10 Hinweise auf einen bevorstehenden Schuldenschnitt

1. Juni 2014 | Kategorie: RottMeyer

von Hannes Zipfel

Für die persönliche Vermögens- und Altersvorsorgeplanung spielen auch sogenannte systemische Risiken eine Rolle. Diese treten zwar nur in großen zeitlichen Abständen auf, haben dann aber einen großen Einfluss auf das eigene Vermögen…

Ein solches Risiko ist ein konzertierter Schuldenschnitt, der alle Geldwerte betrifft. Wie konkret ein solcher „Hair-Cut“ bereits abzusehen ist, erläutern wir in dieser Ausgabe des monatlichen Webinars des GoldSilberShop.de

Quelle: GoldSilbershop.de

Inhalte:
• Wichtige aktuelle Entwicklungen
• Aktuelles Marktbild bei Gold und Silber
• Zehn Hinweise auf einen bevorstehenden Schuldenschnitt

 

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3 Kommentare auf "10 Hinweise auf einen bevorstehenden Schuldenschnitt"

  1. Helmut Josef Weber sagt:

    Sehr geehrter Herr Zipfel,
    da können Sie sich den Mund fusselig reden; es nutzt nichts.
    Die Menschen, die auch nur erahnen, was in den nächsten Jahren auf uns zukommt und ihre private Altersabsicherung selbst in die Hand genommen haben, sind wie ich (seit 2009) voll in Gold investiert. 67% Kursgewinn in den 5 Jahren, da kann ich nicht meckern.
    Ich bin kein Spekulant, sondern ich stehe kurz vor meiner Rente und habe noch schnell (2009)
    meine Lebensversicherung in Unkaputtbares“ umgetauscht.
    Seit 2009 kann ich wieder ruhig schlafen.
    Die anderen Menschen, die in Papiere, gleich welcher Art investiert sind, muss es aber auch geben, denn wer soll den Schuldenschnitt sonst tragen, bzw. bezahlen?
    90% Papiervermögen vernichten bedarf einer Bekanntgabe durch die EZB.
    Aber- wir werden sehen was kommt.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

  2. bluestar sagt:

    Ein Versuchslabor mit hochexplosiven Gemischen. Keiner von uns wird geschont, wenns knallt. Zur Enteignungsparty werden wohl auch unter Beifall der besitzlosen Masse der private Besitz von EMs verboten und Grundschulden für den Staat eingetragen. Die herrschenden Feudalherren der Finanzoligarchie werden die weitere Entwicklung nutzen um ihre Staatsdiktatur weiter zu perfektionieren. Im Notfall kann man ja noch eine kriegerische Auseinandersetzung zum Systemerhalt vom Zaun brechen. Wie schnell und grundlos so etwas gehen kann müsste jedem spätestens seit der Ukrainekrise klar sein. Klar auch, dass die Maidanmoerder bis heute nicht ermittelt wurden, so wie bei 9/11. Muss man auch nicht, Behauptungen, Luegen und Propaganda reichen voll aus. So wird es auch beim Schuldenschnitt sein.

  3. von.reichel sagt:

    Meine Lebensversicherung existiert zwar noch, aber Sinn machen die Überlegungen schon. Zuerst werden die lebenden Toten mit dem massiven Kauf von Staatsanleihen und durch vermeintliche Rettungspakete noch ein bisschen zum zucken gebracht und dann, wenn alles am Boden liegt, kommen die Aasgeier. Die warnen dann vor der Inflation und preisen die Notenpresse als einzig scharfe Waffe. Wenn dann genügend Inflation herrscht, können sich gleich mehrere Staaten auf Kosten der anderen konsolidieren – die Lebensversicherung verkommt zu einem mehr oder weniger wertlosen Stück Papier.

    Ich habe schon von Warnungen über japanische Verhältnisse gelesen, die Frage für die Politik ist nur: Was sonst tun?

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