehmend finanziell von allen Seiten  eingeklemmt und zugleich abgemolken. Zum einen gestaltet sich die Beschaffung der fürs Leben nötigen Euronen immer beschwerlicher, zum anderen fließt das Geld immer schneller aus den Taschen…

„Auro-Phobie“ – Die Angst vor Gold

„Auro-Phobie“ – Die Angst vor Gold

Phobien sind eine fürchterliche Sache. Medizinbücher kennen mindestens vier Millionen davon. Die davon wohl schrecklichste Phobie ist die Angst vor Gold. Fachkreise bezeichnen sie auch als „Auro phobilis kruegerandum“ oder fallweise auch mit der Bezeichnung mapleleafianum, pandanosis und kookaburrandum. Seien Sie vorsichtig!

Mallorca, wie es sinkt und kracht (Teil 1)

Mallorca, wie es sinkt und kracht (Teil 1)

Ist es nicht angenehm, zu Abend zu essen, ohne reservieren zu müssen, ohne Warterei, und das mit einer bevorzugten Bedienung durch den Kellner, der sonst nicht viel zu tun hat? Ja? Dann besuchten Sie Mallorca. Selbst mitten im Sommer sind Sie fast unter sich…

Skandal! Gold zahlt Dividenden!

Skandal! Gold zahlt Dividenden!

Die USA verschleppen ihre Pleite. Italien und Spanien stehen im Schussfeld der Finanzmärkte. Der DAX hängt über der Kloschüssel – und neben ihm der Euro. Was für stürmische Zeiten. Und wenn morgen die Welt untergeht?

Wie aus Rettungsschirmen Monster werden

Wie aus Rettungsschirmen Monster werden

Rettungsschirme sind teuer, und vielleicht sogar überhaupt nicht effektiv. Sie ersetzen über neue Schuldner verspielte Kreditwürdigkeit anderer Länder. Wie langweilig! Wie wäre es mit einem Hebel? So könnten aus dem Kreditvolumen aus 440 Milliarden Euro schnell Billionen Euro gemacht werden. Geht nicht? Warten Sie es ab!

Eurorettung? Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Kanzlerin

Eurorettung? Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Kanzlerin

Sie glauben ja nicht, was man an Tagen erlebt, an denen der Euro gerettet wird – vor allem, wenn man als mutiertes Nachtschattengewächs am Fernseher kleben geblieben ist. Der Mittwoch, der offizielle Feiertag zur „Effizienzsteigerung des Rettungsschirms“ war besonders schlimm. Ein Leidensbericht…

Weg mit dem Geld, bevor es zu spät ist

Weg mit dem Geld, bevor es zu spät ist

Was ist das Wichtigste an einer Währung? Der Schein. Und dieser trügt. Dennoch jagt man den Verrechnungseinheiten hinterher wie Straßenbahnen oder der großen Liebe. Bewohner vom Mars hätten ihren Spaß daran, uns zu beobachten. Geld ist heute meist schwer verdient. Und schnell ist es wieder weg, besonders an den Finanzmärkten – manchmal mit einem Schlag…

Hyperdepressive Superinflation?

Hyperdepressive Superinflation?

Das erste Türchen am Morgen bei mir war die Kühlschranktür. Nach diesem wilden Geballere am Markt brauchte ich einen Schluck Liquidität. Die große Flut hat sich eine Schneise durch die Märkte geschlagen und die Bären unter Wasser gedrückt. Was kommt eigentlich nach einer Flut? Eine Dürre? Noch mehr Wasser, pardon, Liquidität?

Verpasste Anschlüsse

Verpasste Anschlüsse

Ich hasse Bahnhöfe! Dort wartet man auf verspätete und oft verschmutzte Züge, verpasst den nächsten Anschluss und malträtiert seine Ohren mit den im Computer produzierten Stimmen aus Lautsprechern. Oder man stopft sich aus Langeweile Fast Food in den Leib. Frankfurts Bahnhof ist besonders…


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Ein Kommentar auf "2011: Das Schlimmste aus der Meyerei"

  1. holger sagt:

    Welcome 2012 2013

    Ich nehme kein Gold oder Silber von Euch… Im Wurst Käse will ich eines… Eure Seele (Laktose-Frei bitte). Und ich werde in die eurigen Augen schauen, wann der Fährmann kommen täte/wollte/sollte/hätte… eventuell. Der Düsseldorfer hat Kupfer erwähnt. Erstaunliches geht vor. Nehme ich jedenfalls an. Cu Ag Au… Am Anfang war das Copper. Im Perioden-System-Elemente, steht aber Wasserstoff an Nr. Uno. Jeder der Gold und Silber hat, ist immer darauf angewiesen, dass es ein anderer auch haben möchte. Ich will eure Seelen, die ihr im Gold und Silber versteckt habt. Ein sicherer Hafen. Wohl wahr. 2012 werde ich mir die Seelen holen. Die See wird rau. Nur der beste Steuermann wird heimkehren und bestehen können. Ein Kompass muss her. Ein Seelen-Kompass. Wen heuert man an. Captain Ahab hat mal ne Goldmünze an den Masten genagelt. „Da bläst er“ der Wal.

    Die Seelen… ich will die Seelen. Ein Liter Wasser 13.000 Unzen Gold. Wenn nicht, Pech gehabt. Glaskugeln? Wer will schon Glaskugeln. Aus Hühnerknochen sollte ihr lesen. Vorher aber abnagen. Des Hahnes Seele in sich stopfend geschmacklich. Um dann in diese Knochen um sich werfend zu schauen, im Jahre 2012 das Jahr des Dragon. Im Zeichen des Wassers. 2013 ist das Jahr der Schlange. Auch im Zeichen des Wassers.

    Und nun werde ich mir ein Abo für die Seelenwoche holen. 😀

    Viel Spaß in 2012… 2013…

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