1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.

22. Januar 2015 | Kategorie: RottMeyer

von Thorsten Polleit

Zusammenfassung

  • Der EZB-Rat gibt den Startschuss zum QE – also zur Monetisierung der Euro-Staatsschulden.
  • Die Finanzierung der Euro-Staaten mit der elektronischen Notenpresse ist ein Verstoß gegen den Maastricht-Vertrag.
  • Der EZB-Beschluss schwächt die Rechte der nationalen Parlamente bei Budgetfragen – und ist damit undemokratisch.
  • Die heute verkündeten Anleihekäufe in Höhe von 1,14 Billionen Euro dürften nur der Anfang sein, größere Beträge werden folgen.
  • Physisches Gold ist und bleibt ein Fluchtpunkt für Sparer und Investoren im Euroraum, um der Entwertung der Einheitswährung zu entkommen.

„QE“

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, zusätzlich zu Hypothekenpfandbrief- und Bankkreditkäufen auch Euro- Staatsanleihen aufzukaufen. Ab März 2015 werden monatlich Kreditschulden in Höhe von insgesamt 60 Mrd. Euro gekauft – die mit neuen, aus dem nichts geschaffenen Euro bezahlt werden. Bis September 2016 (oder darüber hinaus) sollen auf diese Weise zusätzlich 1,14 Billionen Euro (in Zahlen: 1.140.000.000.000) geschaffen werden. Doch das dürfte wohl nur der Anfang sein, auf den nachfolgend noch größere Beträge folgen.1 

Vorgesehen ist zudem, dass 12 Prozent der gesamten Schulden, die gekauft werden, von europäischen Institutionen ausgegeben wurden und von den nationalen Notenbanken zu kaufen sind. Die EZB wird 8 Prozent aller zu kaufenden Wertpapiere erwerben. Daraus folgt, dass für mögliche Verluste von 20 Prozent aller zu kaufenden Wertpapiere die nationalen Steuerbürger (über ihre Zentralbankbilanz) geradestehen müssen.

Die EZB-Entscheidung ist ein Verstoß gegen den Maastricht-Vertrag. Er verbietet der EZB ausdrücklich, die öffentlichen Haushalte zu finanzieren. Durch dieses Verbot sollten die Bürger vor einer Allmacht des Staates geschützt werden, die droht grenzenlos zu werden, wenn der Staat seine Ausgaben mittels Anwerfen der elektronischen Notenpresse finanzieren kann. Genau in diese Richtung arbeiten aber die EZB-Anleihekäufe.

Sie ermächtigen de facto die Regierungen ohne Wählerzustimmung: Regierungen sind bei Finanzengpässen nicht mehr darauf angewiesen, ihre Politik von Parlament und damit den Steuerbürgern legitimieren zu lassen, weil sie nunmehr Finanzprobleme, für die sie verantwortlich sind, durch den Rückgriff auf Notenbankkredite lösen (also Kredit erhalten, die sie bei tatsächlicher Darstellung ihrer Finanzlage von anderer Seite nicht mehr erhalten). So gesehen lässt sich der EZB-Staatsanleihekauf als undemokratisch begreifen.

Der EZB-Beschluss, Staatsanleihen zu kaufen, kam zwar nicht überraschend – er sollte jedoch selbst den hartgesottensten Befürwortern der Euro- Einheitswährung klar gemacht haben: Der Einheitswährungsraum lässt sich nur zusammenhalten, wenn die nationalen Staats- und Bankschulden im Euroraum kollektiviert werden und die Kaufkraft des Euro durch Inflation vermindert wird.

Was ist „QE“?

Die Abkürzung „QE“ steht für den englischen Begriff „Quantitative Easing“. Er lässt sich als „mengenmäßige Lockerung“ übersetzen. Gemeint ist damit, dass die Zentralbank die (Basis-)Geldmenge ausweitet, indem sie Staatsanleihen aufkauft, und die Käufe mit neu geschaffenem, „aus dem Nichts“ geschöpften Geld bezahlt.

Was sind die Konsequenzen von „QE“?

1. Tiefere Zinsen

Wenn die EZB Staatsanleihen kauft, senkt sie die Zinsen der Euro- Staatsanleihen künstlich ab: Die Zinsen werden unter das Niveau gedrückt, das sich ergeben würde, wenn die Zentralbank diese Papiere nicht nachfragen würde. Niedrigere Zinsen entlasten zwar die Staatshaushalte und schaffen den Regierungen neue Ausgabenspielräume. Gleichzeitig senken sie jedoch den Reformeifer – weil sinkende Zinskosten den Druck, Reformen anzugehen und durchzuführen, verringern.

2. Steigende Geldmenge

Der Aufkauf von Staatsanleihen bedeutet spiegelbildlich ein Ausweiten der (Basis-)Geldmenge. Wenn die EZB Euro-Staatsanleihen von sogenannten Nichtbanken (hierzu zählen zum Beispiel Versicherungen, Pensionsfonds und private Sparer) kauft, überweist sie den Kaufbetrag direkt auf das Konto des Verkäufers. In diesem Fall steigen Basisgeldmenge und die nachfragerelevanten Geldmengen M1 bis M3 in Höhe des Kaufbetrages an.



3. Abwertung des Euro-Außenwertes

Eine steigende Euro-Geldmenge wird Abwertungsdruck auf den Außenwert des Euro ausüben. Die Befürworter meinen, dass eine abwertende Währung die Exporte eines Landes preislich wettbewerbsfähiger macht und auf diese Weise die heimische Nachfrage stärkt. Angesichts weltweit miteinander verflochtener, arbeitsteilig organisierter Volkswirtschaften ist das jedoch eine verkürzte Sicht. Eine Währungsabwertung verteuert die Importgüter, und sie schmälert vor allem auch die Kapitalimporte – und das wiederum schwächt die Wachstums- und Prosperitätsaussichten.

4. Höhere Inflation

Eine steigende Geldmenge wird notwendigerweise zu höheren Preisen führen (im Vergleich zu einer Situation, in der die Geldmenge nicht ausgeweitet wird). Wo der Preiseffekt zuerst in Erscheinung tritt, lässt sich allerdings nicht vorhersagen. Es ist gut möglich, dass zunächst die Preise für Bestandsgüter (wie Aktien und Häuser) in die Höhe gehen, bevor dann die Preise der Lebenshaltung ansteigen. In jedem Falle schwindet die Kaufkraft des Euro, sobald die Geldmenge ausgeweitet wird.

5. Machtmissbrauch

Der Grund, warum im Maastricht-Vertrag der EZB verboten wurde, Staatsanleihen aufzukaufen, ist folgender: Staatsanleihekäufe durch die Zentralbank bedeuten Haushaltsfinanzierung durch die elektronische Notenpresse – etwas, was in der Vergangenheit immer wieder zu hoher Inflation geführt hat. Denn den politischen Begehrlichkeiten, die dadurch freigesetzt werden, dass die Politiker Zugriff auf die elektronische Notenpresse haben, lässt sich kaum mehr Einhalt gebieten. Die Regierungen müssen sich ihren Finanzierungsspielraum nicht mehr von den Steuerbürgern beziehungsweise dem Parlament genehmigen lassen, sondern können sich das benötigte Geld sprichwörtlich selbst drucken. Das parlamentarische Mitbestimmungsrecht zum Haushalt wird stark eingeschränkt.

6. Noch mehr Schulden

Die QE-Politik soll auch dazu führen, dass die Geschäftsbanken wieder mehr Kredite vergeben und dadurch die Geldmenge steigt. Von mehr Schulden erhofft man sich Produktions- und Beschäftigungsimpulse. Doch neues Geld und mehr Kredit, bereitgestellt „aus dem Nichts“, kann bekanntlich kein Wirtschaftswachstum schaffen. 

Inflationseffekt

Für den Inflationseffekt ist bedeutsam, von wem die EZB die Wertpapiere aufkauft. Insgesamt beläuft sich die Kreditmarktschuld aller Euro-Staaten auf etwa 10.000 Mrd. Euro. Davon liegen 3.538 Mrd. Euro bei Euro-Banken (und davon sind 1.109 Mrd. Euro Buchkredite und 2.429 Mrd. Euro- Schuldverschreibungen). Der Rest wird von inländischen Nichtbanken (wie zum Beispiel Versicherungen und Pensionsfonds) sowie ausländischen Banken und Nichtbanken gehalten.

Kauft die EZB den Euro-Banken die Papiere ab, so kommt es in deren Bilanz zu einem Aktivtausch: Die Wertpapierbestände nehmen ab, die Kassenguthaben bei der EZB nehmen zu. Die Kassenguthaben können zur Kreditvergabe und/oder Rückzahlung der eigenen Verbindlichkeiten oder zu Wertpapierkäufen (im Ausland) eingesetzt werden…. (Seite 2)


 

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10 Kommentare auf "1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste."

  1. Argonautiker sagt:

    Wie entmachtet man eine Regierung?
    Da stelle mir uns ma janz dumm,…

    Ist Politik noch nicht willens genug, zu tun, was die Hochfinanz will, muß man sie noch etwas mehr verschulden, und zwar so lange, bis sie vollkommen zu dem dirigierbar ist, was man von ihr will. Weil irgend wann ist es dann eben „alternativloth“. Und keine Wahl zu haben bedeutet,…? Genau. Heil, wem auch immer. Eins, zwei, drei, marschieren wir, im schnellen Lauf,…

    Ich kann einfach nicht anders, ich muß es sagen, ich find das scheiße, ta tam tam, ta ta, so richtig scheiße.

    Schönen Gruß

  2. cubus53 sagt:

    Die Politik hat im Lauf der Geschichte schon oft Verträge gebrochen. Das Streben nach Macht und Machterhalt machen jedes Mittel recht. Als kleiner Wähler sollte man sich an den Gedanken gewöhnen, dass die Politik nicht zum Wohle des Wählers handelt, sondern zum Wohle der Mächtigen. Welche Farbe man wählt, ist letztlich auch egal.

    Frau Merkel hält sich raus, weil der Ankauf von Staatsanleihen das Euro-Projekt nach länger am Leben halten wird. Sie kann ihre Hände in Unschuld waschen, denn die EZB agiert ja völlig unabhängig.

    Frau Merkel, die mächtigste Frau Europas ? Schade nur, dass sie ihre Macht nur dann einsetzt, wenn die eigene Macht bedroht ist. Die EZB darf also Verträge brechen, aber gegen Russland wird sanktioniert und der kleine Wähler soll sich doch bitte von einer PEGIDA-Demo fernhalten.

    Meiner Meinung nach sind bei den PEGIDA-Demos nicht nur Rechte dabei, sondern auch so kleine Wähler wie ich, die von dem ganzen Treiben die Nase voll haben.

  3. JayJay sagt:

    Das einzige gute an der ganzen Sache ist, das Draghi mit dieser Aktion die Totenglocken für den Euro gestimmt hat, schneller als wir vielleicht denken.

    Gold & Silber Ahoi 🙂

  4. Bluestar sagt:

    Ist schon toll diese EUDSSR mit all ihren Experten. Jetzt muss noch schnell die faschistoide Ukraine aufgenommen werden. Ein Land was seine eigene Bevölkerung bombardiert passt doch hervorragend zu diesem Verein und ihre sogenannten Eliten. Bis dahin gibt es erst einmal jede Menge Geld für die von der CIA zusammengestellte Regierung der Oligarchen. Armes Deutschland kann ich da nur sagen.

  5. Physikus sagt:

    Diese Größenordnung ist schlicht unfassbar, übersteigt jeglich menschliche Vorstellungskraft und wird wohl deshalb dem Volk so nebenbei aufoktroyiert!
    Veranschauungsbeispiele:
    1 140 000 000 000 € sind 1,14 x 10 exp 12 einzelne Euro-Stücke.
    1 € -Stück ist 2mm hoch und 2,3 cm breit.
    Würde man alle 1.14 x 10 exp 12 einzelnen Euro-Stücke nahtlos aneinanderlegen,
    – ergäbe sich eine €-Kette, die sich 660 Mal um die Erde (Erdumfang ca. 40000 km) legen ließe
    – oder 69 Mal die Entfernung Erde-Mond (ca. 380 000 km) ergäbe.
    Auch ließen sich 6 Türme aus €-Münzen von der Erde bis zum Mond stapeln!
    Selbst ein Lichtstrahl, der an dieser gigantischen Kette ananeindergereihter €-Stücke mit – an sich schon unglaublicher- Lichtgeschwindigkeit (ca. 300 000 km/sec) vorbeirauschen würde, bräuchte hierfür 87 Sekunden bzw. 1,45 Minuten!

    • Frank Meyer sagt:

      Herzlichen Dank für die Umrechnung in Wahnsinn 🙂 Großartig! Groß, weniger artig.

    • Avantgarde sagt:

      Solche lustige Rechnungen gibt es auch für den US-Dollar – nur finde ich bringt das nicht sehr viel. Die Zahlen sind nur groß – aber eine Vorstellung bekommt man nicht davon.
      Ich kann mich noch gut an die Lira erinnern. Für einen Kaffee war da auch gleich mal eine 4-stellige Summe fällig 🙂
      Auch da hätte man lustige Berechnungen bis in den Weltraum machen können – auch da wäre man vermutlich erst mal erschrocken.

      Etwas aussagekräftiger finde ich da z.B. die Umrechnung in Güter
      Sogar im vom „ARD-Brennpunkt“ haben sie ausgerechnet, daß man für das Geld jedem 2.Deutschen incl. Kind einen VW-Golf in mittlerer Ausstattung hätte kaufen können.
      Und der Autovergleich versteht wohl jeder Deutsche 🙂

      So und jetzt noch ein Wort zu QE und Inflation. Kennen alle Japan? – Ja dann ist gut…..
      Das Geld I-S-T doch bereits ausgegeben, es geht darum die Schulden günstig zu refinanzieren.
      Denn wenn größere Kredite ausfallen sollten dann haben wir hier gleich die nächste Krise in der EU.
      Währungsunion bedeutet das gleiche Inflationsziel zu haben und eine halbwegs gleichgerichtete Wirtschaftspolitik.
      Die BRD lässt Bremen, Berlin, MäcPomm… ja auch nicht untergehen.
      Hey Leute wir haben eine gemeinsame Wirtschaftszone – für die, die es noch nicht gemerkt haben sollten.

      Aber all das sind Sachen, die schon VOR der Währungsunion völlig klar waren.
      Draghi tut das was er im Sinne des Zusammenhaltens der Währungsunion tun muß – sprich er macht die Drecksarbeit.
      Die Politik wäscht ihre Hände in Unschuld – aber gerade diese Burschen haben uns die EU so wie sie ist eingebrockt.

      • Argonautiker sagt:

        Draghi jetzt als Den darzustellen, der die Drecksarbeit macht, klingt ein bißchen seltsam. Immerhin sind es schon die Zentralbanken, die das Geld aus dem Nichts generieren, und es ist seine Entscheidung. Final ist das aber wohl so ein bißchen, wie die Frage nach dem Huhn oder dem Ei. Wo liegt der Ursprung.

        Klar haben in der Entwicklung, in die Jetztzeit, die Regierungen, in den 70er Jahren mit der Entscheidung zur endgültigen Lösung der Währung von der Deckung, erst mal die Weichen gestellt, daß die Finanzmärkte so entfesselt werden konnte. Die Regierungen wurden jedoch wiederum auch schon seit langem seitens der Finanz unter Druck gesetzt, das zu tun.

        Siehe Friedmann und seine Chicago Boys. Ausgenutzt haben diese Freiheiten dann aber schon die Banken und Märkte selbst. SIE haben das Maß überreizt. Natürlich mit Zustimmung der Politik, ohne sie wäre es nicht gegangen, denn wenn man politisch wollte, könnte man das selbst jetzt noch wieder Rückgängig machen.

        Dazu würde es aber in der Politik das benötigen, was die Finanzmärkte längst geschafft haben. Sich zu globalisieren. Globalisierung entspricht aber nicht dem Sinn des Lebens, denn dessen Prinzip faltet sich ja gerade in Vielfältigkeit auf, und maßt sich göttlichen Monopolismus nicht an.

        Um einen übermächtig gewordenen Räuber jedoch einzufangen zu können, müßte sich also auch Politik globalisieren, aber eben NUR um die Finanzmärkte wieder einzufangen, um dann, wenn zur Ordnung zurückgekehrt, wieder in die Auffächerung zur Vielfältigkeit zurück zu kehren.

        Diese Einigkeit der Länder müßte sein, denn ein einzelnes Land wäre nie in der Lage, sich gegen eine globalisierte Finanzwelt zu stellen. Siehe Irak, Libyen,… Und ich betone, nur in dieser Hinsicht und zu diesem Zwecke, denn sonst ist Globalisierung und die damit entstehende Gleichmachung ein großer Schmarren und wider das Prinzip des Lebens. Zum Einfangen der Finanzmärkte wäre es jedoch unumgänglich.

        Leider wird das wohl nicht geschehen, denn der Faschismus ist nun mal zurück, falls er denn überhaupt jemals weg war. Und Faschismus ist das Hand in Hand gehen von Regierung und Kapital. Also Draghi als jemanden darzustellen, der halt jetzt die Drecksarbeit macht, halte ich für fragwürdig, denn er war durchaus ja einer Derjenigen, die den Dreck erzeugt haben.

        Draghi und Dergleichen, kommen mit dem Vertuschen vom Dreck, den sie erzeugen derzeit nur einfach nicht mehr hinterher, und es wird offensichtlich, was sie schon immer,- und seit der Abkopplung von Gut und Geld, vermehrt, getan haben. Betrogen. Und es ist nicht das erste Mal, daß so etwas geschieht, auch vor dem 2.Weltkrieg wurden diese Dinge ja offenbar. Und auf das immer mehr offenbar Werden, folgte das Einlenken in den Krieg, der in ein großes Vergessen wollen mündete.

        Neues Spiel, neues Glück.

        Schönen Gruß

      • ZumVolkswirt sagt:

        Diese „Dinge“ waren keineswegs schon vorher klar. Sondern sind erst durch rechtswidriges ignorieren von fast allen jemals geschlossenen EU-Verträgen durch die EU Verantwortlchen, so ausgeufert.
        Wir werden geopfert auf dem Altar einer nicht durchdachten politischen Vision.
        Koste es was es wolle. Selbst Kinder sind in der Lage einzusehen wenn Ihr Verhalten und Handeln falsch war. Politiker scheinen diese Fähigkeit nicht zu haben.

  6. 1,21 Gigawatt Leistung? sagt:

    Sollt mal sehen, wie schnell sich der Wind dreht.
    Bei 2000 Tonnen Goldjahresproduktion und tierisch Druck aus Indien, China und ein paar Hartgeldlern…rechnet doch bitte mal:
    2000 t = 2000000 Kilo = round about 66.000.000 Unzen.

    MEHR NICHT!

    Jeder Deutsche kauft eine, dann is‘ Ende Gelände!!!

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