Sick Banken-Stresstest: Marketing vom Feinsten!

Die Herren der Geldschöpfung und die Wächter des Papiergeldsystems haben sich zum dritten Mal selbst getestet und sich attestiert, an keinerlei Sucht – und Seuchengefahr zu leiden. In der DDR wäre das ebenso gelaufen. Das feiern wir!

Nach dem Ausverkauf: Zurück zur Tagesordnung?

sale

Am grundsätzlichen Spannungsfeld für die Märkte im Allgemeinen und Kapitalanleger im Besonderen hat sich wenig verändert. Den Abtriebskräften der weltweiten Schuldenkrise stehen die Geldschöpfungsorgien der Notenbanken gegenüber…

Der gefährlichste Markt seit 2008

Kettenreaktion

Die Presse teilt uns mit, dass sich die Investoren Sorgen machen wegen schwachen Konsumausgaben in den USA und wegen fallender Produzentenpreise. Aber was erwarten Sie? Es ist Herbst. Die Tage werden kürzerdas Leben zieht sich vor unseren Augen zurück. Das ist ein Schock. Das ist so, als wenn man 60 wird und merkt, dass mansterblich ist…

Der Siegeszug der Internet-Deflation

Eine gängige Theorie geht so: Bei fallenden Preisen würden die Verbraucher Käufe in die Zukunft verlagern, weil die Konsumgüter dann günstiger zu haben wären. Das funktioniert bei langlebigen Wirtschaftsgütern, aber nicht bei Gütern des täglichen Bedarfs.

Einmaliges für die Ewigkeit

Scary girl in bath

(von Bankhaus Rott) Der US-Konzern Alcoa war früher vor allem für sein Kerngeschäft bekannt. Heute ist die Aluminum Company of America jedoch auf dem besten Wege zum neuen Superstar für Gewinnanpassungen zu mutieren. Während die deutsche Presse gerne jedes Quartal den CEO Klaus Kleinfeld feiert, ist der Blick in die Geschäftsberichte bestenfalls erheiternd…

Trojanische Rallye?

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Trojanisches Pferd: Sieht gut aus, birgt aber Ärger. So wie es mit dieser 500-Punkte-Rallye beim DAX sein könnte. Nicht muss. Könnte! Sie wirkt, als wäre nun die große Sause Richtung „wenn-nicht-noch-mehr“ losgegangen. Aber stimmt das? Ist nun alles wieder gut und wer nicht kauft, ist doof?

Neee, nicht noch ne Krise!

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(von Frank Meyer) Theoretisch stünde der DAX jetzt bei 11.356 Punkten. Praktisch aber notierte er in dieser Woche zeitweise 3.000 Punkte tiefer. Wie kann das sein, was nicht sein darf?

Post aus der Ukraine für den BND?

Geschäftlich

(von Bankhaus Rott) Hat der deutsche Geheimdienst seine Weihnachtspost schon vor dem Heiligen Abend geöffnet? Woher sonst mögen gerade jetzt, da sich die Zweifel an der von vielen Medien verbreiteten Version des Absturzes des Flugzeugs MH17 mehren, die neuen Informationen stammen?

Armut hat ihre Vorteile

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Ich möchte mit meiner „Hommage an die Armut“ weitermachen. Ich bin dabei so ernsthaft wie immer. Armut hat ihre Vorteile. Einer davon ist, dass man nicht in einem Palast leben muss. Aber ich überlasse es anderen, etwas gegen den Kauf von teuren Immobilien zu sagen. Ich möchte ein tieferes, breiter gefasstes Argument vorbringen…

Zurück zum Goldstandard

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In den Vereinigten Staaten bleibt der Ruf nach einem Beenden, einem Schließen der US-Zentralbank (Fed) ein Thema in der Politik. Die Forderung „End the Fed“ stammt von Dr. Ron Paul, ehemaliges US-Kongressmitglied…

Aktien und Gold

Aktien seien aus Anlegersicht die Feinde des Goldes und umgekehrt, heißt es…

Wenn die Rendite wegrennt…

Drei Blinde am Abgrund

(von Bankhaus Rott) Mit Spannung wurde von einigen Marktteilnehmern die große Korrektur an den Aktienmärkten erwartet. Nun ist sie da und für viele kam sie mal wieder etwas zu schnell. Viele Gremien hatten während der einjährigen Topbildung offenbar besseres zu tun als über mögliche Kursrisiken nachzudenken…

Crash… Crashiger… DAX?

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Es ist Oktober! Während der DAX dieses Jahr völlig überraschend mit 11,6% hinten liegt, sind diejenigen mit Cash auf der hohen Kante mal wieder fein raus. Sie haben während des öffentlichen Börsenbooms nichts gewonnen, aber auch nichts verloren. Was will man mehr?

Der Mark-Twain-Effekt

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“Oktober. Dies ist einer der besonders gefährlichen Monate, um am Aktienmarkt zu spekulieren. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August, und Februar.” (Mark Twain, aus Pudd’nhead Wilson, 1894)

Dow Jones bei 8.000 Punkten?

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Was wäre, wenn wir bei US-Aktien und US-Anleihen die höchsten Kurse gesehen haben – und zwar nicht nur für die nächsten 5 oder 10 Jahresondern für den Rest des Lebens? Was, wenn die Kursverluste weitergehen?

Kein Preis für Bernanke. Noch nicht!

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(von Frank Meyer) Der arme Alfred Nobel… In seinem Namen wird jährlich der Wirtschaftsnobelpreis verliehen – etwas, womit Herr Nobel wirklich nichts zu tun hatte, wohl aus gutem Grund. Gottlob! Es war nicht Ben Bernanke…

Die unberechenbare Gefahr

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Heidefeuer ist so ein geflügeltes Wort, das mit diesem „die Heide brennt“. Schnell gesagt. Bis mir einfiel, dass es nicht dasselbe ist, als würde der Baum oder die Hütte brennen. Ein Heide- oder Moorfeuer ist etwas anderes. Es ist genau das, worum es momentan geht…

Wo ist der XXL-Aufschwung? Einfach weg?

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(von Frank Meyer) Die Erwartungen von heute sind oft die Enttäuschungen von morgen. Nicht nur dass Herbstgutachten der Bundesregierung deutet auf Schwierigkeiten hin. Die Börse übrigens schon länger, obwohl alles besser bleiben sollte…

Das Anhäufen von Zeit

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Geld ist besonders wichtig, wenn man keins hat. Wenn man reich geworden ist, dann bedeutet einem Geld nicht mehr viel. Das kann dazu führen, dass man sich leer fühlt. Denn wenn Geld einem nichts mehr bedeutet, was sonst?

Deutschland auf dem Weg in die Rezession

Moderne Zentralbankbürokraten vom Schlage eines Mario Draghi, eines Ben Bernanke oder einer Janet Yellen träumen wie alle Planwirtschaftler davon, durch zentralistische Maßnahmen eine bessere Welt zu schaffen. Nichts gegen dieses hehre Anliegen. Nur steht es fast immer in einem unlösbaren Widerspruch zu den Grundregeln der Ökonomie und den Lehren der Geschichte.

Tiefe Zinsen, hohe Schulden

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Eine Abkehr von der Tiefzinspolitik ist nicht zu erwarten – ohne dass es zu neuerlichen Finanz- und Wirtschaftserschütterungen kommt. In Japan zeigt sich seit Jahren ein chronisches Anschwellen der Staatsschulden, begleitet von sinkenden Zinsen. Ganz ähnliche Entwicklungen zeigen sich in den Vereinigten Staaten von Amerika und im Euroraum…

Eisdusche in Australien

Kettenreaktion

(von Bankhaus Rott) Der Markt für Firmenübernahmen und Fusionen in Australien ist drastisch eingebrochen. Nach Zahlen, die noch im ersten Halbjahr als Zeichen eines niemals endenden Booms interpretiert wurden, kam nun der stärkste Rückgang seit 25 Jahren…

Ja mei!

Manchmal muss man gar nicht viele Worte verlieren. In einigen Gegenden Deutschlands genügen sogar nur zwei – und alles ist gesagt! Kennen Sie den Ausdruck „Ja mei“?

Großer Mummenschanz, große Gefahren

Drei Blinde am Abgrund

Rallye. Zackbumm. Und schon liegen diese miesepetrigen, die Stimmung zersetzenden Bären zuhauf erschlagen am Boden. Recht so. Welch glorreicher Sieg. Welch Bestätigung, dass die Aktienmärkte immer noch spotbillig sind. Welch ein Beleg dafür, dass die US-Notenbank doch aus ganz ausgefuchsten Schlauköpfen besteht…

Drama voraus? Es braut sich was zusammen …

Große Wirtschaftsthemen entwickeln sich häufig entlang der Austauschverhältnisse der betroffenen Währungen. Auffällig in dieser Hinsicht ist das Verhältnis von US-Dollar und Euro, das sich in den letzten Monaten dramatisch zu Lasten des Euro verschoben hat. Was ist los mit dem Euro?

Ein Chart zum Fürchten. Wenn man Notenbanker ist!

WOW is back

„Wir mussten handeln, das ist unsere Pflicht.“, befand EZB-Chef Draghi, und leitete aus dieser – Preisanstiege tendenziell ohnehin verschleiernden Statistik – nicht etwa einen erfüllten Stabilitätsauftrag der EZB ab, sondern … Deflationsgefahren…

Mallorca wie es sinkt und kracht: Herbst 2014

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(von Frank Meyer) Während in Neapel die EZB-Geldgötter tagten und sich Bundeswehrflugzeuge doch flugfähiger erwiesen als Raketenaktien, bin ich wieder mal auf Mallorca. 26 Wochen gab es keinen Regen, klagen Einheimische. Geldregen gab es hier schon lange nicht mehr, obwohl in Frankfurt kräftig Geld verteilt wird… aber an die Falschen…

Kein Entkommen aus der Tiefzinspolitik

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Die Zinserhöhungen, die die Fed in Aussicht stellt, wird es vermutlich nicht geben.Geht es nach der Federal Reserve (Fed), steht der amerikanischen Leitzins Ende 2017 bei 3,75 Prozent. Dass es so kommen wird, ist unwahrscheinlich…

Trendwenden finden im Kopf statt. Nur im Kopf.

Creative thinking

(von Ronald Gehrt) Was ich vom Großteil der medialen Berichterstattung zum Thema Börse halte, wissen Sie. Man bemüht sich dort seit Jahrzehnten, mehrheitlich auch redlich, zu erklären, warum beispielsweise der DAX an einen bestimmten Tag fällt und an einem anderen steigt…

Beton-Schuhe für den Euro

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(von Frank Meyer) Neapel ist eine wundervolle italienische Stadt. Sie ist nicht nur bekannt für Europas gefährlichsten Vulkan, sondern auch als Kulisse vieler Mafiafilme. Kennen Sie einen besseren Ort für ein Treffen der gefährlichsten, Pardon, der mächtigsten Geldleute der EZB?

10-€-Schein: EZB erweckt „schönen Schein“ mit Youtube-Werbung

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„Der neue 10-€-Schein. Manchmal ist das viel Geld und manchmal auch nicht.“ So heißt es im neuen Youtube-Werbespot(t) den die EZB pünktlich zur Einführung der neuen Papierschnipsel aus eigener Herstellung hat produzieren lassen. Und die EZB hat recht, für manche Europäer sind 10€ zwischenzeitlich sehr viel Geld…

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